Motivation für Gitarristen

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Gast

Motivation für Gitarristen

Erstellt: von Gast » 01.08.2010, 21:10

Hallo an alle
nach einigen Anfragen habe ich mich entschlossen, einen Text, den ich für einige Forumsmitglieder übersetzt habe, für alle lesbar zu veröffentlichen. Er soll allen helfen, die temporär die Lust am Gitarre spielen verloren haben, aber nicht aufhören wollen.

!Wichtig!
Ich bin nicht die Urheberin des Textes, das ist dragozan. Ich habe den Text nur übesetzt (allerdings nicht Wort für Wort), um ihn leichter verständlich zu machen. Den Link zum Original findet ihr unter der Übersetzung.

Ich hoffe, ich kann einigen damit helfen, da ich das Problem selbst kenne. Wer weitere Fragen hat, auf der Originalseite findet sich auch die Emailadresse des Urhebers, der (eigener Aussage nach) gerne Fragen beantwortet

))-))

Motivation zum Gitarre spielen

Viele, wenn nicht alle Gitarristen geraten an den Punkt in ihrem Leben, an dem sie einfach keinen Funken Lust mehr haben, Gitarre zu spielen, obwohl sie wissen, dass sie eigentlich weiterspielen wollen. Diese Gefühle sind zwar meist nur temporär, aber es gibt trotzdem einige Tipps bezüglich der Motivation und dem richtigen Bauchgefühl.

Das Bauchgefühl
Es gibt viele Gründe warum Gitarristen anfangen, sich mit ihren Gitarren zu langweilen, obwohl sie immer noch den Willen haben, weiterzumachen und das Spielen auch noch genießen. Wenn du dieses Bauchgefühl nicht hast, solltest du dich längere Zeit auf das Spiel konzentrieren und herausfinden, ob die Gitarre wirklich ''dein'' Instrument ist (bei mir hat es fünf Monate solides Üben gebraucht, bis das richtige Bauchgefühl kam – jetzt will ich jeden Tag spielen). Oder eben nicht, und ob es dann nicht besser wäre, dein Interesse auf ein anderes Instrument oder Hobby zu lenken.

Der letzte Satz klang etwas hart, nicht wahr? Wenn du gedacht hast: ''Oh mein Gott, vielleicht hat er recht, vielleicht ist die Gitarre wirklich nichts für mich!'' und dieser Gedanke dir wehtat – herzlichen Glückwunsch. Dann hast du das richtige Bauchgefühl, das Gitarre spielen bedeutet dir etwas: gib noch nicht auf!

Wenn ich ganz ehrlich bin muss ich zugeben, dass dieser Gedanke mich sehr motiviert hat und mich dazu brachte, Gitarre zu spielen (und es immer noch zu lieben). Wenn der Gedanke, die Gitarre liegt dir einfach nicht, schmerzt und unerträglich ist – dann liegt sie dir sehr wohl! Es bedeutet, dass du spielen willst, weshalb du auf keinen Fall aufhören solltest. Ich könnte mit meinen schnellen Fortschritten nicht glücklicher sein, und wenn du erst einmal einige Techniken gelernt hast, die du vorher für unmöglich hieltst, wirst du denselben Rausch verspüren.

Zu den Tipps
Okay, jetzt weißt du, was ich mit ''Bauchgefühl'' meine. Tja, ich weiß nicht wie's dir geht – aber die mangelnde Motivation, die ich trotzdem manchmal verspüre, ist absolut unerträglich – ich will immer nur, dass sie zurückkehrt! Und zwar schnell!
Desto besser du an der Gitarre bist, desto öfter wirst du diese Gefühle bekommen. Die gute Nachricht ist, dass sie irgendwann nur noch sehr kurz andauern werden. Aber wie schafft man es, wieder zur alten Motivation, der Lust am Spielen zurückzukommen? Es gibt viele verschiedene Wege – ich habe euch meine Favoriten zusammengefasst, die mir immer helfen:

Tipp 1: Nichtstun
Ganz wichtig, wenn du einfach keine Lust auf deine Gitarre hast: zwing dich nicht zum Spielen. Leg sie beiseite und geh spazieren. Iss etwas. Lies ein Buch. Mach irgendetwas, das gar nichts mit ihr zu tun hat. Das wirkt wahre Wunder, und dafür gibt es zwei Gründe: erstens beugst du so der ''Übersättigung'' vor – man will ja auch nicht jeden Tag dasselbe essen. Außerdem hilft es dir so, eine positive Bindung zu deiner Gitarre zu wahren. Wenn du mit einem Gefühl des Zwangs spielst – lass es sein. Das verbessert weder deine Spieltechnik noch bringt es deine Motivation zurück. Versuche, nicht an die Gitarre zu denken – nach einiger Zeit ist die Lust oft wieder da und du freust dich, wieder zu spielen.

