Testbericht Digitech Death Metal

Gast

Testbericht Digitech Death Metal

von Gast » 10.06.2010, 15:10

HI leute und mal wieder mache ich einen Testbericht, leider wieder ohne Soundbeispiele, tut mir leid habe kein Mikro dafür;)

Es Handelt sich wie schon erwehnt um das Digitech Death Metal Distortion Pedal

Aussehen
Ein robustes Schwarz gefärbtes Metalgehäuse mit roter Schrift, silbernen Muttern bei den In/Outputs eine schwarze Gummi platte beim Tretter auf der Digitech gravirt ist. Eine Rote LED Leuchtet wenn man das Gerät6 ein bzw. ausschaltet.

Grobe Übersicht
Das DM von Digitech hat einen Level Regler, womit man die Lautstärke des Effekts einstellt, schon auf 4 Macht das Gerät einen Höllenkrach. Daneben eine 3-Band-Equlizer.
Die Bässe und Höhgen sind sehr Brachial, man bekommt wirklich dicke Motorsägen hin oder Röhrende Motoräder. Die Mitten versprechen einem das was weder Hoch noch tief ist perfekt einzustellen, man kann wirklich gute und präzise alles einstellen.
Wir haben 2 Outputs 1nen der für den Verstärker gedacht ist, der zweite ist für Mischpulte Gedacht. Der Input ist auf der Anderen Seite. Betreiben kann man das Gerät wie üblich mit einer 9V Blockbaterie oder ein 9V netzteil.

Sound
Ohne Beispiele natürlisch schwer etwas genau zu beschreiben, ich probiere es mal.
Die Bässe: SPielen wir das Gerät ohne den EQ an ist es shcon ein richtig Fetter sound. Dreht man an den Bässen so wird der Sound immer wuchtiger man könnte meinen der schall pustet einen noch um. Sehr sehr Fett. Die Mitten bieten wirklich gute Einstellmöglichkeiten, viele Gitarristen fahren die Mitten voll auf, mit dem Gerät ist es wirklich kein Thema, die Mitten machen den Klang nach vorlieben des gitaristen(ich drehe sie immer nur minimal rein)
die Höhen: Sehr gute präzise verarbeitung, die Höhen haben schon auf 4 den sound einer Motorsäge, je weiter man dreht desto häftiger wird es, man darf kein schwaches herz dabei haben der sound kann echt täuschend werden.

(Später folgt mehr)

Die Stärke der Distortion kann man nicht reglen, sie ist direkt auf 100% vom Werk aus eingestellt, der name ist bei diesem Pedal program.
Für 49,90 ein klasse teil mit dem man in den Harten Metal bereichen auch mithalten kann.

Liebe Grüße
xyz

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Nightmare
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von Nightmare » 10.06.2010, 15:18

Klingt sehr interessant. Stellst du die Verzerrung dann am Amp ganz niedrig ein?

Gast

von Gast » 10.06.2010, 15:38

Nein Nightmare die Verzerrung kannst du nicht regelen, es ist IMMER die selbe stärke, du kannst halt nur Lautstärke warrieiren(schreibt man das so?)

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von Nightmare » 10.06.2010, 15:40

haha ne garantiert nicht^^
Variieren

Ich meine am Amp die Verzerrung reduzieren, oder ist das, egal wie man die Ausgangsverzerrung hat, immer gleich?

Gast

von Gast » 10.06.2010, 15:41

Ja ist immer gleich, außerdem ist das ein bisschen wiedersprüchlich. Wenn du das pedal hast brauchst du ja nichtmehr die AMP zerre oder;) Also sie bleibt immer gleich zumindest bei mir.

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von Nightmare » 10.06.2010, 15:47

Achso stimmt das Pedal ist ja dazwischen. Hmm ich finde das Teil schon interessant. Vielleicht könntest du mal ein Video dazu erstellen?

Gast

von Gast » 10.06.2010, 16:02

wenn ich eins hinbekomme gerne;)

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 11.06.2016, 11:21

Ich finde die Dinger von DigiTech werden immer besser.Könnte auch was für mich sein, das Teil.

