Phühü's kleiner "Übungs-Blog"

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Phuehue
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Phühü's kleiner "Übungs-Blog"

von Phuehue » 09.12.2014, 10:10

Salut zusammen

Seit dieser Woche nehme ich das erste Mal seit Jahren wieder ein wenig Unterricht (alle zwei Wochen 45min). Wie der eine oder andere weiss, spiele ich nicht erst seit gestern. Warum also erneut Unterricht?

Nach langer Bandabstinenz von über acht Jahren habe ich vor zwei Jahren wieder begonnen, aktiv in einer Cover-Band zu spielen. Mit dieser Band konnte ich mich wieder einspielen und die eingerosteten Skills etwas aufpolieren. Nach rund einem Jahr hab ich bemerkt, dass Bluesrock alleine mir etwas zu wenig Herausforderung oder auch Herzblut ist und hab dann vor knapp 12 Monaten ein Singer-/Songwriter-Duo gegründet. Da hatte ich die Möglichkeit, mich mehr oder weniger rein akustisch auszutoben und wir begannen auch, intensiv an eigenen Songs zu arbeiten.
)()(

Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich grundsätzlich wieder sehr zufrieden mit meinem Level, sowohl bei der Bluesrock-Coverband als auch bei meinem Akustik-Duo. Aber nun stelle ich immer mehr fest, dass mich meine Lücken aus der Vergangenheit einholen. Ich variiere ohne Band mehr oder weniger stark mit dem Tempo, insbesondere, wenn ich dazu singe. Zudem habe ich teilweise graue bis schwarze Flecken auf dem Griffbrett (Orientierung bei Soli, fehlende Kenntnisse der Töne etc.). Bei der Kenntnis der "angewandten Harmonielehre" gibt es auch viele Lücken, zudem fehlt mir die Stabilität oder auch Wiederholbarkeit, wie ich einzelne Songs spiele. So habe ich zB bei einzelnen Songs ein vorgegebenes Pattern, dass ich konstant durchziehe. So weiss ich bis auf jeden einzelnen Ton, was ich spielen will => und ob ich Fehler mache. Bei anderen Songs spiele ich einfach irgendein Muster, dass sich laufend verändert. Und da schleichen sich dann man kleinere Fehler ein bzw. die Genauigkeit leidet.

Meine konkreten Ziele: :cool:
    - Genauigkeit
    - Timing verbessern
    - Orientierung auf dem Griff-Brett
    - Sicherheit für Strumming-Patterns aufbauen
    - Finger-Technik (Picking)
    - Kenntnisse der Harmonielehre ausbauen
    - meine eigenen Songs ausfeilen



Warum nun ein "Blog"

Ich dachte, dass es für einige hier evt. spannend sein könnte, einem Lernwilligen zu zuhören, der nicht bei null beginnt. Es gibt in diesem Forum viele Beiträge von versierten Gitarristen für Anfänger. Und das ist auch gut so! Ich denke aber, dass es für einige auch spannend sein könnte zu verfolgen, wie sich jemand weiterentwickelt, der schon etwas fitter ist.

Anregungen und Fragen sind natürlich jederzeit willkommen! :D

Grüsse aus der Schweiz
Phühü

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Hendock
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Re: Phühü's kleiner "Übungs-Blog"

von Hendock » 09.12.2014, 10:42

Phuehue hat geschrieben:Ich dachte, dass es für einige hier evt. spannend sein könnte, einem Lernwilligen zu zuhören, der nicht bei null beginnt. Es gibt in diesem Forum viele Beiträge von versierten Gitarristen für Anfänger. Und das ist auch gut so! Ich denke aber, dass es für einige auch spannend sein könnte zu verfolgen, wie sich jemand weiterentwickelt, der schon etwas fitter ist.

Yep. Hau rein! Ich werd's mit Interesse verfolgen.

