Umstieg von E-Gitarre auf Konzertgitarre

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Dillinger926
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Umstieg von E-Gitarre auf Konzertgitarre

Erstellt: von Dillinger926 » 08.02.2010, 16:54

Hi, ein Bekannter von mir hat mir angeboten seine Konzertgitarre(glaube 3/4, er meinte eine "kleine") zu einem günstigen Preis zu verkaufen. Ich selbst spiele aber nur E-Gitarre (seit September) und würde gerne wissen welche Unterschiede es gibt. Sind die Saiten weiter auseinander? Und was gibt es noch zu beachten?

Gast

Erstellt: von Gast » 08.02.2010, 18:23

Die Saiten sind weiter auseinander, der Hals ist breiter, und natürlich klingt sie total anders.
Auf jeden Fall kann man auch mit einer Konzertgitarre viel Spaß haben, ob zuhause oder am Lagerfeuer, und so Grundlagen wie Akkorde wirst du jetzt ja schon draufhaben :)
Trotzdem würde ich vorher überlegen, wie "klein" das Ding denn nun ist - auf jeden Fall ausprobieren! (ich weiß ja nicht, wie groß du bist^^).

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Dillinger926
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Erstellt: von Dillinger926 » 08.02.2010, 21:12

Danke für die Antwort erstmal.^^ Kann ich die Gitarre mit normalen Saiten (glaube Nylon)
in Drop D stimmen ohne dass sie reißen? Die sind ja nicht ganz so dick wie bei der E-Gitarre wenn ich mich nicht irre...

Gast

Erstellt: von Gast » 08.02.2010, 21:45

selbstverständlich!
drop d heisst ja nichts anderes als dass du die tiefe e auf d runterstimmst, also keine reiss gefahr..
achta darauf das die saiten dick genug sind damit die nicht zu sehr schnarren..

drop d wird sehr oft bei konzis gemacht da diese gitarrenart oft von fingerpickern genutzt wird und sie ein drop d und andere downtunings machen um die bassnoten besser spielen zu können

gruss

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Zitiert bitte nicht den vorherigen Post! So schlecht ist unser Gedächtnis nicht.

adrian w
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Erstellt: von adrian w » 21.02.2010, 20:34

gibt es eig. beim speien bei der western gitarre und der egitarre ienen unterschied?

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 22.02.2010, 01:26

uii muss man zweimal gucken um zu verstehen was du meinst ;)

klar gibts nen unterschied...auf der e-gitarre hat man oft ne ganz andere spielweise. auf ner western spielt man öfter mal offene akkorde und auf der e-gitarre auch viel powerchords. viele sachen was auf e-gitarre gut klingt, muss nicht auf ner western gut klingen...
auch muss man westernsaiten mehr drücken, was auf ner e-gitarre schon viel leichtgängiger ist. besonders wenn man auf ner western 012 er saiten spielt. viele gewöhnen sich auf ner e-gitarre nen gewissen stil an, der auf ner western nicht mehr ganz so funktioniert.
das natürlich auch die gitarre ne ganz ander größe hat durch den body usw. weisst du ja...liegt auch ganz anders in der hand.
ich würde immer erst auf ner akustischen gitarre lernen und dann mir ne e-gitarre kaufen...aber ist persönliche meinung. ich hab ne e-gitarre, ne western, ne konzertgitarre, ne jazzgitarre, ne dobro...und jede spielt sich anders und klingt natürlich anders....aber man kann grundsätzliche sachen auf jeder gitarre spielen

ansonsten konkretisiere bitte deine frage

adrian w
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Erstellt: von adrian w » 22.02.2010, 15:36

danke
ich meinte eher ob es sich wesentlich anders anhört

deine antwort reicht aber völlig ;-)

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Pan
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JA

Erstellt: von Pan » 19.03.2010, 21:52

Tach AdrianW
Hab beides schon gespielt und sage dir aus schmerzlicher Erfahrung
JA es ist ein himmelweiter Unterschied.
Stell dir einfach vor der Leadgitarrist von Guns N roses (Slash) versucht das selbe auf ner Western.
Du hast mit der WesternGitarre keine Verzehrten Töne,keine langgezogenen Töne und auch sonst keine Effekte.
Wenn das Modell deiner Interesse an einen Verstärker anschliessen kannst kannste das natürlich etwas rausholen aber es wird trotzdem immer viel Softer klingen.
Andersrum ists das Selbe.
Einige Lieder die auf der Western gut kommen klingen auf der Elektrischen nicht so gut oder sogar richtig schlecht.
PAN

Eine Frau ist wie ein kostbares Instrument...man muss lernen darauf zu spielen damit die richtigen Töne rauskommen.

