Wie lange braucht man für einen Akkordwechsel?

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CrazyBlue
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Wie lange braucht man für einen Akkordwechsel?

Erstellt: von CrazyBlue » 24.10.2010, 14:29

Wieviel Zeit braucht man, um z.B. den Akkordwechsel von D-Dur zu A-Dur perfekt zu können?

Ich übe daran schon 2 Stunden oder so.....und ständig schnarrt die d-seite wenn ich zum A-Dur wechsle.

~ Blue ~

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Klampfenkarl
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Erstellt: von Klampfenkarl » 24.10.2010, 14:47

Ich übe das seit Wochen und immer noch schnarrt öfter was. :D
Nicht aufgeben, irgendwann lachen wir (hoffentlich) drüber!
=)=)=

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Jennes481
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Erstellt: von Jennes481 » 24.10.2010, 14:51

Ach nach 2 Stunden würd ich mir da noch keine Sorgen machen. Mit gewissem Ehrgeiz und Geduld kriegste das bald auch hin.
Aber wenn die D-Saite schnarrt, mal versuchen ein wenig fester zu drücken .
Früher oder später haste den Dreh raus wie du's am besten hinkriegst! Ich hab gefühlte Jahre für sowas gebraucht. Hat mich fast zur Verzweiflung gebracht :lol:
Zuletzt geändert von Jennes481 am 24.10.2010, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.
Wer will, der kann auch!
Wer Akustik mit doppel-k schreibt ist lustik :)

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CrazyBlue
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Erstellt: von CrazyBlue » 24.10.2010, 14:51

Ja, es nervt mich halt übelst -.-
und ich drück schon so fest druaf wie geht, trotzdem schnarrt zu 80%
egal^^

Edit:

noch Frage.....sollte ich mich jetzt erst mal nur auf einen Akkordwechsel konzentrieren, also nur von D auf A und umgekehrt üben.....oder sollte ich auch schonmal von D auf E, A auf E üben?
Zuletzt geändert von CrazyBlue am 24.10.2010, 14:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Willaberkannnich
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Re: Wie lange braucht man für einen Akkordwechsel?

Erstellt: von Willaberkannnich » 24.10.2010, 14:59

CrazyBlue hat geschrieben:Wieviel Zeit braucht man, um z.B. den Akkordwechsel von D-Dur zu A-Dur perfekt zu können?

Die kürzeste Definition von perfektion ist Illusion! Aber so bis man das gut hinbekommt dauerts sicherlich auch schon Wochen, und bis das gebrauchsfähig sitzt dauerts auf jeden Fall länger als 2 Stunden!

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 24.10.2010, 15:25

Das wichtigste dabei ist die richtige Hand und Fingerhaltung.
Viele greifen zu Beginn die Saiten viel zu flach und würgen dann die nebenstehenden Saiten ab.
Du musst die Finger also von oben im rechten Winkel aufsetzen.

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Grunds%C3%A4tzliches_zum_Greifen_der_Akkorde
(unter *Saiten nicht abwürgen* lesen)
Auch den Rest sollte man mal lesen...Daumenhaltung ect.

Wenn man erstmal nen Gefühl für die nötige Kraft bekommt (die man eigentlich nur braucht um zu drücken) und die Hand und Finger richtig sitzen, ist es dann bedeutend leichter.

Der eine braucht ne Woche, der andere ne Stunde, kann man also so nicht sagen. Auf keinen Fall unter Druck setzen, sondern immer schön locker flockig üben ;)

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chrisguitar
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Erstellt: von chrisguitar » 24.10.2010, 15:39

Geschwindigkeit kommt von selbst.
Viel wichtiger ist die korrekte Ausführung des Wechsels.
Wenn ne Seite schnarrt, nimm dir die Zeit die du brauchst, um herauszufinden was du falsch machst.
Erst wenn der Wechsel sauber klappt, kannst du mal versuchen etwas schneller zu werden. Und wenn das bedeutet, dass du am Anfang 10 Sekunden brauchst um von D nach A zu wechseln, ist es halt so.

Gitarre lernen ist nichts anderes als dein Muskelgedächtnis zu trainieren, also eine bestimmte Bewegung immer wieder identisch auszuführen. Du kannst dabei gar nicht beeinflussen, wie lange deine Fingermuskulatur braucht um die Bewegung zu erlernen. Du kannst es einfach nur immer wieder machen, so lange bis es klappt. Und es braucht halt die Zeit die es braucht, das ist von Person zu Person unterschiedlich.

Irgendwann stellen sich dann Synergieeffekte ein, und den nächsten Akkordwechsel wirst du schneller lernen, weil es eine ähnliche Bewegung ist und sich deine Muskulatur schon ein wenig daran gewöhnt hat.

