Asturias (1. Teil)

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mjchael
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Asturias (1. Teil)

Erstellt: von mjchael » 31.01.2010, 19:58

Um ein wenig Fingersatz zu üben habe ich ein nettes Stück, das keine allzu große Herausforderung ist, aber doch einiges für die Greifhand bringt.

Versuche mal den ersten Teil von Asturias zu spielen. Der ist nicht extrem schwer, wirkt aber ganz gut, und man kann sich einen gescheiten Fingersatz antrainieren.

Die Melodie liegt im Bass und wird durchweg mit dem Daumen (p) gespielt,

Die Begleitung wird mit einem Wechselschlag gespielt. Zeigefinger (i) und Mittelfinger (m) der Zupfhand wechseln sich ständig ab.

Für den Anfang kann aber auch die Melodie alleine nur mit Plektrum geübt werden.

Z M R K = Finger der Greifhand
p i m a = Finger der Zupfhand
(spanische bzw. italienische Bezeichnung p = Daumen, i = Index- bzw. Zeigefinger, m = Mittelfinger, a = Ringfinger)

Code: Alles auswählen

E----------------------------|---------------------------|
B----0---0----0---0---0----0-|---0---0----0---0---0----0-|
G----------------------------|---------------------------|
D------9---10---7---9--------|-----9---10---7---9--------|
A--7--------------------10---|-7--------------------10---|
E----------------------------|---------------------------|
   p i p m  p i p m p i  p m
   Z   R    K   Z   R    K

E----------------------------|---------------------------|
B----0---0----0---0---0----0-|---0---0----0---0---0----0-|
G----------------------------|---------------------------|
D------9---10---7---9--------|-7------------7------------|
A--7--------------------10---|-----9---10-------9---10---|
E----------------------------|---------------------------|
                Z   R    K   Z   R    K

E----------------------------|---------------------------|
B----0---0----0---0---0----0-|---0---0----0---0---0----0-|
G----------------------------|---------------------------|
D------9---10---7---9--------|-----9---10---7---9--------|
A--7--------------------10---|-7--------------------10---|
E----------------------------|---------------------------|


E----------------------------|---------------------------|
B----0---0----0---0---0----0-|---0---0----0---0----0---0-|
G----------------------------|---------------------------|
D------9---10---7---9--------|-7-------------------------|
A--7--------------------10---|-----9---10---7------------|
E----------------------------|------------------10---8---|
                Z   R    K   Z    K   M

E---------------------------|--------------------------|
B----0---0----0---0---0---0-|---0---0----0---0---0---0-|
G---------------------------|--------------------------|
D------9---10---7---9-------|-----9---10---7---9-------|
A-----------------------9---|----------------------9---|
E--7------------------------|-7------------------------|
   Z   R    K   Z   R   M

E----------------------------|---------------------------|
B----0---0---0---0----0----0-|---0----0---0---0----0---0-|
G----------------------------|---------------------------|
D----------7---9---10---12---|-9---10---7---9------------|
A------9---------------------|------------------10---9---|
E--7-------------------------|---------------------------|
   Z   R   Z   Z    M    K     Z    M   Z   R    K   R

E---------------------------|--------------------------|
B----0---0----0---0---0---0-|---0---0----0---0---0---0-|
G---------------------------|--------------------------|
D------9---10---7---9-------|-----9---10---7---9-------|
A-----------------------9---|----------------------9---|
E--7------------------------|-7------------------------|


E----------------------------|--------------------------|
B----0---0---0----0----0---0-|----0---0---0---0---0---0-|
G----------------------------|--------------------------|
D------7---9---10---12---9---|-10---7---9---5---7---4---|
A----------------------------|--------------------------|
E--7-------------------------|--------------------------|

...
 


Ich hoffe ich habe den Fingersatz richtig aufgeschrieben, aber überprüft den ruhig nochmal.

Es ist ein Klassik-Stück, so das es hier ohne Probleme abgedruckt werden darf, aber es klingt gut genug, dass sogar Metal-Fans was davon haben.

Ich kann noch in etwa den zweiten und dritten Teil, aber nicht mehr besonderst gut. Meist gleite ich zu ein Barré-Rasguado-Spiel ab,
Hm A G F
dann tiefer
Am G F E
und gehe zu einem einfachen Malaguena über.

Vielleicht fällt einem ja ein leichter Übergang bzw. Abschluss ein, der nicht allzu schwer ist.

