Saiten schnarren bei dünnerem Satz

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budimon
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Saiten schnarren bei dünnerem Satz

Erstellt: von budimon » 30.12.2010, 17:36

Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich habe vor kurzem von den Ernie Ball Hybrid Slinky (.09-.46) auf die normalen Super Slinky (.09-.42) gewechselt. Vor den Hybrids hatte ich auch einen ganz normalen 09er Satz drauf. Die Hybrids habe ich einfach so drauf getan und hatte keine Probleme mit schnarren oder scheppern, musste also nichts umstellen an der Gitarre. Jetzt mit dem 09er Satz drauf habe ich das Problem, dass die E-A-D Saiten extrem schnarren und scheppern. Beim offen spielen geht es noch einigermassen. Jetzt frag ich mich halt nur wo kann das her kommen? Ich meine der dickere Satz vorher hat nicht geschnarrt und ich musste auch nichts verstellen und jetzt hab ich einen dünneren drauf und es schnarrt wie verrückt.

PS: habe eben mal geguckt wenn ich die E-Saite im letzten und ersten Bund runter drücke dann hat sie keine luft mehr zwischen den Bünden. Die alte dickere Saite war jedoch noch gut 2mm über den Bünden. Wie kann die dünnere aufmal so tief liegen?

Lg Budimon

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 30.12.2010, 17:43

2 Sachen: Dunnere Saiten erfordern eine etwas höhere Saitenlage weil die mehr Schlappern als dickere weil die Zugkraft niedriger ist.
Und weil die Zugkraft niedriger ist krümmt sich der Hals weniger als bei dickeren Saiten.
Der Griffbrett hat jetzt also eine geringere Wölbung wodurch die Saiten schonmal eher scheppern, und dann ist auch noch die Saitenlage zu niedrig. Da hieße es jetzt den Halsstab einen hauch lockern und die Saitenreiter einen Tick hochdrehen bei den Scheppernden Saiten.
Ist aber die Frage ob man sich an den Tussrod rantraut. Ich selbst lass die Finger davon, auch wenn ich von Pickup einbau bis Umbau sonst alles selber mache....

budimon
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Erstellt: von budimon » 30.12.2010, 17:49

Stimmt, leuchtet eig. ein die schlackern ganz schön.
Ich werde erstmal versuchen unten am Steg die höhe ein bisschen zu verbessern und ansonsten geb ich sie zu nem Profi. Am Hals will ich lieber nicht rumschrauben, die anderen schnarren ja zum glück noch nicht :D
Aber danke für deine hilfe ;)

budimon
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Erstellt: von budimon » 02.01.2011, 16:04

Hab das jetzt über die Tage alles mal weiter probiert, schnarrt immer noch wie sau.
Ziemlich schade, dass ich dafür jetzt extra wieder los muss.

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toxicity
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Re: Saiten schnarren bei dünnerem Satz

Erstellt: von toxicity » 02.01.2011, 16:11

budimon hat geschrieben:PS: habe eben mal geguckt wenn ich die E-Saite im letzten und ersten Bund runter drücke dann hat sie keine luft mehr zwischen den Bünden. Die alte dickere Saite war jedoch noch gut 2mm über den Bünden. Wie kann die dünnere aufmal so tief liegen?


Tjaa weniger Saitenspannung halt, aber das wurde ja schon gesagt, es muss sich aber ein wenig Luft zwischen den 7 Bund und der Saite sein wenn du am höchsten und am tiefsten Bund die Saite runter drückst, in der Regel zwischen 0,3 und 0,5mm, das heißt du musst den Trossrod ein wenig lockern (also gegen Uhrzeigersinn drehen), ne 1/4 Umdrehung reicht meisten schon, kannst du ruhig selbst machen, so schlimm wie die anderen das hier beschreiben ist das ganze garnicht.
Hab meine Gitarre auch selbst eingestellt, so schwer ist das wirklich nicht...

€: @Unter Mir: ja, ne, joa, ne, joa, hast ja recht, ich Trottel hab das verwechselt.
Zuletzt geändert von toxicity am 02.01.2011, 16:21, insgesamt 1-mal geändert.