Setz dich nicht unter Druck, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen ;)

PS: ein paar typische Gründe fürs Schnarren:
  • Du drückst die Saite nicht fest genug runter (wie Jennes bereits sagte)
  • Du greifst den Ton zu weit vor dem Bundstäbchen
  • Besonders beim A: du kommst mit den oberen Fingern an die unteren Saiten und dämpfst sie damit ab

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Madwolf
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Erstellt: von Madwolf » 24.10.2010, 16:13

Hey,
Stell dir mal vor,du könntest da Sachen,für die andere richtig Zeit brauchen in 2 Stunden! :D :D :D
Langsam Mann.....sonst droht die Gefahr eines Wohnungsbrandes durch Reibungshitze! :D

LG
Wim )()(
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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 24.10.2010, 16:15

Spaeter werden Sachen kommen, z. b. Im Bereich der Rhythmik, das dauert viel laenger, mal klapptest, dann wirft einen wieder was zurueck. Fuer manche Sachen auf der Gitarre braucht man Monate, wenn nicht sogar Jahre..... Es wird aber immer besser, manchmal meint man, man sei schon weiter findet sich dann aberauch auf dem Holzweg wieder und muss von vorne anfangen.....Erfahrung sammeln, etc. Pp.

Du solltest ein bisschen mehr Geduld mitbringen. Richtig ist auch es langsam zu ueben, die Geschwindigkeit kommt mit der Zeit von alleine, wie chrisguitar geschrieben hat!

Ich denke ein paar Tage solltest Du fuer den Akkordwechsel schon einplanen!

catmini
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Erstellt: von catmini » 24.10.2010, 16:20

in stunden?
na irgendwo zwischen 168 und 720 Stunden ;)

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Madwolf
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Erstellt: von Madwolf » 24.10.2010, 16:37

@ cat:
:D :D :D
Ist übrigens ein schönes Spielfür Fortgeschrittenere latürnich! :lol: )
Du hast dir die Akkorde für dein Stück zurechtgelegt..und dann versuchst du sie einfach schneller und noch schneller zu spielen!
Danach schreibst du dir eine Akkordfolge auf,die dir gerade in den Sinn kommt(kein Akkord darf sich wiederholen)...erst 3....dann 5.....bis Leistungsgrenze........und misst,wie lange du dafür brauchst!
Ist auch heute noch eines meiner Lieblingsspiele und ich entspanne mich gut dabei!
Soll aber sauber klingen! :D

LG
Wim )()(
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Erstellt: von RAc » 24.10.2010, 17:29

CrazyBlue hat geschrieben:Ja, es nervt mich halt übelst -.-
und ich drück schon so fest druaf wie geht, trotzdem schnarrt zu 80%
egal^^



dann liegt's sehr wahrscheinlich NICHT am Druck... und Vorsicht, zuviel Drücken ist auf Dauer schlecht... dein Ziel soll im gegenteil darin bestehen, so wenig Druck wie gerade nötig auszuüben, um die Töne sauber herauszubringen. Also wie die anderen schon geschrieben haben - achte zunächst 100% auf Sauberkeit bei langsamen Tempo, dann ziehe den speed an.

P.S. Eine i.d.Regel unter den Tisch gelogene Wahrheit: Langsame Stücke mit wenig Noten sind normalerweise wesentlich schwieriger sauber und hörbar (!) zu spielen als schnelle mit vielen Noten. Bei letzteren kann man sich aus der einen oder anderen Note mal herausschummeln, bei ersterer kommt es (gerade weil so wenig davon da sind) auf jede einzelne Note an...
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CrazyBlue
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Erstellt: von CrazyBlue » 24.10.2010, 18:04

Vielen Dank für vielen Replys!

Ich werd mir jetzt erst mal Geduld "beibringen" xD
(ich hoff ich krig das hin, weil ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch......leider ;-))

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 24.10.2010, 18:14

Klampfenkarl hat geschrieben:Nicht aufgeben, irgendwann lachen wir (hoffentlich) drüber!
=)=)=


Das werdet ihr! ()/
Übung heißt das Zauberwort! Für Knocking On Heavens Door habe ich auch bestimmt 2 Monate gebraucht, bis ich die 4 Akkorde wechseln konnte! Heute lache ich darüber!
Kleiner Tipp: immer nur 2 Akkorde im Wechsel üben. Wenn das dann flüssig klappt, der nächste usw.
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Erstellt: von CrazyBlue » 24.10.2010, 18:21

und während des Wechsels bewegt sich der Daumen nicht, oder?

