Notation bei Tabulatoren ( Zahlen in Klammern )

22 Beiträge   •   Seite 1 von 1
Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Notation bei Tabulatoren ( Zahlen in Klammern )

Erstellt: von Azrael » 12.11.2010, 08:04

E|----2----3----2----3----3----2----3----2---------------||
B|----0----0----0----0----0----0----0----0---------------||
G|----0----0----0----0----2----2----2----2---------------|| x4 (until 0:55)
D|----2----2----2----2----0----0----0----0---------------||
A|----2----2----2----2----0----0----0----0---------------||
D|----0----0----0----0---(2)--(2)--(2)--(2)--------------||

Es handelt sich um diesen Tab, den ich von 911 hab.
Das ist der Song:
http://www.youtube.com/watch?v=6SsBHARTKqA

Nun zur Frage, die meisten Notationen kenn ich bei Tabs, (meist sind sie ja auch unten erläutert) aber mit der 2 in Klammern weiß ich nichts anzufangen =/

Heißt es, dass man die innerhalb der Akkordfolge mal abdrückt, mal nicht?

Vielen Dank =D

Benutzeravatar
phunky
lebende Forenlegende
Beiträge: 5456
Registriert: 03.08.2010
Wohnort: Wasserkante
Gitarrist seit: Anfang der 90er

Erstellt: von phunky » 12.11.2010, 08:12

Moin,

das sind Ghostnotes, also abgedämpft gespielte Noten.

Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Erstellt: von Azrael » 12.11.2010, 08:19

Ghostnotes = Deadnotes? =/

Also dort einfach nur den Zeigefinger (? hab keine gitarre griffbereit sitz in der uni xD) drauflegen um die Saite zu dämpfen?

Macht das einen hörbaren Unterschied ob ich die Saite garnicht anschlage oder dort oben abdämpfe im Akkord quasi?

Vielen Dank

Benutzeravatar
phunky
lebende Forenlegende
Beiträge: 5456
Registriert: 03.08.2010
Wohnort: Wasserkante
Gitarrist seit: Anfang der 90er

Erstellt: von phunky » 12.11.2010, 08:33

AAAAlso, manche würden sagen Ghostnotes=Deadnotes und gut ist.

Ich bin da anderer Meinung: Sie sind nur mit einander verwandt. Bei Deadnotes kann man in der Regel ja nicht mehr richtig zuordnen, welche Note da eigentlich wirklich gespielt wird, Ghostnotes hingegen sind zwar gedämpft, aber eben nicht tot ;-) sondern noch erkennbar. Also irgendwo zwischen vollklingend und "klack" angesiedelt.

In Deinem Beispiel, das ich mir grad nicht angucken/hören kann, wird die tiefe D-Saite ja erst leer mit angeschlagen und dann wird auf den Akkord mit den Ghostnotes gewechselt. Ob man da nun den riesen Unterschied merkt, ob die Saite voll gegriffen oder gedämpft oder gar nicht gespielt wird, weiß ich nicht. Aber einen Akzent wird es dem ganzen schon geben.

Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Erstellt: von Azrael » 12.11.2010, 08:46

Hmm ok, das ist für mich noch ziemlich schwer eine Saite zu dämpfen während ich andere abgreife (also gezielt an einem Punkt zu dämpfen)
Später in dem Stück ist z.B. die E und die e Saite nicht anzuspielen, was ich schwer finde (Anfänger ^^) wenn man die Akkorde schön durchschrammelt, daher leg ich oben meinen Daumen dran und unten den Handballen, das ist schön einfach, aber eben gezielt an einem Punkt zu dämpfen hab ich gemerkt ich neige dazu den Finger dann doch runter zu drücken =/

Naja, muss ich mal üben =)

Wäre nett wenn du dir das Stück irgendwann anhören kannst, und mir sagst ob es wirklich den Unterschied macht bzw, ob du es raushörst.
Ich probier dass dann auch sobald ich zuhause bin mal =)

Ach ja, wo ist nun der genaue Unterschied deiner Meinung nach zwischen Dead und Ghostnote, werden Deathnotes nicht auch an einem gewissen Punkt abgedämpft?

Benutzeravatar
phunky
lebende Forenlegende
Beiträge: 5456
Registriert: 03.08.2010
Wohnort: Wasserkante
Gitarrist seit: Anfang der 90er

Erstellt: von phunky » 12.11.2010, 09:08

Ich weiß nicht wie genau man den Unterschied definieren kann. Wie gesagt, manche (vielleicht sogar die meisten) würden sagen, dass das eh dasselbe ist.
Ich verstehe unter Deadnotes Töne, die so stark gedämpft sind, dass man sie eigentlich nicht mehr genau identifizieren kann, also nach "Klack" klingen. Bei ner Ghostnote hört man den Ton noch dezent raus.