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Bellwood
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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Bellwood » 13.06.2016, 20:30

psst... Du hast gesehen, dass der Beitrag 6 Jahre alt ist?

Aber du hast Recht: besonders die hardwire-Serie ist super.
Viele Grüße Frank

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 14.06.2016, 09:35

Neee...lol....hatte ich nicht gesehen.
Allerdings habe ich mit DigiTech bisher gute Erfahrungen gemacht,
siehe RP 55 und dem Tubescreamer.
Als Alternative zum Death Metal von DigiTech wäre da auch noch das Metal Zone 2
von Boss nicht ganz übel.

Gruss: Klaus

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von ZeroOne » 14.06.2016, 09:45

DieFeder hat geschrieben:Neee...lol....hatte ich nicht gesehen.
Allerdings habe ich mit DigiTech bisher gute Erfahrungen gemacht,
siehe RP 55 und dem Tubescreamer.
Als Alternative zum Death Metal von DigiTech wäre da auch noch das Metal Zone 2
von Boss nicht ganz übel.

Gruss: Klaus


Bevor hier jetzt irgendwas gekauft wird: hast du konkrete Vorstellungen, was du mit so einem Pedal erreichen möchtest?

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 14.06.2016, 09:50

Mein Sound sollte etwas satter werden...einfach etwas mehr "Saft" könnte ich gebrauchen.
Wenn Du natürlich einen Tip für einen ewigen Amateur hast wäre das sicher super für mich.
Mein Dank im voraus ZeroOne

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von ZeroOne » 14.06.2016, 10:56

Satter/mehr Saft... Da wären irgendwelche soundbeispiele schon nicht schlecht... Und Informationen über dein vorhandenes Equipment.

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 14.06.2016, 16:44

Naja....das ist ziemlich antiquirt udn alltertümlich.
Ich besitze einen Pearl Amp (Uralt, 37 Jahre) da kann ich keine Effekte einschleifen.
Muss also alle hintereinander anordnen.
Als da wären:
Dunlop Cry Baby
DigiTech Tube Screamer
Digitech RP 55
Korg Toneworks
Boss DD 3
Ibanez Flanger
Electro Harmonix Looper
Pedalboard von Gator
Voodoo Lab 2

Ich möchte in etwa den Sound von Paradise Lost nachahmen,
wobei das mit meiner Ausrüstung wohl nicht so gelingt.
Ich kann auch nicht sehr gut Solis spielen und möchte Dich hiermit fragen
welchen Effekt ich dazu benötigen würde...die klingen net recht bei mir.
Ich Danke Dir das Du Dir die Zeit für mich nimmst ZeroOne.

LG: Klaus

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von ZeroOne » 14.06.2016, 17:18

Eine Gitarre hast du also nicht? ;)

Weder dieses deathmetal, noch ein metalzone würden dich in die Richtung bringen, die du haben möchtest. Das rp55 sollte wenigstens zum probieren genug Möglichkeiten bieten, daher glaube ich, dass das Hauptproblem bei deinem Verstärker liegt. Warst du schon andere Amps anspielen? Denn anderes Equipment hast du ja satt und genug.

Soloeffekte kommt schwer auf das gespielte an. In erster Linie kommt es halt darauf an wie gespielt wird. Somit eher keine, als zu viele Effekte. Ansonsten tust für den Anfang eine eher moderate Mischung aus chorus und Delay.

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 14.06.2016, 20:22

Ich spiele eine Charvel, und 2 Ibanez RG 56 glaub ich.
Nein. Nen anderen Amp hab ich nioch nichjt gespielt...man sagte mir schon
das mein alter eigentlich ausgedient hat...aber das Geld ist sitzt auch
net so locker.
Okay...dann versuch ich das RP 55 besser in den Vordergrund zu rücken und specke lieber etwas ab....
nehme den Korg vilelleicht ganz raus.Hat ein paar schöne Effekte, die aber auch störend sein
können. Danke für Deine Tips.

