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Fender VG Stratocaster (Virtual Strat) E-Gitarre

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Stratocasterman
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Fender VG Stratocaster (Virtual Strat) E-Gitarre

Erstellt: von Stratocasterman » 16.12.2009, 19:01

Servus Leute,

ich habe mich mit meinem Problem (VG-Roland Strat) an Fender USA gewandt, leider mit dem Ergebnis, das Fender USA mein Problem an Fender Deutschland abgegeben hat und die Fender-Düsseldorf schalten hier auf stur. War ja zu erwarten, heute zählt nur der Umsatz, der Kunde ist denen egal!

Es grüßt Euch der Stratocasterman
OD

headbad
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Erstellt: von headbad » 16.12.2009, 19:12

nerv sie bis sie nachgeben!
eig hilft nix anderes als immer wieder anzurufen zu sagen das was kaputt is. sie mögen das doch wenigstens zurücknehmen.

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Willaberkannnich
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Erstellt: von Willaberkannnich » 16.12.2009, 20:24

Was ist denn dein Problem genau - bzw. das deiner Gitarre eher gesagt?

Aber du hat echt recht, heutzutage hat man mit allem Ärger sobald man auf Service angewiesen ist. Von Fender hört man aber so einiges...

Stratocasterman
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Erstellt: von Stratocasterman » 17.12.2009, 08:32

Vielen Dank liebe Freunde und Kollegen, jedesmal wenn ich zum spielen aufhöre muß ich den KLinkenstecker ziehen damit die Batterien nicht leer werden, dazu braucht man einen spezial KJlinkenstecker damit man es nicht knacken hört. Die Gitarre selber klingt einfach Spitze, nur die Konstruktion ist fehlerhaft, nicht User gerecht gemacht.
So habe ich einen Ein-Ausschalter eingebaut, damit das lästige Klinkenstecker ziehen in den Pausen entfällt, da ging dann der Ärger los! Zuerst ging alles ganz normal, aber als ich dann die Batterien tauschen mußte bekam der VG-Rolandprozessor einen Kolaps und stellte den Dienst ein. Trotz Garantie (erst vor 2 Monaten gekauft) verlangte Fender über den Händler 360,-€ Reparatur Kosten. Sauerei; Auch habe ich mich an Fender USA gewandt, die haben alles an Fender Düsseldorf abgegeben, so bleibt der Kunde auf der Strecke. LG Stratocasterman
OD

Gast

Erstellt: von Gast » 17.12.2009, 12:17

Ich glaube bei der heutige Service bei allen Firmen wurde dazu berufen Leute eher abzuwimmeln, anstatt denen zu helfen.

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 17.12.2009, 13:11

Ich denke mal das die Batterien die elektronischen Bauteile der VG Stratocaster mit Energie versorgen. Aehnlich wie bei aktiven PU's. Da ist das Klinkenstecker ziehen Stand der Technik. Das wuerde ich nicht als Fehlkonstruktion sehen

Und wenn Du einen On Off Switch einbaust, und damit die Elektronik veraenderst und vielleicht beschaedigst (ich schreibe ausdruecklich vielleicht!), dann wuerde ich als Firma Fender auch keine Garantiekosten uebernehmen!

avun

Erstellt: von avun » 17.12.2009, 13:28

Das hab ich auch gedacht, aber ich denke er hat nur den PU auf die Reise schicken wollen :D

Ich hät nicht die ganze Gitarre los geschickt wenn ich genau gewusst hätte das es am PU liegt! Das wär mir zu gefährlich ^^

Stratocasterman
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Erstellt: von Stratocasterman » 17.12.2009, 15:42

Tja, ich habe ja nur den Batteriestrom unterbrochen, ist ja nichts anderes als wenn ich die Batterie austausche, denn dann hat ja die CPU auch keinen Strom; Die Strag ging
ja noch eine ganze Weile, als dann die Batterien leer waren dann ging erst der Ärger los.
Die normale Strat-Funktion funktionierte ja einwandfrei..............
OD

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 17.12.2009, 16:04

Stratocasterman hat geschrieben:Tja, ich habe ja nur den Batteriestrom unterbrochen, ist ja nichts anderes als wenn ich die Batterie austausche, denn dann hat ja die CPU auch keinen Strom; .


Da stimme ich Dir zu, nur auf solche Umbauaktionen stuerzen sich die Hersteller natuerlich im Garantiefall!

headbad
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Erstellt: von headbad » 17.12.2009, 16:16

Mal ne frage
du hast oben geschrieben die batterie leert sich wenn du nach dem spielen den stecker nicht ziehst. ich zieh den stecker meißtens auch nicht, denn ich schalte einfach den verstärker aus und stell dann die gitarre neben den verstärker in den gitarrenständer (eingesteckt). is das jetzt schädlich für die batterie? hab bis jetzt gedacht wenn der strom vom verstärker weg is dann wird die batterrie auch nicht leer.
sollt ich wohl lieber immer ausstecken oder?^^
(der stecker geht so verdammt schwer rein und raus und das nervt drumm lass ichs meißtens drinn^^)

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howdy71
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Erstellt: von howdy71 » 17.12.2009, 16:24

Die Kabelbuchse bei Gitarren mit aktiven PU's dient quasi als An / Aus Schalter fuer die Tonabnehmer. Wenn Du denn Stecker stecken laesst sind die PU's also immer an, und saugen an der Batterie!