Wenn Dir das noch schwer fällt, dann versuch doch mal sie entweder wegzulassen, oder voll gegriffen zu spielen. Ob das stört, müsstest Du doch selbst am besten beurteilen können. Aber nicht vergessen, das immer wieder mal zu üben ;-)

Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Erstellt: von Azrael » 12.11.2010, 10:22

Hmm, ok.
Kann mir derzeit nur nichts drunter vorstellen, wo der Unterschied liegt zwischen "total abdämpfen" und "andämpfen" ^^

Naja, ich teste es heute, sobald ich zuhause bin, dann meld ich mich wieder.

Danke =)

Benutzeravatar
AlBundy
Guitar Maniac
Beiträge: 1701
Registriert: 11.07.2008

Erstellt: von AlBundy » 12.11.2010, 10:57

Du legst den Finger nur ganz leicht auf die Saite, so dass sie nur klitzekleines bisschen runtergedrückt wird, bzw. Du legst Deinen Finger auf die Saite, drückst aber nicht runter...

:cool:

Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Erstellt: von Azrael » 12.11.2010, 14:17

Naja das kenn ich ja auch, aber wo ist da der unterschied zwischen "deathnote" und "ghostnote"?^^
Also, wenn ich den finger drauflege dämpf ich sie ja ab, inwiefern muss ich dann für Deathnote mehr abdämpfen oder für ghost weniger? ^^

Benutzeravatar
phunky
lebende Forenlegende
Beiträge: 5456
Registriert: 03.08.2010
Wohnort: Wasserkante
Gitarrist seit: Anfang der 90er

Erstellt: von phunky » 12.11.2010, 14:39

Ich würde Dir einen Vorschlag machen: Probier's einfach mal aus. Das hilft mehr als drüber reden. Dann wirst Du sehen, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, ob Du den Finger nur drauflegst oder auch ein wenig runterdrückst. Und wenn nicht, dann reihe Dich ein in die große Gruppe die meinen es sei das gleiche. Das ist ja kein Verbrechen und vielleicht stimmt das ja auch.

Joebot
born 2 post
Beiträge: 178
Registriert: 27.01.2009

Erstellt: von Joebot » 12.11.2010, 16:59

Ghostnotes / Deathnotes sind im akustischen Bereich nahezu komplett vernachlässigbar, weil man sie bei Akkorden eh nicht hört!
Es ist ne sehr fortgeschrittene Technik und erfordert ne Menge Gefühl.

Zum Einprägen eines Stückes würde ich empfehlen, die Ghostnotes erst mal ganz zu spielen (oder gar nicht) und dann, wenn du das Stück beherrschst, erst die Ghostnotes zu lernen...

Benutzeravatar
mjchael
Mod-Team
Beiträge: 9046
Registriert: 08.07.2007
Wohnort: Marburger Hinterland
Gitarrist seit: 1980

Erstellt: von mjchael » 12.11.2010, 18:00

In dem Fall vermute ich mal nicht, dass es Gostenotes sind, denn sie bringen bei dem Akkord gar nichts.
Die oberste E-Saite kann man einfach frei lassen.

Aber wenn man sich den Akkord mal anschaut, dann hat man ein D6.
Genauer hat man ohne die eingeklammerte (2) ein D6/A
Mit der eingeklammerten (2) wäre es ein D6/F#
Die Basstöne A und F# sind Akkordtöne von D-Dur, die man nur in den Bass verlegt hat. Man spricht hier von Umkehrungen.

Ich vermute mal, der Autor wollte die Option offenhalten, den Akkord mit oder ohne das F# im Bass zu spielen. Also mit der ersten oder zweiten Umkehrung des D-Dur bzw. des D6-Akkordes.

Mit F# im Bass erhält man wohlmöglich eine bessere Basslinie.

Bei Deathnotes erwarte ich, dass der etwas gedämpfte perkussive Schlag irgendwas rhythmisches zum Spiel beiträgt. Kann ich mir aber hier weniger vorstellen.

Es könnte natürlich sein, dass man mit dem Daumen die E-Saite am 2. Bund abdämpft. Da man die aber einfach frei lassen kann macht es irgendwie keinen Sinn, außer vielleicht zu verhindern, dass die E-Saite weiter klingt.

Bei so einem Fall: Einfach alles ausprobieren was möglich sein könne, und sich für das entscheiden, was einem am besten gefällt.

