Totaler Anfänger, starke schmerzen in den Fingerkuppen

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sidi1625
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Totaler Anfänger, starke schmerzen in den Fingerkuppen

Erstellt: von sidi1625 » 27.01.2010, 13:36

hallo=)

Ich habe mir vor knapp 4 Monaten eine Gitarre gekauft. Und wollte Gitarre spielen lernen.
Das Problem war nur dass ich tierische Schmerzen in den Fingerkuppen hatte, so dass ich nach 1 woche die Lust verlor da ich kaum üben konnte aufgrund der Schmerzen.
Nun hat sich ein guter freund von mir gestern auch eine Gitarre gekauft und fängt ebenfalls an.
Da dachte ich mir dass ich es vll noch einmal versuchen sollte.
War auch durchaus motiviert, nur jetzt geht es wieder mit den tierischen Schmerzen los die mich am lernen hindern=(
Ich wollte mal fragen woran das liegen kann und ob ich da iwas gegen machen kann=)
Vll habt ihr ja tipps=)

Oder liegt es vll an der Gitarre ?
zu günstig?^^
Das ist sie:
http://cgi.ebay.de/AKUSTIK-GITARRE-WEST ... 5ad5d8ca13

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 27.01.2010, 13:38

nein, das ist am anfang normal. die saiten schneiden halt einfach in die finger. da musst du einfach ne weile durch. nach ein paar wochen bildet sich hornhaut an den fingern und du hast das problem nicht mehr. also, zaehne zusammenbeissen ;)

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 27.01.2010, 13:51

Willst Du es hören?

Ich hatte das mehrere Monate, auch wenn ich mit den Fingern der linken Hand irgendwas gemacht habe (z. B. Zigarette ausdrücken) und man denkt nicht gleich dran dass es wehtut, boooooooaaaaaah ey....

Aber so nach 4 Monaten glaube ich gings langsam weg.

Also wenn Du damals dran geblieben wärst, wärs jetzt schon rum.... :lol:

sidi1625
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Erstellt: von sidi1625 » 27.01.2010, 14:04

hmhm okay=)

wenn ich 5 mal die woche so 1-2 stunden übe, wie lange dauert es dann wohl bis ich mein erstes erfolgserlebnis habe?^^
also dass ich auch mal was einfaches mit hand und fuß spielen kann?^^
und könnt ihr mir vll eine gitarre empfehlen?
ich hab nächsten monat geburtstag und da lässt sich sicher was feines anschaffen^^
obs eine western oder klassische sein soll weiß ich noch nicht, wo liegen die vorteile bei den einzelnen?

headbad
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Erstellt: von headbad » 27.01.2010, 14:26

naja die meißten musiker so wie milow und so nehmen ne westerngitarre für ihre stücke. Allerdings mach ich westerngitarren nicht so
konzert is mir irgendwie einfach lieber (es tut auch nicht so weh beim spielen)

nimm das

https://www.thomann.de/de/hoefner_hf12_k ... itarre.htm

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Harry83
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Erstellt: von Harry83 » 27.01.2010, 14:41

Hy Sidi!

Mit dem Auaweh ist das ganz normal! An den Fingerkuppen muss sich Hornhaut bilden. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden. Ich musste ca. 1 1/2 Monate täglich Fingerübungen machen, bis der Schmerz nachgelassen hat. Aber auch dann tat es noch etwas weh. Es war kein richtiger Schmerz mehr, aber es war unangenehm. Irgendwann kannst du dann aber auch 2 Stunden ohne Pause durchspielen!
Für den Anfang, egal ob Acoustic oder E-Gitarre empfehle ich erst mal Fingerübungen wie die Spinne.
Gruni hatte dazu mal einen Thread eröffnet: https://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/viewtopic.php?t=1314&highlight=spinne

Diese Übung mussten viele von uns am Anfang machen! Es hilft dabei die Finger gelenkiger zu machen.
Als mir das zu langweilig wurde, habe ich mir die ersten Akkorde vorgenommen. Mein erstes Lied mit Akkorden war Knocking On Heavens Door. Ich habe immer 2 von den 4 Akkorden genommen, und die solange im Wechsel geübt, bis sie saßen. Irgendwann, konnte ich das ganze Lied. Ich habe 2008 angefangen zu spielen. Heute schlafe ich dabei ein, wenn mich jemand fragt, ob ich nicht mal dieses Lied spielen kann!