Tipp 2: Schau dir ein Video an
Aber nicht irgendeins, sondern Gitarrenunterricht! Oder ein Demonstrationsvideo. Oder eins von deinem Lieblingsgitarristen. Egal – Hauptsache, es hat mit Gitarren zu tun. Wenn du einen Gitarristen siehst, der das Spiel auf seiner Gitarre offensichtlich genießt, bekommst du häufig selber Lust, es ihm gleichzutun. Das ist vor allem dann der Fall, wenn dieser Gitarrist für sich alleine spielt und/oder dich beeinflusst, weil das die ''moral'' in Bezug auf dein Spiel enorm erhöht.

Tipp 3: Zeit für etwas Musik
Ich höre bei jeder Möglichkeit Musik: im Auto, am Computer, währen dich das Geschirr abwasche oder spazieren gehe, egal. Das ist eine sehr einfache und sehr effektive Strategie, wenn du zum Beispiel Bands zuhörst, die du magst, könnten sie dich inspirieren, sodass du selbst spielen und etwas ausprobieren willst – ein Riff nachspielen, dich mit den Gitarristen ''messen'' oder einfach eine Idee umsetzen, die dieser Song oder diese Band in dir weckt. Probier es aus!

Tipp 4: Durchstöber die Foren
Verschiedene Foren nach Leuten mit ähnlichen Problemen zu durchsuchen kann sehr hilfreich sein. Allein der Gedanke, mit diesem Problem nicht allein zu sein, ist vielen eine große Hilfe. Zudem gibt es dort häufig sehr gute Tipps und Tricks, die anzuwenden sich wirklich lohnt. Und allein über Gitarren zu lesen weckt oft schon die Lust aufs Spiel. Wenn du keinen guten Thread findest, mach selbst einen und warte einfach die Antworten ab

Tipp 5: Such dir neue Stile und Techniken
Verschiedene Spieltechniken und –stile aus unterschiedlichen Genres zu erlernen vermittelt ein breites Grundwissen und die Möglichkeit zu Weiterentwicklung und gesteigerten Anwendung dieser Techniken. Ich fing zum Beispiel mit Punk an. Als ich dann zur Rockmusik kam merkte ich, dass ich viele Riffs, Powerchords etc bereits beherrschte. Dann ging ich in Richtung Metal und hatte noch weniger Schwierigkeiten. Du siehst, was ich meine?

Wenn du nicht weißt, was du lernen sollst…
Hier einige Anregungen, wenn du neue Techniken lernen willst, allerdings keine Ideen hast (sind leider teilweise in Englisch, weil ich die meisten Begriffe nicht kenne):
1. Hammer-On/Pull-off up scales
2. Finding octaves/identical notes
3. Neue Skalen lernen
4. Songs durch Zuhören lernen
5. Sich mit dem Hintergrund der Songs beschäftigen
6. Verschiedene Picking-Übungen durchgehen
7. Deine Lieblingssongs nachspielen, egal wie schwer sie sind

Quelle: http://www.ultimate-guitar.com/columns/ ... ation.html

lg, blues

Gast

Erstellt: von Gast » 01.08.2010, 21:30

Sehr schöne Tipps, *Daumenhoch*
hatte fast keine Lust alles durch zu lesen x'D
Aber auf manche von Ihnen stoße ich selbst immerwieder-> Hab oft großen Bock wenn ich ein Video gesehen hab.

NiceJob. :lol:

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saxgirl
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Erstellt: von saxgirl » 01.08.2010, 21:38

Ach du hattest fast keine Lust alles durchzuselen? :D

Eileen, hast du gut gemacht. Danke.

Gast

Erstellt: von Gast » 01.08.2010, 21:40

:lol: Ja.

Naja ich bin eigentlich immer genug motiviert ;)

Jop. Danke für deine Mühe ;)

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Maarvin
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Erstellt: von Maarvin » 01.08.2010, 22:20

Vielen Dank fürs Übersetzen^^

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mjchael
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Gitarrist seit: 1980

Erstellt: von mjchael » 01.08.2010, 23:34

Informiere doch bitte noch dragozan darüber, dass du den Artikel für uns übersetzt hast. Das hat etwas mit Urheberschutz zu tun. Wenn du ihn informierst, und er nichts dagegen hat geht alles in Ordnung. Ich glaube kaum, dass er etwas dagegen haben wird, aber wir wollen hier einfach eine klare Linie fahren.