Gruß Mjchael

Benutzeravatar
AlBundy
Guitar Maniac
Beiträge: 1701
Registriert: 11.07.2008

Erstellt: von AlBundy » 12.11.2010, 19:23

Ehrlich gesagt, ich war mir auch nicht sicher, ob die Klammer nicht heißt, dass man es ggf. Auch weglassen kann, bin aber da auch noch nicht so bewandert.... Wenn ich mit meinem Lehrer so was zusammen mache, liege ich noch häufig daneben.... :D

Benutzeravatar
googlemeister
DailyWriter
Beiträge: 585
Registriert: 14.02.2010

Erstellt: von googlemeister » 12.11.2010, 23:51

Ghostnotes werden meines Wissens nach mit einem "X" gekennzeichnet und ergeben ein "klack".
Eine Zahl in Klammern bedeutet häufig das diese Note noch gehalten wird (solieren bzw. Melodiespiel). Sprich wenn in irgendeinem Tab steht: --------2---------(2)------

Es kann in einem Tab z.b. auch bei Akkorden so stehen. Es kann halt dafür stehen das die Töne gehalten werden oder du die Wahl hast die nochmal anzuschlagen. Kommt aufs Stück, den Author u.s.w. an. Mjchaels Antwort klingt für mich plausibel.

E|----2-------(2)-------
B|----0-------(0)------
G|----0-------(0)-------
D|----2-------(2)------
A|----2-------(2)-----
D|----0-------(2)-----
Die Antwort: Üben, üben, üben!
Alles eine Frage des Anspruchs!

Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Erstellt: von Azrael » 14.11.2010, 12:25

Ok, danke für die Antworten. Hab leider ein wichtiges Detail vergessen, was mjchaels Antwort glaube "falsch" werden lässt (sorry ^^).
Denn die Stimmung der Gitarre ist:

D A D G B E, daher stimmt der Basston in dem Fall nicht mehr ganz.
Ich hab es übrigens probiert und 2 Sachen gemerkt:

Ich höre beim dämpfen keinen Unterschied zum Normalen Anschlag wenn ich die Saite weglasse

Und,

Ich kann derzeit noch garkeinen Unterschied wahrnehmen, was verschieden starkes Dämpfen angeht (natürlich auch nur im Akkustikbereich, wenn ich voll aufdrehe, denke ich gibt es einen)

Benutzeravatar
AlBundy
Guitar Maniac
Beiträge: 1701
Registriert: 11.07.2008

Erstellt: von AlBundy » 14.11.2010, 18:39

Wie lange spielst Du? Kannst Du das evtl. Mal aufnehmen?

Benutzeravatar
sispo
Stammgast
Beiträge: 255
Registriert: 10.02.2008
Wohnort: Luwigshafen
Gitarrist seit: 1968-80/2006

Erstellt: von sispo » 14.11.2010, 19:05

AlBundy hat geschrieben:Ehrlich gesagt, ich war mir auch nicht sicher, ob die Klammer nicht heißt, dass man es ggf. Auch weglassen kann, bin aber da auch noch nicht so bewandert.... Wenn ich mit meinem Lehrer so was zusammen mache, liege ich noch häufig daneben.... :D


Sei mir nicht böse. Aber viell. solltest du dann doch mal die Finger von der Tastatur lassen, anstatt Halbwissen weiter zu geben ? ;)

Benutzeravatar
AlBundy
Guitar Maniac
Beiträge: 1701
Registriert: 11.07.2008

Erstellt: von AlBundy » 14.11.2010, 20:35

Danke für den Hinweis sispo! :D

Ich bin mir gar nicht sicher, ob Du den Thread überhaupt durchgelesen hast....

Benutzeravatar
sispo
Stammgast
Beiträge: 255
Registriert: 10.02.2008
Wohnort: Luwigshafen
Gitarrist seit: 1968-80/2006

Erstellt: von sispo » 14.11.2010, 20:57

Keine Bange, hab ich schon.

Du legst den Finger nur ganz leicht auf die Saite, so dass sie nur klitzekleines bisschen runtergedrückt wird, bzw. Du legst Deinen Finger auf die Saite, drückst aber nicht runter...

Ehrlich gesagt, ich war mir auch nicht sicher, ob die Klammer nicht heißt, dass man es ggf. Auch weglassen kann, bin aber da auch noch nicht so bewandert...


Wird ja nen Grund haben, warum du hier Mod bist

Aber egal. Bei Bedarf dann gern per PN weiter

Benutzeravatar
mjchael
Mod-Team
Beiträge: 9046
Registriert: 08.07.2007
Wohnort: Marburger Hinterland
Gitarrist seit: 1980

Erstellt: von mjchael » 14.11.2010, 21:10

Also Mod sein hat hier erstmal nichts damit zu tun, wie gut man in irgendeinem Gitarrenthema ist.
In einigen Bereichen sind hier einige Member deutlich besser als die Mods.
Ein Mod braucht hier andere Qualifikationen (wobei gute Gitarrenkenntnisse bestimmt kein Fehler ist, aber eben nicht die Hauptsache.)
Ein Blick für Member, und ein blick auf solche, die nur stänkern wollen, ohne einen richtigen Grund dafür zu haben.