Zu deiner Frage, ob nun Konzert oder Western kann ich dir Raten: Konzert! Gerade für Anfänger ist eine Konzertgitarre besser, da 3 Saiten aus Nylon sind. Das tut dann nicht so weh! Der zweite Vorteil, ist, dass das Griffbrett ein wenig breiter als bei der Westerngitarre ist.
So werde die Finger gelenkiger!
Mein Tipp noch, wenn du richtig anfängst: Sobald du merkst, dass es weh tut, mache eine Pause. 30 Minuten reichen für den Anfang! Man soll es nicht übertreiben! Auch Van Halen ist nicht über Nacht zum Guitar Hero geworden!

Ich kann dir ja mal was erzählen (schreiben): Genau wie du, war es bei mir auch! Ich hatte mit 12, 13 Jahren eine Acoustic Gitarre bekommen. Nach einer Woche stand sie dann in der Ecke und verstaubte. Die müsste damals um die 40 Mark gekostet haben. Ich bekam Auaweh in den Fingern, und war zu faul um weiter zumachen. Vor 2 Jahren begann ich dann gleich mit E - Gitarre. Der Anfang war noch schwer, und ich war wieder kurz davor die Lust zu verlieren, da ich im Unterricht die Fingerübungen einfach satt hatte! Aber heute, bin ich richtig stolz auf mich, dass ich so lange durchgehalten habe! Im April nehme ich genau 2 Jahre Unterricht. Manchmal ist es öde. Aber wenn wir dann ein neues Lied oder eine neue Technik lernen sollen, ist der Ansporn weiter zu machen wieder da!
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Gast

Erstellt: von Gast » 27.01.2010, 14:47

Hm wenn du schon mit einer Konzert so starke Schmerzen hast, dann wird es solange du keine Hornhaut hast nichts mit einer Western....das tut 5 mal so weh.
als ich angefangen habe, klebte ich mir manchmal ganz dünne Pflaster auf meine Fingerkuppen, die ich sogar beim Gitarre spielen nicht abmachte ^^
Zuletzt geändert von Gast am 27.01.2010, 14:48, insgesamt 1-mal geändert.

sidi1625
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Erstellt: von sidi1625 » 27.01.2010, 14:47

super antworten!=)

ich habe mir vorgenommen übers internet zu lernen und mir vll noch ein buch als zusatz zur hand zu nehmen, ich denke mit genug ausdauer schaffe ich das.
naja ich schaffe vll den ersten akkord 2 mal zu spielen und dann muss ich pause mache aufgrund der schmerzen-.-
welche klassikgitarre kann man da empfehlen?
bis zu 200 euro kann ich ausgeben.

Edit: ich habe im moment eine Western Gitarre=) @über mir=)

Gast

Erstellt: von Gast » 27.01.2010, 14:50

Wirklich?
Die sah mir verdammt nach Konzert aus ^^ Naja was solls.....die Höfner, die von Headbad vorgeschlagen wurde, sieht sehr ordentlich aus. Höfner ist eine klasse Firma

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 27.01.2010, 14:59

naja, ich habe mit Western gleich angefangen, es sind natürlich schon teilweise brutale Schmerzen und deswegen -weil Western- hat es auch so lange gedauert bis die Schmerzen wieder weg waren. Aber wenn man sich durchbeisst und am Gitarrespielen hängt dann geht das schon.

Mit Konzert ist auch nicht so viel einfacher, ich habe im Gitarrenladen hin-und wieder eine Konzert ausprobiert, aber die Schmerzen waren nicht viel geringer....

Wie gesagt, nach ein paar Monaten ist es passe....

Versuche einfach so viele Grundakkorde wie möglich zu erlernen und diese möglichst schnell zu wechseln. Es bieten sich hierbei z. B. an, E und Am, D und G, Am und C usw. usf.

Rhythmus ist auch sehr wichtig, sonst klingt es auch dann nicht gut wenn Du die Akkorde richtig greifst.

Viel Spass!

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axl2001
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Erstellt: von axl2001 » 27.01.2010, 15:27

Bei mir hat es 6 Wochen gedauert. Spiele täglich knappe 2 Stunden und am Wochenende auch mehr.
Allerdings mit einer E-Gitarre. Bei der Western spür ich nach wie vor die Fingerkuppen :D.

