Was ist der Sinn von Takt mit Fuss mitklopfen?

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nochvielllernenmuss
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Was ist der Sinn von Takt mit Fuss mitklopfen?

Erstellt: von nochvielllernenmuss » 01.11.2010, 11:39

Hi,

im Gitarrenunterricht muss ich während des Spielens immer den Takt mit dem Fuss mit klopfen und dabei den Takt szählen (eins und zwei und drei und...usw.). Soweit so gut, das ist auch kein Problem.

Mittlerweile sind wir bei den 16tel Noten. Das geht natürlich ziemlich flott. Mitzählen zum Spielen geht. Was aber offenbar nicht immer geht, ist den Fuss richtig mitzuwippen, obwohl ich den Rhythmus einhalte. Ich trete dann halt immer bei jeder Note einfach auf. Das aber ist wohl nicht richtig.

Nun fing mein GL an, mir immer zu erklären wo sich mein Fuss bei welchem Zählen (eins e und e und e usw.) befinden muss, ob oben oder gerade in der Luft. Das hat ihn mehr interessiert, als dass ich das Lied spiele. Das kann ich nämlich spielen, auch im richtigen Rhythmus. Wenn ich aber beim Zählen den Fuss gerade auf dem Boden hab, obwohl er da in der Luft sein sollte, hat ihn das gestört. Zu guter Letzt habe ich dann nur noch das richtige Aufschlagen mit dem Fuss geübt und den Song hab ich gar nicht gespielt.

Das hat mich ziemlich genervt. Ich bin zwar überzeugt davon, dass der GL schon weiß, was er macht. Aber das hat mich tierisch genervt, weil ich den Song nicht spielen konnte. Und ich will ja Gitarre spielen und nicht Schlagzeug. Kann mir vielleicht jemand sagen, wozu das dienen sollte?

Ich meine, wenn ich den Song doch im richtigen Takt mit den 16tel-Noten spielen kann (das hat er ja auch nicht bemängelt), warum um alles in der Welt ist es dann so dermaßen wichtig, wo bei welcher Note sich mein Fuss befindet?

Sorry, das hört sich vielleicht kleinkariert an, aber das hat mich echt tierisch genervt und ich musste mich zusammenreissen. Wenn ich weiß, was da der Hintergrund ist, regt es mich vielleicht nicht so auf.

Danke für Tips. VG

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 01.11.2010, 11:46

es dient halt lediglich dem Takt- und Rythmusgefühl. Lass es halt über dich ergehen. Vielleicht will dich dein Lehrer auf was größeres vorbereiten. Ich mein gut,wenn du jetzt nen 4/4 Takt ohne mit dem Fuß zu wippen spielen kannst dann ist das keine Leistung,aber wenn du irgendwann mal nen Tango oder Famenco im 32/100000 Takt spielst (leicht übertriebene Darstellung :lol: ) wirst du ihm es warschinlich danken,dass er so penibel darauf geachtet hat.
Gruß

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 01.11.2010, 11:56

Der Sinn ist der das du im Takt bleibst - und gerade da fängt das Problem ja an, den den hältst du ja scheinbar. Warum der dir damit so dermaßen auf die Nerven geht weiß ich auch nicht, ausser du hast Rhytmusprobleme die du selbst nicht merkst - das würde es vielleicht erklären. Aber wenn das nicht dein Ding ist (meinses ist´s nämlich auch nicht) gibt´s dann auch andere Hilfsmittel wie Metronome oder mit dem Kopf nicken um das zu schulen.
Es geht letztendlich ja nur darum "Spielerisch" im takt zu bleiben, was die Füße dabei machen ist nicht einmal Sekundär. Natürlich ist das tappen mit dem Fuß ein probates Hilfsmittel, aber mann kann es auch übertreiben.

legeres
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Erstellt: von legeres » 01.11.2010, 12:06

als ich damals unterricht hatte, hat mein lehrer das nicht ganz so derbe forciert, aber es gibt ein paar gute gründe sich zumindest mal über sowas gedanken zu machen.

mein lehrer hat mir durchs takt mifüßeln dargestellt, dass es für jeden rhythmus unterschiedliche spielarten gibt.
obwohl du haargenau den gleichen rhythmus spielst, ergeben sich leichte, aber wichtige, unterschiede wenn du zum einen innerlich die ganzen zählzeiten (1, 2, 3, 4) oder aber den offbeat zählst.