Gast

Re: Saiten schnarren bei dünnerem Satz

Erstellt: von Gast » 02.01.2011, 16:17

toxicity hat geschrieben:du musst den Trossrod ein wenig lockern (also im Uhrzeigersinn drehen)

gegen den Uhrzeigersinn - der Rest stimmt ;)

siehe auch
https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/ftopic17728.html#199947

https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/ftopic17106.html&highlight=#189524

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csoburn
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Erstellt: von csoburn » 03.01.2011, 09:15

ich würd nichr unbedingt am Halsstab rumspielen, ich kenne das Problem von meiner Ibanez GRG170DX da ist das genauso, mit dem Standardsatz (entspricht dem regular Slinky) schnerrte die auch sehr unschön und es hat auch keiner wirklich gut eingestellt bekommen. Ich hab seither die Hybrid Slinky drauf die sind da schon wesentlich besser aber bei festem Anschlag hab ich immer noch ein leichtes schnarren, das ist aber soweit bei der Gitte auch i.o. da sie ja ne tiefe Saitenlage hat.

Ich würde mal lieber wieder Hybrid Slinkys drauf machen, da hab ich gute Erfahrungen mit gemacht, Noch ne kleine Anmerkung, ich hab zwischen den Jahren Daddarios in der selben Stärke wie die Hybrid Slinky drauf gemacht, die schnarren jetzt auch schon wieder mehr als die Ernie Ball.

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phunky
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Erstellt: von phunky » 03.01.2011, 10:03

Oh, der heilige Trussrod.

Also lass Dir nix erzählen. Wenn Du an den beiden äußersten Bünden die Saiten drückst und sie liegen in der Mitte des Halses, wo die Krümmung sich am weitesten von den Saiten entfernt ist, komplett auf, dann ist der Hals falsch eingestellt.

Ob Du Dich da selbst rantraust oder nicht, musst Du letztlich selbst entscheiden. Aber im Grunde ist das kein Drama, man sollte halt mit entsprechender Vorsicht rangehen und sich mit minimalen Schritten rantasten. Aufwändiger wird sowas bei Gitarren, bei denen man den Hals demontieren muss, um an die heilige Schraube des gefürchteten Trussrods zu gelangen. Keine Ahnung, ob Deine dazu gehört.

Auf jeden Fall würde ich mir von einer Gitarre sicher nicht aufzwingen lassen, welche Saitenstärke ich drauf spiele (außer vielleicht bei einer temperierten).

budimon
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Erstellt: von budimon » 04.01.2011, 04:15

So hat alles mehr oder minder geklappt :)
Habe vorsichtig erstmal ein Stück gedreht. War dann doch etwas zu wenig. Nach etwas warten habe ich mich dann nochmal dazu entschlossen wie in der Gebrauchsanweisung angegeben eine halbe Drehung zu machen. Nach kurzem warten war das Ergebnis schon ganz passabel und ich dachte mir es ist besser das ganze erstmal stehen zu lassen damit das Holz erstmal richtig in Form kommt. Siehe da, über Nacht ist es fast perfekt geworden, nur noch minimales schnarren was ich durch dezentes anheben des Sattels an den entsprechenden Saiten nochmals verringern konnte. Über den Amp hört man überhaupt nichts also von daher lasse ich das ganze jetzt so und bin mehr als zufrieden. Ich denke aber so wie mir csoburn es empfohlen hat werden die nächsten wieder Hybrid Slinky, falls ich dann den Hals wieder in die andere Richtung drehen muss weiß ich ja jetzt dank mihu bescheid wie es geht. Natürlich auch vielen Dank an alle anderen.

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Belial
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Erstellt: von Belial » 04.01.2011, 06:45

Das gehört zwar nicht zur Topic, aber da das Problem gelöst scheint, kann ich vllt doch gleich hier fragen:

@ phunky: Was genau heißt "temperiert"? Ich habe das schon mehrerlei Leute gefragt, aber die Antworten waren doch arg unterschiedlich... :shock:
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phunky
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Erstellt: von phunky » 04.01.2011, 09:06

Ich fürchte ich hab hier das falsche Wiewort benutzt ;-).

Temperiert bedeutet eigentlich nur, dass die Töne in einem bestimmten Verhältnis zueinander gestimmt werden, das nicht auf der exakten Tonhöhe beruht. Es ist also keine hundertprozentige Stimmung, sondern man nimmt bewusst kleine Abweichungen in Kauf, die das Zusammenklingen der Töne harmonischer machen und das einfache Transponieren auf andere Tonarten erst ermöglichen. Diese Abweichungen gleichen die Intervalle, die sonst nicht immer gleich groß wären, aus.

