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Acimaz
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Beiträge: 3
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Verfasst am: 01.07.2012, 16:17 Titel: Spanische Gitarre lernen (welche Gitarre?) |
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Hallo Leute,
ja ich weiß es gibt bereits einen anderen Thread in dem dieses Thema teilweise behandelt wird,
aber ich wollte jetzt keinen alten Thread wieder hochholen, das wird in einigen Foren nicht gerne gesehen..
Nun zu meiner Frage.
Wie der Titel sagt, möchte ich gerne die spanische Gitarre lernn bzw. in die Stilrichtung gehen. Ich habe früher eine Weile E-Gitarre gespielt, habe dann aber aufgehört aus verschiedenen dummen Gründen. Kann mittlerweile auch nix mehr, denke ich
Was ich bisher herausgefunden hab, ist dass ich dafür auf jedenfall eine Konzertgitarre brauche.
Jetzt würde ich gerne wissen ob ihr ein paar Empfehlungen aussprechen könnt?
Im besagten Thead wurde diese hier empfohlen: http://www.thomann.de/de/yamaha_c40_konzertgitarre.htm
Ich weiß nicht, aber ich denke nicht dass ich direkt anfangen kann irgendwas spanisches zu spielen, ich muss ja zunächst mal die Grundlagen lernen.
Aber brauche ich einen Cutaway bei dem besagten Stil? Weil dann gebe ich lieber noch ein paar 10er mehr aus und würde die hier holen: http://www.thomann.de/de/ibanez_g5eceam.htm
Wobei mir bei der nicht so gefällt dass die soviel eingebauten Schnickschnack hat..
Das ist jetzt ein wenig viel gewesen...aber ich würde mich auf eine Rückmeldung freuen
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Google
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Gast
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Verfasst am: 01.07.2012, 16:49 Titel: |
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Hallo,
das sind beides echte Einsteigergitarren. Wenn Du soweit bist, dass du ein Cutaway brauchst, dann
hast du sowieso eine neue. Also wenn es eine klassische Gitarre sein soll, dann kannst du die C40 beruhigt einsetzen.
Allerdings klingt die C40 sehr warm und dunkel. Also keineswegs perkussiv. Wenn Deine Vorstellung in Richtung Flamenco, span. Gypsie Pop oder sowas geht, dann brauchst du eigentlich einen knackigen Sound. Also dann eher eine Flamenca. Die beginnen aber als Einsteigerinstrumente beim dreifachen Preis.
Gruss Hanjo
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Acimaz
neu hier
Anmeldedatum: 01.07.2012
Beiträge: 3
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Verfasst am: 01.07.2012, 16:56 Titel: |
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Hmm, ok das klingt ja schonmal ok. Für den dreifachen Preis kann ich mir im Moment keine leisten Aber bis ich so weit bin, hab ich sicher eine neue, wie du sagtest.
Danke!
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mausbert
born 2 post

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Wohnort: Pausa
Gitarre: Squier Contemporary Strat Japan, Amp: Vox VT20+
Gitarrist seit: April 2011
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Verfasst am: 01.07.2012, 22:04 Titel: |
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| also ich hab die ibanez und bin sehr zufrieden!
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Gitarrenkatze
schreibt schneller als du liest

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Beiträge: 91
Wohnort: Am Niederrhein
Gitarre: eine selbstgebaute Konzertgitarre, Bastelsachen und vier Katzen
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Verfasst am: 02.07.2012, 12:55 Titel: |
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Hallo Acimaz,
Diese Gitarren sind bestimmt auch sehr gut, aber meines Wissena nach sind Gitarren für Flamenco typisch mit einem "knackigen" Klang. Ich glaube, dass sie meistens eine Fichtendecke haben, und es gibt auch extra Flamencosaiten, die ein wenig knackiger klingen. Vielleicht kommst du damit auch schon zurecht.
Wenn ich dir mal einen Link schicken darf, das ist ein Flamencospieler, bei dem ich mal einen Kurs gemacht habe. Er bietet in seinem Shop auch Gitarren und Saiten an. Er ist sehr nett und kann auch angerufen werden zwecks Beratung.http://www.binodola.de/
_________________ Seid herzlich gegrüßt von Ulrike
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Acimaz
neu hier
Anmeldedatum: 01.07.2012
Beiträge: 3
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Verfasst am: 02.07.2012, 16:47 Titel: |
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Danke für eure Hilfe
Für die Flamencogitarren werde ich als Studen sicher noch eine Weile sparen müssen
Aber einen anständigen Unterricht für ab und an sollte ich wahrscheinlich trotzdem irgendwo in der Nähe von Münster bzw Krefeld suchen. So ganz allein per Video werde ich das bestimmt nicht auf die Reihe kriegen. Aber ich muss mir erst einmal die Basics des Gitarre spielens aneignen, das dauert sicherlich ein bisschen.
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strumming_oak
interessiert
Anmeldedatum: 08.06.2012
Beiträge: 9
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Verfasst am: 26.08.2012, 19:32 Titel: |
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| Nimm zu Anfang die Yamaha C40. Ich habe damit auch begonnen, aber sie nun schweren Herzens verkauft. Sie klingt gut und ist einfach zu spielen. Wenn du dich dann auch klanglich weiterentwickeln willst, dann kannst du umsteigen auf Alhambra oder Juan Cashimira (beide stets im Geschäft in die Hand nehmen und anspielen und die Fertigung prüfen!) Ich habe mir eine Cashimira gekauft, die echt gut "spanisch" klingt - ich bin selbst Beginner in Richtung spanische Gitarre; normale Klassik klingt aber auch gut darauf).
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Kevenborstel
DailyWriter

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Beiträge: 547
Gitarre: Ibanez grg170,ST by Orange,YamahaCG100,WashburnD12-STs,Ortega R-200-Sn,Cort Earth
Gitarrist seit: seit 2010 auch E-Gitarre (mit Akustik angefangen)
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Verfasst am: 26.08.2012, 20:20 Titel: |
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Zum Neustart ist die C40 gut (Cutaway und Preamp brauchst du eigentlich nicht), und du hast später eine klasse "Lagerfeuergitarre". Allerdings ist es natürlich nicht die Flamencogitarre die du mal haben möchtest. So wie hanjo auch schreibt, dass sie dunkel klingt - ich würde eher sagen basshaltiger und nachhallend, genau das soll eben beim Flamenco ja nicht sein. Da soll sie sich eben klangmäßig durchsetzen, laut, nicht basslastig eben die Höhen rüberbringen und "schnell" sein (blöde Beschreibung, ich weis).
Um dir aber eine "wirkliche" Flamenco-Gitarre kaufen zu können (und nicht nur eine wo aus werbetechnischen Gründen "für spanische Musik" draufsteht) musst du halt noch ein bisschen sparen.
Mit deinen Vorkenntnissen, sollte es dir auf jeden Fall einfacher fallen möglichst viel im Selbststudium zu erlernen.
_________________ "Level Ahead (L.A.) is comming soon"
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