VOX VT40+ (Valvetronix) Modelling Combo-Amp

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TenaciousB
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VOX VT40+ (Valvetronix) Modelling Combo-Amp

Erstellt: von TenaciousB » 17.11.2010, 20:39

Das Review wird in mehrere Teile aufgeteilt sein. Zum einen, um zwischen dem "ersten Eindruck" und späteren Erkenntnissen zu unterscheiden, zum anderen, um dann auch noch einige Bilder dazu zu veröffentlichen:

Update: Seit etwa 2015 wurde die VOX VT+ Serie durch die neueren Modelle der VT-X Serie ersetzt und löst diese ab. Das neue Modell vom VT40+ nennt sich dementsprechend VT 40X. Siehe auch:

Vox VT 40X
Bild

Teil 1: Technische Details

Der VOX VT40+ ist seinem kleinen Bruder (VOX VT20+) sehr ähnlich. Er unterscheidet sich aber in der Gehäusehöhe um 3cm, den Lautsprechern (8", 4Ω x1 / 10", 8Ω x1), Der Ausgangsleistung von 30 bzw. 60 Watt, der Leistungsaufnahme (25 bzw. 36 W), und dem Gewicht ( 8,8kg bzw 10,9kg).

Ansonsten haben sie beide 33 "Verstärkermodelle", 11 Pedaleffekttypen, 11 Modulations-/Delay Typen, 3 Reverb-Typen, eine Rauschunterdrückung, 99 Presets, eine INPUT-Buchse, eine PHONES-Buchse und eine AUX-IN-Buchse. Optional ist der Footstwitch VOX VFS5 zu erwerben, mit dem 2 Bänke à 4 Speicher aufgerufen werden können.

Teil 2: Erster Eindruck

Als ich die Verpackung öffnete und den Verstärker entnahm, musste ich nochmals nachschauen, da ich mir nicht mehr sicher war, ob das jetzt wirklich der VT40+ ist oder nicht. Denn er ist schon wirklich sehr kompakt und klein (422 x 222 x 406mm).
Was mir als zweites aufgefallen ist, dass die Verarbeitung mit der eines MARSHALLs AS50D (mein Akustik-Amp) durchaus mithalten kann. Die Materialien sind optisch wie haptisch in einem tollen Zustand und nicht von minderer Qualität. Die Bedienoberfläche ist wunderschön rund 2cm in der Decke des Verstärkers eingelassen und sitz fest, ohne zu wackeln. Die "Chicken-Head"-Knöpfe lassen sich einfach und exakt steuern, Feinjustierung ist damit auf jeden Fall möglich.

Ein Stromkabel und eine Bedienungsanleitung liegen selbstverständlich bei. Bei der Bedienungsanleitung ist positiv zu erwähnen, dass sie komplett deutschsprachig gehalten ist und über einen guten Aufbau verfügt. Man kann mit ihrer Hilfe schnell loslegen und alles überblicken. Ebenfalls enthalten ist dort eine "Song-Programmübersicht", die einem z.B. sagt, dass man "Smeels like Teen Spirit" z.B. mit "Orange-Mode" und dem Verstärkermodell "BOUTIQUE METAL" spielen kann (insgesamt 33 solcher Beispiele). Auf den letzten 3 Seiten kann man anhand eines Schemas der Einstellungen Sound-Beispiele einzeichnen und benennen - nett, aber ob man das wirklich nutzt sei dahingestellt.

Teil 3: Die ersten Töne

Vorab habe ich mir, soweit vorhanden, Videos von der VOX VT+ Serie auf YouTube angeschaut und musste feststellen, dass der Verstärker doch etwas "nach Plastik" klingt. Dennoch wollte ich mir selbst davon ein Bild machen.
Und ich muss sagen, dass es sich bei manchen 1-2 Verstärkermodellen tatsächlich etwas unnatürlich anhört. Dies hängt aber zum einen damit zusammen, dass es nach wie vor nur ein "modelling-Amp" ist und das "Künstliche" somit in seiner Natur liegt. Jedoch sind diese angesprochenen Verstärkermodelle schon sehr "experimentelle Sounds", die schon fast die Anmutung eines Synthesizers haben. Deshalb finde ich es nicht weiter schlimm, dass sie so klingen, denn die anderen Amp-Modelle sind durchaus gelungen.
Ein Modell, dass es mir besonders angetan hat, ist der "US Blues". In allen drei Modi doch sehr unterschiedlich, lässt er sich von meiner Paula einige wirklich schöne Töne entlocken. Im SPL Modi ein samtweicher Clean-Sound, der bei Anheben der Lautstärke freudig und obertonreich zu zerren beginnt.

