Misserfolgsthread
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Leticia
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Verfasst am: 21.02.2012, 13:37 Titel: |
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| Ich komme irgendwie nicht weiter. Ich kann ein paar Anfängerlieder begleiten und einige einfachere Sachen vom Blatt spielen (nach TAB) aber ich kann kein einziges Lied auswendig und ich kann auch nichts spontan spielen, dass sich dann auch gut anhört. Ich hätte theoretisch die Möglichkeit in der Gemeinde zu spielen, aber die Lieder sind mir da einfach zu schwer, zu viele Akkorde, zu viele Lieder zur Auswahl und ich kann die Akkorde nicht immer alle rechtzeitig wechseln bzw. scheitere schon an der Auswahl des Schlagmusters, obwohl ich das jetzt schon seit einer Weile übe. Wird also wohl noch ein paar weitere Jahre dauern...
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stereonaut
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mjchael
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Verfasst am: 21.02.2012, 15:09 Titel: |
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@Leticia
Beschränke dich auf nur wenige Lieder.
Bleibe bei einer Tonart. (z.B. G-Dur)
Suche dir Lieder raus, die einfach zu begleiten sind:
z.B.
Danke für diesen guten Morgen
Lord I Lift Your Name On High (In G-Dur)
Vater des Lichts (Nur E A und D)
Lord Reign In Me (In C-Dur. Alle Akkorde auf die Grundform vereinfachen)
Vater deine Liebe (in Em)
Vereinfache Lieder, indem du sie in eine einfachere Tonart setzt, und gegebenenfalls mit einem Capo spielst. Mache dich mit dem Transponieren vertraut. (Quintenzirkel und Umgang mit dem Capo sowie die Chromatische Tonleiter müssen auswendig gelernt werden. Dautert aber nicht lange. Höchstens 2 Wochenenden.)
Lieder in D-Dur kann man auch in C-Dur mit Capo im 2. Bund spielen. ist manchmal einfacher.
Vereinfache Lieder, indem du Akkorde vereinfachst. Sus, 7er, 6er-Akkorde einfach durch einfache Dur- und Moll-Akkorde ersetzt. Dort wo zwei Akkorde sind die sehr schnell gewechselt werden müssen, kann man oft einen der beiden einfach weglassen. Bei Slash-Akkorde kann man in den allermeisten Fällen den Basston unter dem Bruchstrich weglassen.
Bei Liedern in G-Dur und D-Dur klappt es manchmal den Bm durch einen D-Dur auszutauschen.
Zur großen Not, spielst du einen H7 ohne Zeigefinger. Das ergibt einen Hm7 bzw. auf Englisch einen Bm7.
Reiche deine Liederliste den Verantwortlichen ein, damit sie die Lieder auf dich zuschneiden können.
Lege die Gitarre weg, und singe nur mit, wenn die Akkorde zu schwer sind.
Lass dich zusätzlich durch eine Klavierspieler oder so begleiten.
Reduziere den Anschlag auf das Notwendigste. Aufwendige Schlagmuster sind meist gar nicht nötig. Du musst nur den Takt halten.
Nimm die Lieder, die dir gefallen auf MP3 auf, und höre sie regelmäßig.
Singe die Lieder die dir Spaß machen. Begleite diese bei offenen Jugendtreffen / Hauskreis. Evtl. mit dem "Hauptamtlichen" Musiker zusammen. Das gibt Sicherheit.
Wenn man Lieder nicht lernen kann, dann sind es entweder zu viele auf einmal. Da musst du einfach auf die Bremse treten, und nur eine Handvoll üben.
Ein großes Problem hat man nur, wenn einem die Lieder eigentlich keine Spaß machen, oder die Gemeinde die Lieder einfach zu langweilig singt. Da muss man dann in den sauren Apfel beißen, und den "Dienst" verrichten, und hoffen, dass man durch seine Arbeit langfristig die Fähigkeiten der Gemeinde verbessern kann. (Langmut ist hier gefragt.)
Es sind die vielen KLEINEN Schritte, die dich ans Ziel bringen.
