ESP LTD EC-50 mit Seymour Duncan SSH-6

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Aavion
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ESP LTD EC-50 mit Seymour Duncan SSH-6

Erstellt: von Aavion » 14.04.2010, 09:25

Guten Morgen ^^
Bin dabei, mir eine gebrauchte ESP LTD EC-50 BKS mit Seymour Duncan Distortion Pickups (SH-6 B und SH-6 N) zu ergattern. Die Gitarre ist noch nicht sehr alt, noch mehr als in Jahr Restgarantie, Zustand ist laut Verkäufer top, werde sie mir die Tage mal ansehen können.
Preis wird sich so auf 100-200€ belaufen, denke ich... Habe den genauen Preis noch nicht...

Meine Frage an euch:
Was haltet ihr von dieser Gitarre? Würdet ihr mir den Kauf eher raten oder mir eher davon abraten?

Spiele erst seit Februar, habe daher noch nicht die nötige Spielerfahrung und das Fachwissen, diese Gitarre zu beurteilen, doch nach dem was ich gehört habe, sollen die LTD's von ESP sehr gut sein und von der Qualität weit über ihrem Preis liegen.

Spiele zur Zeit auf einer Yamaha RGX-A2 mit den standard Alnico-P90-Humbuckern und bin im Großen und Ganzen recht zufrieden damit, doch würde mich eine Gitarre im LP-Style und "guten" Pickups sehr reizen :D

Schießt los^^

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 14.04.2010, 09:29

Die Pick Ups sind sehr gut, keine Frage.

Die Gitarre habe ich mir damals auch angeschaut, mich aber dann fuer eine andere entschieden, mit den Original Pick Ups hat mir der Klang ueberhaupt nicht gefallen! Das ist aber subjektiv. Der Neupreis der Gitarre ist 250 Euro. Da wuerde ich gebraucht keine 200 € dafuer ausgeben!

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Aavion
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Erstellt: von Aavion » 14.04.2010, 13:58

Neupreis der Gitarre + Neupreis Pickups + Einbau bist du schon bei etwa 400€.. Habe Fotos gesehen die hat kaum Gebrauchsspuren ist quasi neuwertig. Von November 2009...

Da kann man echt nicht meckern .. Ich wäre bereit, die 200€ zu bezahlen, sollte sie wirklich so teuer verkauft werden ^^

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 14.04.2010, 14:04

Wenn Dir die Gitarre gefaellt und der Preis fuer Dich OK ist, dann nur zu!

Gast

Erstellt: von Gast » 14.04.2010, 14:33

ich denke auch das es, soweit es für dich Passt ein schnäppchen für dich sein wird.
Ich wäre da aber skeptisch würde mir die Gitarre ganz genau angucken und wenn du sie ne halbestunde lang auf optische mängel untersuchst, dann tu das, dann antesten, auch ausgibig nich so 2-3minuten sondenr wirklich durch, alles wie läuft der Toogle-switch, wie die Potis, lässt sie sich gut stimmen. Und es gibt ganz viele Fragen die da sind. Sei Skeptisch aber nicht übervorsichtig. Ne delle im lack bsp is kein grund die gitte nich zu kaufe.
Das sind doch die Distortion pickup´s also eher für Rock oder Gar metal, da is nämlich dqann die frage ob du das überhaupt spielst.

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Aavion
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Erstellt: von Aavion » 14.04.2010, 14:43

Als du die damals angespielt hast, ist dir sonst noch irgendetwas aufgefallen, was ich bei meiner Kaufentscheidung berücksichtigen sollte?
Du sagtest der Klang hätte dich nicht überzeugt...
Ich suche nach ner starken Gitarre für härtere Gangarten weil meine Yamaha gezerrt ziemlich matschig klingt, auch wenn sie vom Charakter her sehr dreckig ist und mir der eigene Klang der Gitarre sehr gut gefällt .. Und finde mal GUTE Humbucker im P90-Format -.- Habe welche gefunden, aber die kosten auch mal eben 290€ und machen weniger her als die SH-6 (YouTube lässt grüßen) .. Somit bekomme ich für den Preis von ein paar Humbuckern gleich ne neue Gitarre mit BESSEREN Pickups ^^ Auch wollte ich eh immer schon wissen was die Leute an ner Paula so toll finden :P

Andere Frage: Kann mir jemand gute Tuner empfehlen? Weil die Gitarre ja nicht besonders stimmstabil sein soll (Also ich meine die Mechaniken) Würde sie nämlich austauschen, sollte mir das negativ aufstoßen ^^
Und das gleiche dann nochmal für die Gurtbefestigung, da die ja um einiges schwerer sein wird als meine jetzige Gitarre :D (Security-Locks meine ich)

Danke Danke ^^

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 14.04.2010, 14:51

Der Klang hat mich nicht ueberzeugt, richtig. Aber mit anderen Pick Ups kann das wieder ganz anders aussehen! Das ist halt auch immer ein subjektiver Eindruck!