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Phuehue
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von Phuehue » 09.12.2014, 10:56

Day One: Back to the roots

Erste Unterrichtsstunde! Nach einer ersten Gesprächsrunde, wo's um meine Erwartungshaltungen geht, starten wir bereits mit einer ersten kleinen Übung zum Kennenlernen der Töne auf dem Griffbrett. Eigentlich peinlich, dass ich erst nach knapp 25 Jahren damit beginne… aber da ich diesen Satz wohl immer wieder sagen würde, belassen wir's jetzt bei diesem ersten und einzigen Mal :D

Orientierung auf dem Griffbrett: die zwei magischen Dreiecke
Vielen geht's wohl so wie mir: Ich kenne dank Barrée-Akkorden alle Töne auf den beiden E-Saiten und der A-Saite. die restlichen 50% sind eher Glückssache. Ok, die Töne auf der D-Saite kann ich mir zur Not noch ein wenig ableiten mit der Oktave der E-Saite. Und da sind wir auch schon beim Thema.

Durch zwei "magische Dreiecke" leiten wir ausgehend von der E- und A-Seite die Töne ab.

Code: Alles auswählen

Beispiel mit F

E |---o--|------|------|------|------|------|------|------
B |------|------|------|------|------|------|------|------
G |------|------|------|------|------|------|------|------
D |------|------|---o--|------|------|------|------|------
A |------|------|------|------|------|------|------|------
E |---o--|------|------|------|------|------|------|------
     I      II     III    IV     V   


E |------|------|------|------|------|------|------|------
B |------|---o--|------|------|------|------|------|------
G |------|------|------|------|------|---o--|------|------
D |------|------|------|------|------|------|------|------
A |------|------|------|---o--|------|------|------|------
E |------|------|------|------|------|------|------|------
      V     VI     VII    VIII    IX      X   


Was auch klar ist, dass innerhalb der leeren Saite bis zum 12. Bund auf jeder Saite jeder Ton einmal - und nur einmal - vorkommt. So einfach das klingt: Auf jeder Seite ist jeder Ton nur an einem Ort. Zum Suche ich jetzt beginnend bei der tiefen E-Saite den Ton F. Erst also 1. Bund / 1. Saite, dann 8. Bund / 2. Saite etc.. Ich mach mich dabei auch bewusst, welche Töne sich nicht oktavieren, sondern gleich hoch sind. So ist das F auf der hohen E-, B- und G Saite identisch.

Metronom sehr langsam (45 bpm) und nun von unten nach oben überall das F gesucht. 2 bis 3 Minuten, dann ein anderer Ton. Aber es ist nicht sinnvoll, gleich mit allen 12 Tönen gleichzeitig zu üben. Ich starte mit F und C, einfach deswegen, weil sie weit auseinanderliegen. Sehr simpel, aber die LANGSAME Wiederholung festigt das Wissen und programmiert das Wissen in die Finger.

Da war doch mal was mit Tonleitern...?

Das zweite, was ich mir klarmachen musste: ich kenne die Tonleitern in den verschiedenen Lagen nicht mehr so gut, wie auch schon. Auch hier, Repetition. Und auch hier: LANGSAM. Wir Gitarristen habe diese unglaublich mühsame Krankheit, von der auch ich befallen bin. Wir wollen so ein Pattern erstmal kurz vernünftig langsam üben und ehe man sich versieht, fidelt man das Dingens schnell rauf und runter. Meist aber auch nicht mehr sehr BEWUSST und vor allem auch schlampig.

Ich beginne also auch hier wieder mit 45 bpm und starte jede Tonleiter sauber über das ganze Pattern. Nicht schwierig genug? Dachte ich auch. Bis ich begann, jeden Ton BEWUSST zu spielen:
    - weiss ich, bei jedem Grundton, ob es sich um den Grundton handelt?
    - spiele ich den Ton sauber?
    - ist jeder Ton identisch angeschlagen? Identische Lautstärke, so wenig Kraft wie möglich, so viel wie nötig?
    - klingt NUR der angespielte Ton? Oder vibriert irgendwo eine unsauber bzw. nicht gedämpfte Seite ganz fein mit? (Ist mein grösstes Problem)
    - achte ich bewusst auf einen sauberen Wechselschlag?


Wenn man sich bei jedem gespielten Ton auf all diese Punkte achtet, merkt man auf einmal, wie "schnell" 45 bpm sind :D
Auch hier: nicht übertreiben. ich starte mit der C-Dur Tonleiter auf allen Lagen.

Um trotzdem noch ein wenig Spassfaktor zu haben, habe ich mit dem Looper eine kurze Em / C / D Verbindung aufgenommen und ein wenig darüber soliert. Ausschliesslich mit der G-Dur bzw. Emoll Tonleiter, wobei ich aber nach wie vor versuche darauf zu achten, ob und wann ich auf dem Grundton lande und dass ich nur die Töne der Tonleiter spiele. Sprich: nicht einfach bissel solieren, sondern sich eines jeden Tons BEWUSST SEIN.

Fazit: Schon eine halbe Stunde Übung hat mir schon viel mehr Klarheit auf das Griffbrett - insbesondere das Auffrischen der Tonleitern - gebracht. Und da ich mich mal ausserhalb meiner Komfort-Zone der klassischen Pentatonik in immer selben Lage bewegt habe, sind erfrischend neue Soli bzw. Ideen entstanden.
Eine weitere Erkenntnis: Es ist sauschwierig, ein Solo nur mit ein und denselbem Ton zu spielen. Aber sogar so ein Solo kann echt Toll klingen. Und: auch der identische Ton auf einer anderen Saite klingt halt doch irgendwie anders.

Auch wenn es auf den ersten Blick zäh erscheint: Auch versierte Gitarristen sollten sich wohl bei jeder Übungssession immer wieder mal 15min mit Basics beschäftigen. Meine Hausaufgaben also für die nächsten Wochen.
)()(

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von Counterfeit » 09.12.2014, 12:19

super, sehr interessant :)
Wie hast du denn deinen Lehrer gefunden? Ich denke, dass einige Lehrer vielleicht schonmal abgechreckt sind, wenn da einer mit 25 Jahren Erfahrung kommt. Zumal viele Lehrer vermutlich geübt dadrin sind kompletten Anfängern was beizubringen, aber bei erfahrenen Gitarristen dann vielleicht doch ins Schwimmen geraten.

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Phuehue
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von Phuehue » 09.12.2014, 12:57

@ Counterfeit:
Ich kenne den Lehrer persönlich. Er hatte vor zwanzig Jahren mit zwei meiner Bandkollegen der Bluesrock-Band zusammengespielt und hatte bei einem Gig mal ausgeholfen. Da habe ich ihn kennengelernt. Für mich war's ein Glücksfall, weil ich ihn vom Typ her sehr schätze und er vom Stil her schwergewichtig genau in der Richtung arbeitet, in der ich mich auch fortbilden will (Akustisch, Folk).

Ansonsten wäre die Suche des geeigneten Lehrers sicher sehr viel aufwändiger. Denn - auch mit der Gefahr hin, überheblich zu klingen - ich hätte wohl durchaus die Fähigkeiten bereits selbst zu unterrichten (wenn wir mal die didaktischen Fähigkeiten beiseite lassen). Also brauche ich einen Lehrer, der auf dem von mir gewünschten Level agiert und mich bzw. meine Ziele versteht. Zudem ist es mir persönlich sehr wichtig, dass ein Lehrer selbst als Musiker und nicht "nur" als Lehrer tätig ist.

Edit:
Für interessierte der Link auf die Homepage des genannten Lehrers: http://www.marcrossier.com

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Sunburst
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von Sunburst » 09.12.2014, 22:01

Sehr interessant zulesen Phühü! Ich freu mich schon auf deine weiteren Beiträge und darauf mir auch mal Anregungen raus zu ziehen!