Auf zwei Verstärkermodelle möchte ich aber noch besonders eingehen:
1. den VOX AC15 und 2. den VOX AC30

VOX AC15
STD: Dieses Modell beruht auf einem AC15TB, der den butterweichen Charakter des relativ leisen AC15 mit der Klangvielfalt des "Top Boost"-Kanals eines AC30 kombiniert.
SPL: Dieses Modell beruht auf Kanal 2 des VOX AC15, der 1962 erschien.
CST: Dieser Sound emuliert den "Thick-Kanal des VOX Night Train Verstärkers und versteht sich als zeitgenössische Variante der "klassischen" VOX-Schaltung mit zwei 12AX7 Vorverstärkern- und EL84 Endstufenröhren.

VOX AC30
STD: Dieses Modell beruht auf einem AC30 mit "Top-Boost"-Schaltung, die ab 1964 eingebaut wurde. Samtweiche und feine Höhen, die tiefe Übersteuerung und der glasklare Clean-Sound.
SPL: Dieses Modell beruht auf dem VOX Heritage AC30H2 und klingt so spritzig wie ein "klassischer" VOX-Verstärker mit dem legendären Celestion lnico Blue Lutsprecher.
CST: Dieses Modell beruht auf einem AC30BM. Brüllender Sound eines übersteuerten Amps, dessen "Treble-Boost"-Funktion aktiv ist.

Teil 4: Die Power!

Tag zwei, und heute wieder 1-2 Stündchen mit dem Verstärker zu Hause verbracht. Ich nähere mich nur langsam und voller Rücksicht auf meine Nachbarn der 50% Grenze des Master-Regelers. Das Ding macht einfach so einen Lärm, unglaublich! Die Lautstärke ist zwar sehr genau zu regulieren, aber je höher der Regler geht, desto aggressiver verhält sich die Lautstärke. Sollte man Ihn als Übungsamp nur für zu Hause haben wollen, dann würde ich wirklich zu dem kleineren Bruder, dem VT20+, raten. Mit dem VT40+ kann man locker einige Sessions oder Auftritte über die Bühne bringen!

Teil 5: PHONES-Buchse

Die neue VT+ Serie hat, wie Branchen üblich, einen integrierten Kopfhörer Ausgang. Dieser emuliert die Röhre, ohne sie zu nutzen. Das heißt, dass der Sound, den man über die Kopfhörer bekommt, zu 100% künstlich ist. Dies hat zur Folge, dass man die Lautstärke der Kopfhörer nicht über den MASTER-Regler, sondern über den VOLUMNE-Regler einstellt. Für Gitarissten, die "es gerne auch richtig laut über Kopfhörer haben", sei gesagt, dass es hier bei wirklich laut zu geht. 50% Volumne reichen schon völlig aus, um nachts noch eine kleine Jam-Session einzulegen. Bei höheren Lautstärken merkte ich zumindestens bei meinen Kopfhörern, das etwas fehlt: Die Tiefen. Gerade bei UK-Modells, zusammen mit einer LP, wo die Tiefen gerne mal etwas anfangen sollen zu matschen, passiert für meinen Geschmack über die Kopfhörer etwas wenig. Ob dies am Ausgang oder an den Kopfhörern selbst liegt, kann ich noch nicht sicher sagen, dass würde evenetuell ein Recording-Test zeigen. Denn der PHONES-Ausgang kann auch zum Recording am PC benutzt werden. Dies habe ich allerdings noch nicht ausgetestet.

Alles in allem ist der Kopfhörer Ausgang aber auch hier sehr gut gelungen. Man hat einen sauberen, klaren Ton und muss mit der Lautstärke nicht sparen. Allerdings ist ein Amp über Kopfhörer, wie eine Mass Bier mit Strohhalm: Es geht, schmeckt aber irgendwie anders!
Zuletzt geändert von TenaciousB am 18.11.2010, 22:06, insgesamt 7-mal geändert.

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Erstellt: von Hustle » 17.11.2010, 21:54

warum kaufst du dir den vt 40 und nicht den 20er für ne Mietwohnung wäre meiner erste Frage.
Ist dem 20er nicht die Röhre verbaut?

