barree griffe nach 3 monaten
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startom
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Gitarre: Gibson Les Paul Studio, Yamaha Pacfica 812, Cort Coxx Bass, Martin D-16GT, Tanglewood TW145
Gitarrist seit: 8. Mai 2001
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Verfasst am: 18.01.2012, 09:20 Titel: |
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| RayStevensBee hat Folgendes geschrieben: |
...obwohl jeder weiß, dass kein noch so schlechter Gitarrenlehrer der Welt seinem Schüler bereits nach drei Monaten Unterricht mit ein einem Barre-Griff übervorteilen würde!
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Dann bin ich wohl die Ausnahme, welche das nicht weiss.
Ich hab damals auch nach ca. zwei bis drei Monaten mit Barrée-Griffen angefangen. Aus eigenem Interesse, weil ich Hotel California spielen wollte. Ich habe weder physischen noch psychischen Schaden davongetragen.
Ein guter Gitarrenlehrer stimmt seinen Stundenplan auf die Bedürfnisse, die Fähigkeiten und die Fortschritte seines Schülers ab. Und zwar individuell. Punkt! Falls jetzt halt mal ein Barrée-Griff bereits nach drei Monaten gelehrt werden will und gelernt werden kann, dann zeugt das von Flexibilität.
Und bevor du meine Argumentation zerpflücken willst. Ich bin sowohl methodisch als auch didaktisch geschult. Kann also sein, dass ich meine Aussagen nicht aus den 'urban Legends' der Gitarrenforen weltweit nachplappere.
_________________
Tom
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korgli
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Gitarre: Variax und mehr
Gitarrist seit: 1969
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Verfasst am: 18.01.2012, 09:24 Titel: |
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| RayStevensBee hat Folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
| Man kann von Anfang an Barré spielen. Resp. üben. |
Was für ein Musikpädagogisch- und didaktaktischer Schwachsinn ist denn das, und sowas ist hier tatsächlich MOD ?! - Da frage ich mich wirklich , wo da eigentlich die Logik dahinter steckt, obwohl jeder weiß, dass kein noch so schlechter Gitarrenlehrer der Welt seinem Schüler bereits nach drei Monaten Unterricht mit ein einem Barre-Griff übervorteilen würde!
Allenfalls lernt man nach nur 3 Monaten den kleinen Barre-Griff in F-Dur auf den unteren 4 Saiten. |
Deine dummen Bemerkungen regen mich langsam auf, - Herr Klugscheisser.
Was denkst du eigentlich wer du bist ?
Hast du die Weisheit mit Löffeln gebaggert ?
Aber uns allen Schwachsinn vorzuwerfen ist nun Genug.
Hast du überhaupt eine Ahnung von Gitarre spielen, oder geht es dir nur ums Provozieren.
In vielen Beiträgen hast du solchen Unsinn geschrieben, dass man das sogar löschen musste.
Angefangen mit deinem 15'000 Watt Amp.
Lachhaft sowas.
Und du denkst wirklich man müsste dich ernst nehmen.
Mach besser ne Fliege.
Ich fordere dich zum Rücktritt auf.
fredy
_________________
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howdy71
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Wohnort: Koeln
Gitarre: Ibanez S570DXQM Bright Blue Burst, Line 6 HD500
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Verfasst am: 18.01.2012, 10:32 Titel: |
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| RayStevensBee hat Folgendes geschrieben: |
| Allenfalls lernt man nach nur 3 Monaten den kleinen Barre-Griff in F-Dur auf den unteren 4 Saiten. |
Ist das ein in Stein gemeisseltes Gesetz der Musikpädagogie?
_________________ They say that lifes a carousel, Spinning fast, you've got to ride it well, The world is full of kings and queens, Who blind your eyes and steal your dreams, Its heaven and hell, oh well/Black Sabbath
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Pflum
weint bei Forumsausfall

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Beiträge: 34
Gitarre: Strunal GC-100, Raimundo RF 1Z
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Verfasst am: 18.01.2012, 11:03 Titel: |
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| Ist es schlimm dass ich den kleinen F-Dur Barre nich mag (und als schwieriger empfinde) und lieber den Großen mache?
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phunky
lebende Forenlegende