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von Phuehue » 21.01.2015, 15:48

Sodele, nach langer Feiertagsbedingter Pause war diese Woche die zweite Stunde.

Fokus-Themen:
    - Haltung / Bewegung der rechten Hand
    - Timing-Übungen


Rechte Hand
Bei den Übungen der ersten Lektion (Tonleitern über alle Lagen im Wechselschlag mit besonderem Fokus darauf, dass alle nicht gespielten Töne sauber gemutet werden) hatte ich mit dem Dämpfen der Bass-Saiten erhebliche Probleme. Die Töne oberhalb des gespielten Tones, welche folgedessen durch die linke Hand gemutet werden, das klappte ganz gut. Jedoch mute ich die tieferen Töne des gespielten Tones (in erster Linie die Basssaiten) nicht.
Grund: Ich bleibe mit meiner Hand bzw. dem Handballen auf der Bridge "kleben". D.h. ich bleibe recht statisch. Bei der E-Gitarre ist mir das weniger ausgefallen, weil ich da eh recht häufig alles ein wenig mute (à la Palm-Mute) bei der Akkordbegleitung. Zudem behelfe ich mir da viel öfters mit dem Daumen der linken Hand.

Lösung:
Ich achte nun darauf, eine diagonale Bewegung der rechten Hand über die Saiten beizubehalten. Tönt jetzt etwas kompliziert, isses aber im Grunde nicht. Nur bei der tiefen E-Saite ist die Hand (wie gewohnt) ganz hinten auf der Bridge, so dass die E-Saite frei schwingen kann beim Wechselschlag (A-Saite und natürlich auch alle weiteren werden über die linke Hand gemutet). Sobald ich auf die A-Saite komme, bewegt sich die rechte Hand nach vorne Richtung Hals. Gerade soviel, dass die E-Saite sauber gemutet wird. Spiele ich die Töne der D-Saite, dann bewege ich meine Hand noch ein wenig mehr Richtung Hals, soweit, bis zusätzlich zur E- auch noch die A-Seite gemutet wird usw.

Auch hier: Spielt man das ganze schneller als 60 bpm ist keine Kontrolle mehr möglich, da der Ton nur noch zu kurz klingt. Ideal ist ein Start-Tempo bei ca 45-50 bpm, wobei zu Beginn nur Viertel gespielt werden. Ist für mich fast die grösste Tortur, bei den Tempi zu bleiben…

Timing
Auch hier gilt: Back to Basic! Bei den Übungen unverzichtbar natürlich das Metronom.

Diese Übung startet erstmal nur auf einem einzigen Ton. Vorerst noch keine Tonleitern oder sonstwie zuviel Gefidel. Das Ziel ist es, die Genauigkeit bei den Wechselschlägen reinzubekommen. D.h. treffe ich bei Achtelschlägen auch wirklich immer sauber die Mitte? Kann ich problemlos beim selben Tempo von Viertel zu Achtel zu Triolen, zu Sechzehntel, zu 5/8-Schlägen etc. wechseln?

Start-Tempo 60bpm. Langsamer ist zu mühsam für die Achtel, da die Pausen doch dann zu lang werden, um sauber zu treffen. Aber vorerst auch nicht zu schnell das Tempo hochfahren.

Auch hier hat mich mein Lehrer - so trivial und selbstverständlich das klingen mag - erstmal zurück auf den Startblock geschickt. Bevor ich einen Ton spiele, erstmal zuhören!! Wir alle haben die Angewohnheit, sofort in den Takt einzusteigen und mitzuspielen. Beim Einzählen bei der Band ist das natürlich selbstverständlich. Kann ja nicht bei einem Gig den Drummer erst Mal 10 Schläge machen lassen. :lol:
Aber zu Hause beim Üben soll erstmal Geduld mitgebracht werden. Erstmal ein paar Schläge lang nur zuhören, den "Beat fühlen". Erst dann mit dem Fuss die Viertel mitschlagen. Und erst dann - nach einigen Schlägen - mit Achtel-Wechselschlag beginnen. Sehr bewusst darauf achten, dass der Achtel perfekt in die Mitte des Viertels passt. That's it!

