Zu Westerngitarre wechseln?

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Madeira
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Zu Westerngitarre wechseln?

Erstellt: von Madeira » 19.08.2010, 22:59

Hallo leute! ich hab ungefähr vor 3 wochen endlich ne konzertgitarre gekauft und mit dem lernen angefangen! Leider komm ich nur 3-4mal die woche zum üben und dann auch nur höchstens ne stunde....

...ich hab angefangen den kurs auf justinguitar.com zu machen und muss sagen das ich eigentlich mit allem ziemlich gut klar komme! bin jetz beim C und G akkord und hab jetz vor ner woche pause gemacht mit dem kurs, um "what goes around comes around" von justin timberlake zu lernen und parallel dazu "knocking on heavens door" die akkorde des letzteren wird ja jeder kennen! Die vom ersten sind Amoll zu C zu G zu D ! Also nicht unbedingt welten unterschied zwischen den beiden! :)

HIER MEIN PROBLEM! alle wechsel klappen eigentlich echt gut, nur mit dem G hab ich propleme! ich setzte die finger sogar gleichzeitig auf und treffe auch alle saiten, nur die hohe e saite macht mir probleme! ich greif wirklich sau oft einfach zwischen b und e! ich dachte mir jetz, für die musikart die ich spielen will, macht doch eigentlich ne western mehr sinn oder? und ich dachte durch das dünnere griffbrett trifft mein ringfinger vlt auf ner western auch die seite :)

...gibt es denn leute denen das akkorde greifen auf ner western viel leichter gefallen ist? meine konezertgitarre war auch nur 60 eur teuer und ich hab das gefühl die saiten sind zu hoch! kann zwischen 12. und 13. bund zwei 5cent stücke übereinander drunter schieben und hab noch locker 1mm platz!

Also soll ich mir ne western zulegen oder die alte im laden nachbessern lassen? was macht mehr sinn wenn man die kosten berücksichtigt?

für ne neue western würd ich so um die 120eur ausgeben! weil ich bin wie gesagt noch am anfang und will ja nur ne gitarre die ein bisschen was kann! solang die saitenlage stimmt kanns ja bestimmt auch ne billige sein oder? is ja nur ne gitarre und nicht die bremse meines autos! :)

sorry für den ewig langen text! =)=)=

reinhauen!

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Anctify
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Erstellt: von Anctify » 19.08.2010, 23:12

Hmm du hast soviel Geld dass du dir direkt nach deiner 1. Konzertgitarre ne
neue Western leisten kannst? warum hast du dir nicht gleich ne gute Gitarre
mit dem Geld von beidem gekauft?
naja aber is ja auch egal.
Ich spiel selber ne Western und hab keine Probleme mit dem Greifen.
Allerdings hab ich auch bald 6 Monate hintemrir und ich würd mir in den Arsch
beissen wenns noch nicht funktionierne würde.
Wenn du wirklich wechselst solltest du dir klar sein dass eine Western
Stahlsaiten hat und du daher ungleich stärker drücken musst und es ungleich
schlimmer schmerzt.und da du kaum Zeit hast zum üben(was heisst kaum?naja ich wiess nich)
wirst du ne zeitlang schmerzen in den fingern haben.
Da lob ich e smir gleich mit ner Western angefangen zu haben.Aber das is
nich das Thema.
Zur Reperatur im Laden kann ich dir nix sagen da hab ich keine Erfahrungen.
Aber was die Musikrichtung angeht wäre ne Western evtl. von Vorteil,aber sie ist
keine Pflicht.Man kann auch mit einer Klassik das übliche Western-Beuteschema
übernehmen.(Ich denk da an nen Freund der nix hört was man normalerweise
mit ner Konzert-Gitarre spielt sondern eher rockige sachen wie RHCP/NIrvana/SOAD und tdm
alles auf ner Klassik gespielt hat bis er ne E hatte :D)
Ich hoffe hier melden sich noch andere User nich dass ich nachher
gesteinigt werde weil ich was falsches gesagt habe.


mfg Anctify
ps:wer rechtschreibfehler findet,darf sie behalten.
Don't ya think that you need somebody
Everybody needs somebody//You're not the only one
http://www.lastfm.de/user/Anctify

Gast

Erstellt: von Gast » 19.08.2010, 23:31

Naturgemäß ist die Saitenlage einer Konzertgitarre ein andere als bei der Western.
Die Saitenlage einer Westerngitarre ähnelt eher der einer E-Gitarre. Hier liegen zwar im Grunde auch Welten zwischen, aber im Vergleich zur Konzertgitarre ist die Western einfach näher dran.
Soll heissen, die Saitenlage ist flacher und der Abstand von Saite zu Saite ist auch etwas geringer.