Gruß mjchael
Dateianhänge
Asturias_Part_1.zip
Erste Teil von Asturias
mit freier Weiterführung (aber angelehnt am Original)
Powertab, Midi und PDF
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Zuletzt geändert von mjchael am 24.05.2012, 16:50, insgesamt 3-mal geändert.

teacup
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Erstellt: von teacup » 01.02.2010, 18:11

Hallo mjchael,
die Idde, die dahintersteckt, ist schon echt super, dass Problem ist, zumindest für mich, hierbei die Rhythmik. Ich hab mir auch das Video dazu angesehen, welches du verlinkt hast, aber das ist ja so unglaublich schnell gespielt, das es mehr verwirrt als hilft. Vielleicht könntest du noch einen kleinen Hinweis auf die Notenwerte geben, dann kann ich mir das ganze in PowerTab zaubern.
was mich dann noch an diesem Stück irritiert, ist die Kombination D-Saite im 9.Bund und dann gleich die leere h-Saite. Vielleicht empfinde auch ich es nur so, aber gewöhungsbedürftig ist es doch :-)
Ich wünsch dir noch einen schönen Abend,
Gruß, teacup

Mareike
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Erstellt: von Mareike » 01.02.2010, 18:43

Also ich kenn es als 3/4-Takt wobei dann die Notenwerte jeweils Achtelnoten sind.

Hier wohl ein 4/4-Takt, die Notenwerte sind gleichwertig. 1 u e 2 u e 3 u e 4 u e und so weiter. Wohl irgend 4mal Triolen, wenn ich mich nicht irre.

Ja die Spielgeschwindigkeit hat es in sich, aber man kann es ja langsamer spielen.

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 01.02.2010, 20:05

Also einen 3/4-Takt halte ich schlecht zum notieren. Ich hab es mal als 6/8el ausgesetzt. Alle Noten werden recht gleichmäßig in Achteln gespielt. Die H-Saite folgt immer eine Sechzentel versetzt. Also bleibt es insgesamt sehr überschaubar. Lasst euch nicht von den überbundenen Noten am Taktende irritieren. Sie klingen nur über den Takt hinaus nach. Da ist das Tab etwas einfacher zu lesen.

Da ich das Thema und die Begleitung auf zwei Stimmen verteilt habe, hoffe ich, dass ihr noch leichter der Melodie folgen könnt.

Das Stück hat extrem viele Wiederholungen, so das es echt nicht besonders schwer zu lernen ist. (Zumindest den ersten Teil, den ich euch hier angegeben habe. Hinterher geht es schon sehr ins Eingemachte...)

Der erste Teil reicht vollkommen als kleines Vorzeigestückchen, und ist als Fingersatzübung wie geschaffen.

Ich habe es mal im gemäßigten Tempo getabbelt und als gezippte Datei (mit Midi, Powertab und PDF) oben in den ersten Post angehängt.

Wem das noch zu schnell sein sollte, der sollte sich das Midi mit dem Karaoke-Player von VanBasco anhören, und mit dem Mixer sich sein Lieblingstempo einstellen.

Den Fingersatz habe ich nicht so ausführlich angegeben wie oben beim ASCII-Tab. Ich hab nur bei den etwas verzwickten Sachen eine Hilfestellung gegeben. Das sollte vollkommen ausreichen.

Lest euch noch mal die allgemeinen Regeln zum Fingersatz durch!

Ich habe einen schwierigeren Teil vom Original übersprungen, und habe wieder bei einem etwas leichteren Teil weitergemacht. Aber ohne Tremolo. (Also ich habe die H-Saite nur einmal angeschlagen und nicht zwei mal).

Es steht euch frei euch selbst noch weitere Anregungen vom Original zu hohlen, und Asturias nach und nach weiter auszubauen.

Aber wie schon gesagt, gleite ich zu einer eher freien Improvisation ab, weil ich nicht die Zeit und Geduld aufbringe, das Stück ganz zu lernen.

Ich bin mir sicher, euch wird das Stück viel Spaß beim Üben machen.

Gruß Mjchael

teacup
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Erstellt: von teacup » 03.02.2010, 18:52

Das ist ja eigentlich mehr als ich gewollt hatte, daher vielen Dank für deine Mühe. Am Wochenende werd ich mich mal damit beschäftigen, wobei es bei mir dann eher an der Geschwindigkeit harpert. Aber da ich mir inwzischen "Blackbird" von den Beatles angeeignet habe, bin ich fest davon überzeugt, dass ich dieses Problem über kurz oder lang auch in den Griff bekommen werde.
Gruß, teacup