Zähne zusammen beissen =)=)=
Mfg
Alex

headbad
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Erstellt: von headbad » 27.01.2010, 15:29

Also als ich mit meiner konzert gitarre anfing hatte ih eigentlih kaum schmerzen^^
Ich weis nicht worans lag aber ich hatte eigentlich nur als ich mit der e gitarre anfing schmerzen in den fingern

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Nightmare
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Erstellt: von Nightmare » 27.01.2010, 16:37

Was ist jetzt genau der Unterschied zwischen einer Konzert und einer Westerngitarre, dass das eine so weh tut und das andere nicht?

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RandyB
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Erstellt: von RandyB » 27.01.2010, 16:39

Ich finde schon, dass es einen großen Unterschied macht, ob man mit Konzert oder Westerngitarre anfängt. Bei der Konzertgitarre merke ich mittlerweile nichts mehr, auf der Akustikgitarre autscht es gelegentlich immer noch.

DerBernd
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Erstellt: von DerBernd » 27.01.2010, 17:49

Nightmare hat geschrieben:Was ist jetzt genau der Unterschied zwischen einer Konzert und einer Westerngitarre, dass das eine so weh tut und das andere nicht?


Eine Konzertgitarre hat Nylonsaiten, die Westerngitarre hingegen Stahlsaiten.

Wobei ich sagen muss, dass ich es erstaunlich finde, dass bei headbad am Anfang die Finger kaum weg getan haben sollen auf der Konzertgitarre.
Als ich angefangen habe, konnte ich auch auf den Nylonsaiten maximal ne halbe Stunde spielen bevor ich erstmal ne halbe Stunde Pause machen musste. Das hat sich dann relativ schnell gelegt. Nach etwa nem Monat war dann schmerzfreies Spielen möglich. Allerdings muss ich zugeben, dass es mich auch etwas gefrustet hat anfangs ständig Pausen einlegen zu müssen.
Aber wenn du am Ball bleibst hast du sicher bald keine Probleme mehr mit schmerzenden Fingerkuppen, also lass dich nicht unterkriegen. Zumal du ja nun zusammen mit deinem Freund üben kannst, da macht das Ganze doch sicher gleich doppelt so viel Freude :)

sergi
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Erstellt: von sergi » 27.01.2010, 18:02

egal welche gitarre du spielst: mir hat es am anfang sehr geholfen songs zu spielen (also die akkorde), die ich eh sau geil finde.
Und wenn der Song halt den einen oder anderen Akkord hatte der komplizierter war, dann übste ihn halt gleich mit. Das geht bei der ultimate guitar chords datenbank ( sorry wenn mans hier nicht sagen darf) gut, weil du gleich die akkordgriffe siehst wenn du mit der maus drüberfährst.
nach zwei wochen war die meine finger tun mir weh geschichte eigentlich gegessen ( ok, hab aber auch gut 2 stunden am tag gespielt ( verteilt ! nicht am stück).
Mitlerweile erwische ich mich manchmal wie ich reflexartig mit den hornhautfingern an irgendwas spitzem oder scharfem rumdrücke, auch wenns nur der nagel des daumens ist.

:D also immer weiter

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Jodie
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Erstellt: von Jodie » 27.01.2010, 18:34

Hey,

ich hab auch erst kurz nach Weihnachten angefangen zu spielen. Auf einer Westerngitarre mit Stahlsaiten. Bei mir fing die Hornhaut schon nach einer Woche an zu wachsen und bis dahin haben mir die Schmerzen auch nix ausgemacht. Bin auch generell etwas schmerzbefreit ;) (liegt vielleicht auch daran das Frauen weniger wehleidig sind im Vergleich zu Männern :lol: )
Ok, jetzt mal ernsthaft. Kann es sein dass du vielleicht zu viel Druck ausübst. Versuch doch mal mehr an der Position der Finger zu feilen und weniger Kraft aufzuwenden.