Die Kabelbuchse der ART120 ist wirklich ziemlich schwergaengig

Der Verstaerker hat da nichts mit zu tun! Ich habe die Ibanez Art 120 jetzt seit 13 Monaten. Batterien habe ich erst einmal gewechselt, und das waren die beigepackten, die waren schon nach einem Tag leer. Wahrscheinlich irgendein Deffekt an den Batterien. Die Duracell die jetzt drin sind laufen und laufen und laufen. Stecker wird immer gezogen, alleine auch schon aus dem Grund, weil ich Angst habe, das sich z.B. meine Tochter im Kabel verhedert wenn sie drann vorbei laeuft!
Zuletzt geändert von howdy71 am 17.12.2009, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.

avun

Erstellt: von avun » 17.12.2009, 16:33

Na wenn den den Stecker dann drin lässt und du hast aktive PU's dann hat der Strom natürlich wieder einen Kreislauf mit wiederständen ;) also verbrauchst du in diesem Moment auch Strom!

Nur kommt der halt aus deiner Gitarre und nicht aus der Steckdose!

headbad
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Erstellt: von headbad » 17.12.2009, 16:54

ok dann also ganz klar stecker raus^^ gut das ich das weis weil ich hätt den stecker immer drinn gelasen^^ werde die batterie wohl auf bald wechseln müssen da der stecker schon ziemlich viele nächte in der gitarre gesteckt hat

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Hobil
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Erstellt: von Hobil » 17.12.2009, 18:21

Ich hab die Gitarre auch :)

Muss aber sagen klasse Teil klingt gut xD
Aber eine frage

Wie lange hält die LED und die ganze Technik deswegen mache ich mir sorgen
Der Blues ist nicht tot. Er wartet.

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Erstellt: von metal-skull65 » 17.12.2009, 20:28

Also eine LED hält durchschnittlich zwischen 50000 und 100000 Stunden Betriebsdauer ^^


Zu den Rest der Technik : Das weiß keiner...liegt wirklich nur an den eingebauten Komponenten...


Gruß

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Hobil
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Erstellt: von Hobil » 17.12.2009, 21:41

metal-skull65 hat geschrieben:Also eine LED hält durchschnittlich zwischen 50000 und 100000 Stunden Betriebsdauer ^^


Zu den Rest der Technik : Das weiß keiner...liegt wirklich nur an den eingebauten Komponenten...


Gruß


Danke :)

Aber ich hoffe das, dass ganze lange durchhält xD

Martin WI

Erstellt: von Martin WI » 17.12.2009, 23:18

Na ja, bei eigenmächtigen Umbauten an der Elektronik kannst Du ja keine Gewährleistung durch den Hersteller erwarten. Alleine durch blosses Berühren von elektronischen Komponenten kannst Du sie zerstören. Durch Löten mit dem falschen Lötkolben ebenso.
Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass der Hersteller da etwas für Dich tun kann oder wird.

avun

Erstellt: von avun » 18.12.2009, 10:48

Aber kann man denn nicht den einzelnen Tonabnehmer verschicken? Oder verlangen die immer die gesamte Gitarre?

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chris73
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Erstellt: von chris73 » 18.12.2009, 11:15

also manche leute machen sich echt probleme wo keine sind. dass man bei einer gitarre mit aktiven bauteilen den stecker ziehen muss ist keine fehlkonstruktion, sondern voellig normal. die batterie wird halt einfach in den stromkreis gehaengt, der durch den stecker dann geschlossen wird.
und wo bitte ist das problem, nach dem spielen das kabel zu ziehen? das knacken kann man einfach umgehen, indem man vorher den verstaerker ausschaltet ... oder sich fuer ein paar euro ein kabel mit silent-stecker kauft ... aber das geht dann natuerlich nicht, die gitarre hat ja was gekostet, da sind dann 20 euro fuer ein kabel natuerlich zu viel, da muss eben ein 2,50 euro teil her ...

dann wird an der gitarrenelektronik rumgebaut und wenns kaputt geht ist natuerlich der hersteller schuld. wenn der sich dann auch noch erdreistet sich querzustellen und sowas nicht auf garantie abzuhandeln, dann wird ueber den schlechten service am kunden hergezogen.

super ()/

Stratocasterman
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Erstellt: von Stratocasterman » 18.12.2009, 12:13

Zur Technik von der VG-Roland Strat: Der Klinkeneingang an der Gitarre schließt den Kontakt zur Elektronik und die Batterien werden aktiv, warum kann man den nicht gleich einen Ein/Ausschalter einbauen der dann den Kontakt herstellt bzw. damit dann als Kontrolle das Leed leuchtet, ist ja in der heutigen Zeit am Stand der Technik kein Problem oder und das lästige Klinkenstecker Ein/Aus entfällt? ABER, wenn man die Batterien wechselt, hat ja die CPU (Rolandtechnik) auch keinen Strom, was passiert dann?
OD

avun

Erstellt: von avun » 18.12.2009, 12:17

Ich hab mich auch mal gefragt wieso man nicht z.B. den Volumen Regler auf "Aus" stellen kann :D

Aber ich denke das ist eine Kleinigkeit das Kabel raus zu ziehen! Sonst sollte man überlegen auf passive PU's um zu steigen. Wär für mich eine bessere Lösung als 1. sich daran auf zu regen 2. an der Gitarre rum zu schrauben. ;)

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