das mitklopfen des fußes ist nur eine art sein inneres metronom nach aussen zu tragen.

ich finds gut sich das mal anzuschauen ;)

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googlemeister
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Erstellt: von googlemeister » 01.11.2010, 12:20

Mein GL ermahnt mich auch öfters das ich zu wenig mitwippe. Naja gibt mehrere Arten zu wippen, viele wippen auch mit dem Kopf das geht ja auch. Die Metapher das dies eine Methode ist sein inneres Metronom nach außen zu tragen finde ich sehr gelungen ;)

Mein GL sagte mir auch das dies AUCH als Vorbereitung auf "später" gilt. Takt halten bei schwierigen Takten oder wenn man auf der Bühne steht und einen Fehler macht blitzschnell wieder einsteigen zu können etc. Gewisse Basics müssen einfach sein!

Anfangs ist es schwierig aber bei Liedern die ich kann mache ich das fast schon automatisch. In einer Band oder beim jammen auf Backingtracks gibt der Drummer ja den Takt an. Nur ein Drummer kann auch Fehler machen und ist doch gut wenn dann jedes andere Mitglied seinen Takt hält als das sich alle dann an den Drummer anpassen der ja falsch gespielt hat. Mit dem wippen überprüft man natürlich auch das du nicht schneller oder langsamer wirst. Also einen Sinn hat das schon!
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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 01.11.2010, 15:33

Der Vorteil ist, dass der Fuß sich gleichmäßig weiterbewegen kann, während es die Schlaghand vielleicht wegen dem Rhythmus nicht darf.
Der Fuß kann aber das Tempo halten.

Jedes auftappen ist bei mir eine Zahl, jedes anheben ist ein "und".
Beim 1/16-Feeling verdopple ich einfach die Tapser.
Aber ich kann auch ein 1/16-Feeling spielen/singen, wärend ich mit dem Fuß einen 4/4-Takt tappse.

Es gibt kein einfachere und effektvollere Methode den Rhythmus auszuzählen und zu halten.
Was sich bei den einfachen Takten noch als Korintenkackerei vorkommt zahlt sich bei anspruchsvolleren Samba- und Jazz-Rhythmen aus. Aber wenn du jetzt bei dem Kinderkram nicht weißt, worauf es eigentlich ankommt, dann wirst du es bei den wirklich coolen Rhythmen erst recht nicht hinbekommen.
Auch beim Picking und beim Melodienspiel gibt es kein einfacheres Mittel, die Notenwerte zu bestimmen, und den Rhythmus zu halten.
Gruß Mjchael

nochvielllernenmuss
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Erstellt: von nochvielllernenmuss » 01.11.2010, 17:46

mjchael hat geschrieben:Aber wenn du jetzt bei dem Kinderkram nicht weißt, worauf es eigentlich ankommt, dann wirst du es bei den wirklich coolen Rhythmen erst recht nicht hinbekommen.


Wow, danke, mjchael, das baut echt auf :P

War mir schon klar, dass es mir sicher später bei irgendwas helfen wird, ich hätte halt nur gern gewußt bei was, deswegen die Frage.

Hab nicht kapiert, wieso es so wichtig ist, welchen Takt ich mit tappe, solange es halt nur im Rhythmus ist. Und das Lied an und für sich konnte ich ja spielen und auch mit zählen. Jedenfalls vielen Dank für Eure Antworten. Es hatte mich im Unterricht nur etwas genervt, weil er mich ständig unterbrochen hat, nur weil der Fuß unten statt oben war. Vielleicht war ich auch nur schlecht drauf.

Schöne Woche Euch!

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Klampfengeist
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Erstellt: von Klampfengeist » 01.11.2010, 19:55

Der Witz ist, dass das Rythmusgefühl am besten über Bewegung "gespeichert" bzw. verinnerlicht wird, völlig egal ob nun Fuss, Kopfnicken, leichtes vor/zurückneigen bwz. hin/herneigen des Rumpfes, Fingergeschnipp'se, Schlaghand etc...

Das Auszählen der Takte ist für das Rhythmusgefühl eher hinderlich, da Sprache etwas Abstraktes ist, dass das Gehirn erst interpretieren und auswerten muss.
Trotzdem ist das Auszählen am Anfang sinnvoll - wie willst du später (beisspielsweise bei einem 12takter-Blues) wissen, welche Akkorde grad angesagt sind?