MrScudz
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Erstellt: von MrScudz » 20.03.2010, 20:24

N'abend!
Ja natürlich klingt die Western anders als eine E, ist doch nur logisch, sie ist schließlich doch schließlich akustisch ;)
Und wie auch schon gesagt wurde, du wirst auf einer Western natürlich kein hammer Rock-Solo hinlegen können (jedenfalls wird es nicht so klingen wie auf einer E), dagegen klingt ein schönes, ruhiges, gezupftes Stück á la Stairway To Heaven auf einer Western 10 mal besser.

LG

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 20.03.2010, 20:57

Mensch höre dir doch mal die Unplugged von Eric Clapton an, und dann erzähle mir noch einmal, dass man auf einer Western keine geilen Rock-Solos hinbekommt.

Man kann das meiste auf jeder Gitarre spielen. Nur einige Sachen wirken nur mit einem Verzerrer. Aber alles was rhythmisch ist, funzt auf jeder Gitarre.

Die meisten Leute, die länger als 5 Jahre Gitarre spielen, haben mehrere verschiedene Gitarren.

Viele haben sowohl eine Klassik, eine Western und eine E-Gitarre, und nutzen alle.

Ich habe eine Klassik, und liebe diese. Ich habe eine E-Gitarre und klimpere seltener darauf. Ich habe leider noch keine Western, dafür aber eine 12-Saitige.

Das Griffbrett sollte bei der Klassikgitarre vielleicht nicht ganz so breit sein, damit man keine Probleme bei der Umstellung hat. Aber auch das ist kein Problem, wenn man öfters die Gitarre wechselt. Man gewöhnt sich schnell daran.

Viele Picking-Sachen gehen mit einem etwas breiteren Griffbrett viel einfacher als auf einer E-Gitarre, wo man sich leicht mal verhuddelt.

Wenn das Angebot gut ist, kaufe sie.
Das einzige was mich abhalten würde, ist, dass es eine 3/4 ist, also dass sie etwas kleiner ist als eine normale Klassikgitarre. Wenn du nicht gerade sehr jung bist, dann würde ich mir lieber eine 4/4-Klassik nehmen.

Gruß Mjchael

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Pan
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Erstellt: von Pan » 20.03.2010, 21:24

Also ich bleib bei meiner Meinung.
ACDC auf Klassik?Oder selbst auf ner Western?
Ich würd mir ziemlich komisch vorkommen.
Aber egal wir müssen uns ja nicht die Köppe einhauen,jeder wie er mag.
Kommt ja auch drauf an wie hart der Rock sein soll.
Ansonsten bin ich der selben Meinung.
Immer gut mehrere Sorten zu haben.Man ist immer flexiebler.
PAN



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MrScudz
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Erstellt: von MrScudz » 20.03.2010, 21:40

mjchael hat geschrieben:Mensch höre dir doch mal die Unplugged von Eric Clapton an, und dann erzähle mir noch einmal, dass man auf einer Western keine geilen Rock-Solos hinbekommt.


Okay, ich zieh meine Aussage zurück, du hast ja recht :)

Aber ich bin auch wie meine Vorredner der Meinung, je mehr Gitarren desto besser =)=)=
Ich besitze auch eine E-Gitarre und eine Western...

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korgli
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Erstellt: von korgli » 20.03.2010, 22:57

hmmmmmmmm

Musiker sind offen
Man kann auf allen Instrumenten Klänge rausholen.
Manche sagen, dass man "NUR" aus ner bestimmten Gitarre einen bestimmten Klang holen kann.
Manche sind kreativ und kümmern sich nicht um das was immer war, oder üblich ist.
So haben krative Musiker schon mache Revolutionäre Klänge der Nachwelt überlassen.
Manche sagen aber immer noch das man nur ......
egal - jeder wie er will.
Ich habe schon auf der Harfe AC/DC Songs gehört, und es klang Toll. :-)))

fredy

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Hustle
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Erstellt: von Hustle » 21.03.2010, 07:05

also western oder Konzertgitarre ist schon ne komplette Umstellung zur E Gitarre.Aber wenn du mit der klar kamst,wirst du das auch hinbekommen ;) Übung macht den Meister