OT end

Bild Und ich hab ja völlig übersehen, dass die Stimmung ein Dropped D ist.

Und AlBundy hat schon recht. Man kann sich bei der Variante nicht 100%ig sicher sein, was der Autor wirklich meinte.

Na ja, den Haltebogen kann man hier vielleicht noch ausschließen. (Wenn ein vorher angeschlagener Ton noch weiterklingen, aber nicht noch einmal extra angeschlagen werden soll.) Versuche aber dennoch (wie oben schon gesagt) einfach mal alle Varianten aus, und entscheide dich für die Variante, die dir am besten gefällt.

Hier kann eine Ghostnote bzw. Deathnote gemeint sein (dumpfen Klacken), dass sich aber dennoch bemerkbar macht. Es kann eine Mute Note (völlig gedämpfte Note) gemeint sein, bei der der Ton praktisch gar nicht mehr zu hören ist. Eigentlich sollte man hier ein Pausenzeichen einfügen, und den Bund entsprechend leer lassen, aber vielleicht will man darauf hinweisen, dass der vorherige Ton auf keinen Fall weiterklingen darf. Wenn es nur um das stumme Abdämpfen geht, würde ich wie gesagt evtl. sogar den Daumen verwenden. Den einfach so weit übers Griffbrett schieben, bis er gerade so die E-Saite (eigentlich ja D-Saite) berührt. Zwar würde man hierzu auch ein "X" nehmen, aber das "X" wird auch gerne mal für einen perkussiven lauten Anschlag ohne definierte Tonhöhe verwendet. Oder man dämpft beim "X" die Saiten geräuschvoll mit den Fingern ab. (Eine Art Tapping, aber ohne Ton).

Und es bleibt immer noch die Möglichkeit eines optionaler Ton (wahlweise). Da ich beim Video auf Youtube keinen hörbaren Dämpfungseffekt heraushören kann, tendiere ich zur Mute Note oder zur optionalen Note.

Wer behauptet, es gäbe hier nur eine Lösung (und ich vermute mal die man aus dem Handbuch seines bevorzugten Tabulatur-Programmes oder seines Lehrbuches hat) hat noch nicht genügend andere Tabulaturen und Gitarrenbücher gesehen. Man wird feststellen, dass sich die Autoren nicht an ein einheitliches System halten, oder sich einfach nur mit den beschränkten Möglichkeiten ihres Tabulaturprogramms arrangiert haben.

Die Legenden mit den Zeichen am Ende einer Tabulatur sind Vereinbarungen. Aber sie sind kein unumstößlicher Standard. Ein anderes Tabulaturprogramm oder ein anderes Buch kann einen bestimmten Effekt durchaus anders darstellen.

Zwar gibt es einen Quasi-Standard, der sich aus der Summe des Zeichenvorrates der Programme Guitar-Pro, Powertab und Tux-Guitar ergibt, (wobei Tux-Guitar sich sich stark an an die vorher genannten orientiert), aber es gibt noch andere Gitarrenbücher und andere Tabulatur-Programme, die durchaus noch andere Varianten haben.

Zudem verwenden Tabbler die Zeichen nicht immer so, wie es vom Tabulatur-Programm vorgesehen ist. Ich selbst verwende die Klammern manchmal dazu, um auf bestimmte Töne aufmerksam zu machen. Vor allem dann, wenn mir keine andere sinnvolle Möglichkeit (wie Einfärben) zur Verfügung steht, die besonderen Töne kenntlich zu machen. Aber diesen abweichenden Gebrauch muss man irgendwie kenntlich machen.

Und wie schon vorher gesagt: Wenn man sich irgendwo nicht sicher ist, probiert man alle Möglichkeiten aus, und wählt die Variante, die einem selbst am besten gefällt.

Gruß Mjchael
Zuletzt geändert von mjchael am 15.11.2010, 05:09, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
AlBundy
Guitar Maniac
Beiträge: 1701
Registriert: 11.07.2008

Erstellt: von AlBundy » 14.11.2010, 21:51

Ich gebe Dir hier recht, dass ich mich in den Postings die Du zitierst, schlecht ausgedrückt habe, bzw. aus purer Freundlichkeit und Nächstenliebe dümmer gegeben habe, als ich tatsächlich bin!

Ich hoffe, die Sache ist damit geklärt...

Benutzeravatar
Azrael
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 137
Registriert: 28.09.2009

Erstellt: von Azrael » 15.11.2010, 19:22

Wow. soviele Infos ^^

Vielen Dank und bitte keinen Streit / Stress deswegen.
Sobald meine Paula wieder bei mir zuhause ist (siehe Gitarrenwerkstatt ^^) werd ich mal experimentieren =D

22 Beiträge   •   Seite 1 von 1
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast