Wissen als Gitarrenlehrer..

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Gast

Wissen als Gitarrenlehrer..

Erstellt: von Gast » 19.08.2010, 21:22

Hey,
wie einige vielleicht wissen unterrichte ich selbst Gitarrenanfänger.

Demnächst wollte ich einige Gitarrenkurse besuchen in denen es um die Musik/Gitarren-Theorie geht, um mein Wissen zu erweitern.

Jetzt die eigentliche Frage:

Was ist gehört zum wichtigsen Wissen als Gitarrenlehrer?
Nicht das ihr denkt ich habe keine Ahnung von Musiktheorieoder vom Unterichten, ich würde nur gerne Anregungen bekommen und etwas von euren Techniken erfahren..

Ich brauch eine kleine Liste von Dingen um die dann mal in Ruhe durch zu gehen und fehlendes Wissen mit Kursen und ähnlichem zu füllen..

So möchte ich erfahren was ich schon weiß und was noch fehlt oder aufgebessert werden sollte.

Gerne auch pädagogische Tipps und ähnliches.

Die Frage richtet sich hier in erster Linie an die erfahrenen Musiker bzw. Lehrer...aber wenn der ein oder andere nen guten Tipp hat kann er ihn gerne Beitragen!
Gruss Flo

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Ered
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Erstellt: von Ered » 19.08.2010, 22:04

Ich habe eben alles beschrieben und darauf das nochmal zu wiederholen hab ich eigentlich keine Lust.
Naja grob wars eigentlich ja auch nicht so schwer.
Halt aufeinander aufbauen.
Etwas was ich eben nicht gesagt habe:

Eigentlich auch selbstverständlich, aber sehr wichtig:
Zeige KEINE Unsicherheit. Immer cool bleiben, aber auch nicht anfangen scheiße zu erzählen, wenn du es grad nicht weißt, dann sagst du halt, musst du selber nochmal nachschaun.
Geld allein macht nicht glücklich.
Doch wenn ich unglücklich bin, weine ich lieber im Taxi als in der Straßenbahn.

Gast

Erstellt: von Gast » 19.08.2010, 22:08

Guter Tipp! Schreib ich mir auf^^

Ered
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Erstellt: von Ered » 19.08.2010, 22:24

Edit:
Als ich mir meinen Eintrag durchgelesen habe, viel mir auf, dass da gar keine Begründung bei ist:
Es ist halt so - da wird mir sicherlich jeder Recht geben - dass du, wenn dir eine Lehrer erklärt und einfach total unsicher scheint, daran zweifelt obs jetzt alles so 100% richtig ist. Auf dauer wird man den Schüler dann nicht halten können und er wird keinen so guten Eindruck von dir haben. Deshalb die Sicherheit zeigen.
Geld allein macht nicht glücklich.

Doch wenn ich unglücklich bin, weine ich lieber im Taxi als in der Straßenbahn.

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 00:30

Um eine hilfreiche Antwort zu geben wäre es sinnvoller du zählst mal dein Wissen auf und gibts deinen Lehrplan wieder.
Es ist einfacher Lücken zu füllen, wenn man das drumherum sieht.

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 02:36

OK..

Ich schildere nun mal den ganz groben Ablauf meines Lehrplans.
Bitte bedenken: Die feinheiten wie auf den Schüler eingehen ,Gitarre und anderes erklären sowie andere Feinheiten sind dort außen vor.

Also:

Fingerübungen-->Tonleitern aus C Dur ---> Akkorde aus C Dur ---> Lied mit den leitereigenen Akkorden --->so weiter mit den anderen Dur Tonarten des Quintenzirkels ---> Dann Leitereigene, 7er und 9er Pentatoniken aus C Dur ---> so weiter mit den anderen Dur Tonarten des Quintenzirkels

Zwischendurch immer mal :
- Wiederholungen sämtlicher Akkorde, Tonleitern etc (immer mal etwas, nicht auf einmal)
- Lieder und Riff usw. die der Schüüler aussucht durchgehen/anschneiden je nach intresse
- Andere Akkorde (7er...Maj..9er.. zb)
- Lieder mit anderen Akkorden
- Spieltechniken (Fingersatz, Arpeggio spielen , abgedämpftes spielen etc)
- hier und da Riffs, Melodien (Bluesähnliches, bekannte Melodien - insgesamt eher an die vorlieben des Schülers angepasst)
- beantwortung von Thoriefragen/Technikfragen des Schülers
- Erklärungen/erste Schritte zu Kadenzen, Moll-Tonarten
...