LG: Klaus.

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Khaaoos » 15.06.2016, 12:59

hey,

hatte mir das ding vor eineiger zeit mal gekauft... wegen des sehr günstigen preises und dem namen... genau mein ding eigentlich...

allerdings find ich das ding irgendwie nicht gut. mag auch am restlichen, einfachen Setup ( bzw amp) liegen, aber irgendwie klingt das ding langweilig und kaum anders als ne (zugegebenermaßen starke) Verzerrung eines 0815-transistorkombos.
mit den 'bordmitteln' des Roland cube80 bekommt man jedenfalls viel mehr hin... und auch mit dem gebraucht (90,-) gekauften zoom g3 macht alles mehr spaß als mit der kiste da....
man kann die knapp 30 euro wohl ausgeben wenn man's unbedingt wissen will... ich würd das Geld aber tatsächlich lieber in nen halbwegs brauchbaren multieffekt a la zoom oder digitech rp stecken...

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 16.06.2016, 01:05

Hallo Khaaoos
Das kann ich verstehen und Dir beipflichten. Habe mich auch mit einigen Thomann-Mitarbeitern
darüber unterhalten. Die meisten sagen zwar das ein Einzeleffekt im Vorteil liegt gegenüber einem
Multieffekt, da es schneller reagiert und man mehr Kombinationsmöglichkeiten bietet, mehrere
hintereinander zu schalten und evtl. noch was zu kauft. Doch ich will auf meinen RP 55 nicht verzichten
und kombiniere ihn mit mehreren Einzeleffekten.Und ich finde das funtioniert! Bis jetzt hat mir der
RP 55 immer gute Dienste geleistet, sowie die anderen Bodentrer auch. Ich habe mich gedanklich schon
verabschiedet vom Death Metal oder Metal Zone-Treter. Fürs erste bin ich ausgerüstet und evtl. besorg ich mir noch nen
Chorus oder eben das Zoom...

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Khaaoos » 16.06.2016, 11:29

einzige mich ansprechende ausnahme, die ich bisher ausmachen konnte, ist der 'schweden-sound' des Boss HM2 bzw Behringer HM3000.
Bisher hab ich's nicht geschafft, diesen Sound irgendwie über andere geräte zu reproduzieren... den pinken behringer-klon werd ich also früher oder später doch mal anschaffen müssen... ist aber auch sehr überschaubar, was den preis angeht...

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 16.06.2016, 13:02

Verstehe....ist jedenfalls auch ne Alternative.
Ich schau mir deine beiden Empfehlungen auch mal an.
Denn Schwedensound klingt interessant.

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Bellwood » 17.06.2016, 16:45

Wenn du den Sound von Paradise Lost - The Plague Within suchst, das klingt wie mein Digitech TL-2. Das wird wohl nicht mehr hergestellt, aber Amazon hat das noch auf Lager.

https://www.amazon.de/DigiTech-TL-2-Dig ... h+hardwire

Guck mal auf Youtube. Ich mag das Teil wegen seiner Vielseitigkeit.
Viele Grüße Frank



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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von ZeroOne » 18.06.2016, 08:15

Nochmal zum Thema Paradise Lost Sound:

“We set up two completely guitar stack systems and run them through together as one guitar sound,” Greg explains.

“So we had one sludgy, retro sound, like an old Sabbath-y sound going into an old Marshall with an Orange cab and an old Boss Hyper Fuzz and the Vox V810 [overdrive] on it. Then we had a [EVH/Peavey] 5150 set up, with a pedal by Nine Of Swords called Funeral Party.

"It’s a really great simple old-school distortion pedal, along the lines of the early Slayer sound. You add a bit of that onto a 5150 and you’ve got a really great classic metal sound. We blended the two to get this unique guitar sound.”

War eigentlich klar, dass es so aufwändig werden würde ;)

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 21.06.2016, 17:27

wow....vielen Dank!