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 17.11.2010, 21:59

Die sind vollkommen identisch, bis auf die Leistung in Watt!

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GrimReaperVI
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Erstellt: von GrimReaperVI » 17.11.2010, 23:24

Stimmt nich ganz howdy. Laut technischen Daten ist die Ausgangsleistung die selbe. Beides 30 Watt. der einzige unterschied besteht tatsächlich in der Lautsprechergröße und dem stromverbraucht. beim 20er wäre dieser 25 watt und beim 40er 30 watt.Lautsprecherimpendanz vt20+ bei 4 Ohm, vt40+ 8 ohm. soweit die technischen daten. wie sich die unterschiedlichen lautsprecher jetz auf den klang auswirken ... ich kanns nich sagen. ich hab beide ausgiebig vorm kauf genutzt und eigentlich keinen unterschied ausmachn können, was mich schon ziemlich verwundert hat. am ende wirds halt doch wohl nur ne frage sein welche räume man damit beschallen möchte^^

MFG Grimy ))==

TenaciousB
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Erstellt: von TenaciousB » 18.11.2010, 00:46

Falsch, der VT40+ hat eines Ausgangsleistung von 60 Watt, habe dies oben in meinem Beitrag noch beigefügt. Viel Spaß bei den ersten Teilen meiner Review.

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GrimReaperVI
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Erstellt: von GrimReaperVI » 18.11.2010, 08:01

Ja sorry hast natürlich recht, ich war ziemlich verschlafen als ich in die bedienungsanleitung meines vt20+ gekuckt hab^^

budimon
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Erstellt: von budimon » 18.11.2010, 19:36

Super, dass du den Test geschrieben hast. Das ganze hilft mir schon sehr weiter, jedoch habe ich noch ein paar Fragen. Einmal was bedeuten die 3 Amp Stufen: STD, SPL und CST?
Weißt du zufällig welche Amps sich hinter dem Rest vertecken?
Beim Vorgänger haben mich besonders der UK ‘80S - Marshall JCM 800, UK ‘90S - Marshal - JCM 900 und der US 90's interessiert. Weißt du ob diese Modelle in der oder etwas abgeänderter Form vorhanden sind?

Lg Budimon

TenaciousB
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Erstellt: von TenaciousB » 18.11.2010, 20:17

Klar kann ich dir die Fragen beantworten:

Zum einen
STD = Standard
SPL = Special
CST = Custom

Zum anderen werden natürlich nicht exakt die Verstärker anderer Hersteller erwähnt, Markenschutz usw., aber unter dem "UK Rock"-Deckmantel verstecken sich natürlich auch Marshall ähnliche Sounds, und auch das US Rock Modell ist hervorragend, welche "Amp-Modelle" sich exakt dahinter verstecken, kann ich dir nicht genau sagen, es sind häufig auch Klassiker, aus den 60er oder 80er Jahren dabei.
Sie klingen alle samt sehr "rund" und wirklich gelungen, aber sollte ein Kauf bevor stehen, würde ich dir definitiv raten, den Verstärker mal anzuspielen, oder das Angebot vieler Händler mit einer "30 Tage Money Back" Garantie wahrzunehmen.

EDIT: Weitere vorhandene AMP Modelle (x3) wären u.a. noch "UK-METAL", US-HIGH GAIN" und "US METAL".
Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.

budimon
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Erstellt: von budimon » 18.11.2010, 20:37

Ja damit in ich jetzt ein ganzes Stück weiter ;)
Also ich will halt einen schönen Alternative Rock/Punk-Rock Sound wie er aus den 90ern bekannt ist. Das hat der US 90s vom VT30 halt mehr oder weniger Perfekt getroffen.
Wichtig ist mir halt, dass zwar schön Gezerrt wird aber das Ganze nicht in Metal ausartet. Bei meinem jetzigen Amp habe ich halt das Problem, dass einzelne Noten meist kaum verzerrt werden aber selbst im Crunch Channel schon Power Chords so richtig böse klingen.
Ich denke da könnte der eingebaute Kompressor bzw der "DS-1" Verchnitt interessant sein.

Womit ich auch gleich zu meiner nächsten "Frage" komme, wie du ja auch schon in der Einleitung schreibst soll das erstmal nur dein erster Eindruck sein. Gehst du sowie du mit dem Amp weiter vertraut bist noch mehr ins Detail? Ganz besonders interessieren mich die Pedal Effects, der drei stufige Reverb-Regler und ob der Kopfhörerausgang was taugt.