Ob du nun auf Western umsteigen solltest kannst du dir am besten beantworten, indem du ins nächste Musikgeschäft gehts und einfach eine Westerngitarre spielst.
Wenn du damit besser klar kommst würde sich das schon lohnen. Merkst du keinen Vorteil, bleib erstmal bei deiner Konzertgitarre.

Und keine Angst beim spielen im Musikladen, die Verkäufer sind abgebrüht und nehmen jeden noch so schiefen Ton ohne Augenbrauenzucken hin.

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Frank-vt
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Erstellt: von Frank-vt » 19.08.2010, 23:34

Nachbessern wird wohl bei so einer Billiggitarre nicht möglich sein.
Besser wäre es gewesen, sich vor dem Kauf etwas zu informieren, dann hätte ich dir sicher gleich zu einer Western geraten.
Wie der Vorschreiber schon richtig geschrieben hat, ist es am Anfang schmerzhafter mit den Stahlsaiten, aber das Griffbrett ist schmaler, so daß man etwas einfacher greifen kann.
Aber grundsätzlich würde ich dir nicht raten, schon nach so kurzer Zeit eine andere Gitarre anzuschaffen. Lernen kannst du auch erstmal auf der Konzert. Das nach 3 Wochen noch nichts so klappt, ist normal, die Hand/Finger müssen sich erst an das Greifen gewöhnen.
Zudem bekommst du für 120,- € auch wieder nur ein Billgteil. Spiele erst mal eine Weile bis du die Akkorde und das Umgreifen beherrschst und einfache Lieder halbwegs hörenswert klingen. Spare parallel dazu und wenn es dir weiter Spaß macht und die hast etwas mehr Geld zusammen (mind. das Doppelte), dann kannst du ein Gitarre holen, an der du länger Freude haben wirst.
Vielleicht willst du ja dann auch lieber eine E anschaffen.
Als Warten, fleißig üben, sparen und sehen wohin das führt ;)
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

Gast

Erstellt: von Gast » 19.08.2010, 23:40

Frank-TV hat vollkommen recht mit dem was er schreibt. Was ich aber sagen muss, gerade eine so billige konzertgitarre klingt abartig schlecht grausam, um mal zu Untertreiben.
Eine 150€ Western, auch wenn diese immer noch nicht von ernstzunehmender Qualität ist, hört sich dagegen schon an, wie der Himmel auf Erden und somit erlangt man ja auch gerade als Anfänger nen ordentlichen Motivationsschub weiter zu machen und richtig Gas zu geben.
Nichts desto trotz ist sparen und später was ordentliches kaufen die klügere Alternative.

Madeira
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Erstellt: von Madeira » 20.08.2010, 00:07

ja leider ist man immer erst hinterher schlauer! :) hätte mich definitiv mehr informieren sollen! schande über mein haupt aber kann die zeit ja nicht zurückstellen, deswegen blick nach vorn! :)

also wenn meine jetzige konzertgitarre wirklich zuuu billig war und ich mit der falsch eingestellten gitarre übe ist es doch bestimmt auch nicht förderlich oder? also ich muss die saiten schon ordentlich saftig runterdrücken das der ton nach ton klingt! wäre zwar ärgerlich um die 60 eur für die konzert, aber mein gott, war ein fehler und damit muss ich leben! hab z.B. heute im conrad einfach mal ne yamaha western angespielt die so 140 gekostet hat! die hat sich schon sehhhhhr viel besser angehört! muss vlt wirklich mal im laden ein paar mal zwischen konzert und western wechseln um zu sehen ob mir das akkorde greifen leichter fällt!

das mit dem schmerzen in den fingern is nich das problem, bin kampfsportler und hart im nehmen! ;) bin generell nich so empfindlich bei solchen dingen, also deswegen mach ich mir keine sorgen! ich rubbel auch bei jeder gelegenheit meine fingerkuppen in der jeans! :p

also meine größte sorge is das ich eher zeit verschwende weil ich auf ner total falsch eingestellten gitarre lerne!

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 00:25

Deine Konzertgitarre wird nicht falsch eingestellt sein.
Konzertgitarren haben eine höhere Saitenlage, der Hals ist breiter und somit liegen die Saiten auch weiter auseinander.

