Klassikgitarrenunterricht als "Technikschule" zu e

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necromancerde
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Klassikgitarrenunterricht als "Technikschule" zu e

Erstellt: von necromancerde » 26.07.2010, 13:19

Hallo Zusammen,
ich würde gerne Gitarrenunterricht nehmen, nachdem ich mir einige Grundlagen "selbstbeigebracht" habe (einige Akkorde, Strummings usw.). Jedoch denke ich, dass eine professionelle Anleitung unumgänglich ist, wenn man nicht irgendwann besser spielen möchte.

Meine Frage ist nun: ist es empfehlenswert, zuerst Klassikgitarrenunterricht zu nehmen, um eine saubere Technik zu erlernen? Oder wäre es nicht ratsam, wenn man später eh auf Akkustik für Liebegleitung (Strumming und Picking) umsteigen möchte? Oder sollte man gleich bei jemandem Unterricht nehmen, der die Akkustikgitarre (nicht klassische) unterrichtet?

Danke und beste Grüße

Pit

Gast

Erstellt: von Gast » 26.07.2010, 13:29

Hey.
also erstmal

es gibt
Klassikgitarren (mit Nylonsaiten) und
Westerngitarren (mit Stahlsaiten)


Es sind beide Akustikgitarren.

Das ganze ist Ansichtssache..beide Gitarren werden vom Prinzip her mit den gleichen Techniken gespielt.
Ich hab damals mit ner Westerngitarre begonnen und spiele sie heute noch überwiegend.

Ich sag immer, wer schwer anfängt (vom greifen her, auf der Western tuts zu anfang etwas mehr weh) ist später härter ;)

Aber du sollest nach dem entscheiden was dir klanglich besser gefällt, bzw was du mal spielen möchtest..also eher Akkorde, Fingerpicking..

Beide Gitarren gehen für beide Spieltechniken..ich spiele für mein Leben gern Fingerpicking..auf einer Western..obwohl man sagt dass das eher auf einer Konzertgitarre gemacht wird, wegen dem breiterem Griffbrett und dem wärmeren Klang..

Noch Fragen?

Gruss :)

Gast

Erstellt: von Gast » 04.08.2010, 16:00

Also, ich hatte die ersten JAhre Gitarreunterricht, wo ich auch gelernt habe, in welchem Bund welcher Ton liegt, Spielen nach Noten (Noten kannte ich schon von der gutan alten Blockflöte), wie die Akkorde aufgebaut sind (Grundton, Terz, Quinte) und alle solche Sachen, wo die musiktheoretischen Sachen auf die Gitarre umgesetzt werden. Und ich denke ein bisschen Musktheorie schadet auch beim Gitarrespielen nicht, man kann z. B. einen Song, der zum SIngen für deine Stimme z. B. zu hoch gesetzt ist, einen Ton runtertransponieren und wenn man auch noch Zupftechniken lernt, die man bei der Klassik auch lernt, kann man sie auch für Soli oder zur Fingerpickingbegletung nutzen. Also nur Akkorde runterhämmern wäre mir persönlich zu eintönig, und da ich auch nicht gut singen kann (die armen NAchbarn, der arme Ehemann der arme Hund) spiele ich lieber meine Klassik oder halt für Gitarre umgeschriebene Folkstücke (nach Noten) wo ich mich auch täglich stundenlang mit beschäftige. Also ich kann nur sagen, ich habe sowohl alle Akkorde drauf, als auch das Notenspiel, nur leider vernachlässige ich in letzter Zeit das Akkordspiel selbst fast sträflich, aber in Klassikstücken kommen ja auch oft genug Akkordzerlegungen vor.

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