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 22.06.2016, 11:07

Bellwood hat geschrieben:Wenn du den Sound von Paradise Lost - The Plague Within suchst, das klingt wie mein Digitech TL-2. Das wird wohl nicht mehr hergestellt, aber Amazon hat das noch auf Lager.

https://www.amazon.de/DigiTech-TL-2-Dig ... h+hardwire

Guck mal auf Youtube. Ich mag das Teil wegen seiner Vielseitigkeit.


Hallo Frank.

Danke für den Tip. Hab mir verschiedene Videos angesehen zum TL-2. Ich bin begeisgtert....und schon bestellt!!!

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Hendock » 22.06.2016, 11:11

DieFeder hat geschrieben:...und schon bestellt!!!

Bei Amazon? Das gibt's aber günstiger: https://www.thomann.de/de/digitech_hardw ... n_206132_0

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 22.06.2016, 11:20

Mist....too Late....
aber ich habe eh noch was anderes bei Amazon gebraucht.
Dennoch Danke Hendock!

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Bellwood » 22.06.2016, 21:40

Freut mich, dass ich helfen konnte. Ich finde den Preis trotzdem ok. Ich habe mehr gezahlt.

Auch wenn der Sound sehr von der Gitarre abhängen, kannst du ja mal meine Einstellungen testen.

Edit: Bekomme das Bild nicht hochgeladen... versuche weiter...


jetzt...

DSC_0120.JPG
DSC_0120.JPG (260.45 KiB) 693 mal betrachtet
Viele Grüße Frank



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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 23.06.2016, 11:53

Danke Bellwood und alle weiteren Helfer!
Bekomme das Teil am Freitag und werds gleich testen.
An den Looper hab ich mich noch nicht so wirklich rangetraut, aber alles andere
funzt nun richtig gut. Da macht man gleich einen kleinen Schub und es macht wieder
richtig Fun "Krach" zu machen!

Gruss: Klaus

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 24.06.2016, 15:17

Hab den TL-2 von Digitech
heute erhalten....ausgepackt, angestöpselt und.....waaaaaahhhhhhhhh, satter Sound.
Genau mein Ding. Fettes Teil, wow.
Danke für die Empfehlung!!!!!

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Bellwood » 24.06.2016, 21:35

Schön zu lesen. Hast du eigene Einstellungen probiert oder meine mal getestet?
Viele Grüße Frank



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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 25.06.2016, 17:39

Hab nur ein wenig verstellt an den Drehreglern....egal wir Du drehst, Hammerharte Distortion vom feinsten!
Gruss: Klaus

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Bellwood » 29.06.2016, 08:17

Hey Klaus,

das Ding macht aber nicht nur Metal-Zerre. Mit den richtigen Einstellungen kannst du sogar richtig singende Klänge hinbekommen! Mich hat dieses Thema auf jeden Fall motiviert, mal wieder von meinen Standard-Einstellungen abzuweichen und ein wenig zu experimentieren. Zum guten Schluss bin ich aber wieder bei meinen alten Einstellungen gelandet :D
Viele Grüße Frank



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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 02.07.2016, 15:49

Hallo Frank.
Ja..das Ding macht Laune. Ich bin sehr erstaunt darüber.Leider hab ich auch etwas rumgetüfftelt und meine Einstellungen
durcheinander gebracht. Gibts hierfür noch n Tip?
Wenn nicht versuche ich einfach meine alten Einstellungen durch probieren weider zu aktivieren.
Zusammen mit den anderen Effekten ist das Teil für den Preis mehr als nur geeignet.
Bin begeistert.Danke.

Gruss: Klaus

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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von Bellwood » 03.07.2016, 10:15

Hallo Klaus,

ich habe meine Grundeinstellungen aus so einem Vorführ-Video von Youtube übernommen und nur selten geändert. Wenn ich da ran gehe, schreibe ich mir die Stellungen der Regler auch schon mal auf oder mache ein Handyfoto.
Viele Grüße Frank



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Re: Testbericht Digitech Death Metal

von DieFeder » 22.07.2016, 19:20

Danke Frank.
Das mach ich jetzt auch mit den Fotos.
Gruss: Klaus

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