Lg Budimon

TenaciousB
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Erstellt: von TenaciousB » 18.11.2010, 21:55

Werde ich auf jeden Fall, um den gesamten Verstärker aber auch objektiv betrachten zu können, wollte ich rund eine Woche lang an der Review schreiben, um auch noch in die Details zu gehen oder eventuelle Fehler aufzuzeigen, wenn dann die erste anfängliche Freude schwindet.

Zu der Frage, wegen den Verzerrungen:
Ich habe noch ein Peavey Vypyr 15, eine kleines Gain-Schwein, und im direkten Vergleich finde ich die Verzerrten-Sounds beim VOX "definierter". Der VT40+ hat zwar auch für die Schwer-Metaller unter uns ein paar Modelle bereit gestellt, allerdings richten sich die meisten Sounds eher an eine etwas leichtere Gangart.

Hier ein paar Titel der "vorgeschlagenen Lieder":

STD-Mode:
Gravity
Brown Sugar
Cocaine
Creep
i feel fine
Pride
Foxy Lady
Enter Sandman
Know your Enemy
Blue Wind

SPL-Mode:
Message in a bottle
Under the Bridge
Sultans of swings
Rebel Rebel
You enjoy myself
smoke on the water
beat it
for the love of god
best of you
Satch Boogie
Smells like teen spirit

CST-Mode:
Wonderwall
Pride and Joy
Walk this way
Back in black
Paranoid
Tie your mother down
Black dog
Sweet Child O mine
fine minutes alone
hot for teacher
raining blood

Hoffe, dass das ein Eindruck vermittelt, für welche Zielgruppe dieser Amp gestaltet wurde.

Werd jetzt gleich mal noch etwas hinzufügen beim Review. Stay tuned!

budimon
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Erstellt: von budimon » 19.11.2010, 20:35

Danke für die Ergänzungen ;)
Die Preset Songs klingen auch recht interessant, könntest du vielleicht mal einen davon testen und berichten wie es so klingt?
Schwermetall brauch ich so wenig wie möglich und definierter Gain klingt gut.
Ich freu mich auf die Pedal Effects und dein endgültiges Fazit.
Wäre auch toll wenn du irgendwann mal den Phone Ausgang zum Recorden benutzt, eventuell kannst du ja vllt. auch ein Sample hochladen.

Tut mir leid, dass ich dich so nerven muss :D
Aber es dauert noch 1-2 Wochen bis mein Local Dealer den Amp hat ;)

Lg Budimon

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Erstellt: von TenaciousB » 19.11.2010, 21:39

Also der Sound von der "Sweet Child O mine"-Einstellung ist schon ziemlich geil! Da ich den Song aber noch nicht so "perfekt" spielen kann, hört er sich natürlich nicht zu 100% gleich an, aber ich denke, dass die Paula-Sounds auf jeden Fall sehr gut rüber kommen.

Übe momentan auf der Blues Einstellung noch "since ive been loving you" von LZ. Das ist zwar nicht der original Ton, sondern eher blusiger, aber dafür lässt sich hier schön einzelne Etappen immer und immer wiederholen, ohne dass es langweilig klingt... bluesig halt ;-)

Zum Footswitch:
Der ruft ja nur die 8 eingespeicherten Plätze ab, die du ja belegen kannst, wie du möchtest. Entweder mit den 99 Presets, oder abgeänderte Varianten.

budimon
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Erstellt: von budimon » 19.11.2010, 22:02

Das klingt auf jeden Fall ja sehr viel versprechend ;)
Hast du dich schon mit den beiden Effekt Sektionen genauer beschäftigt?

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Erstellt: von TenaciousB » 19.11.2010, 22:13

Wenn ich ehrlich bin noch nicht wirklich. Habe mich eientlich bisher nur den 99 Presets gewidmet, aber die Effekte werden ja auch durch die 99 Presets "benutzt" und ich hab da nur ein bisschen rumgespielt, wenn ich noch etwas mehr Chorus haben wollte, oder den Drive mal nach oben geschraubt hab.
Werd mich am Sonntag mal den Effekten ausgiebig widmen, damit ich da noch was hinzufügen kann ;-)

budimon
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Erstellt: von budimon » 19.11.2010, 22:58

Ja, keine Eile :D
Das Teil hat ja so einen riesen Funktionsumfang, da muss man sich einfach Zeit für nehmen.