Gruß
Jodie
Lächeln ist wie ein Fenster durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist.

simonrhymon
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Erstellt: von simonrhymon » 27.01.2010, 19:01

Alles normal und eine Frage der Zeit.
Geweint wird erst, wenn sich Blasen bilden - und man DANN weiterspielt. ;)

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musicdevil
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Erstellt: von musicdevil » 27.01.2010, 19:19

seh ich auch so, den meisten tun die fingerkuppen am anfang weh...wie lange das andauert, liegt daran wie schnell sich eine dicke schicht hornhaut bildet. kann bis zu einem taubheitsgefühl der kuppen führen...alles noch kein problem, zähne zusammen beissen, es lohnt sich ja :)

auf ner western könnte man zu beginn nen 010 saitensatz verwenden, höchstens 011 er.
bei ner konzertgitarre sollte man auf den saitenabstand achten (bei western natürlich auch)
sind die saiten zu hoch, muss man fester drücken und ergibt mehr schmerzen...

wichtig ist *dran bleiben, nicht aufgeben wegen schmerzen* das ist nämlich häufig der fall

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rosecamp
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Erstellt: von rosecamp » 27.01.2010, 21:55

Also dass man am Anfang Schmerzen hat, ist schon normal, aber so starke Schmerzen, dass man nach einer Woche aufgibt, sind schon ungewöhnlich. Die Gitarre, die Du spielst, ist eine Western mit Stahlsaiten, und ich fürchte mit ziemlich hoher Saitenlage. Aber ich vermute auch - wie Jodie - dass Du die Saiten zu stark drückst. Am besten drückst Du die Saite kurz hinterm Bundstäbchen -> sie muss nur auf dem Bundstäbchen aufliegen, Du brauchst sie nicht bis aufs Griffsbrett zu drücken. Eine Konzertgitarre hat auf jeden Fall den Vorteil, dass die Saiten weicher sind. Aber ich denke mal, mit einer guten Westerngitarre und der richtigen Grifftechnik solltest Du das Tal der Tränen auch in absehbarer Zeit durchschritten haben. Mach einfach eine kurze Pause, wenn die Finger schmerzen. Die erwähnte Höfner ist sicherlich eine gute Konzertgitarre, ich habe auch schon viel gutes über diese hier gehört: https://www.thomann.de/de/ortega_r121.htm
Schreib' doch vielleicht nochmal, welche Musikrichtungen Du spielen möchtest, dann wäre es ggf. eine Überlegung wert, nach Westerngitarren Ausschau zu halten.

Kato
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Erstellt: von Kato » 27.01.2010, 22:05

:shock: Also mir haben auch die Kuppen weh getan, aber so schlimm?...Da hab ich halt vorher aufgehört....nach 2 Tagen wieder....nicht so lange.....irgendwann geht es.
Nach nun längere Pause dauert es halt wieder, bis sich die Hornhaut gebildet hat.
Allerdings kann es auch sein, daß Du zu fest drückst.
Laß es mal kontrollieren und einen Lehrer draufschauen. Man muß die Saiten nicht so fest aufdrücken. Es kommt eigentlich mehr darauf an sie an der richtigen Stelle kurz hinter den Bund zu erwischen, dann muß man gar nicht so viel mit den Fingern drücken.

Ach ja...haltet nie eure linke Hand beim Arzt hin für Blutentnahme mit der Lanzette.....fu...die hat mich 2 mal gestochen, bevor die Helferin und ich geschnallt haben, daß das an der Stelle schlecht ist.......und spielen kann man dann auch nicht mehr.....

sidi1625
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Erstellt: von sidi1625 » 28.01.2010, 00:31

ich poste dass mal hier als info welche musikrichtungen ich spielen möchte.

http://www.gitarre-spielen-lernen.de/fo ... 11660.html

aber wo ich die saite nun runterdrücken muss habe ich nicht ganz verstanden=(
ich drücke sie immer so relativ in der mitte des bundes so dass ich sie auch ganz runterdrücken kann.

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 28.01.2010, 10:52

Also am Besten ganz hinten beim Bundstäbchen (aber noch davor!) runterdrücken, wenn man weiter vorne greift ist es zwar nicht falsch, beim stinknormalen A-Dur-Griff z. B. geht es auch mal mit Zeige-und Mittelfinger gar nicht anders, aber auch der Ton ist "reiner" wenn man weiter hinten beim Bundstäbchen greift. Also z. B. im 2. Bund versuchen etwas vor dem 2. Bundstäbchen zu greifen.

Am Anfang oder beim Umgreifen ist das natürlich sauschwer, aber mit der Zeit....