Ich glaube die Gitarre hat einen Schraubhals, das hat mir damals auch nicht gefallen. Ein geschraubter Hals ist jetzt aber nicht schlechter oder besser als ein geleimter. Es ist halt anders und Les Paul untypisch! Ebenso wie das verwendete Holz, was Agathis ist, und nicht den besten Ruf als Tonholz hat.

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Erstellt: von Aavion » 15.04.2010, 13:13

Mein Entschluss steht fest: Heute wird das Teil gekauft! ^^
Wird zwar etwas über 200€ kosten, daher werd ich sie GUUUUT unter die Lupe nehmen, aber ich schätze mal das Geld dürfte sie wert sein ^^

Nur blöd dass ich die selber abholen fahre, aber keine Lust dazu dann noch den Versand blechen zu müssen :o

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Erstellt: von Aavion » 20.04.2010, 12:45

Aavion hat geschrieben:Mein Entschluss steht fest: Heute wird das Teil gekauft! ^^
Wird zwar etwas über 200€ kosten, daher werd ich sie GUUUUT unter die Lupe nehmen, aber ich schätze mal das Geld dürfte sie wert sein ^^

Nur blöd dass ich die selber abholen fahre, aber keine Lust dazu dann noch den Versand blechen zu müssen :o

(15.04.2010 | 14:13)


Habe sie letzte Woche Donnerstag abgeholt und war überrascht! Man glaubt nicht, dass die Gitarre gebraucht ist... Sieht aus wie frisch vom Werk, kein Kratzer oder Lackschaden, alles einwandfrei! ;-)

Einzig der Hals musste gerichtet werden, der hing etwas arg durch :D
Hat mich ganze 15€ gekostet, der Gitarrenbauer hat mir dann aber auch gleich Saitenlage, Oktavreinheit/Bundreinheit perfekt eingestellt und den Sattel etwas abgeflacht.
Als ich sie gestern dort abgeholt habe war ich angenehm überrascht :)
Gestern Abend gleich mal angespielt, die Pickups halten was sie versprechen und alles klingt glasklar, jeder Ton sauber differenziert, genau das, was ich von einer guten Gitarre erwarte, die eben nicht preislich im 4-stelligen Bereich liegt.
Und ich muss sagen: Die ESP klingt um einiges besser als die weitaus kostspieligere Yamaha, ob das nur an den Pickups liegt? Glaub ich nicht denn auch die Bespielbarkeit ist um einiges besser und angenehmer. Okay, wiegen tut die ESP etwa das doppelte, aber mir solls egal sein :D

Ende der Woche kommen noch meine Decals an, die ich dann da drauf klebe

Ich denke mal ich werde viel Spaß mit der Gitarre haben! Auch wenn sie günstiger ist als meine Yamaha, wird das wohl meine neue Hauptgitarre ^^

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 20.04.2010, 16:35

dir ist aber schon klar,dass die Gitarre NEU mit VOLLER Garantie 249€ kostet oder? Du hast jetzt etwas über 200 bezahlt (was heißt etwas über 200? 210?,220?) dann noch 15 € um alles einzustellen + sprit fürs abholen.Da bist du jetzt bei ca. 250€ mit locker 2 Jahren weniger Garantie und ner Gebrauchten.
Der größte Schnäppchenjäger bist du ja nicht gerade :?

Ich weiß auch nicht ob es sich lohnt in so eine Gitarre so teure Pick Ups zu bauen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle wie die klingen. ZB.: das Holz, geschraubt oder geleimt etc. Wenn jemand ein Bastler ist und das nötige Kleingeld für sowas hat find ich das schon in Ordnung. Aber ansonsten rate ich dazu sich direkt eine Gitarre zu kaufen die ohne einen Umbau alle Wünsche erfüllt.
Naja,jedem das Seine. Aber du hast definitiv nur draufgezahlt und wärst besser dran gewesen wenn du die Gitarre neu gekauft hättest.Kein guter Deal!