TenaciousB
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Erstellt: von TenaciousB » 20.11.2010, 00:06

Das kann ich so nur unterschreiben, das Ding ist so vielseitig und komplex. Man kann so viele Dinge einstellen und feintunen, eben eine "eierlegende Wollmilchsau".

Habe heute noch 1-2 Stündchen mit dem AUX-IN gejamt. Der Sound is 1. Sahne!
iPod mit ein paar Backing Tracks angeschlossen und los ging es, es war einfach nur sau geil!
Hab dabei heute auch das erste mal in meinem Leben eine Impro gespielt (bin ja noch "Anfänger").

budimon
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Erstellt: von budimon » 21.11.2010, 18:00

Klingt echt nach der reinsten Wunderkiste :D
Und hast du dich schon mit den Effekten beschäftigt?
Kann man wenn man sich ein Preset programmiert mehrere Effekte speichern?
Also zB. Chorus + Flanger

Moondog
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Kein Recording Amp

Erstellt: von Moondog » 02.12.2010, 22:09

Ich hatte den VT 40+ einige Tage getestet, bevor ich ihn wieder zum grossen T zurückgeschickt habe. Mir ging es vor allem um einen vielseitigen Modelling Amp, der Homereecording bei niedrigen Lautstärken ermöglicht. Leider ist der Vox in dieser Hinsicht komplett durchgefallen.

Das grosse Manko des Vox ist die digitale Klangregelung. Bei runtergedrehten Klangpotis klingt der Amp sehr muffig, bassbetont und leise. Die Mittenregelung steht in direktem Zusammenhang mit der Ausgangslautstärke, fast wie ein Volumepoti. Dreht man einen der Klangreglerpotis nur auf 1-2, fangen die Probleme an. Es entsteht ein sehr starkes Hintergrundrauschen, besonders zu bemerken beim Mittenpoti. Dasselbe erlebte ich bei den Presets, die wohl mit entsprechender Klangregelung abgespeichert wurden. Entsprechend ist der Amp für verwendbare Recordings so gut wie ungeeignet. Als Bedroom/Practiceamp oder Amp für kleine Gigs mag der Vox seine Berechtigung haben. Allerdings erfordert es wohl einige Eingewöhnungszeit, aus den unendlichen Möglichkeiten brauchbare Sounds zu destillieren. Ich habe jedenfalls in den paar Tagen abgesehen von den Cleansounds nichts gefunden, das erheblich besser ist als das, was der kleine DA5 mit erheblich weniger Nebengeräuschen auch kann.

Fazit: Zum recorden wegen sehr hohem Grundrauschen bedingt durch die Klangregelung ungeeignet. Die Presets klingen für mich sehr nach Plastik und bedürfen der Nachbearbeitung. Für Leute mit viel Zeit und Experimentierlust lassen sich bestimmt viele brauchbare Sounds realisieren, für andere, die auf Knopfdruck gute Sounds erwarten, bietet der Amp nur durchschnittliches.

TenaciousB
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Erstellt: von TenaciousB » 04.12.2010, 19:49

@Moondog:
Ich kann absolut nachvollziehen, was du sagst, allerdings ist es meiner Meinung nach alles "gegen zu korrigieren". Denn es scheint mir, als ob du den "Power-Regler" gar nicht bemerkt hast, denn damit klingen die sounds auch leise noch gut.
Allerdings muss ich auch gestehen, dass der Amp "laut" schon merkbar besser klingt, als leise...

Dass manche Sounds etwas nach Plastik klingen, kann ich auch bestätigen, dies aber nur bei gewissen Einstellungen, das durchaus angepasst werden kann.

Ich versuche viel Sounds von GnR, Slash und LZ zu immitieren und bin wirklich sehr sehr sehr zufrieden... meine Paula wird gerade so häufig gespielt wie noch nie zuvor!

Thomas712
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Erstellt: von Thomas712 » 16.12.2010, 16:41

Ich habe den 40+ jetzt 2Tage und eigentlich keine Ahnung von dem Teil. Ich spiele auch erst seit
8 Monaten Gitarre.
Ich wollte nur mal fragen ob es normal ist, dass wenn ich von einem Metalsound in z.B.Bluessound wechsel, dass es dann immer noch "Cruncht" bis ich an dem Gain oder Vol-Regler leicht drehe.Dann erst ist das Crunchen weg.
Hat das sonst noch jemand?