Insgesamt alles sehr flexibel gestalten, dabei aber nicht den plan und das eigentliche ziel aus den augen verlieren

zu den akkorden und tonleitern:
ich erkläre immer wie akkorde entstehen und das system hinter den tonleitern bzw warum man sie so spielt wie mann sie spielt, wie man nun die akkordtöne herausfinden kann...

Erklärung der Abhängigkeit von Tonika, Dominante etc.....
Intervallerklärungen, Intervallabhängigkeiten...Prime Terz Quinte.....etc..

entstehung von barreakkorden und das barresystem...

dabei immer auf wichtige sachen hinweisen..handhaltung..eventuelle unterarmschmerzen..haltungs fehler (von arm und körper)


...vll mal teils vom eigentlichem unterricht abweichen um etwas entspannung zu fördern...über den lernvorgang im gehirn sprechen (im schlaf und pausen lernt man etc) ...übungsstrategieen...oder einfach über den tag sprechen..nie zu lang da ich geld koste...nie zu wenig und abgehackt das es gezwungen wirkt

hab ich was vergessen...wenn ja werd ich es ergänzen

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korgli
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Erstellt: von korgli » 20.08.2010, 08:17

hi

- Motivieren können. Also auch mal aufzeigen, wie man lernen kann.
- Begeistern - und eingehen auf die vorlieben der Schüler.
Es nützt nix ihnen Songs vorzustellen, die sie nicht mögen.
- Alternative Fingersätze resp. Akkordformen zeigen.
- Video drehen von Schülern und ihnen vor Augen führen, wie sie etwas machen. Dann zeigen wo noch Handlungsbedarf ist.
- Ihnen unser Forum vorstellen. =)=)=
- Hörbildung machen
- Zusammenhänge beim Zusammenspiel mit z.b. Band oder Orchester zeigen, erklären.
- Rythmik trainieren. Heisst auch mal trommeln auf dem Tisch oder Gitte.

Naja war mal so spontan was.
Viel Freude wünsch ich dir beim lehren und auch dabei selber lernen.

fredy

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 09:57

korgli hat geschrieben:- Ihnen unser Forum vorstellen. =)=)=
- Hörbildung machen
- Zusammenhänge beim Zusammenspiel mit z.b. Band oder Orchester zeigen, erklären.
- Rythmik trainieren. Heisst auch mal trommeln auf dem Tisch oder Gitte.


Das sind die wohl wichtigsten Dinge die ich nicht erwhähnt bzw. vergessen hab :D

Nein, zb in Sachen Hörbildung muss ich einiges nachholen und lernen. (Hier könnt ich Tipps gebrauchen)

Rythmik trainieren und dabei abwechslung mit einer Trommel ist eine gute Idee.
Ansonsten übe ich das stets so, dass immer ein Klick (Metronom) läuft wenn wir Lieder/Akkordwechsel/Melodien spielen/üben. (Vll ein paar Tipps zu Rythmik und den Taktarten bzw deren Erklärung)

Und die erklärung von Partituren ist auch ne gute Idee (hier könnte ich auch noch etwas Nachhilfe gebrauchen)

Und das Forum vorstellen ist eigentlich die Idee :D ..würde sich jetzt in erster Linie nur für meinen Ältesten empfehlen..aber auch für Zukünftige.

avun

Erstellt: von avun » 20.08.2010, 10:04

Bei der Gehörbildung könntest du ein paar wichtige Akkorde mit dem Rechner oder Player aufnehmen und die dann abspielen und den Schüler Fragen "Was war das für ein Akkord?"

Du nimmst z.B. am Anfang drei Akkorde "G-Dur - E-Dur ud D-Dur" und sagst dem Schüler das du diese Akkorde abspielen wirst und er soll dir sagen welche es sind! Später kann man immer mehr Akkorde hinzufügen!

(Würde auch mit einzelnen Tönen gehen)

Su solltest ihm auch nahe legen die Gitarre über die Saiten zu stimmen da dies auch eine ziemlich gute übung für das Gehör ist!

Rhytmik hab ich jetzt nur aus meinem Rocklehrbuch gelernt ^^ da gabs relativ unterschiedliche Beispiele!

z.B. der normale Wechselschlag bis hin zum Vorzieher!

Da würde ich selbst erstmal rechachieren und mir eventuell ein Buchwerk aufbauen wo ich verschiedene Sachen nachlesen bzw. überprüfen kann ^^

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 10:20

Gute Ideen

In Sachen Gehörbildung:
Ich arbeite auch mit einem Keyboard, es müsste doch gehen dort einen Akkord zu spielen vll. auch Arpeggio..