Das stammt alles vom Klavier, bzw. Clavichord, wo Du aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Saiten, und der Situation, dass das Hämmerchen die Saite immer an der gleichen Stelle trifft, keine Möglichkeit hast, den Ton zu korrigieren. Bei der Gitarre ist es durch das Bundsystem ähnlich. Und wenn ein Intervall, dass sich ja durch die Schwingungen nebeneinander liegender Saiten ergibt, eben nicht ganz genau einen Ganzton auseinanderliegt, sondern ggf. 1/5 mehr oder weniger beträgt, verschieben sich beim Transponieren oder in Akkorden einige Töne ungewollt und es klingt schräg. Weil sich dieser kleine Unterschied im Intervall eben mit verschiebt, und mal mehr oder weniger störend ist. Darum werden die Töne absichtlich so gestimmt, dass die Intervalle wieder passen, der einzelne Ton aber nicht hundertprozentig stimmt. Das System hat sich, ich glaube spätestens seit Bachs wohltemperierten Klavier, so durchgesetzt und ist für uns heute normal.

Das Blöde dabei ist, das habe ich gar nicht gemeint, sondern irgendeine Fehlverdrahtung in meinem Hirn hat das hier platziert ;-).

Aber was ich eigentlich meinte war sowas hier: Klick!. Ein Bundierung, die ein richtig saubere Intonation ermöglicht, dadurch aber keine großen Spielräume in der Saitenstärke zulässt. Ich hab grad so gar keine Ahnung, wie das richtig heißt. :?

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Belial
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Erstellt: von Belial » 04.01.2011, 09:25

Das scheint doch recht kompliziert zu sein (nicht deine Erklärung, sondern meine kleine Google-Recherche ;) ).

Ich bin spontan nach ein paar Minuten auf folgende Seite gestoßen: Klick!

Schon die URL betitelt das Thema der Page oder auch die Seite im Allgemeinen als "The True Temperament", was ich, so wir es nicht als "Temperament" verstehen wollen, nur als Temperirung interpretieren kann. Demnach würde der Begriff also auf Stimmungsabweichungen (zugunsten der Harmonie) als auch auf die Modifikation der Bünde (zugunsten der Intonation) passen.


Das gehört nicht unbedingt dazu, aber der rechte Slogan sagt "Chords ring out sweeter, louder & longer". Dabei kann ich aber beim besten Willen nicht erkennen wie die Form der Bünde sich auf Lautstärke & Sustain auswirken soll :? ...


€° I: Es gehört anscheinend kein "e" hinter das "i" in "temperirt"...

€° II: Hangelt man sich weiter wird klar, dass zu einer "wohl temperirten Gitarre" beides gehört: die Bundierung & die leicht vom Standard abweichende Stimmung. God I am stupid...
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Erstellt: von korgli » 04.01.2011, 11:17

Salü

Ja ist bekannt - temperierungen sind so alt wie Mozart. =)=)=

Es soll Stimmgeräte geben die das ausgleichen können.
Nicht ganz günstig zwar.
https://www.thomann.de/de/peterson_vsf_stroboflip.htm
Kollegen von mir schwören darauf.

Ich selber machs immer mit dem Ohr.
Macht halt die Gewohnheit. Ist im Prinzip nur Feintuning. Bisschen vor und nachgeben.
je nach Spielart. Da mal vor da mal nach. Vor allem die G-Saite mag was vertragen.
Ist aber ne Wissenschaft für sich.
Und man wird grosse Augen machen. :shock:
Die Welt nicht mehr verstehen und die Stimmung neu Entdecken. :-)))
Man wird auch unsicher werden, ob dem Murx den man sonst immer macht.
Und man sollte sich von dem High End nicht zu sehr beeindrucken lassen.
Ob man's hört - naja - schon - aber man muss schon gut hören können.
Und danach kommt der Wunsch nach ner teuren Gitte erst recht. :shock:
Denn ne günstige wird dem nicht gerecht werden.