Der Artikel ist es jedenfalls wert, übersetzt zu werden.
Gruß Mjchael

Gast

Erstellt: von Gast » 01.08.2010, 23:35

bitte bitte - hoffe, dem ein oder anderen wirklich habe helfen zu können^^

zirni
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Erstellt: von zirni » 02.08.2010, 00:29

möcht auch mal mein senf dazu geben :P
spiel zwar noch nicht so lange,aber hatte auch schon viele tage wo ich kein bock auf klampfen hatte.die gitarre steht dann auch mal mehrere tage in der ecke.mit schuld ist auch,das es mir nicht schnell genug geht mit dem fortschritt. videos anschauen ist z.b. für mich große mutivation,da ich versuche die lieder die mir gefallen,(und das sind einige) nachzuspielen.
zudem möchte ich mich auch offiziell bei winny dafür bedanken,das er viel gedult hat mir mut zu spenden.(hab ihn oft mit fragen genervt) :lol:
meine fortschrittvideos sind auch bei you tube festgehalten,und es ist doch erstaunlich,das selbst bei mir ein fortschritt zu sehen ist wenn ich daran denke wie die ersten gehversuche aussahen ^^
ist zwar immernoch sehr peinlich,aber doch ein stückweit mutivation.

vielen dank für die aufmerksamkeit^^

gruß zirni

Gast

Erstellt: von Gast » 02.08.2010, 00:35

@mjchael
klar, hab ich nicht dran gedacht - danke, dass du mich dran erinnerst. ^^

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SaKuLuS
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Erstellt: von SaKuLuS » 02.08.2010, 00:36

fein gemacht! :D
gute arbeit^^

NookieGuitar
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Re: Motivation für Gitarristen

Erstellt: von NookieGuitar » 02.08.2010, 00:55

bluestrings hat geschrieben:Das Bauchgefühl
Es gibt viele Gründe warum Gitarristen anfangen, sich mit ihren Gitarren zu langweilen, obwohl sie immer noch den Willen haben, weiterzumachen und das Spielen auch noch genießen. Wenn du dieses Bauchgefühl nicht hast, solltest du dich längere Zeit auf das Spiel konzentrieren und herausfinden, ob die Gitarre wirklich ''dein'' Instrument ist (bei mir hat es fünf Monate solides Üben gebraucht, bis das richtige Bauchgefühl kam – jetzt will ich jeden Tag spielen). Oder eben nicht, und ob es dann nicht besser wäre, dein Interesse auf ein anderes Instrument oder Hobby zu lenken.


Auf die Art entstehen Multi-Instrumentalisten ;)
Zumindest war es bei mir so^^

Hab damals mit 9 auf ´ner Melodica angefangen , hatte später keine Lust mehr, hab Gitarre gelernt....hatte dann irgendwann mehr Lust auf singen und Klavierspielen....und so weiter.

Dadurch "rotiere" ich seit vielen Jahren zwischen Gitarre,Bass,Keyboard und Schlagzeug hin und her...

Das Gute ist : Die "musikalischen Grundfertigkeiten" hat man unabhängig vom instrument...die Harmonielehre und das Melodiegefühl vom Klavier, das Rhythmusgefühl vom Bass etc. kann man z.B. auch auf der Gitarre nutzen.

Gast

Erstellt: von Gast » 02.08.2010, 14:50

@mjchael:
Sooo... habe mich mit dem Autor des Textes in Verbindung gesetzt und ihn nachträglich um Erlaubnis gebeten. Er hat sehr schnell und freundlich geantwortet und war absolut nicht dagegen, dass ich seinen Text verwendet habe - eher war das Gegenteil der Fall. ^^

Falls jemand Fragen an ihn haben sollte kann ich nur empfehlen, ihn anzuschreiben, er machte einen sehr offenen und umgänglichen Eindruck. :)

lg blue

avun

Erstellt: von avun » 02.08.2010, 14:55

Saubere arbeit!

