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izzet
kam, sah und postete
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Gitarre: Yamaha C40
Gitarrist seit: 03/2009
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Verfasst am: 14.06.2009, 20:01 Titel: |
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| Also ich hab den Eindruck, dass mein Zeigefinger halt quasi nicht hart genug ist. h kann ich blcokieren, aber e nicht, weil ich evtl Wurstfinger habe?
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izzet
kam, sah und postete
Anmeldedatum: 21.03.2009
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Gitarre: Yamaha C40
Gitarrist seit: 03/2009
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Verfasst am: 14.06.2009, 20:18 Titel: |
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Ich glaube ich stehe vor dem Durchbruch:
Hier mal die Haltung bei dem es einigernmasen klappt: (Sorry für die schlechte Quali und das verdi Tshirt, was ich mir einem Streik erschnorrt habe :-) )
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Myles Kennedy
born 2 post

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Gitarre: Epiphone Les Paul Signature Slash Goldtop, Yamaha LJX6CA
Gitarrist seit: 09
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Verfasst am: 14.06.2009, 20:52 Titel: |
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das ist jetzt aber das kleine F
_________________ What man is a man who does not make the world better
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izzet
kam, sah und postete
Anmeldedatum: 21.03.2009
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Gitarre: Yamaha C40
Gitarrist seit: 03/2009
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Verfasst am: 14.06.2009, 20:54 Titel: |
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| Das ich das hinbekomme is chon ein Fortschritt, das große gelingt mir aber auch ab dem 2. Bund...
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ArCane
born 2 post

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Wohnort: Schweich
Gitarre: LTD by ESP EC 100QM, Yamaha APX 5A
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Verfasst am: 14.06.2009, 21:22 Titel: |
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Versuch doch mal das große F. Mir ist es auch viel leichter gefallen, da ich mein Zeigefinger nicht so stark krümmen konnte, so dass ich die e Saite niederdrücken konnte.
Das gleiche Problem hast du auch. Ich finde es dann wesentlich einfacher mit dem Zeigefinger alle Saiten abzudrücken. Das gelingt mir sehr gut, wenn ich den Zeigefinger äußerst dicht am Bundstäbchen platziere.
Ich hatte immer den Fehler gemacht und den Zeigefinger in etwa 5-10 mm vom bundstäbchen entfernt "hinzusetzen". Da sind allerdings viel höhere Kräfte nötig und die Saiten zu drücken.
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mjchael
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Verfasst am: 14.06.2009, 22:01 Titel: |
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Hm Stimmt ja, du hattest ja nicht das Problem mit dem F, sondern es war Izzet.
Ich sagte ja, der kann auch so klappen...
Was das mit dem Verkrampfen auf sich hat:
lasse mal deinen Arm locker hängen, oder lege den mit dem Handteller nach unten auf einen Tisch. Hebe nur deine Hand an, und lasse dabei die Finger vollkommen locker.
Die Finger beugen sich reflektorisch mehr als es sein müsste. Eigentlich ist es noch nicht einmal reflektorisch, sondern es funktioniert ganz automatisch. Mechanisch eben, weil die Sehnen vom Unterarm gespannt werden und sich so die Finger beugen. Refflektorisch, weil die Muskelpindel auf die Anspannung der Sehnen reagieren. Damit hat man weniger Beweglichkeit.
Es mag jetzt sein, dass dir deine Beweglichkeit der Finger für die normale Spielsituation völlig ausreicht, aber wenn Izzet mit den Fingern ein Problem hat, weil sie immer die Nachbarsaiten berühren, dann könnte genau das der Grund dafür gewesen sein.
@Izzet
Wie du siehst gibt es mehr als eine Möglichkeit selbst den ganz einfachen F zu greifen, so dass du davon ausgehen darfst, dass du noch nicht die für dich optimale Lösung gefunden hast.
Gruß Mjchael
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Mandrake
born 2 post

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Verfasst am: 15.06.2009, 12:21 Titel: |
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Hallo izzet!
Dein Problem hatte ich auch. Den kleinen F habe ich einfach aufs Verrecken nicht hinbekommen.
Habs dann so wie Arcane vorschlug gemacht.
Einfach einen großen Barree greifen. Ob klein oder groß, der Unterschied ist klanglich ja nur darin zu sehen welche Saiten angeschlagen werden. (Deine Variante ist eigentlich ein Mittelding zwischen großem und kleinen.) Wenn du also einen großen F greifst und nur die unteren vier Saiten anschlägst bekommst du einen kleinen F. Nimmst du dann noch die A-Saite dazu (deine Griffvariante) bekommst du den "Mittel-F". Schlägst du alle 6 Saiten an bekommst du den großen F-Dur.
Ein Tipp noch für große Barre-Griffe:
Daumen gegenüber vom Mittelfinger anordnen und dann die Hand um den Daumen in Richtung Kopfplatte drehen. So greifst du den Barre weniger mit der Zeigefingerinnenseite sondern mehr mit der dem Daumen zugewandten Seite des Zeigefingers.
Diese ist meist etwas härter und gerader. Funktioniert bei mir einwandfrei und ist ein Tipp von Justin Sandercoe aus Youtube.
Also wenn du soweit gekommen bist schaffst du das letzte Stück der Etappe auch noch
Viel Erfolg und Spaß beim Üben
Mandrake
_________________ Schreib mir sobald du ein Telefon hast! :D
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izzet
kam, sah und postete
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Verfasst am: 15.06.2009, 23:42 Titel: |
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| Mittlerweile gelingt mir acuh der kommplette Baree aber ich bracuhe immer 5sec zum Wechseln :-(
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mjchael
Mod-Team