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 28.01.2010, 12:53

wie Al sagt, nicht in der mitte des bundes druecken, sondern moeglichs nahe am bundstaebchen. und auch nicht versuchen die saite, so wie du es beschreibst, ganz runterzudruecken, sonder nur gerade so, dass der ton sauber klingt und nicht schnarrt.

sidi1625
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Erstellt: von sidi1625 » 28.01.2010, 13:39

mhmh kk hab manchmal das prob dass gar kein ton kommt weil die saite nicht ganz unten ist ?

Gast

Erstellt: von Gast » 28.01.2010, 14:13

na du musst schon draufdrücken, aber nicht wie ein irrer. halt ein mittelweg finden-

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AlBundy
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Erstellt: von AlBundy » 28.01.2010, 17:40

Ich denke Du solltest vielleicht mal mit jemandem aus Deinem Bekanntenkreis Kontakt aufnehmen, der auch Gitarre spielt oder warum nicht gleich einen Lehrer suchen.

Wobei wie gesagt, die ersten Tage sind immer die schwersten. In ein paar Wochen wird das schon alles viel besser gehen, aber es spricht halt auch nix dagegen gleich am Anfang professionelle Unterstützung zu suchen. So eignest Du Dir schon mal nix falsches an.

Kato
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Erstellt: von Kato » 28.01.2010, 17:48

probier einfach mal an einer Saite aus, wie verschieden sich der Ton anhören kann, bzw. wie fest du drücken musst, wenn Du den Finger verschiebst.
greif mal nah an dem Bund Richtung Mechanik (Kopf)...mal in der Mitte vom Bund und mal ganz nah am Bund zum Korpus hin.
Da sollte es am leichtesten sein und am besten Klingen......geht halt nicht immer.
Die Saite wird ja durch das Metall abgeklemmt und je weiter Du von dem weg bist, umso schwerer geht es.

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rosecamp
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Erstellt: von rosecamp » 28.01.2010, 18:56

hier findest Du eine Anleitung mit Grafik: http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_G ... er_Akkorde
Bei Deinen Musikvorlieben hast Du Rock und Blues mit angeben, da empfiehlt sich wirklich eher eine Western- als eine Konzertgitarre. Wenn die gut bespielbar ist, und Du die Saiten richtig greifst, sollte es weit weniger schmerzhaft sein als bisher. Ein paar Vorschläge:
https://www.thomann.de/de/cort_earth100ns.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_v205sece_nt.htm -> die kostet zwar etwas mehr, hat dafür aber auch einen Tonabnehmer. Es empfiehlt sich, mit dünnen Saiten (10er) anzufangen, die greifen sich leichter

sidi1625
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Erstellt: von sidi1625 » 28.01.2010, 21:28

eignet sich eine westerngitarre auch um klassische musik zu spielen? wie der soundtrack von fluch der karibik zb?^^
und was genau ist ein tonabnehmer? *duck*

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 29.01.2010, 10:29

fuer richtig klassische musik waer natuerlich auch ein klassikgitarre ideal. aber ich bin der meinung, dass man grundsaetzlich erstmal alles mit jeder gitarre (fast) spielen kann. ob es sich dann ganz ideal anhoert ist die andere frage.

ein tonabnehmer ist ein elektronisches teil, dass die schwingung der saiten aufnimmt, diese schwingungen in strom umwandelt und mit hilfe eines kabels dann in einen verstaerker leitet, der das ganze dann hoerbar macht.

sidi1625
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Erstellt: von sidi1625 » 29.01.2010, 11:24

Einzig, dass man ein Klinkerkabel in der Buchse haben muss, um die Gitarre stimmen zu können nervt mich persönlich, doch was diese für diesen Preis bietet, ist Extraklasse.

heißt das ich brauche einen verstärker um die gitarre zu stimmen?
und noch was^^, ich habe von dünneren saiten gelesen. taugen die was?
und sind die gut für anfänger?