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Aavion
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Erstellt: von Aavion » 21.04.2010, 09:14

Gitarre + PU's + Einbau ~400€
Ich habe 215€ bezahlt + 15,50€ für den Gitarrenbauer, der mir das Teil perfekt eingestellt hat, so, wie ich das sicher nie hinbekommen hätte.
Ich habe zu hause ja auch noch die Yamaha RGX-A2 und der direkte Vergleich zeigt ganz deutlich, welche Gitarre besser klingt (meiner Meinung nach) und dazu kommt noch, dass die ESP sich eindeutig besser bespielen lässt.
So Sachen wie Hals einstellen und so muss immer mal gemacht werden, das gehört für mich eher nicht zum Deal ^^
Und zum Holz:
Habe an meinemm Vypyr (Dual-Rectifier-Model) den Gain mal voll aufgedreht und die tiefe E-Saite angeschlagen... Bin auf Toilette gegangen, hab mir ein Toast gemacht, und als ich wieder kam war der Ton immer noch zu vernehmen xD (So viel zum Sustain ^^ Auch wenn der Compressor da vielleicht auch nicht ganz unschuldig ist)
Für mich persönlich hat sich der Kauf jedenfalls gelohnt. Mit ist klar dass ich die Gitarre neu für etwas mehr bekommen hätte, aber habe die angespielt... Die Pickups sind ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Mit Standard-PU's hätte ich sie nie in meinem Leben gekauft :D

Selbst der Gitarrenbauer meint, wenn man noch die Brücke durch eine ALU-Brücke ersetzt, am Tone-Poti nen anderen Kondensator einlötet und die Mechaniken austauscht, dann wäre sie klanglich und spieltechnisch einer 2000€ Gitarre ebenbürtig. Holz ist nicht das Beste, aber erfüllt seinen Zweck und erzeugt einen schönen warmen, und doch leicht kratzigen Klang. Ideal also für etwas härtere Musik^^

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Erstellt: von Martyr » 21.04.2010, 22:43

Naja wenn dir die Gitarre gefällt und du den Kauf nicht bereust ist doch alles super.
Musst doch deine Entscheidung nicht vor irgendjemandem rechtfertigen, schließlich gehts in erster Linie darum, dass DU Spaß an der Gitarre hast und nicht sonstwer.
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Erstellt: von Aavion » 27.05.2011, 14:13

Alsoo.. Ich möchte mich nach laaanger Abwesenheit mal wieder melden.
Ja, ich hatte viel Spaß mit der Gitarre .. Vor ein paar Monaten musste der Hals neu eingestellt werden weil sich der Spannstab nach einem Saitenwechsel komigerweise ein wenig gelockert hat, war aber alles in allem kein Problem :)
Einziges Problem was ich jetzt habe: Bridge-PU wunderbar, doch wenn ich auf den Neck-Pickup-Schalte, fehlt einfach der Output .. Der Ton wird leise und wird durch den Verstärker eigentlich nur in der Lautstärke verstärkt, Zerre ist über den Gain-Regler keine zu vernehmen. Da mit dem Bridge-PU alles läuft kann es ja kaum am AMP liegen o_O
Ich habe mir mal die Lötstellen in der Rückseite angesehen und auch da scheint alles okay zu sein.. Kann es unter Umständen sein, dass mir der Vol-Poti für den Neck-PU abgeraucht ist? Oder könnte es am Pickup liegen? Noch ist Grantie auf dem ding (ein paar Wochen noch), doch bevor ich damit nach Köln fahre, wollte ich mal nachfragen, ob es auch etwas sein kann, was ich mal fix selber beheben könnte :-)
Ich kann leider nicht eingrenzen, seit wann das Problem besteht, da ich die letzten Monate nur am Bridge-PU gespielt habe, weil ich für eine Aufnahme kratzige, schreihende Obertöne brauchte, die mir der Bridge-PU besser liefern konnte ^^

Wäre für Tips und Ratschläge dankbar.

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Erstellt: von FretboardAddict » 27.05.2011, 19:10

Schwer zu sagen ,aber meine checkliste für PUs sieht so aus

1. Kurzer in der Spule
2. Kabel vertauscht
3. Batterie aktiv PUs (dann ist der bridge PU allerdings auch betroffen)
4. Kabel zwischen Poti gebrochen
5. Wackelkontakt am switch.

Vorher Saiten gewechselt? PUs mal ausgebaut und eingebaut?

Bei Punkt 2 und ESP darauf achten ob es Duncan oder Duncan designs sind,denn die haben gleiche Farben aber andere Bedeutung. Dann ist es gut möglich das der Letzte der an deiner Gitarre schraubte sich zu sehr auf seine Farbkenntnis verlassen hat.
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Erstellt: von Aavion » 28.05.2011, 22:30

1. Kurzer in der Spule
2. Kabel vertauscht
3. Batterie aktiv PUs (dann ist der bridge PU allerdings auch betroffen)
4. Kabel zwischen Poti gebrochen
5. Wackelkontakt am switch.