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Verfasst am: 16.06.2009, 04:11 Titel: |
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Ist Normal.
Ich hätte nicht mit dem F als Barré angefangen, sondern mit der Akkordfolge Am G F E
Link hatten wir ja schon...
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Erste_Barree-Akkorde
Dann hätte ich vorher den Barré Bm gelernt, weil es einige Lieder gibt, die immer Em-Bm wechseln. (Lemontree z.B.)
Am Bm wäre auch so ähnlich gewechselt worden, und auch A-Dur Bm wäre so ähnlich gewesen.
Dafür gibt es so viele Lieder, dass man erst einmal den Wechsel richtig üben kann.
Dann den Wechsel G Bm (Easy like sunday morning)
und dann irgendwann mal D Bm
Dannach wäre F#m drangekommen (99 Luftballons) der nach dem Bm recht leicht von der Hand geht.
und dannach wäre F-Dur ein Klacks gewesen.
Aber Nach F-Dur wechseln so viele Akkorde, dass man viel Mühe hat, die Finger zu sortieren. Nun gut, es wird auch irgendwann gehen, aber bei einer richtigen Auswahl der Lieder und einer richtigen Reihenfolge wären die Lernschritte alle viel kleiner, und das Ergebnis letztlich doch schneller da gewesen.
5 Sekunden sind ein guter Schnitt. Das wird bald besser.
Gruß Mjchael
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izzet
kam, sah und postete
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Verfasst am: 19.06.2009, 13:22 Titel: |
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Hallo nochmal,
ich spiele mittlerweile den FBaree sehr sauber
Aber leider bekomme ich es nicht hin, schneller zu werden, obwohl ich so oft den Wechsel mit anderen Akkorden übe.
Hat jemand Tipps, wie ich schneller werden kann?Sind eventuell meine Finger zu schwach?
MfG
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mjchael
Mod-Team

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Verfasst am: 19.06.2009, 13:25 Titel: |
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Da hilft echt nur Üben.
Suche dir ein paar Lieder mit F-Dur raus und spiele sie immer wieder. Mit etwas Geduld wird es immer flüssiger.
Gruß Mjchael
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izzet
kam, sah und postete
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Verfasst am: 19.06.2009, 13:50 Titel: |
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Ok danke
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soundjunk
interessiert

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Verfasst am: 01.09.2009, 23:00 Titel: mir hat geholfen... |
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| den chord shape zuerst auf einem höheren bund zu üben. denn dort wird der abstand der bünde geringer.
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Nihilas
meint es ernst
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Dr.Schwenker
neu hier
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Verfasst am: 06.09.2009, 20:58 Titel: |
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Auf gar keinen Fall aufgeben!
Ich spiel nun seit 4 Monaten und hab den F Extra weit nach hinten geschoben im Lehrplan.
Doch irgendwann musste es ja sein.
Was soll ich sagen, ich brauchte gut 3 Wochen bis die beiden F-Griffe saßen.
Einfach nicht aufgeben, immer weitermachen.
Mein Gott was hab ich geflucht und was hatte ich Schmerzen im Unterarm...
Nur jetzt stehe ich zwischen zwei Stühlen:
Den Barré kann ich leichter greifen wie den kleinen F.
Allerdings im Lied dauert der Wechsel vom "normalen" Akkord in einen Barré einfach noch zu lange.
Greife ich den Kleinen, klingt er im Lied meistens nicht auf Anhieb. (besonders die hohe e Saite.)
Aber auch das krieg ich noch hin.
Üben, Üben.
Mittlerweile "verschwende" ich 10 Minuten täglich um F Akkorde zu greifen.
Keep Playing!
Christian
_________________ Eine Alte Dame Geht Bananen Essen
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Denne
interessiert
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Wohnort: Enschede - Bersenbrück
Gitarre: Höfner HAS-DC01-BK
Gitarrist seit: Anfang Feburar 2010
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Verfasst am: 26.02.2010, 01:08 Titel: |
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ich habe damit auch so meine Probleme.
Ich kann ihn auch nicht schnell greifen,
Hat jemand tipps?
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chris73
Mod-Team

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Gitarre: ESP LTD KH-Ouija, Cort EVL Z-4 w/ EMG81(b) + EMG85(n)
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Verfasst am: 26.02.2010, 12:15 Titel: |
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ueben
_________________ Ich will Moderator im Archiv werden ...
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mjchael
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Verfasst am: 26.02.2010, 14:39 Titel: |
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@Denne
...und diesen Thread hier ganz durchlesen!
Es wurden nämlich schon viele Tipps gegeben.
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