Gruß Mjchael
_________________ (ziehe Ende Aprill 2013 um. Kann sein dass es etwas dauert, bis ich wieder einen Internetanschluss habe. )
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Leticia
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Verfasst am: 23.02.2012, 16:06 Titel: |
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@ stereonaut und mjchael: Danke erstmal für die Tipps!
Auf die Liederauswahl in der Gemeinde habe ich leider keinen Einfluss, die werden außerdem immer spontan ausgesucht und stehen nicht schon vorher fest. Also kann ich die auch nicht schon vorher üben.
Im Hauskreis könnte ich mir auch ein Lied wünschen und dort haben wir immerhin auch nur ein Liederbuch (anstatt drei), aber dafür extra die Gitarre mitzunehmen ist mir etwas zu umständlich. Dort steht zwar eine Konzertgitarre, auf der kann ich aber nicht gut spielen (zumindest keine Liedbegleitung) und bei dieser sind auch keine Bünde auf dem Hals markiert, da fehlt mir die Orientierung.
Da bleibt mir wohl nur, noch ein bisschen zu üben, damit ich wenigstens die Lieder aus dem einen Liederbuch einigermaßen gut hinbekomme.
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RockstarJunior
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Verfasst am: 23.02.2012, 17:24 Titel: |
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Upstrokes - ich kann sie einfach nicht und es macht mich wahnsinnig, weil ich dadurch einfach nicht neue Sachen lernen kann
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galdo
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Verfasst am: 23.02.2012, 17:56 Titel: |
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Gehts um Einzelsaiten (=Alternate Picking) oder um Up-Strokes bei Akkorden?
Wenns um letzteres geht - ich hab das so geübt, dass ich mir erstmal auf einem Akkord einen Rhytmus gebaut hab - was weiß ich: down, down, down, up, down, up. Das machste mal 100mal und dann klappt das schon.
Kann man dann noch variieren über mehrere Akkorde und andere Rhytmen (schau mal ins Lagerfeuerdiplon - da gibts auch bekannte Rhytmen)
Wenns um Alternate Picking geht - dann am besten mal 100mal die 1-2-3-4 Übung mit Metrononm und Wechselschlag machen. Dann haste das auch drin...
Noch ein Tipp - spiel das Ganze erstmal langsam und dann schneller werdend - ich übe teilweise Sachen bei nur 40 bis 50bpm bis ich verstanden hab wie das Ganze läuft.
Lass den Kopf nicht hängen - passt schon irgendwann
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RockstarJunior
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Verfasst am: 23.02.2012, 23:22 Titel: |
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Bei Akkorden hab ich das Problem. Das Plek dreht sich oder ich erwisch nicht alle Saiten oder bleibe zwischen 2 Saiten hängen.
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galdo
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Verfasst am: 23.02.2012, 23:39 Titel: |
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Hast du mal probiert das Plek schräg nach unten zu halten? Sprich - wenn du nen downstroke machst, dann hängt ja das Plek leicht nach oben und streift über die Saiten, beim Upstroke müsste das eigentlich äquivalent sein - sprich das Plek streift von unten über die Saiten...
Verstehst was ich mein?
Galdo
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mjchael
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Verfasst am: 24.02.2012, 02:04 Titel: |
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@Leticia
Tja, in die Begleitung der Gemeinde reinzukommen, dafür musst du erst noch besser werden. Nicht dass du schlecht bist, für das was du spielst, aber bei so einer Organisation musst du halt schon alle Tonarten incl. aller Barré-Akkorde beherrschen, und eine große Auswahl an Schlag- und Begleitmustern für jedes Tempo.
Ich kann inzwischen fast jede Tonart spontan begleiten (die B-Tonarten, da brauche ich immer noch ein wenig.), und, wenn die anderen Singen kann ich auch Lieder begleiten, die ich selbst gar nicht kenne. Aber dazu muss man alle 12 Dur- und 12 Moll- und wichtigsten 7er-Akkorde kennen, und diese in allen 12 Tonarten anwenden, und möglichst auch einige sus4, add9, j7-Akkorde, die man aber zur Not auch umgehen kann.. Und du müsstest gut mit dem Capo umgehen können (Transponieren.) Dann kann jedes Lied kommen, das will, und du könntest es begleiten.