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Amon Düül
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Erstellt: von Amon Düül » 12.02.2010, 04:53

danke für den Tip auch wenn ich das Stück schon früher entdeckt hab, es hat mich ihren dessen Bahn gezogen..ich nehme einfach mal an dass Du also Mjchael das Stück auch komplett spielen kannst
ich arbeite mich da grad durch..ich hätte da eine Frage zum Fingersatz und zwar bei dem Teil der direkt danach kommt mit dem H auf der oberen e-Saite, also diese Triolen..wie greift man das am besten? ich benutze da den kleinen Finger, mit den anderen spiele ich den restlichen Kram aber ich erreiche da leider nicht die nötige Geschwindigkeit..gibts da bessere Alternativen?

spätestens bei dem ersten schnellen Barre gerate ich dann total durcheinander, habe mir davon zwar Videos angequckt aber ich kriege das nicht so hin wie ich es gern hätte, vielleicht hast du da noch nen Tip : )

Gruß Ad

Ps: könnte noch Tabs posten aber ich weiß grad nicht wie ich das so fein säuberlich hinkriege wie beim Anfangspost, na vielleicht wisst ihr so schon was ich meine

edit: Achso noch eine Frage zum ersten Teil, ich spiele das obere H (oder B je nachdem) konsequent nur mit dem Mittelfinger und damit erreiche ich gut die Orginalgeschwindigkeit..warum soll man das H abwechselnd mit Zeige und MIttelfinger spielen? mach ich mir da irgendwas zu leicht..ist es pädagogisch sinnvoller das abwechselnd mit Zeige und Mittelfinger zu spielen =)

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mjchael
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Erstellt: von mjchael » 12.02.2010, 08:56

Das ich das Stück ganz können soll, davon weiß ich nichts.

Der Teil den du meinst, ist die gleiche Tonart einfach in einer anderen Lage. Aber durch den gebundenen kleinen Finger ist es eben so kompliziert, wie es eben ist. Da hilft wirklich nur extrem viel üben.

Rein Fingertechnisch könntest du es auch ohne kleinen Finger spielen, würdest dich aber um den schönen Effekt berauben.

Das Teil ist in seiner vollen Länge etwas für die Meisterklasse. Davon bin ich meilenweit entfernt. Die Tatsache, dass ich ziemlich fit in Harmonielehre bin, und auch keine Probleme habe, es anderen zu vermitteln heißt noch lange nicht dass ich in allem extrem gut bin.

Kein Trainer muss so schnell laufen, die die Sportler!
Ich bin letztlich auch nur ein Hobby-Gitarrist, der sich mit anderen austauscht.

Das Abwechseln von Zeige und Mittelfinger entlastet natürlich jeden einzelnen Finger, da die nur die Hälfte anschlagen müssen. Es ist eine Vorübung für den gezupften Wechselschlag (nicht zu verwechseln mit dem Wechselschlag beim Plektrum). Zudem wird später noch ein Tremolo benötigt, wo du pro Taktschlag gleich zwei mal (pro Melodienote) die Diskantsaite anschlagen musst, und später sogar gleich dreimal.

Ich könnte das zwar hinbekommen, und würde das ganze Stück sogar in ca. 5:30 schaffen...

5 Stunden und 30 Minuten :lol:

Ne, ich spiele echt nur den ersten Teil, und den von dir beschriebenen Teil, und vielleicht noch ein zwei mehr, und das reicht mir. Ich muss nicht das ganze Stück können, um trotzdem meinen Spaß damit zu haben.

Gruß Mjchael
Zuletzt geändert von mjchael am 24.05.2012, 16:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 12.02.2010, 11:47

Der nachfolgende Part ist wirklich heavy. Wenn man den ganzen Song spielt ist dieses derjenige Teil, der das gesamttempo vorgibt. Und dieser nachfolgende Teil lebt auch von seiner schnelligkeit - wenn man die Profi´s hört merkt man regelrecht wie die Melodie zu schweben beginnt.
Unter "Laborbedingungen" schaff ich´s auch "recht fix", aber von dem Tempo der Pro´s und vor allem auch im Wechsel komm ich arg ins Stolpern, vor allem weil ich dazu neige zu schnell mit dem ersten Part anzufangen. Ist auf jeden Fall ein Wahnsinnig schweres Stück!

Es gibt da zwei gut spielbare Fingersätze, ich nehme den hier:

Code: Alles auswählen

-------7--------7--------7--------7---------7---------7----
----0--------0--------0--------0---------0---------0-------
----------4--------5------------------4--------------------  (Z)
-----------------------------7-------------------5---------  (Z/R)
-7---------------------------------------------------------  (M)
-0---------------------------------------------------------


Übergang:

Code: Alles auswählen

-------7--------7--------7--------7--------7--------7------
----0--------0--------0--------0--------0--------0---------
-----------------------------------------------------------
-7--------4--------5--------7--------4--------5------------
-----------------------------------------------------------
-----------------------------------------------------------


Wenn man sich Ana Vidovic auf Youtube anschaut sieht man aber, das Sie in dem Part einen anderen Fingrsatz spielt - und schneller als Sie hab ich das noch niemanden spielen sehen in solch einer Qualität. Sie spielt in etwa so: Zeigefinger auf die dünne E Saite und dann die Töne 5 Bünde weiter und eine Saite höher als hier getappet greifft (läßt sich ja leicht umtabben - die Töne bleiben schließlich die selben).