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rotz
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Erstellt: von rotz » 16.12.2010, 17:27

Ich bilde mir mal ein gelesen zu haben dass das "alte" teil einen jcm900 emulieren konnte. weiß wer ob dies bei dem teil auch der fall ist.... oder alternativen? ich kenn leidern ur den bugera 1990 der für zuhause leider ein "wenig" zu laut ist.

budimon
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Erstellt: von budimon » 16.12.2010, 20:02

Ich finde den Link leider nicht mehr aber es gibt auf jeden fall wieder einen JCM900, der ist mir selbst auch besonders wichtig deswegen habe ich danach gesucht ;)

Moondog
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Erstellt: von Moondog » 18.12.2010, 13:51

TenaciousB hat geschrieben:@Moondog:
Ich kann absolut nachvollziehen, was du sagst, allerdings ist es meiner Meinung nach alles "gegen zu korrigieren". Denn es scheint mir, als ob du den "Power-Regler" gar nicht bemerkt hast, denn damit klingen die sounds auch leise noch gut.
Allerdings muss ich auch gestehen, dass der Amp "laut" schon merkbar besser klingt, als leise...

Dass manche Sounds etwas nach Plastik klingen, kann ich auch bestätigen, dies aber nur bei gewissen Einstellungen, das durchaus angepasst werden kann.

Ich versuche viel Sounds von GnR, Slash und LZ zu immitieren und bin wirklich sehr sehr sehr zufrieden... meine Paula wird gerade so häufig gespielt wie noch nie zuvor!


@TenaciousB
Hi, natürlich Power-Regler. In jeder Lautstärke ist bei Benutzung der Klangregelung das Grundrauschen im Verhältnis zum Gitarrensignal so laut, dass vernünftiges Recording nicht möglich ist.
Zum Plastik: Ich spiele seit 35 Jahren originale Vintageamps von Fender und Music Man, und ja, meine Ohren sind verwöhnt. In diesem Zusammenhang hören sich für mich viele Modelling Sounds nach Plastik an, so sind halt meine Ohren, sorry. Ich habe mir jetzt zum recorden im Homestudio einen Blackstar HT-5 Vintage Mini Stack zugelegt, und jaaaaaaaa, der macht das, was ich gesucht habe. Vollwertiger Röhrensound bei niedriger Lautstärke. Zum Stack habe ich auch einen kleinen Bericht beim grossen T geschrieben, wen's interessiert.
Wünsche euch viel Spaß mit euren Vox-Amps, aufgrund der unendlichen Möglichkeiten gibt es da sicher einiges zu entdecken.

Euch allen ein Frohes Fest

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Erstellt: von blackmonkey » 20.12.2010, 20:19

Junge junge... Also was ich alles über das teil gehört und gelesen hab muss ja schon ein Monster teil im wahrsten sinne des wortes, aufgrund der vielen möglichkeiten, sein.
Erste ma vielen dank für den Review! das hat mir mehr übersicht gegeben. und 2 morgen geh ich zu Musikschmidt in Frankfurt mit meinem Gitarren Lehrer, wir werden den Amp testen und ich geb morgen abend mein senf hier im forum dazu. Aber erlich gesagt ich bin jetzt schon positiv überascht. Dafür das er ein Modeling amp ist... ich brauch ihn halt für Zuhause zum üben,später mal wen ich ne band habe für proben und um geld zu sparen ;D
Slash&hendrix!

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Erstellt: von blackmonkey » 23.12.2010, 22:31

Ey leute, für alle die sich für einen amp interessieren der zum üben geeignet ist : Vox VT 40 +
Der hat echt geile sounds. ok klar es is tgibt ein paar bemengel..:
Im Clean berreich, wen man hier zu viel gain am start hat, ist echt leicht crunchig. Bei gewissen effekten muss man sich an das rauschen/pfeifen gewöhnen aber wen man spielt hört man es eh nicht. Sonst wie gesagt geile sounds,macht n heiden spass. Ich hole ihn mír morgen :D
Slash&hendrix!