Madeira
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Erstellt: von Madeira » 20.08.2010, 00:31

hat jemand ne einfache art parat wie ich das mit der saitenlage testen kann?

....die western die ich getestet hab war nich so schwer runter zu drücken!

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Frank-vt
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Erstellt: von Frank-vt » 20.08.2010, 00:37

Die Gitarre klingt sicher grauslich ;), aber Zeitverschwendung ist es nicht ganz. Die Akkorde sind ja dieselben. Wenn du es mit der einigermaßen hinkriegts, wird dir das mit der Western umso leicht fallen.
Das die Yamaha besser klingt als deine jetzige ist normal, aber richtig gut ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch nicht. Das geht dann erst mit massiven Decken los und das ist ab 200,- aufwärts. Aus meiner Sicht sinnvoller wäre es, wenn du flüssiger spielst, dann in einem Laden (sicher nicht Conrad :P) mit einem etwas größeren Budget etliche Gitarren anspielen und eine nehmen kannst, die dir am Besten gefäält, ohnen das es auf 50,- o. 100,- € hoch und runter ankommt.
Aus eigener Erfahrung : Ich habe diese Ibanez https://www.thomann.de/de/search_dir.htm ... V72&oa=pra Die gibt/gab es auch ohne pickup und als dreadnought so um 150,- € (also ähnlich wie die Yamaha).
Habe lange hin und her probiert und sie dann genommen. Sie klingt so für alle Tage und mit Amp nicht schlecht, aber im Nachhinein hätte ich lieber noch etwas warten sollen (hatte ja schon eine Konzert und eine einfache Western) und mir ein besseres und natürlich teureres Modell holen sollen.
Habe sie jetzt etwa ein Jahr und habe mittlerweile festgestellt, daß sie mir klanglich doch nicht reicht, also werde ich mir in absehbarer Zeit noch eine andere holen.
Werde sie sicher noch weiter mit dem Amp nutzen und sie für Partys einsetzen, aber wäre nicht unbedingt nötig gewesen, wenn ich damals etwas mehr überlegt und gewartet hätte ;)

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rosecamp
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Erstellt: von rosecamp » 20.08.2010, 01:47

zur Saitenlage: 3-5 mm im 12. Bund sind bei einer Konzertgitarre nicht ungewöhnlich. (siehe http://www.lakewood.de/de/tip3.php Abschnitt "Sie sind dran", erster Absatz) Ebenso, dass man den kleinen Finger beim G-Dur-Akkord nach drei Wochen Gesamterfahrung nicht richtig aufsetzt. Ich schließe mich meinen Vorpostern an: Üben und Sparen!

Madeira
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Erstellt: von Madeira » 20.08.2010, 09:15

oki doki! dann bleib ich erstmal bei der konzert und wechsel dann erst mit entsprechendem budget auf ne western! muss aber sagen ich kann es kaum erwarten :)))

ich übe das aufsetzen dann mal nach der methode 3mm weg dann 5mm weg und das ganze solang bis ich die finger komplett ausstrecken kann! wenn das dann mit den grundakkorden klappt werd ich mir ne western holen! das wird ja denk noch etwas dauern! :)

und die gitarre klingt wirklich grausam! =(=))=

ich spiel mich weiterhin durch sämtliche gitarrenläden und vlt is ja irgendwann doch ein günstiges teil dabei, das meinen ansprüchen entspricht! in diesem sinne, dankeschön!

reingehauen!

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Erstellt: von phunky » 20.08.2010, 09:53

Ist halt immer so eine Sache, als ich anfing, hatte ich eine geliehene Konzertgitarre der Marke Eierschneider. Das war übel. Damit hätte ich einfach nicht weitermachen können. Denn eines darf man nicht vergessen, es soll Spaß machen und nicht nur Arbeit sein. Kannst es ja erstmal weiterprobieren. Aber wenn es zu sehr nervt, dann würde ich wirklich mal schauen. In der Preisklasse von 100 EUR kann man zwar keine Wunderdinge erwarten, aber man bekommt schon ne Westernklampfe, die einen über die ersten Anfängerhürden bringen kann.

avun

Erstellt: von avun » 20.08.2010, 09:56

O.o hoffe mal das der Name der Marke nicht Programm war!