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Erstellt: von mjchael » 13.02.2010, 17:57

Klasse, was die Ana Vidovic da spielt.

Aber den Fingersatz, den man für den von dir beschriebenen Teil braucht wird, ist hier besser sichtbar

http://www.youtube.com/watch?v=0y8l4KijBA0

Der pfuscht sich nicht um den etwas anspruchsvolleren Fingersatz in der tieferen Lage herum. :D

Ich schaffe den;
jedoch nicht in einem bühnenreifen Tempo.

Aber das Stück liegt bei mir auch schon eine ganze Weile in der Schublade.
Mir reicht wie gesagt Ausschnitte vom ersten Teil mal als Vorzeigestückchen, wie das Intro von Stairway to Heaven oder Nothing else Maters, was ich auch nur selten mal ganz singe.

Es bleibt aber wie schon eingangs gesagt, eine hervorragende Fingersatzübung. Und der erste Teil ist auch von Anfängern zu bewältigen.

Gruß Mjchael

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Erstellt: von Amon Düül » 13.02.2010, 18:27

mjchael hat geschrieben:Der pfuscht sich nicht um den etwas anspruchsvolleren Fingersatz in der tieferen Lage herum. :D

Ich schaffe den;
jedoch nicht in einem bühnenreifen Tempo.



ja das ist auch mein Problem, laut meiner ehemaligen Klavierlehrerin habe ich zwar echte Pianistenhände trotzdem habe ich mit der Streckung bei dem Teil Schwierigkeiten, den ersten Teil kriege ich ohne Probleme in der Orginalgeschwindigkeit hin, den zweiten kann ich dann aber nur halb so schnell spielen :(

gute Vorsätze sind jedenfalls bei mir vorhanden, ich will es irgendwann ganz können auch wenn das definitiv ein längerfristiges Projekt ist, naja mit den ersten Teilen kann man auch schon angeben ;)

gruß ad

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Erstellt: von Amon Düül » 15.02.2010, 00:45

was mir grad aufgefallen ist..in dem Eingangspost fehlt das letzte Stück von dem ersten Teil und zwar das:

Code: Alles auswählen

   |       |         |          |       |       |
E----------------------------|--------------------------|
B----0---0---0----0----0---0-|----0---0---0---0---0---0-|
G----------------------------|--------------------------|
D------7---9---10---12---9---|-10---7---9---5---7---4---|
A----------------------------|--------------------------|
E--7-------------------------|--------------------------|

könnte vll ergänzt werden


Mjchael: erledigt!

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Swissorion
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Erstellt: von Swissorion » 01.01.2013, 13:47

Danke Mjchael
Habe mich endlich an Leyenda rangemacht
Passt ja auch ganz gut, da ich zur Zeit in España bin
Die ersten 16 Takte habe ich drauf bei 50 bpm
Die ersten 7 Takte gehen auch schon schneller
Aber der 17 Takt hat es in sich wenn man etwas Tempo machen will.

Wie auch immer, es ist eine wirklich gute Übung für den Fingersatz.

Nochmals vielen Dank an Mjchael
So konnte ich mir auf 2 A4 Seiten die 16 Takte mitnehmen

Sonnige Grüsse

Saludos
Gruss / saludos
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Roddy
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Erstellt: von Roddy » 01.01.2013, 16:14

Sonnige Grüße...pfff, wobei, wirklich kalt ist's hier auch nicht. :)

Ganz kleine Info noch zu Asturias. Richtig schön klinkt es mit dem langen h.

http://www.mehner.info/html/asturias.html

Erinnert mich daran, das ich mich da eigentlich auch mal wieder ans Stück setzen sollte, falls ich es noch bis zur Rente spielen können möchte. :)

Viel Spaß mit diesem sehr schönen Stück!

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mjchael
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Re: Asturias (1. Teil)

Erstellt: von mjchael » 25.04.2017, 09:50

Hier noch ein kleines Beispiel, was aus dem Stück noch werden kann:

Das ist allerdings abseits der kleinen Fingerübung oben, an den sich auch schon Anfänger wagen können.
Um so wie im Video zu spielen, braucht man schon einige Jahre Spielerfahrung und echt viel Übung.
Also mehr Zeit, als ich Hobby-Gitarrist aufbringen kann.

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