Danke, dass ist ein sehr wertvoller Beitrag für das Forum! :)

Gast

Erstellt: von Gast » 02.08.2010, 15:34

immer wieder gerne - steh jederzeit für sowas zur verfügung ^^

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 02.08.2010, 16:39

bin auch gerade dabei, Skalen und Pentatoniken in verschiedenen Tempi rauf-und runterzuspielen, teilweise noch mit Melodien. Das ist richtig schwere Arbeit und bringt viel, einerseits für die Finger andererseits fürs Hirn....

avun

Erstellt: von avun » 02.08.2010, 16:43

Genau AlBundy,

ich hab die Pattern auch als Fingerübung benutzt! War ab einen gewissen Zeitpunkt etwas interessanter als die "Spinne" oder solch Übungen, weil es neben dem Lerneffekt noch den hat, dass man sie später sowieso braucht ^^

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Kamoe
neu hier
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Wohnort: Paderborn

Erstellt: von Kamoe » 04.08.2010, 21:57

BLUESTRING MEINE HELDIN !
vote 4 sticky* :P

Danke für die Arbeit, da auch Ich an "demotivation" leide kommt dieser Thread grade richtig.

LG,
Daniel
nach oben gucken, stahlhelm auf,
dreck fressen und ab nach vorne bis das die sonne wieder scheint.

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sYs
Stammgast
Beiträge: 262
Registriert: 18.05.2008

Erstellt: von sYs » 05.08.2010, 16:26

Sehr schöner Thread.
Danke fürs Übersetzen Bluestring.
Ich denke kurzzeitige Lustlosigkeit hat jeder schonmal gehabt.
Mir hilft meist ein Lied mit nem geilen Solo und ich hab die Gitte in der Hand ^^.

akustikgitarre
schreibt schneller als du liest
Beiträge: 128
Registriert: 15.08.2009

Erstellt: von akustikgitarre » 06.08.2010, 13:46

Super Beitrag. Ich habe durch Prüfungen eine Zwangspause seit Januar einlegen müssen, da die Zeit nicht mehr da war, aber ab sofort werde ich wieder üben und öfters hier sein.
Dieser Beitrag hilft bestimmt Neulingen sehr gut.

Was ich noch fragen wollte. Skalen und Pentatoniken als Fingerübung ist keine schlechte Idee. Wo sind denn solche gesammelt?

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Ayeelah
interessiert
Beiträge: 11
Registriert: 30.07.2010

Erstellt: von Ayeelah » 06.08.2010, 20:20

Erst einmal: Spitze Beitrag, danke für die Übersetzung! :D

Ich für mich würde noch eine Ergänzung durch eigene, recht bittere Erfahrung, anhängen:

"Lass dich nicht dadurch demotivieren, dass jemand aus deiner Band meint, du müsstest aber doch viel, viel schneller dies und jenes kapiert haben oder schon längst jenen Part endlich sauber spielen. Und warum kannst du bloß immer noch nicht dieses oder jenes, das kann doch jeder!?!?
Meine Gitarre, meine verfügbare Zeit, mein Lerntempo - alles Variablen, mit denen manch anderer eben nicht rechnen kann, vor allem, wenn derjenige keinen Vollzeitjob und vielleicht gar nur Musik als Hobby hat.
Also: Niemals von anderen demotivieren lassen, egal von wem - das ist die demotivierendste Demotivation von allen, weil sie von außen auf dich eindrückt.
Und wer mit meinem Lern-Tempo nicht klarkommt, kann sich eine andere Gitarristin suchen, dort drüben hat der Maurer ein Loch in der Wand gelassen - und keine Sorge, deine Sachen fliegen dir schon freiwillig nach :twisted: !"

)()(

P.S. aber eigentlich bin ich ein friedlicher Mensch :lol:
ein Schritt nach dem anderen

Gast

Erstellt: von Gast » 06.08.2010, 20:30

@ Ayeelah:
Vielen Dank für diesen Beitrag - das ist ein sehr wichtiger Punkt, an den wohl weder dragozan noch ich gedacht haben.
Dass du diese Erfahrung machen musstest tut mir wirklich leid, aber ich hoffe, dass dein Post alle anderen, denen es ähnlich gehen mag, aufzubauen versteht - es wäre wirklich schade, aufgrund solch einer negativen (und meiner Meinung nach unfairen, egal wie gut er/sie ist) Reaktion die Lust am Gitarre spielen zu verlieren.
Die Tatsache, dass du den Weg ins Forum gefunden hast und offensichtlich immer noch Freude am Spielen hast scheint mir da eine sehr gute Motivation - danke, Ayeelah!
lg blue

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Ayeelah
interessiert
Beiträge: 11
Registriert: 30.07.2010

Erstellt: von Ayeelah » 06.08.2010, 21:20

Oh, bitte sehr! :D
Und ich hoffe, dass solche Negativ-Beispiele eher die Ausnahme sind. Let's fetz! :cool:
ein Schritt nach dem anderen

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