Diese Übung kann man dann aber auch bald mal variieren: Achtel, Triolen, Sechzehntel, 5/8, 6/8 etc. Was mir auch immer noch etwas Mühe bereitet, insbesondere bei den Sechzehntel: Laut die Schläge mitzählen: 1-e-und-e, 2-e-und-e, 3-e-und-e, 4-e-und-e. Ist aber unabdingbar, wenn man irgendwann ganz fitzelige Funk-Grooves heraushören will und dann einfach wissen muss, ob nun der 3e oder 2-e-und-e Schlag betont wurde.

Auch auf die Gefahr hin, mich endlos zu wiederholen: Das Tempo tief lassen! Diese Übung hat nicht zum Ziel, in der Lage zu sein, bei 150 bpm 16tel zu spielen. Das kann jeder Affe, weil es einfach keine Genauigkeit braucht. Bzw. die Pausen, wo man nicht genau sein wird, sind kleiner. Aber man wird auch da nie wirklich tight werden, wenn man nicht in der Lage ist, bei 60 bpm die Sechzehntel oder eben Achtel sauber zu platzieren.

Man sollte aber auch darauf achten, nicht ausschliesslich 60 bpms zu nehmen, da man ansonsten (echt wahr :D ) auf einmal mit 62 bpm erhebliche Schwierigkeiten kriegt, weil man so sehr auf die 60 Schläge eingestimmt ist. Man wird dann immer etwas zu spät sein :lol:
Deswegen: Immer mal ein wenig variieren. Ein Tag mit 59, einmal mit 61, dann mal 65, back to 57 etc.

Mit der Zeit kann (und soll) diese Übung natürlich dann schon mit Tonleitern über das ganze Griffbrett kombiniert werden! )()(

Na dann: bis zum näxten Mal :D

Phühü

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mjchael
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von mjchael » 21.01.2015, 19:50

Zum Thema: das Magische Dreieck:

Bild

Bild

Findet man genauer erklärt:

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_A ... Griffbrett

Ebenfalls interessant:
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Akkordformen

und

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_N ... n_Workshop

Die Übungen habe ich geschrieben, da ich mit dem magischen 3-Eck nicht ganz so gut klargekommen bin. Die Ableitung über Akkorde fällt mir da leichter.

Ist aber letztlich Geschmacks- bzw. Typsache.

Auf alle Fälle viel Spaß beim weiteren Üben.

Gruß Mjchael

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Phuehue
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von Phuehue » 27.01.2015, 11:13

@ Mjchael:
Danke für die Ergänzung! :D

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von Phuehue » 07.05.2015, 10:56

Phu... schon lange nix mehr geschrieben hier. Die Aktivitäten meiner zwei Bands in den letzten Monaten haben mich extrem stark eingenommen. Ach ja, und arbeiten tu ich ja auch noch ganz feste :D

in Bälde kommt ein Update. Meine aktuellen Themen
* Drei-Klänge: machtvolles Grundwissen, das kreativen Umgang ermöglicht und eine sehr gute Übersicht auf dem Griffbrett liefert
* Rhythmik: Das A und O der rechten Hand, praktische Übungen für Funk-Begleitung (Und ja, ich lese nun Noten bzw. Taktwerte und singe laut "Eins-eh-und-eh-Zwei-eh-und-eh-Drei-eh-und-eh-Vier-eh-und-eh" :lol: )

Bis in Kürze.

Torfi
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von Torfi » 08.05.2015, 10:16

Sehr interessanter Blog!
Wurde gerade dadurch angeregt die doch noch seeehr flüchtige Bekanntschaft mit so manchen F's auf meinem Griffbrett zu intensivieren. :)

Bin noch lange nicht so weit wie du aber lese gerne deine weiteren Beiträge!

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