Paracelsus
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Erstellt: von Paracelsus » 26.12.2010, 19:44

Thomas712 hat geschrieben:Ich habe den 40+ jetzt 2Tage und eigentlich keine Ahnung von dem Teil. Ich spiele auch erst seit
8 Monaten Gitarre.
Ich wollte nur mal fragen ob es normal ist, dass wenn ich von einem Metalsound in z.B.Bluessound wechsel, dass es dann immer noch "Cruncht" bis ich an dem Gain oder Vol-Regler leicht drehe.Dann erst ist das Crunchen weg.
Hat das sonst noch jemand?


Servus!

Ja, ich habe das auch seit ein paar Tagen. Jedesmal wenn ich den Preset wechsle, resetet der AMP, man muß erst - ALLE - Regler ein wenig drehen, damit das Teil auch die Einstellungen des jeweiligen Parameters übernimmt.
Meine Anfängliche Begeisterung für das Teil ist am Boden - wenn das auf einem GIG passiert - na Danke.
Der Fehler ist - wie auch andere - seit Erscheinen der Serie bekannt, überall wird mokiert, das VOX das beharrlich ignoriert. Da ich noch Garantie habe wird der AMP zurückgegeben.
Ich bin bitter enttäuscht, da ich das Teil mag, aber ich kann mich nicht drauf verlassen - tja, vielleicht liegts an der KORG Technik.

Bye Vox - Welcome Marshall!

budimon
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Erstellt: von budimon » 27.12.2010, 23:24

Also soweit ich das jetzt verfolgen kann klingt das ganze für mich nicht nach einem Fehler des Amps. Nur im Manuellen Modus übernimmt er die vorhandenen Regler-Einstellungen im Preset Modus, wie der Name es schon sagt, benutzt man die Presets welche halt nicht mit der Regler Position übereinstimmen.

Paracelsus
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Erstellt: von Paracelsus » 28.12.2010, 10:20

Sorry, vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
Selbstverständlich übernimmt der Amp in den Preset Modi auch die einstellungen von Gain, Volume, den Klangfarben und Master.
Zumindest sollte er das - und hat es in der Vergangenheit auch.
Wenn ich jetzt aber von einem zu anderen Modell wechsle, verfällt Volume, Gain ... eben alles oben aufgezählte.
Erst wenn ich die o.e. Regler alle ein wenig drehe, sind deren einstellungen da.
Was für einen Sinn hätte den ein Modelling AMp, wenn ich nicht mit meinen Einstellungen (die ich für gewöhnlich nur einmal vornehme) die Modelle wechseln kann?
Im Live Betrieb wäre das ja fatal.
ich habe den Amp immer gemict, war ein prima Sound, die Band hats gemocht, die Leute habens gemocht, und dann ist mitten im Spiel der Sound weg.

Die letzten Erfahrungen haben mich gelehrt, das günstig eben nicht immer auch Gut bedeutet.

Derzeit spiele ich einen Marshall JVM410 Topteil mit einem 1960AHW Cabinet zur Probe.
Manno, das geht ... als Probeamp bleibt immer noch mein Classic30.
Klarerweise ist Marshall eine andere Liga.

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 28.12.2010, 20:27

Paracelsus hat geschrieben:Klarerweise ist Marshall eine andere Liga.

Naja, generalisieren läßt sich das wohl kaum - und schon garnicht wenn man ein 1300€ Top samt 700€ Cabinet mit einer 240€ Combo vergleicht... da hinkt es doch etwas finde ich. Wenn dann müßte man zu einem MG30FX oder so Quervergleichen.

Ich selbst hab mir jetzt mal den VT20+ bestellt und bin doch mal sehr auf das ganze gespannt. Mal sehen wie mein Fazit ausfällt - ansonsten wird der ja überwiegend sehr gelobt, aber hin und wieder gerade wegen dieses "Bugs" auch in der Luft zerrissen... Ein Review wird folgen ;)

Paracelsus
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Erstellt: von Paracelsus » 28.12.2010, 21:07

Klar hast du recht.
Als Übungsamp ist er ja auch gut zu gebrauchen, wenn man denn damit leben kann das es mit dem Umschalten nicht grad flüssig geht. Im Manual Sektor passt es ja auch und der Bumms ist zufriedenstellend.
Aber gerade wegen der Bugs: sollte nicht auch ein günstiges Teil vernünftig seine Arbeit tun?
Ob nun Solid State oder Röhre ist vollkommen egal, wenns einen frustet, dann hat das auch Auswirkungen auf die Übungsqualität.