Am Anfang ist es wirklich eine Qual, die Sache mit dem Fuss.
Du kannst es dir etwas einfacher machen indem du nur die Ferse etwas anhebst und senkst - ist IMHO auch etwas ökonomischer.

Du kannst das auch beim Musikhören üben (solltest du sogar) - du wirst dabei vielleicht sogar feststellen, dass man leicht den Upbeat mit dem Downbeat verwechseln kann - ehrlich gesagt find' ich es sogar richtig gut, dass dein Lehrer darauf soviel Wert legt...

EDIT:
Übe das Fussgewippe gezielt zwei bis drei mal pro Woche, aber nicht unbedingt jedesmal.
(schließlich soll dir die Lust am Gitarrespielen nicht vergehen ;) )

Irgendwann wirst du dich dabei ertappen, wie du unbewusst den Fuss einsetzt...
Zuletzt geändert von Klampfengeist am 01.11.2010, 22:18, insgesamt 4-mal geändert.
---
Gruß Michl

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 01.11.2010, 20:04

Yep, ich finde es auch gut, dass der Lehrer darauf achtet. Glaube mir, der weiß, was er da macht! Ich mache das nämlich auch so!

nochvielllernenmuss hat geschrieben: ich hätte halt nur gern gewußt bei was, deswegen die Frage.


Beispiel:
Bild
Lektion: der Lagerfeuerschlag

Anwendung:
Vorübung: Wie erarbeitet man sich Schlagmuster

Einmal richtig angewand bei den Samba-Rhythmen
Versuche da mal ein paar von den Schlagmustern zu üben. Hörbeispiele sind auch mit dabei.
Da kannst du dich ohne die kleinen Hilfsmittel nicht mehr allein auf dein Bauchgefühl verlassen.

Ich selbst habe es beim Üben von Picking-Mustern gelernt.
Gruß Mjchael

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googlemeister
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Erstellt: von googlemeister » 02.11.2010, 08:31

Klampfengeist hat geschrieben:Am Anfang ist es wirklich eine Qual, die Sache mit dem Fuss.
Du kannst es dir etwas einfacher machen indem du nur die Ferse etwas anhebst und senkst - ist IMHO auch etwas ökonomischer.


Mache meist auch mit der Ferse weil ich nen verkürzten Wadenmuskel habe und so jedesmal nach 5 Minuten einen Krampf kriege. Mit der Ferse passiert mir das nicht :D
Die Antwort: Üben, üben, üben!

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legeres
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Erstellt: von legeres » 02.11.2010, 09:40

mir gehts eigentlich weniger um die takthaltegeschichten, wo wohl alle anderen ihr hauptaugenmerk drauf gelegt haben.

lass mich ein wenig ausholen.

bewegung ist - genau wie gitarre spielen - ein ausdruck von musik. wenn ich musik mache, hab ich nix anderes im kopf und mein ganzer körper macht mit mir musik. das spiegelt sich in kopfbewegungen, meine beine bewegen sich, ja sogar mein atmen schwingt sich auf die musik ein.

jede musikrichtung hat ein anderes gefühl. zu beschreiben wie anders fühl ich mich nicht in der lage, aber eine entscheidene sache sind betonungen. bei techno z.b. spielt die basedrum bei jeder zählzeit und genau wie beim marsch sind die bewegungen, die bei mir entstehen würden sehr grade. wenn ich mir als kontrapunkt drum'n'base raussuche, komm ich mit einfachen betonungen auf 1, 2, 3, 4 nicht mehr hin ... das entspricht einfach nicht meinem gefühl und ich bewege mich anders. bei blues/jazz genauso - da kommen meine betonungen prinzipiell auf die "und"-zeiten zwischen den ganzen zählzeiten (aber das ist nur die basis).

den takt zu halten lernt man irgendwann, ohne dass man drüber nachdenken muss, und ich brauch dazu auch keinen fuss, der 1, 2, 3, 4 für mich zählt. aber probier einfach mal aus mit dem fuß gegen die ganzen zählzeiten zu tappen und du wirst merken wie sich deine betonungen ändern.

ich denke, dass dein lehrer dir versucht gefühl für musik beizubringen, aber am besten du fragst ihn einfach direkt, warum er darauf so viel wert legt.