So was kann man lernen, aber dazu braucht man eben auch eine bestimmte Zeit.
Wenn man dir keinen Raum zum Üben gibt, dann hat die Gemeinde halt genügend Gitarrenprofis, und kann auf Nachwuchs verzichten. Da hilft es dann, Gitarre in den Kleingruppen (Kindergottesdienst, Jugendkreise, Hauskreise etc.) zu spielen, um sich die nötige Erfahrung anzueignen.
Man kann das Handwerkzeug also lernen. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Das mit dem Umständlichen Transport würde ich so nicht stehen lassen. Ein guter Gigback, und es sollte problemlos möglich sein. Ich habe lange und oft genug meine Gitarre zur offenen Teestubenarbeit, (Kinder-)Gottesdienst etc. mitgenommen. Im Bus, im Auto (auch als Beifahrer), auf dem Fahrrad, oder schlicht getragen. Wenn es dir ein Anliegen wäre, würdest du Möglichkeiten finden.
Wenn es dir ein Anliegen wäre, dann würdest du auch Möglichkeiten finden, dein Gitarrespielen immer weiter auszubauen. Wenn du im bei einem so genannten "Lobpreistiem" oder Ansingtieam mitmachen würdest, dann sollte es Möglichkeiten geben, einige "Schlager" der Gemeinde zu üben. Oder die neuen Lieder der Gemeinde zu üben. Man sollte die Leute, die es machen mal versuchen darauf anzusprechen, und die auch Fragen, wie man da mit hineinwachsen kann. Wenn es das nicht gibt, tja, dann hat halt die Gemeinde Pech gehabt. Muss sie sehen, wie sie damit klar kommt. Aber vergiss nicht, du bist auch ein Teil der Gemeinde, und kannst dahingehend Veränderungen anstoßen. Allerdings braucht man da Langmut, den Leuten immer wieder so lange einen Floh ins Ohr zu setzen, und dann warten, bis es endlich mal Früchte trägt.
Gruß Mjchael
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Leticia
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Verfasst am: 24.02.2012, 09:47 Titel: |
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| mjchael hat Folgendes geschrieben: |
@Leticia
aber bei so einer Organisation musst du halt schon alle Tonarten incl. aller Barré-Akkorde beherrschen, und eine große Auswahl an Schlag- und Begleitmustern für jedes Tempo. |
Ja, genau das übe ich jetzt. Die Barre-Akkorde kann ich und ich hab mir auch schon ein Repertoir an Schlagmustern angeeignet. Jetzt übe ich alle Tonarten durch.
| mjchael hat Folgendes geschrieben: |
| Und du müsstest gut mit dem Capo umgehen können (Transponieren.) Dann kann jedes Lied kommen, das will, und du könntest es begleiten. |
Ja, das kann ich noch nicht. Theoretisch schon, aber dazu muss ich noch zu lange überlegen, klappt noch nicht spontan. Zu Weihnachten hab ich aber den "Transposer" geschenkt bekommen. Damit werde ich mich auch noch intensiv auseinander setzen.
| mjchael hat Folgendes geschrieben: |
| Wenn man dir keinen Raum zum Üben gibt, dann hat die Gemeinde halt genügend Gitarrenprofis, und kann auf Nachwuchs verzichten. |
Wir haben verschiedene Instrumente zur Begleitung und einen Gitarristen, der auch schon gesagt hat, er fände es gut, wenn er noch mehr instrumentale Unterstützung bekäme.
| mjchael hat Folgendes geschrieben: |
| Das mit dem Umständlichen Transport würde ich so nicht stehen lassen....Wenn es dir ein Anliegen wäre, würdest du Möglichkeiten finden. |
Ja, so war das auch nicht gemeint, aber wir singen dort ungefähr drei Lieder und sind zehn bis 15 Leute und jeder darf sich mal eins aussuchen. D.h. die Wahrscheinlichkeit, dass ich die Gitarre mitnehme und gar nicht gebrauchen kann, ist momentan noch zu hoch und deshalb ist mir das noch zu umständlich. Dazu müsste ich noch ein paar Lieder mehr können.
| mjchael hat Folgendes geschrieben: |
| Wenn es dir ein Anliegen wäre, dann würdest du auch Möglichkeiten finden, dein Gitarrespielen immer weiter auszubauen |
Ja, daran arbeite ich ja zur Zeit.
| mjchael hat Folgendes geschrieben: |
| Man sollte die Leute, die es machen mal versuchen darauf anzusprechen, und die auch Fragen, wie man da mit hineinwachsen kann. |
Bis jetzt hab ich immer nur gehört, die Lieder seien gar nicht so schwer und man müsse es eben einfach "machen" und versuchen. Ich habe aber eben noch Probleme mit der praktischen Umsetzung. Aber ich gebe nicht auf.