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McWolf
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Re: Totaler Anfänger, starke schmerzen in den Fingerkuppen

Erstellt: von McWolf » 29.01.2010, 13:17

sidi1625 hat geschrieben:hallo=)

Ich habe mir vor knapp 4 Monaten eine Gitarre gekauft. Und wollte Gitarre spielen lernen.
Das Problem war nur dass ich tierische Schmerzen in den Fingerkuppen hatte, so dass ich nach 1 woche die Lust verlor da ich kaum üben konnte aufgrund der Schmerzen.
Nun hat sich ein guter freund von mir gestern auch eine Gitarre gekauft und fängt ebenfalls an.
Da dachte ich mir dass ich es vll noch einmal versuchen sollte.
War auch durchaus motiviert, nur jetzt geht es wieder mit den tierischen Schmerzen los die mich am lernen hindern=(
Ich wollte mal fragen woran das liegen kann und ob ich da iwas gegen machen kann=)
Vll habt ihr ja tipps=)

Oder liegt es vll an der Gitarre ?
zu günstig?^^
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http://cgi.ebay.de/AKUSTIK-GITARRE-WEST ... 5ad5d8ca13


keine panik, das ging mir auch so und ist auch noch ein thema je nach intensität der lernphase. also bei mir hat es auich so richtig weh getan. habe allerdings auch eine westerngitarre. wenn du es nicht übertreibst und immer mal wieder pause machst ist das kein problem. nach zwei wochen hat sich hornhaut gebildet und nach drei wochen...also jetzt...gehts richtig gut. halt durch und mach am anfang langsam, dass sich deine finger erstmal dran gewöhnen. zumindest hier kann ich jetzt mitreden *lach*

alles wird gut und ich lebe noch. :-)
Liebe Grüße
Carsten ;-)

Gast

Erstellt: von Gast » 31.01.2010, 08:59

Das erinnert mich an meine Anfangszeite.

Da hab ich auch gemeint, gleich nach dem Kauf der Gitarre stundenlang üben zu müssen und war dann, dank total geschwollener Fingerkuppen, dazu verdammt 2 Wochen Pause einzulegen.

Ist halt so, wenn die Gitarre mal gekauft und der Anfang gestartet ist, dann möchte man halt auch schnell vorankommen ;)

Also, keine Panik, ich denke dieses Phänomen hatten fast alle schon mal

Gruß Little Mama

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Andre668
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Erstellt: von Andre668 » 02.02.2010, 22:51

Eigentlich steht es mir noch gar nicht zu hier Antworten zu geben, da ich auch noch ein blutiger Anfänger bin. Da sollte man doch lieber selbst Fragen stellen.

Ich möchte auch keine Kritik üben, da ich es echt toll finde, wie einem hier geholfen wird. Aber gerade der Tipp, daß man nicht so viel Kraft auf die Saiten geben soll, hilft einem Anfänger nicht viel. (Und mit meinen 4 Tagen Gitarrenspielpraxis weiß ich wovon ich rede.)

Gerade als Anfänger fällte es schwer, die Kraft richtig zu dosieren. Da ist man froh, dass die Saite gerade mal nicht schnarrt und dann soll man schon wieder lockerer lassen.

Wenn man die Kraft von Anfang an gut dosieren könnte, würde sich ja auch keine Hornhaut bilden. :D

Kato
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Erstellt: von Kato » 03.02.2010, 13:14

Ich kann euch nur empfehlen gerade am Anfang einen Gitarrenlehrer schauen zu lassen. Durch Korrektur von Haltung von Körper, Händen, Fingern, Gitarre, Anschlag, Zupftechnik usw. kann vieles vermeiden, was ihr später schwer wegbekommt.
Man bekommt hier gutgemeinte Ratschläge, aber es ersetzt keinen Lehrer. Wenn bei Dir eine Seite schnarrt, liegt das vielleicht gar nicht daran , dass du nicht fest genug aufdrückst....vielleicht aber doch. Das kann dir eben nur live jemand beantworten.

Grüßle Anja

hisDudess
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Erstellt: von hisDudess » 03.02.2010, 13:54

sidi1625 hat geschrieben:eignet sich eine westerngitarre auch um klassische musik zu spielen? wie der soundtrack von fluch der karibik zb?^^


http://www.youtube.com/watch?v=g5WB-p-QBJc

Wenn ich nicht gerade daneben liege, dürfte das ne Western sein und die Frage somit beantwortet =)

Habe auch gerade meine Klassik verliehen und spiele z.B. spanische Romanze auf Western. Hört sich teils sogar fast besser an, finde ich mittlerweile.