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She_sun
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Umstieg von Akustik- auf E-Gitarre

Erstellt: von She_sun » 16.07.2013, 14:31

Hallo Leute!

ich spiel jetzt seit etwa 3 Jahren Westerngitarre und möchte mir endlich eine E-gitarre zulegen, da ich soundtechnisch mal was neues ausprobieren möchte. Könnt ihr mir prinzipiell Starttipps geben? Bin bisher wie gesagt sehr unerfahren was die Technik hinter der Musik angeht. Gibt es abgesehn vom Klang Unterschiede, also in der Spielweise? Habe gehört dass es durch die Saitenlage einfacher sein soll, saubere Töne zu erzielen. Welches Equipment brauche ich als Anfänger? Bin vorerst nicht an speziellen Effekten interessiert.

Vielen Dank

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Software-Pirat
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Erstellt: von Software-Pirat » 16.07.2013, 14:36

Also brauchen tust du einen Verstärker, eine Gitarre und ein Kabel. Mehr nicht. Was die Gitarre angeht, gilt eigentlich das selbe, wie bei einer Westerngitarre. Die Spielweise ist im Prinzip gleich, mal von bestimmten Techniken wie Tapping, Hammer On und Pull offs abgesehen, die auf einer E-Gitarre besser funktionieren. Du die niedrigere Saitenlage wird es vielleicht etwas einfacher zu greifen, aber viel mehr Unterschied gibt es eigentlich nicht.

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Andreas Fischer
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Erstellt: von Andreas Fischer » 16.07.2013, 14:36

du solltest dir gedanken darüber machen was du spielen willst
denn unterschiedliche "modelle" haben ihren typischen klang

das kann sein, "fetter", "crisper", "twängiger",...

schau doch mal welche modelle die musiker spielen deren musik du magst

schau viele youtube videos an und versuche zu erkennen was der "typische" "stratsound", "telesound", "paulasound", ... ist

viele haben hinterher mehrer modelle ;-)
Andreas Fischer
Versuche seit Ende 2012 nach 30 Jahren zum zweiten mal Gitarre spielen zu lernen
Lerne Gitarre, Penny Whistle, Melodica, Piano, Dulcimer, und Ukulele.

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Chavez
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Erstellt: von Chavez » 16.07.2013, 14:40

Hm, grundsätzlich ändert sich an der spielweise nicht viel. Der Hals einer Westerngitarre geht schon sehr in Richtung einer E.
Du solltest auf jeden Fall in einen Laden fahren, idealerweise einer mit großer Auswahl, und dort verschiedenste Modelle anspielen.
Da es verschiedene Halsprofile gibt und auch die Mensuren unterschiedlich sein können (Les Paul und Strat z. B.) ist das antesten durch nichts zu ersetzen.
Dazu ein kleiner Verstärker und fertig fürs erste.

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Jesko13
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Erstellt: von Jesko13 » 16.07.2013, 14:51

Spielweise ändert sich finde ich schon je nachdem was man spielt natürlich zb. Im metal kommste mit offenen Akkorden nicht weit
was für ne Musik willste denn auf der E spielen?
Glück ist etwas für Arschlöcher. Glück braucht immer nur der, der nix auf dem Kasten hat.
(Lemmy Kilmister)

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Chavez
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Erstellt: von Chavez » 16.07.2013, 17:50

Da hat Jesko natürlich recht.
Bin davon ausgegangen das du die Sachen von der Western auf der E-Gitarre umsetzen wolltest.

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Bagadosh
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Erstellt: von Bagadosh » 16.07.2013, 18:07

Stimmt genau, die Spieltechnik ändert sich analog zum Genre.

Und dazu kommen halt Soundmöglichkeiten wie verschiedene Tonabnehmer, Verstärker, Effekte und Techniken wie Tremolo ;) .