Ich war tatsächlich soweit zufrieden mit dem Teil, das ich damit in kleinem Rahmen mit den Jungs on Stage war - wäre peinlich gewesen, wenns da versagt hätte.

Es ist leider nicht das erste Korgteil das bei mir versagt und daran ist nicht zu rütteln. Nehmt also meine Kritik nicht zu ernst - es gibt ja auch VTs die keine Macken haben - Good Luck!

Loki
findet den Ausgang nicht
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Erstellt: von Loki » 28.12.2010, 22:02

Hoi :)

Erstmal würde es mich aufrichtig wundern wenn ein Gitarrist, der ernsthaft Musik machen will auf der Bühne mit nem Modelling Amp auftaucht - ich mag sie auch, aber nachdem meiner jetzt zum dritten Mal abgespackt ist und sich alle wie Musik aus der Dose anhören *Kopf schüttel* Da kann ich nur den kleeenen Vox Pathfinder loben, der hat 2 Sounds & die dafür wunderschön trotz Transistor. Aber egal.

@blackmonkey: Falls du je in das Vergnügen kommen solltest einen Röhrenverstärker spielen zu dürfen ( das ist die old generation ) dann dürftest du feststellen, dass die bei "ein bisschen mehr gain" oder "ein bisschen mehr volume" im Clean Bereich auch größtenteils zu zerren beginnen - und dass das gewollt ist :lol:

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toxicity
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Erstellt: von toxicity » 28.12.2010, 22:15

@Loki: dann wunder dich mal:
http://www.youtube.com/watch?v=f1hmI4eqzps

Die spielen mit Line 6 Vetta II auf der Bühne, kein Rohren oder Transen-Amp ist auch in der Lage die tiefer gestimmten 8 Saiter zu beherrschen, es gibt auch sonst sehr viele Musiker die zB mit den Axe FX auf der Bühne spielen, das ist ein High End Modeling Amp der fast so viel Kostet wie ein Dual Rectifier (und der Axe hat nichtmal ne Endstufe).

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 29.12.2010, 13:00

@ Loki:

Fang an Dich zu wundern. Gerade Line6 ist bei vielen Gitarristen aus dem harten Sektor sehr beliebt im Live Einsatz!

Desweiteren wage ich einmal zu behaupten, dass die wenigsten in der Lage sind denn Unterschied zwischen einem Modelling Amp und einem Röhrenamp blind rauszuhören.
Es gab mal einen Test in der Gitarre und Bass, da wurden verschiedenen Musiker und Studiotechnikern Amps aus dem Bereich Modelling, Transen und Röhrenamps vorgespielt. Ohne das die Musiker wussten welcher Amp gerade gespielt worden war. Die Erkennungsrate war nicht wirklich hoch!

Auch die modernen Modelling Verstärker fangen in einem Clean Kanal an zu zerren, wenn man das will!

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phunky
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Erstellt: von phunky » 29.12.2010, 13:11

Ich möchte gar nicht wissen, wie oft die Amps auf der Bühne nur Deko-Charakter haben. Von nem Modeler direkt in's Mischpult zu gehen, anstatt Amps auf der Bühne abzunehmen, hat ja nun auch wirklich Vorteile. Gerade im härteren Bereich kann man diese Schnittstelle bestehend aus Lautsprechermembran und Mikromembran gar nicht gut brauchen. Falls sich noch jemand an die skandinavische Band Clawfinger erinnert, die haben aus dem Grund schon Anfang der 90er direkt aus ihren Effektgeräten in's Mischpult gespielt, sogar ohne Ampsimulation.

Und ich gehe mal davon aus, dass wir auch bei modernen Studioproduktionen öfter was aus der Ampfarm hören, als aus echten Amps.

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toxicity
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Erstellt: von toxicity » 29.12.2010, 13:44

Ich sag ja der Axe FX, den kann man von einen Röhrenamp nicht unterscheiden, der wird auch meistens direkt an die PA angeschlossen, denn das Gerät simuliert auch Endstufe und Boxen erstklassig.

Ja es gibt noch viele Musiker die mit Röhre spielen, aber wie man auf diesen Bild sehen kann, noch weniger mit Fullstackboxen, es gibt da spezielle Geräte die an den Amps angeschlossen werden, die simulieren die Boxen und sogar die Mikrofonabnahme und leiten das Signal weiter an die PA...

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