Oder auf dem Laptop..den Beziehe ich später bei den ersten "komplexen" Liedern ein..dort einen Akkord spielen lassen? Oder wäre der Klang zu Midi-"Mäßig"?

avun

Erstellt: von avun » 20.08.2010, 10:25

Ich hätte eher die Gitarre verwenden da diese nunmal den klassischen Sound hat ^^

Wenn du ein Notebook zur verfügung hast kannst du doch einfach ein paar Akkorde oder Töne Aufnehmen und die in einen Ordner packen!

Dann kannst du dir die Akkorde super leicht zusammen stellen und per Wiedergabe-Liste zufällig wieder geben lassen!

Dann hast du immer ne gewisse Abwechslung drin.

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Erstellt: von korgli » 20.08.2010, 10:28

Hi
Richtig Stimmen per Gehör und dann kontrollieren.
Akkorde - naja ich denke grad erkennen wird ein Anfänger das nicht.
Aber z.b. Unterscheidung Dur-Moll-7 müsste jeder lernen können.
Oder Intervalle - also sind es 1 oder 2 Töne Unterschied.
Oder Terzen bilden - ist ja das gebräuchlichste Muster.

Trommeln - das hat einen Hintergrund.
Nur mit metronohm ist man zwar schön im Takt, aber schön langweilig.
Und beim trommeln lernt man die Betonungen.
DENN DAS ist erst der Rythmus. Nur schrummeln auf und ab ist gar kein Rythmus, sondern nur die einhaltung der Grundgeschwindigkeit.

Denn viele sind im 4/4 geschrieben - und dennoch unterscheiden sich die Rythmen unheimlich voneinander. Auch mal erklären was es mit den Namen
Rock, Blues, Bolero, chachacha, bossanova usw. auf sich hat. Denn jeder dieser Rythmen hat ihre Bestimmte Betonung. oder eben Ihre Eigenarten. - selbst Akkordfolgen sind da sehr klar gegliedert - z.b der Blues, Rockn Roll ist immer ein sehr ähnliches Schema.
Selbst Heavy Metall folgt ganz bestimmten Gesetzen.
Man muss sicher nicht alle wissen, aber ne Ahnung haben was die Unterschiede sind.

fredy

avun

Erstellt: von avun » 20.08.2010, 10:32

Na denn Unterschied zwischen einem E-Dur und einem D-Dur wird der Anfänger auch schnell lernen!

Es ist nicht gemeint das man direkt mit einer großen Auswahl anfängt, sondern ganz klein und dass dann immer weiter ausbaut.

Ered
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Erstellt: von Ered » 20.08.2010, 16:22

Es ist nicht gemeint das man direkt mit einer großen Auswahl anfängt, sondern ganz klein und dass dann immer weiter ausbaut.


Wie weit willst du das denn ausbauen..
Also weiter als (MAX.) bis zu 9ern kann man nieee und nimmer gehen.
Musst erst mal nen Unterschied von normalen 9ern und add9ern raushören.
Also das immer weiter ausbauen hat bei Anfängern wenig Sinn.

Überhaupt "Akkorde raushören" würd ich jetzt nicht so zu den Dingen zählen die man machen muss.
Geld allein macht nicht glücklich.

Doch wenn ich unglücklich bin, weine ich lieber im Taxi als in der Straßenbahn.

avun

Erstellt: von avun » 20.08.2010, 16:25

Ered hat geschrieben:überhaupt "Akkorde raushören" würd ich jetzt nicht so zu den Dingen zählen die man machen muss.


damit sollte man immer so früh wie möglich eingehen!

So hat es mir zumindest der Peter Bursch gesagt ^^

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phunky
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Erstellt: von phunky » 20.08.2010, 16:42

Moin korgli,

korgli hat geschrieben:...
Trommeln - das hat einen Hintergrund.
Nur mit metronohm ist man zwar schön im Takt, aber schön langweilig.
Und beim trommeln lernt man die Betonungen.
DENN DAS ist erst der Rythmus. Nur schrummeln auf und ab ist gar kein Rythmus, sondern nur die einhaltung der Grundgeschwindigkeit.
...


Beim Thema Metronom gehen die Meinungen ja immer ziemlich auseinander. Ein Freund von mir, der sich unter anderem mit Gitarrenunterricht seinen Lebensunterhalt verdient, sagt immer "jede Minute die Du ohne Metronom übst, ist Zeitverschwendung". So weit würde ich nie gehen, aber generell ablehnen würde ich das Üben mit Metronom trotzdem nicht.