Also hast du zusammengefasst vor allen Dingen MEHR Möglichkeiten. :D
Ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss jeder selbst entscheiden.
*Alibi-Signatur*

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Exordium
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Erstellt: von Exordium » 16.07.2013, 23:54

Wurde eigentlich ja schon alles gesagt. Wenn Du 3 Jahre auf der Western geschrammelt hast, ist es normal kein Problem das dort gelernte auf der E-Gitarre weiter zu verwenden und auszubauen. OK, solche Dinge wie "auf den Korpus klopfen" als rythmische Beigabe, funktioniert vielleicht nicht so toll. Vieles wird Dir sogar leichter fallen. Auf der E kannst schon mit dem Basisequipment (Gitarre / Verstärker ohne große Effekte) viel experimentieren. Ich finds auch gut, beide Instrumente zu besitzen und je nach Lust und Laune zu spielen.
Are you sure you want to continue?

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Rams3S
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Erstellt: von Rams3S » 17.07.2013, 03:25

Das sehe ich genauso. Kauf dir etwas, das dir zusagt und schrammel ein paar Power-Chords oder Pentatoniken hin. Sehr geil ist anfangs (meiner persönlichen Erfahrung nach) der Distortion-Kanal - bietet halt den größtmöglichen Unterschied zur A-Gitarre ,ohne zusätzliche Effekte´. Aber wenn du von der A kommst, wirste wahrscheinlich auch nicht mehr ganz ohne können, weil einfach auch vieles an der E fehlt.. das wird dann durch andere Spielereien ersetzt. Mach einfach beides :D

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Cars10
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Erstellt: von Cars10 » 17.07.2013, 07:15

Hi,
ich spiel eigentlich auch Western, schnap mir aber manchmal meine alte E-Gitte.
Ich hab den Eindruck, dass ich da "sanfter" spielen muss, was mir meist nicht so gelingt :)
Ist sicher Übungssache, eventuell ist dieElektrische auch nicht wirklich gut eingestellt.

Grüße,

Cars10

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Nigerider
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Erstellt: von Nigerider » 17.07.2013, 14:21

sooo leicht kann man nun auch nicht einfach das Zeug von der Western auf die E-Gitarre übertragen^^.
Beispielsweise, wenn etwas gezupft wird, müssen die einzelnen Töne ja erst mal auf einer E-Gitarre sauber rüberkommen, ohne das zu viel Gain im Spiel ist, oder die Grundakkorde, wie A, E, C usw, können auch nicht ohne weiteres benutzt werden (außer im Clean Channel).
Auf jedenfall, solltest du von Anfang an, dir einen guten E-gitarristen in der Umgebung suchen für die Grundtechniken, oder einen sehr sehr guten Youtube Channel, der genau diese Dinge gut erklärt :)

Gruß

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Chavez
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Erstellt: von Chavez » 17.07.2013, 14:29

Nigerider hat geschrieben:sooo leicht kann man nun auch nicht einfach das Zeug von der Western auf die E-Gitarre übertragen^^.


Bin ich anderer Ansicht. Was ich auf meiner Western klampfe das kann ich problemlos auf der E-Gitarre spielen.
Anders herum kann es schwieriger bis "nicht machbar" werden.

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Nigerider
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Erstellt: von Nigerider » 17.07.2013, 15:20

Wenn man das Abdämpfen der Saiten nicht beherrscht, denke ich nicht, dass man zumindest bei einem gewissen Gain-level, einfach so genau die Sachen auf ner E-Gitarre spielen kann, ohne das der Gain einem da unerwünschte Verzerrung rein bringt.

Gleiches gilt für offene Akkorde.
Diese einfach hintereinander zu spielen, genau so wie auf einer Akustikklampfe, führt auch nicht zu einem schönen Ergebnis

soll heißen: Gewisse Grundtechniken wie das Abdämpfen mit dem Handballen z. B. sollte man schon kennen.

Btw: Ich beziehe mich hiermit darauf, dass der Ersteller, mit Gain spielt, da ich davon ausgehe, dass das im ersten Moment, das reizvolle an einer E-Gitarre ist :)

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Chavez
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Erstellt: von Chavez » 17.07.2013, 16:33

Chavez hat geschrieben:Bin davon ausgegangen das du die Sachen von der Western auf der E-Gitarre umsetzen wolltest.


Der Gainlevel ist eher eine Einstellung des Amps.
Man kann schon die Sachen von der Western auf der E-Gitarre umsetzen. Und das auch mit mehr Möglichkeiten im Sound (Equalizer).
Ob nun gebraten werden soll oder nicht oder später oder wie auch immer werden wir erst wissen wenn sich die TE äußert.

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