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 04.02.2010, 13:15

@Andre, du hast sicher recht, das problem kennt jeder anfaenger. gerade deswegen ist aber der hinweis, dass man gar nicht so viel kraft braucht wie man anfangs oft meint wichtig. das schnarren liegt naemlich meistens nicht daran, dass man mit zu wenig kraf greift, sondern dass man unsauber greift und dass dann mit mehr druck kompensiert.
deswegen finde ich es eben schon hilfreich, auch anfaenger darauf aufmerksam zu machen, auf die technik zu achten und darauf zu achten, dass man nicht zu sehr verkrampft. das behindert einen naemlich gewaltig beim spielen.

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Andre668
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Erstellt: von Andre668 » 04.02.2010, 17:27

Wie gesagt, ich wollte ja auch keine Kritik walten lassen, sondern nur mal erwähnen, dass es für einen Anfänger halt zu viele Dinge auf einmal gibt, die es zu beachten gilt. Aber, das dürfte ja so ziemlich jeder wissen, da jeder ja mal Anfänger war.

Ich bin ja auch überaus dankbar, über eure Hilfe. Das Forum hat mir, in meiner kurzen Karriere, schon sehr geholfen.

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Herr-der-Flammen
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Erstellt: von Herr-der-Flammen » 01.11.2010, 08:30

Hallo erst mal,

ich spiel jetzt seit 3 Tagen und ich muß sagen, auch bei mir brennts an den Fingerkuppen. Is ne Mischung aus gefühltem blauem Fleck und der nachlassenden Wirkung einer Betäubungsspritze beim Zahnarzt. Ich bekomms aber nicht übers Herz einen Tag Pause einzulegen...
Mal ne doofe Frage: Wäre es gerade am Anfang nicht besser nach Noten zus spielen anstatt Akkorde zu üben? Beim Notenspiel drückt man ja nur eine Seite runter. Man kann also länger spielen bis es übel wird an den Fingern, oder?

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phunky
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Erstellt: von phunky » 01.11.2010, 08:50

Nö. Das einzige was hilft ist durchhalten. Ob Dir nun drei Finger gleichzeitig weh tun oder nur einer oder zwei, das macht eigentlich kaum nen Unterschied. Gitarre spielen tut halt weh, zumindest am Anfang. Die steile Treppe muss man hoch, wie schon Millionen und Abermillionen von Gitarristen und -innen zuvor. Der Aufzug ist außer Betrieb.

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AGraba
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Stahlsaiten und durchhalten...

Erstellt: von AGraba » 01.11.2010, 08:51

Moin,
ich "spiele" jetzt seitr etwas mehr als 2 Monaten und habe mit einer Fender Westerngitarre angefangen... Voller Euphorie am ersten Tag ca. 1,5 Stunden geübt... am nächsten Tag musste ich mich schon echt überwinden, weil die Stahlsaiten heftigst eingeschnitten haben...
Egal, am 2ten Tag wieder ca. 1,5 Stunden geübt, usw...

Die Blasen an den Fingerkuppen sind dann nach ca. 1 Woche aufgegangen - da habe ich dann mal 1 Tag ausgesetzt... Ansonsten übe ich jeden Tag mind. 1 Stunde und hatte nach ungefähr 6 Wochen keine Probleme mehr mit Blasen - ist inzwischen eine leichte Hornhaut geworden und es funktioniert!

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Perry
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Erstellt: von Perry » 01.11.2010, 10:59

Also von "brutalen" Schmerzen in den Fingerkuppen kann ich (zum Glück) nicht berichten, obwohl ich auch seit einer Woche täglich rd. 1 Stunde übe. Meine Finger fangen bereits an, Hornhaut zu bilden, was für ein etwas eigenwilliges bzw. bisher unbekanntes Gefühl sorgt. Kommt wohl am ehesten einem leichten Taubheitsgefühl nahe, aber ansonsten... Nö... Keine Schmerzen ))==

darkymappf
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Erstellt: von darkymappf » 01.11.2010, 10:59

Hallo,

So...zu diesem Thema kann ich ja auch mal eine Rückmeldung geben....
Ich spiele seid grandiosen 4 Tagen... ))==

Da ich vom Keyboard/Klavier komme, sollte ich ja bereits Einiges an Fingerfertigkeit haben, allerdings hält die sich bei meiner linken Hand in Grenzen!^^ (Beim Keyboard sind da ein paar olle Akkorde drücken doch weit weniger Arbeit)