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Erstellt: von mjchael » 02.11.2010, 10:14

Mit der Musik kann man Gefühle transportieren, und der Rhythmus ist ein wesentliches Element davon.
Gute Musiker denken kaum noch über so etwas wie Notenwerte und so nach, denn sie haben es im Blut, oder im Bauch, oder wo auch immer.
Dennoch darf man nicht vergessen, dass das Spielen eines Instrumentes erst mal eine Menge mit Technik zu tun hat. Und wenn man beginnt zu lernen, muss man die Grundlagen zuerst mal ganz mechanisch lernen, bis die Schlagmuster, die Rhythmuspattern, die Skalen, die Tonarten, und was sonst noch alles dazu gehört, in Fleisch und Blut übergegangen ist. Auszählen von Takten und Rhythmen mache ich nur noch bei unbekannten Melodien und unbekannten Takten. Bekannte Melodien spiele ich einfach so, ohne darüber lange nachzudenken.

Aber wenn man die Anfänge des Gitarrespielen erst lernt, dann sind die mechanischen Hilfsmittel wie das Wippen mit dem Fuß oder Kopf einfach notwendig, um sich so ein Bauchgefühl erst mal anzutrainieren. Man hat das nämlich nicht einfach so. In den meisten Chören, Orchester und Bigbands gibt es einen Dirigenten, der einem mit dem Taktstock das Wippen mit den Füßen abnimmt. Und wenn Profis schon auf solche "Hilfsmittel" zurückgreift, sollte man sich auch als Anfänger nicht zu fein dazu sein.

Gleichzeitig ist das richtige Vorzählen und das Anzeigen vom Takt auch eine gute Methode, um sich anderen Musikern mitzuteilen. Wenn man einen guten Schlagzeuger in der Band hat, dann kann man den Rhythmus auch durch das Gehör erfassen.

Aber als Gitarrenspieler hat man nicht immer einen Schlagzeuger zur Hand. Und ich finde nicht, dass das Ticken eines Metronoms so richtig grooved. Das dezente Tippen mit dem Fuß kann ich immer und überall einsetzen. Und später mal, wenn du mal vor habt, mit einer Gitarre eine Gruppe zu begleiten, dann wird es deine Schlaghand sein, die den Taktstock eines Dirigenten ersetzt.

Also meckert nicht, wenn ihr die elementaren Grundlagen so stur lernen müsst. Es zahlt sich aus.

Gruß Mjchael

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Erstellt: von nochvielllernenmuss » 02.11.2010, 11:45

Mit dem Lied aus dem Bauch herausspielen, ist genau das, was ich meine. Ich konnte das Lied aus dem Bauch heraus spielen und hatte eben gerade keine Probleme mit dem Takt, ich kann auch im Takt mit dem Fuss auftippen.

Das einzige was ich gemacht habe ist (mal banal ausgedrückt) beim Mitzählen der 16telNoten anstatt beim 2. e beim Auszählen den Fuss oben zu haben, den Fuss unten gehabt zu haben. Der Lehrer wollte das aber andersherum.

Und ich habe nicht kapiert, wieso so wichtig ist, WO der Fuss ist zu diesem Takt, ob unten oder oben. Ich habe nicht den Sinn des Auszählens und tappens an und für sich kritisiert. Ich habe gar nichts kritisiert.

Ich wollte nur wissen, ob es eine Bedeutung hat, WIE man den Takt mittappt. Und wofür es wichtig ist, dass ich beim 2. e bei der 16telNote den Fuss oben habe, anstatt unten.

Für mich macht das keinen Unterschied. Und den GL hab ich deswegen nicht gefragt, weil ich nicht wollte, dass er denkt, ich würde anzweifeln, was wir machen. Das stimmt nämlich nicht. Es hat mich nur genervt, weil ich den Hintergrund nicht kapiert hab.

Was legeres sagt, leuchtet mir irgendwie ein. Wenn es sein kann, dass man vielleicht anders betont, je nachdem ob Fuss unten oder oben, hat es natürlich schon Sinn.

Also nochmals Danke für die Antworten und danke für die Beispiele an mjachel, super, das schau ich mir in Ruhe an.

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korgli
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Erstellt: von korgli » 02.11.2010, 12:38

legeres hat geschrieben:bewegung ist - genau wie gitarre spielen - ein ausdruck von musik. wenn ich musik mache, hab ich nix anderes im kopf und mein ganzer körper macht mit mir musik. das spiegelt sich in kopfbewegungen, meine beine bewegen sich, ja sogar mein atmen schwingt sich auf die musik ein.


GENAU das ist es.

In Trance zu sein, beim Musizieren.
Mach ich immer so.

fredy

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