ABER - mal ausprobieren

fredy

**************************
Wer mag soll mal lesen
http://www.petersontuners.com/media/pdf ... German.pdf

Man wird nicht alles verstehen.
oder hier http://www.petersontuners.com/index.cfm ... =14&sub=69

Alle Peterson Virtual Strobe-Stimmgeräte haben Sweetened Tunings™ für viele Instrumente. Sweetened Tunings™ sind exakt temperierte Einstellungen für spezielle Instrumente. Diese Einstellungen optimieren das Stimmen von Instrumenten, was zu einem schöneren Klang führt. Dieser Vorgang kann allerdings nur mit der absoluten Genauigkeit eines Virtual Strobe-Displays durchgeführt werden. Zu den Instrumenten gehören Gitarren mit Buzz Feiten Tuning System®, 12-saitige Gitarren, Dobro™, Steel Guitar, Violine, Viola und Cello. Eine große Auswahl an Temperaturen und einen Kammerton A-Bereich von 390 Hz bis 490 Hz bei allen Modellen deckt alle Genres vom Barock mit einer Stimmung von 1/6 Komma mitteltönig bei A= 392 Hz bis hin zu Dudelsäcken mit einer Reinen Stimmung von A = 480 Hz ab. Peterson-Stimmgeräte sind die vielseitigsten elektronischen Stimmgeräte auf dem Markt.

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Erstellt: von Belial » 04.01.2011, 11:27

Danke korgli! Ich bin nur über den Begriff gestolpert den ich nur von Bach kannte & habe mich spontan dämlichst am Kopf gekratzt :D .

Ich werde mich da mal einlesen & ein wenig experimentieren (auch wenn meine jungen Ohren mir da vllt einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen).
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Erstellt: von phunky » 04.01.2011, 11:33

Naja, bei einer Gitarre kann man ja im Grunde nur Leersaiten und vielleicht noch die Hälfte der Mensur wirklich korrekt stimmen. In allen anderen Bünden weichts ja eh mehr oder weniger stark ab.

Ich denke das ist alles in allem eher ein Thema für tastenbediente Saiteninstrumente, als für bundierte.

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Erstellt: von Belial » 04.01.2011, 11:37

Dabei hatte ich die nicht existente Oktavreinheit meines Bretts gerade erfolgreich verdrängt...
3 Stunden Fummelarbeit? Yeah! [/ironie_off]
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Erstellt: von korgli » 04.01.2011, 11:40

Hi

Nicht ganz Phunky
Kommt auf die Akkorde an - oder Bareéstellen
das A z.b. kann man verbessern dadurch.
Aber wenn man nachher wieder in der Tonart E spielt - richtig ist das dahin.

Hmmm - ist schon erstaunlich, was man rausholen kann.
Aber bei mancher Musik wird das voll egal sein. Metaller mit Powercords wird das nicht jucken.
Klassische hingegen leben damit.
Und manche hören auch die Flöhe husten.

Muss aber schon sagen, dass auch bei Blues manche Temperierungen sau gut sind.
Dazu halte ich den Akkord fest, und drehe mit der rechten Hand - übers Kreuz - einfach ein wenig an der Stimmmechanik, bis mein Ohr zufrieden ist.
Kann jeder mal ausprobieren.
Und mal sehen was das ausmacht.
Das sieht man ab und zu bei Konzerten.
Wenn der "Meister" z.b. bei Led Zep. ein bisschen nachregelt.
Stimmen unter dem spielen. Das ist dann Temperieren. Oder auch mal nachstimmen.
Ich stimme auch die Gitarre manchmal so - einfach 2 Saiten anschlagen und die Schwingungen inhalieren. Geht meist schneller als mit dem Stimmerät.

Man sollte ruhig das Gehör trainieren.
Leider verlassen sich heute viel zu viele auf die Stimmgeräte.
Ist aber niemals absolut ok.

Wir hatten mal so ein Erlebnis.
Stimmgeräte kann man ja auf den Kammerton 440 oder auch 441,442 legen.
Also Grundstimmung.
Also hatten wir 2 Gittaristen mal den Vorfall dass einer auf 440 und einer auf 442 oder so stimmten. Klang komisch, aber nicht seeeeeehr falsch.
Man schaute sich prüfend an.
Man schnaubte sich an - weil jeder dachte, der andere greift nicht sauber.

Bis man das herausfand... dann war wieder alles ok.
Also auch da heisst es aufpassen in ner Band.
Wer stimmt WIE.

fredy

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