Ich schaffe einfache Powerchords wie E(5), A(5) und D(5), mittlerweile auch G(5) und C(5) aber beim höheren E(5), wo man mit dem 1. Finger im dritten Bund anfängt und der 3. Finger im fünften und der 4. Finger im sechsten Bund hängt, komme ich an meine Grenzen...ist noch ein ganz schöner Kraftaufwand, den kleinen Finger bis dahin zubekommen...Hat gestern Abend zuletzt schon fast sauber geklappt...
Aber unter recht hohem Aufwand.
Dabei haben die Saiten natürlich ordentlich die Fingerkuppen traktiert.^^ Aber immer schön die Zähne zusammen und durch....sind hier ja nich aufm Ponyhof! :-D

Mal sehen, wie's heute klappt!^^


mfg

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Perry
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Erstellt: von Perry » 01.11.2010, 11:02

darkymappf hat geschrieben:Ich spiele seid grandiosen 4 Tagen... ))==

Ich schaffe einfache Powerchords wie E(5), A(5) und D(5), mittlerweile auch G(5) und C(5) aber beim höheren E(5),
Du spielst seit 4 Tagen und dann schon Powerchords... Hm... :shock: Scheint mir ein eher ungewöhnlicher Einstieg zu sein.

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phunky
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Erstellt: von phunky » 01.11.2010, 11:07

Moin Perry,

Perry hat geschrieben:Du spielst seit 4 Tagen und dann schon Powerchords... Hm... :shock: Scheint mir ein eher ungewöhnlicher Einstieg zu sein.


Warum? Powerchords sind doch das einfachste was es so gibt. Klar, die meisten fangen mit "richtigen" Akkorden an, aber das muss man ja nicht so machen.

darkymappf
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Erstellt: von darkymappf » 01.11.2010, 11:31

Powerchords sind auch nur eine Art Akkord...Nur eben nicht im typischen Dreiklang-Prinzip...
Du nimmst einen Grundton, z.B. das tiefe E, dann die Quinte davon (also 5 Töne höher) also b und als Dritten Ton die Oktave des Grundtons (also 8 Töne höher) also wieder e, welcher ja im Grunde derselbe Ton ist..

Powerchords sind daher weder Dur noch Moll...Aber grundsätzlich auch bloß eine Art Akkord (ich hoffe, ich habe das richtig so gelernt^^)

Mein Buch befasst sich komischerweise nach den Stammtönen, erst mit Powerchords, dann kommen die Akkorde...daher hab ich erstmal nur Powerchords geübt!^^...und Stammtöne!^^


mfg
Zuletzt geändert von darkymappf am 01.11.2010, 14:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Erstellt: von Perry » 01.11.2010, 11:34

phunky hat geschrieben:Warum? Powerchords sind doch das einfachste was es so gibt.
Ach.. Hab´ ich nicht gewusst. Aber danke für den Tipp.
phunky hat geschrieben:Klar, die meisten fangen mit "richtigen" Akkorden an, aber das muss man ja nicht so machen.
Ja, ja... ich quäle ich seit Tagen mit G-Dur, D-Dur, E-Dur und A-Dur :cry: Heute Abend werd´ ich dann zur Abwechselung mal Powerchords versuchen. Mal sehen, ob ich irgendwo ´ne Powerchord-Griff-Tabelle finde... ))-))

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Erstellt: von phunky » 01.11.2010, 11:50

Hier kannst Du mal gucken:

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Powerchord-Workshop

Nicht dass wir uns missverstehen, ich halte das Lernen von vollklingenden Akkorden für richtig und wichtig. Aber ein paar Powerchords hier und da haben auch noch keinem geschadet. Gerade wenn man seine Stromgitarre mal verzerrt spielen will.

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Erstellt: von Klampfengeist » 01.11.2010, 19:27

wenn ich 5 mal die woche so 1-2 stunden übe, wie lange dauert es dann wohl bis ich mein erstes erfolgserlebnis habe?^^

Hmm... wenn du erst anfängst, reduzier mal die Übungzeit auf max. eine Stunde pro Tag.
(ist sinnvoller als eins, zwei Tage aussetzten)
Vergiß nicht, alle 20 Minuten (2x Pro Stunde) eine kleine Pause einzulegen.
Es bringt nix, intensiver zu üben - die Hornhaut wächst deswegen auch nicht schneller,
ebensowenig wirst du dadurch schneller lernen...
Bild
---
Gruß Michl

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