Aber man muss wikrlich bedenken das die Gitarre auch möglichst gut bespielbar ist! Es nützt nichts die günstigeste Gitarre zu besitzen und man hängt da und fragt sich immer "wieso schnarrt denn das so extrem?" oder "wieso ist das denn soo schwer" das kann wirklich auch auf die Bespielbarkeit zurück zu führen sein!

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Erstellt: von phunky » 20.08.2010, 10:11

Der Markenname ist mir nicht mehr geläufig, bezeichnet in diesem Fall eher ein geeigneteres Einsatzgebiet für das Werkzeug. Instrument mag ich eigentlich nicht dazu sagen....

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Erstellt: von Frank-vt » 20.08.2010, 10:42

Solltest du jetzt doch wechseln, wird immer diese mit empfohlen https://www.thomann.de/de/fender_cd60_na.htm bzw. als Set https://www.thomann.de/de/fender_acousti ... d60_na.htm (gibt es auch noch in schwarz und sunburst).
Hatte sie selbst kürzlich in der Hand und fand sie für den Preis sehr annehmbar (Klang und Bespielbarkeit). Wenn man mal auf Besseres wechselt, kann sie immer noch als Lagerfeuerklampfe Verwendung finden.
Aber in jedem Fall solltest du in dem Preissegment die Gitarre auf Verarbeitung, Bespielbarkeit und Klang testen, da es Produktionsschwankungen gibt und 2 nebeneinander hängende Gitarren desselben Fabrikats unterschiedlich klingen und verarbeitet sein können.
Die von mir vorgebrachten Kritiken und Meinungen spiegeln ausschließlich meine eigenen, subjektiven Wahrnehmungen wieder. Wem diese nicht gefallen, darf sie gerne überlesen

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Erstellt: von _Laika_ » 20.08.2010, 10:49

Hallo zusammen...

Frank-vt hat geschrieben:Zudem bekommst du für 120,- € auch wieder nur ein Billgteil.


..ohne DIr jetzt zu nahe treten zu wollen, aber meinst du 50-60 Euro (zu Deiner eigenen im Profil angegeben GItarre) machen den Unterschied?
Es gibt sicherlich Gitarren für 120 Euro die sich schäbig anhören und von der Qualität her auch nicht die Besten sind. Aber ebenso gibt es Gitarren in dem Preissegment, die sich durchaus gut spielen lassen, sich gut anhören und von der Qualität her nicht so schlecht sind, wie du sie darstellst. Sicherlich keine Ovation o.ä., aber durchaus passabel.

@ Madeira:
Ich finde den Klang von den Konzertgitarren auch nicht so toll. Mir persönlich gefällt die Westerngitarre wesentlich besser. Ich bin zu Musik-Produktiv und hab mir auf ein paar Gitarren etwas vorspielen lassen und muss sagen, nachdem ich auch ein paar Empfehlungen für diese bekommen habe - auch hier ausm Forum ;) - , dass ich nichts bereut habe mit der Collins ( http://www.musik-produktiv.de/collins-e ... ce-bk.aspx ). Sie hat trotz eingebautem Tonabnehmer und Stimmgerät einen super Klang. Habe sie für 129€ gekauft. Bin super zufrieden mit ihr :)
Flow. hat hierzu auch einen tollen Testbericht geschrieben:
http://www.gitarre-spielen-lernen.de/fo ... 15486.html

Lg :)

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Erstellt: von Frank-vt » 20.08.2010, 12:25

_Laika_ hat geschrieben:Hallo zusammen...

Frank-vt hat geschrieben:Zudem bekommst du für 120,- € auch wieder nur ein Billgteil.


..ohne DIr jetzt zu nahe treten zu wollen, aber meinst du 50-60 Euro (zu Deiner eigenen im Profil angegeben GItarre) machen den Unterschied?
Es gibt sicherlich Gitarren für 120 Euro die sich schäbig anhören und von der Qualität her auch nicht die Besten sind. Aber ebenso gibt es Gitarren in dem Preissegment, die sich durchaus gut spielen lassen, sich gut anhören und von der Qualität her nicht so schlecht sind, wie du sie darstellst. Sicherlich keine Ovation o.ä., aber durchaus passabel.