zu 1. ich kann schlecht in die pickups rein gucken ^^ sind zwar offene, aber auseinanderbauen wollte ich die jetzt eigentlich nicht :)
2. kabel vertauschen sich eigentlich nicht von alleine :) vor ein paar monaten hats ja noch einwandfrei funktioniert.
3. sind passive pu's, also keine batterie :)
4. das müsste mal mit entsprechendem messwerkzeug gemessen werden, was ich leider nicht zur hand habe momentan .. aber danke für den tip, hatte jetzt eig nur an pu pder poti defekt gedacht, da die lötstellen i.o. sind .. an kabelbruch hatte ich noch nicht gedacht ^^
5. der pu-switch funzt tadellos, er wirds auch kaum sein ^^

und ja, es sind wirklich echte seymour duncans .. und an der elektronik hat seit september 2009 niemand herum gefummelt (kaufdatum, die gitarre wurde im musicstore köln direkt mit den pickups versehen).


eben hat der neck-pu wunderbar funktioniert (nach saitenwechsel und kleiner grundreinigung), doch sobald ich den vol-poti auch nur berührt hatte, fing es wieder an zu kratzen und zu matschen .. daraus schließe ich: poti abgeraucht :D oder?

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Erstellt: von Gitarrenschlumpf » 28.05.2011, 22:48

Vielleicht liegt ein bißchen Dreck auf der Leiterbahn. Dreh den Poti einfach mehrmals auf und zu. Dadurch sollte der Dreck zur Seite geschoben werden.

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Erstellt: von Aavion » 28.05.2011, 23:34

mhhh..
also mal läufts und mal nicht.. scheint eher nen wackler zu sein :o

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Erstellt: von FretboardAddict » 29.05.2011, 10:29

Aavion hat geschrieben:sind passive pu's, also keine batterie :)


Aktive PUs benötigen eine Batterie,weil sie einen Vorverstärker haben.

Der Sinn von aktiven PUs ist die Schwingung der Saite nur gering über das Magnetfeld zu beeinflussen. Denn nur durch wenig Wicklung, können Störsignale gering gehalten werden und auch Höhen erhalten bleiben. Dazu benötigen aktive PUs einen Vorverstärker und der braucht eine Batterie.

Der Klang wird eigentlich sehr "natürlich" und klar durchgeleitet, aber durch Kondensatoren wird ihnen eine eigene "Klangnote" hinzugefügt. Eine Prise Pfeffer sozusagen.
Deshalb klingen PUs alle anders.
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Erstellt: von Aavion » 29.05.2011, 14:43

wie gesagt, ich habe passive pickups, daher ist keine batterie nötig =)
war mal am überlegen mir eventuell emg's zu leisten, hab mir einige vergleiche angehört und muss sagen, dass die seymour duncans welche ich auch in meiner gitarre habe (sh-6) doch einen etwas wärmeren klang haben .. die emg's sind mir ein wenig zu "steril" (was natürlich mehr bearbeitungsmöglichkeiten durch eq-ing und so schafft, aber mir reichen meine beiden sh6 vollkommen ^^)

habe mich mal mit einem gitarrenbauer über mein aktuelles problem unterhalten und er meinte, es liegt entweder daran, dass der poti abgeraucht ist, oder das massekabel vom pu nen wackler hat .. der pickup selbst sollte in ordnung sein, da ich ja hin und wieder mal "normalen" klang aus ihm raus bekomme ..

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Erstellt: von FretboardAddict » 29.05.2011, 15:28

Achso,jetzt hab ich erst verstanden was du mit dem "sind passiv, also keine batterie" meintest.
Ich dachte du hättest generell danach gefragt, warum passive keine Batterie brauchen ... :shock: Na dann wär das ja geklärt. :)


Wirst du denn jetzt deine Gitarre selber auseinander bauen oder übergibts du sie gleich dem Fachmann um die Vermutung vom Gitarrenbauer überprüfen zu lassen?

Das mit den EMGs geht mir genau so. Aber dann kommt manchmal eine Phase da gefällt mir das sterile wieder mehr. Umbauen würd ich die sh6 dafür aber auch nicht.
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Erstellt: von Aavion » 29.05.2011, 19:05

Jo :)
Naja .. Manche Kleinigkeiten mach ich gerne selbst oder geb nem Gitarrenbauer 10-15€ dafür, wenns was is wo ich mich nicht ganz ran traue ..
Aber da noch Garantie auf der Gitarre ist, werd ich damit wohl die Woche mal zum Music-Store fahren, denn sollte es doch der Pickup sein, spare ich mir so wenigstens die Reparaturkosten ^^
Da ich meine Leads meist eh über den Bridge-PU einspiele, stört es mich auch nicht weiter. Jetzt muss ich nur noch POD-Farm dazu bringen, mir nen halbwegs wuchtigen ton aus zu spucken :D

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