Gerade eine Kombination von Metronom und Trommeln, z.B. mit dem locker gehaltenen Bleistift auf der Tischplatte, kann schon einiges bringen. Erst die ganzen Schläge und dann immer weiter aufbauend Viertel, Achtel, Shuffle, was weiß ich. Wenn man rythmisch noch nicht so sicher ist, finde ich diesen "Klugscheißer", der nie aus dem Takt kommt, durchaus hilfreich.

Ered
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Erstellt: von Ered » 20.08.2010, 16:43

Sicher ist raushören gut..Akkorde raushören sind für jemanden der das nicht studieren will am Anfang jedoch was überflüssig würd ich meinen..
Kann man verschieden sehen.
Geld allein macht nicht glücklich.

Doch wenn ich unglücklich bin, weine ich lieber im Taxi als in der Straßenbahn.

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 17:50

@flow

Du befindest dich in einer misslichen Situation.
Einerseits hast du noch zu große Lücken, um einen professionelen Unterricht zu geben, andererseits packst du zuviel in einen "Amateur" Unterricht.
Nicht falsch verstehen.

Mein Tip.
Für alles was sich mit der musiktheorie beschäftigt, solltest du dich selbst von Profis fortbilden lassen und solange im unterricht darauf verzichten. Die Theorie ist ein solch komplexes Thema, das du gefahr läufst etwas falsches weiterzugeben, oder aber einfach nicht weiter weisst.
Ich selbst beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit musik, instrumenten und der musiktheorie.
Es ist ein schwieriges Gebiet was nicht leicht zu vermitteln ist. Erst recht nicht wenn der Lehrer selbst Lücken hat.
Ich würde auch darauf verzichten mir diese Dinge über das Internet anzueignen, hier befinden sich auch viele Fehlinformationen.

Daher, beleg Kurse die sich mit dem Thema Musiktheorie auseinandersetzen. Oder beschränk den Theroieteil im Unterricht auf ein Minimum.

Zu den Rythmusübungen kann ich dir ein kleines Buch empfehlen, das ich selbst von einem Muiklehrer habe. Dort sind 500 Rythmusübungen und Erläuterungen enthalten. Von easy bis verdammt schwer.
Leider ist mir gerade der Name entfallen, ich werde aber mal danach suchen und dir die IBAN Nr geben.
Das Buch wird an Hochschulen der Musikwissenschaften verwandt, also was besseres ist schwer zu finden.

Gehörbildung ist das A und O eines guten Musikers.
Hier gibt es wieder Tausend und einen Ansatz.

Anfangen würde ich mit Single Notes der C-dur Tonleiter.
Daraus bildet man später die möglichen Dur-Akkorde, bevor man dann zur nächsten Tonleiter übergeht.
Später kommt dann Moll und alles andere.

Direkt Akkorde raushören lassen würde ich nicht zu beginn.
Akkorde sind ja aus single notes zusammengesetzt, daher ist logisch erst die SN zu üben.

Da wir ja spezielle von der Gitarre reden, würde ich später sämtliche Übungen mit Effekten belegen. Drums und Bassspuren dazupacken.

Was auch noch wichtig ist, ist es bei Songs ersteinaml zu erkennen welche und wieviele Instrumente überhaupt spielen. Nimm dazu abe möglichst Live-Versionen von Songs, da Studioaufnahmen immer aus mehreren Spuren eines Instruments bestehen.

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 20.08.2010, 19:44

Hast du denn schon Schüler?

Gast

Erstellt: von Gast » 20.08.2010, 20:02

Ja.
Siehe erster Satz des gesamten Threads.

An der Zahl sind es 3.

9, 11 und 23 Jahre alt.

Aber das ist ja im Moment unwichtig.

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Vauge
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Wohnort: Reinbek bei Hamburg
Gitarrist seit: 1974

Erstellt: von Vauge » 20.08.2010, 22:36

@all
Ich habe alle Posts die keinen Beitrag zum Inhalt hatten gelöscht (wie oben angekündigt)
@Flow
Leider warst du selbst Auslöser der Diskussion die von deiner Fragestellung abwich. Geh doch bitte nicht auf Nebensätze ein die möglicherweise deine Fähigkeiten in Frage stellen. Lass es so stehen und nimm dir lieber die Anregungen die du finden kannst.

Bis hierher ist der Thread doch auf einem guten Weg. Ich hoffe das bleibt jetzt so ... (sorry an alle dessen Posts ich gelöscht habe, aber so war es angekündigt. Sollte ich dabei doch versehentlich was inhaltliches gelöscht haben seid nachsichtig und schreibt es einfach nochmal)

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