Die können in meine Ohren schon den Unterschied machen, müssen aber nicht. Zudem habe ich gesagt, daß die Fender für den Preis nicht schlecht ist, also was soll das?
Als ich die Gitarre gekauft habe, habe ich einen Vormittag im Musikladen verbracht und reichlich (mind. um 50) Gitarren angespielt im Preisbereich bis 300,- €. Am Schluß lief es auf die oder eine Baton Rouge (279,- dächte ich) raus.
Für den Preis liefert sie wirklich einen guten Klang, aber ich hätte warten und mir lieber eine Martin DX1 (565,- €) kaufen sollen. Das ist dann schon ein erheblicher Unterschied.
Was ich mir jetzt dann kaufen werde, ist noch nicht geklärt, aber das ist ein anderes Thema.

vierzehn
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Erstellt: von vierzehn » 20.08.2010, 12:34

Also, um die eigentlich Frage zu Beantworten ("Ist das greifen bei einer Western einfacher") Kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Meiner Meinung nach: Ja. Ich spiele zu Hause selbst auf ner Konzertgitarre und ab und zu in unserer Gemeinde ne Western... Und wenn ich mich auf dieser ein wenig eingespielt habe, kann ich wesentlich beser darauf spielen, weil ich einfach schneller greifen kann, weil die Wege, die die Finger zurücklegen müssen nicht so lang sind... und ich muss die Saiten nicht so weit runterdrücken... Also, meiner Meinung nach, kann man (Wenn man ein wenig Hornhaut hat) besser auf ner Western als auf ner Konzertgitarre spielen! (Und klingen tut ne Western, find ich auch besser )()( )

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rosecamp
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Erstellt: von rosecamp » 20.08.2010, 14:51

Das ist aber Geschmackssache, ich mag den Klang meiner Musima Konzertgitarre lieber als den der Fender Western. Pull-Offs dagegen gelingen auf der Western viel besser als auf der Konzertgitarre.

Madeira
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Erstellt: von Madeira » 23.08.2010, 00:52

Ich kann nur danke sagen für die vielen tips und empfehlungen! :)

bin immer wieder froh das es das forum gibt!

werde mir alles mal in ruhe anschauen und anspielen (wenn möglich) was mir so empfohlen wurde und dann entscheide ich mich! es geht da aber eigentlich nur noch um das "wann" :) ...find western einfach geiler! :-)))

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Donnerland
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Erstellt: von Donnerland » 23.08.2010, 13:10

Madeira hat geschrieben:
[...]

hab z.B. heute im conrad einfach mal ne yamaha western angespielt die so 140 gekostet hat! die hat sich schon sehhhhhr viel besser angehört

[...]



Also ich würd' wirklich keine Gitarre beim Conrad kaufen...
Sondern schon in einen musikladen gehen....

avun

Erstellt: von avun » 23.08.2010, 13:17

Wo du die Gitarre kaufst ist ja garnicht mal sooo wichtig, wobei ich auch eher zum Gitarrenladen oder dann Onlinehandel gewatschelt wäre.

Aber Yamaha macht ja auch grade bei den Einstiegsgitarren ziemlich gute für einen günstigen Preis!

catmini
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Erstellt: von catmini » 23.08.2010, 13:54

ich denke sogar, dass das lernen auf der konzertgitarre besser ist, weil die finger, der weiteren wege wegen, besser trainiert werden. also die fingergelenkigkeit wird in jedem fall verbessert.
(die hornhaut kommt aber erst mit ner western gitarre, die ist aber dann nach 2-3 wochen auch schon da.)

generell sind die sounds von konzert und western einfach sehr unterschiedlich.
die konzert ist doch eher in der klassik, flameco oder auch im jazz bereich zuhause und da klingt sie auch super.
während die western eher für strumming und picking prädestiniert ist.

du machst auf jedenfall nichts falsch weiter auf der konzert zu üben.

das sammeln von gitarren verschiedenster arten kommt eh ganz von allein, wenn man erst mal blut geleckt hat. ;-)

catmini
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Erstellt: von catmini » 23.08.2010, 13:58

avun hat geschrieben:Aber Yamaha macht ja auch grade bei den Einstiegsgitarren ziemlich gute für einen günstigen Preis!


ich hab auch mal ne yamaha konzert gehabt und die war wirklich gut, machte einen schönen warmen klang und das für kleines geld!

Madeira
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Erstellt: von Madeira » 23.08.2010, 17:18

ich hatte auch nicht vor mir eine bei conrad zu kaufen! war nur zufällig da und hab das mal als beispiel angeführt! ich geh natürlich in gitarrenladen!

aber mal davon abgesehen hab ich die selbe gitarre schon bei conrad und im gitarrenladen gesehen! der service is wohl beim letzteren besser aber die gitarre bleibt dann doch die selbe! :)

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