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mjchael
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Verfasst am: 24.02.2012, 17:43 Titel: |
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Schnappe dir mal einen Klavierspieler und / oder den Gitarrenspieler an einem Wochenende. Ohne Gottesdiensthintergrund. Also ohne die Absicht, am nächsten WE was zu spielen.
Lass dir vor deiner Mutter einen Kuchen und Kaffee mitbringen oder belegte Brötchen (was gerade angesagt ist) und spielt mal einfach die Lieder durch. Oft reicht ja schon eine Stophe, um zu sehen, wie es klappt.
Gruß Mjchael
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Cidaq
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Verfasst am: 24.02.2012, 17:59 Titel: |
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Also ich war auch als Jugendliche in der Jugendrgruppe unserer Gemeinde aktiv und hatte damals erst vor kurzer Zeit angefangen mit dem Gitarre spielen. Erst hatten wir zwei Gitarrenspieler, die die Lieder begleitet hatten, dann war es aber so, dass beide ihren Schulabschluss gemacht hatten und weggezogen sind. Also stand ich allein. Aber ich muss sagen, dass die Beiden, bevor sie gegangen sind, mich sehr gut dareingebracht haben. In den Wochen vorher haben die mich auf meine Aufgabe vorbereitet, in dem mir da schon die Aufgabe zufiel, die Lieder zu begleiten, wo diese halt noch dabei waren und mir ggf Tipps geben konnten. Ich war ja erst ca ein halbes Jahr dabei und hatte doch erst einige Scheu, die ich dann auch nach und nach überwunden hatte. Außerdem durfte ich eine der Liedermappen der Jugendgruppe zum Üben mit nach Hause nehmen, was mir auch sehr geholfen hat. Aber das Wichtigste war halt, dass sie grundsätzlich mich zum Begleiten rangenommen hatten und ihre Gitarren gar nicht est mit gebracht hatten (ich hatte meine immer dabei, weil ich immer direkt vom Gitarrenunterricht zum Jugendabend ging), so dass ich auch dafür nötige Erfahrung sammeln konnte.
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RockstarJunior
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Verfasst am: 24.02.2012, 19:56 Titel: |
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| galdo hat Folgendes geschrieben: |
Hast du mal probiert das Plek schräg nach unten zu halten? Sprich - wenn du nen downstroke machst, dann hängt ja das Plek leicht nach oben und streift über die Saiten, beim Upstroke müsste das eigentlich äquivalent sein - sprich das Plek streift von unten über die Saiten...
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Wie genau meinst du das?
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Leticia
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Verfasst am: 24.02.2012, 20:33 Titel: |
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@mjchael: Ja, daran habe ich auch schon gedacht, einfach in einer kleinen privaten Besetzung zu üben. Ich hatte das auch schon mal mit einer Freundin gemacht, aber diese ist dann weggezogen.
Den Teil mit der Mutter hab ich nur nicht ganz verstanden...
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mjchael
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Verfasst am: 24.02.2012, 20:39 Titel: |
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Gitarre spielen, Nachmittags bei Kaffee und Kuchen.
Oder früh morgens bei Kaffee und belegten Brötchen.
Oder nimm ein paar Tiefkühlpizzas mit, und werft diese in den Ofen (sofern eure Gemeinderäume einen haben sollte)
Bei solche Aktionen habe ich schon öfter mitgemacht. (Nicht gerade für's Gitarrespielen, aber für andere Gelegenheiten.) Probiere es mal aus.