Weil ich hab mir leider bisschen angewöhnt den Daumen sozusagen als Gegendruck für die anderen Finger zu benutzen.....hmh jetz muss ich mir das wieder abgewöhnen -.-^^

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Erstellt: von Harry83 » 24.10.2010, 18:30

Es kommt darauf an!
Wenn du z.B. in den ersten Bünden einen Akkord greifst, und dann weiter höher spielen musst, musst du den Daumen natürlich bewegen.
Das ist auch noch ein typischer Anfängerfehler! Den Hals soll man nicht würgen! Man nutzt den Daumen nur als Stütze.
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Erstellt: von catmini » 24.10.2010, 18:32

CrazyBlue hat geschrieben:und während des Wechsels bewegt sich der Daumen nicht, oder?


doch kann, je nach akkord sitzt der daumen mal höher mal niedriger, aber auch mal weiter links oder rechts, der daumen dient sozusagen als gegenlager, um die finger mit gleichmäßigem druck auf's griffbrett zu bekommen.

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 24.10.2010, 18:36

Das meine ich ja
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Erstellt: von CrazyBlue » 24.10.2010, 19:15

Ne ich würg ja net den Hals, sondern ich drück den Daumen so komisch durch beim Wechseln....

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 24.10.2010, 19:24

Diese Fehler machen fast alle. Entweder umgreifen sie den kompletten Hals, oder verkrampfen. Wie ich schon schrieb, nutzt man den Daumen wirklich nur als Stütze.
Musicdevil hat schon einen Super Link gepostet. In den Wikibooks findest du auch Typische Anfängerfehler, und wie man diese vermeidet.
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Erstellt: von CrazyBlue » 25.10.2010, 17:17

menno, wenn ich versuche nicht zu verkrampfen...krig ich den Akkordwechsel nicht so gut hin wie sonst -.-^^

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Erstellt: von Harry83 » 25.10.2010, 18:41

Hey!
Nicht den Kopf hängen lassen, und denken, dass es nichts wird! Wie ich anhand deines Profils sehe, spielst du erst ein paar Tage. Du hast dich ja auch nicht auf´s Fahrrad gesetzt, und konntest auf Anhieb fahren; oder? Gib dir selber viel Zeit! Nach und nach wirst du selber merken, dass es besser wird.
Ganz am Anfang, war es mein Ziel, House Of The Rising Sun zu spielen. Mehr wollte ich eigentlich nicht. Meine Fr...! Es hatte zwar gedauert. Doch als ich das konnte, wollte ich mehr! Und? Ich nehme heute noch Unterricht! Auch etwas erfahrenere Gitarristen können nicht alles auf Anhieb! Auch die müssen erst vorher immer in die Noten gucken! Was ich damit sagen will ist, dass du nicht aufgeben sollst!
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Erstellt: von CrazyBlue » 25.10.2010, 18:52

Jo, danke für die Ermunterung!

Ich werde es erst mal ohne Unterricht und ohne Noten probieren zu lernen.^^
Mein Ziel ist es möglichst sehr gut Akustikgitarre spielen zu können, um dann später auf 'ne E-Gitarre umzusteigen...ich weiß allerdings nicht so genau ob das ohne Unterricht möglich ist....^^

ach und noch was:

während ich vom D-Dur auf den A-Dur wechsle, also wenn ich die Finger von den saiten nehme, schnarrt es.....mach ich irgendwas falsch?

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Madwolf
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Erstellt: von Madwolf » 25.10.2010, 20:22

Hey,schnarrt es auch,wenn du mir mit der linken Hand zuwinkst......d.h.keinen Akkord greifst?
Ich meine....im Leeranschlag......

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Meself
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Erstellt: von Meself » 25.10.2010, 20:46

Schau dir vielleicht mal diese Playlist an, ich find die Jungs machen das ganz gut, man hat recht früh kleine Erfolgserlebnisse, und die ganzen Kleinigkeiten, die am Anfang fragen aufwerfen, werden nach und nach beantwortet,wenn man aufmerksam hinsieht.

http://www.youtube.com/user/GitarreLernenUSG

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Erstellt: von CrazyBlue » 26.10.2010, 12:24

ne, im leerlauf schnarrt es nicht^^

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 26.10.2010, 16:44

Bild

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass mit der Gitarre alles in Ordnung ist.

Es kann nur schnarren, wenn du die Finger zu langsam vom Griffbrett abhebst.
Zudem kann es sein, dass die Finger im Bund zu weit hinten sind.
Aber die Fehler werden eigentlich ziemlich gut in dem Link von musicdevil erklärt.

Bild Lese dir die Sachen durch!
Warum glaubst du wohl hab ich die Artikel geschrieben, und warum glaubst du hat Musicdevil dir den Link geschickt?

Ach ja, noch was, dass ich für dich unbedingt als Pflichtlektüre ans Herz legen will:
Typische Anfängerfehler

Gruß Mjchael

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Erstellt: von CrazyBlue » 26.10.2010, 18:25

okay, okay....ich werd jetz erst Mal üben!

Danke für alle Posts!

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