Gruß Mjchael
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Horo
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Verfasst am: 25.02.2012, 01:18 Titel: |
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Kennt jemand das Problem, andauernd die falschenSaiten anzuschlagen...?
Wenn ich wie hier z.B. 2 Saiten anschlagen muss, treff ich grundsätzlich immer mindestens 3, meistens sogar 4.
Klappt es mal, sind das eher Glückstreffer.
Irgendwas scheine ich einfach falsch zu machen...
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mjchael
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Verfasst am: 25.02.2012, 08:29 Titel: |
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Die oberen Saiten, nicht zu treffen sollte man durch Zupfen gelernt haben.
Es gibt auch eine Begleitung, wo man nur den Basston einzeln, und dann die Melodiesaiten gesamt anschlägt.
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr....-Achtel-Takt_mit_Plektrum
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Folkdiplom_-_Mini-Basslauf
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Folkdiplom_-_Wechselbass
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Folkdiplom_-_Hammer-On
Das sind alles Grundtechniken für leicht fortgeschrittene (eigentlich noch Anfänger).
Wenn man die gemacht hat, sollte das Treffen der oberen Saiten kein Problem mehr darstellen; bzw.. man sollte es vermeiden können andere der Bass-Saiten zu treffen.
Für die Melodiesaiten gibt es einen Trick.
Den untersten Finger des gerade gepielten Akkordes oder Intervall kannst du ganz leicht umlegen, so wie du es beim kleinen F-Dur-Akkord mit dem Zeigefinger machst. Jedoch nicht so weit, dass du die untere Saite auf das Bundstäbichen, sondern nur so weit, dass du sie gerade abdämpfst. Dann klingt sie nicht mit (oder nur ganz dumpf - kaum hörbar), sollte man sie doch mal aus versehen angeschlagen haben.
Du solltest natürlich üben, möglichst nur die benötigten Saiten zu treffen. Es sollte daher nicht nötig sein, mehr als die Saite nach dem betreffenden Akkord zu dämpfen.
Für den Rest gilt:
Gruß Mjchael
Ps.: Und das nächste mal machst du für so ein spezielles Thema bitte einen eigenen Thread auf.
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HerrGoerke
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Verfasst am: 25.02.2012, 11:06 Titel: |
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Ja also wo fange ich an:
Ich bekomme irgendwie die Welchselschläge nicht in meine Birne, geschweige denn, dass ich sie aus irgendwelchen Songs raushören kann. Entsprechend kommen irgendwie keine neuen Songs mehr dazu, die ich spielen kann. Und auch das mit den Akkorden läuft irgendwie nicht mehr. Es gibt zwar welche, die ich greifen kann, aber nicht flüssig gegriffen bekomme.
Im Moment ist echt der Wurm drin und es gibt irgendwie einen kleinen Stillstand -.-
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capo53
Erklär-Bär

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Gitarre: Western: Alhambra W2 Zederndecke; Akustik: Jose Ribera Concerto; E-Gitarre: Fender 60s Classic Player Strat
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Verfasst am: 25.02.2012, 13:42 Titel: |
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Du das ist völlig normal. Beim Lernen kommt man immer wieder mal auf ein sogenanntes "Plateau", wo man eine gewisse Zeit lang das Gefühl hat, nichts mehr dazu zu lernen. Das kommt daher, dass das Hirn erst einmal die bisher gelernten Sachen verarbeiten muss und die zuletzt gelernten Dinge mit denen richtig verknüpfen muss, die es vorher schon kannte. Das dauert einfach ein wenig - aber danach geht es wieder weiter.
Mach dir keine Gedanken, üb einfach weiter (Akkordwechsel ganz bewußt hilft mir immer sehr).
Viel Erfolg!
capo53
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stereonaut
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Verfasst am: 25.02.2012, 13:53 Titel: |
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Da geb ich capo53 recht! Ich steckte bis vor kurzem auch auf so nem Plateau fest. Ich fing vor ca. zwei Monaten mit Barré Akkorden an. Gefühlt kam ich
überhaupt nicht weiter, musste immer und immer wieder korrigieren. Das hat ganz schön genervt! Aber plötzlich, wie aus dem Nichts, ging es auf einmal!
Also nicht von so nem Plateau unterkriegen lassen!
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