Anmeldedatum: 03.08.2010
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Gitarre: Duesenberg 49er, Godin Artisan TC, Tanglewood TW 15 Dlx und andere.
Gitarrist seit: Anfang der 90er
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Verfasst am: 18.01.2012, 11:06 Titel: |
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[sark.]
Wenn Du nicht mindestens nochmal drei Monate länger damit wartest, ist das sogar sehr schlimm. Didaktisch und musikpädagogisch ist das hochdramatisch und Du kannst Dir damit den Rest Deines Lebens versauen. Die Therapiestunden werden deutlich teurer als der Gitarrenlehrer...
Alles zu lesen in den Beiträgen eines absoluten Oberexperten, den wir neu für unser Forum hinzugewinnen konnten.
[/sark.]
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Pflum
weint bei Forumsausfall

Anmeldedatum: 11.08.2011
Beiträge: 34
Gitarre: Strunal GC-100, Raimundo RF 1Z
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Verfasst am: 18.01.2012, 12:33 Titel: |
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Dann vermahle ich besser meine Gitarre und esse das Pulver. Soll helfen.
_________________ Nach einem Jahr Gitarre sollte man zumindest "Dragonforce - Through the Fire and Flames" freihändig auf einer Ukulele spielen können.
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Sunburst
Mod-Team

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Beiträge: 2017
Wohnort: Westerwald
Gitarre: Epiphone Les Paul, Takamine EG540 SSC, Aria SP-3M, Fender Mex Strat, alte Wandergitarre
Gitarrist seit: 2007
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Verfasst am: 18.01.2012, 17:20 Titel: |
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| Pflum hat Folgendes geschrieben: |
| Ist es schlimm dass ich den kleinen F-Dur Barre nich mag (und als schwieriger empfinde) und lieber den Großen mache? |
Hab ich auch so gemacht, ich mochte den "Kleinen" anfangs überhaupt nicht.
Pass aber auf mit dem gemahlenen Gitarrenpulver. Ab 2 Löffeln führt das zu Verstopfung.
| startom hat Folgendes geschrieben: |
Ich habe weder physischen noch psychischen Schaden davongetragen.
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Sicher? Bei der Menge an Schwachsinn, die du hier erzählst!
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knnv
meint es ernst
Anmeldedatum: 29.10.2011
Beiträge: 12
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Verfasst am: 18.01.2012, 17:40 Titel: |
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erstaunlich wie viel unterschiedliche ansichten bezüglich der lernmethoden bestehen.werde meine eigenen erfahrungen auf jeden fall hier von zeit zu zeit mitteilen.
gruss an alle..
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Funplayer99
Mod-Team

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Beiträge: 1390
Wohnort: Mitten im Spessart
Gitarre: siehe Nickpage-Galerie
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Verfasst am: 18.01.2012, 18:26 Titel: |
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Wenn ich dann so ein Unfug lese wie man soll mit Konzertgitarre anfangen...
Man soll mit der Gitte anfangen die einem gefällt, denn das ist die richtige Motivation um Musik zu machen. Wer E-Gitte spielen will soll E-Gitte anfangen...wer Singer Songwriter Sachen oder Rockigere Sachen unplugged gerne spielen will der kann mit ner Western anfagen....und mit Nylon wenn jemand eben diese mag.
Zudem Herr RayStevensBee, mögen Klassiche Gitarren zwar weicher bespannt sein, bedingt durch ihre Nylonsaiten, aber das breite Griffbrett ist auch nicht jedermanns (frau) Sache.Und gerade du als "Profi" (wenn man so deine "qualifizierten" Posts liest) solltest das wissen.
Langsam gehen mir deine Aussage so gegen den Hals das ich ....naja, ich behalt es für mich.
Barree kann man üben sofern man Lust dazu hat...egal wann...manche nach schon wenigen Wochen und andere machen es nie, weil sie nix anderes spielen als die Grundakkorde ind er ersten Lage.
Achja, ich hab auf ner alten Westerngitarre angefangen...und warum...nicht weil ich so ne harte Sau bin...der Klang faszinierte mich und täglich ne halbe Stunde üben ging auch so ohne Probleme.Und Schmerzen wird jeder Anfänger haben, weil er einfach zu fest zugreift und noch zu verkrampft ist.
Also welch ein Ammenmärchen mit der Klassikklampfe anfangen....das wird man wohl nie ganz aus den Gitarrenmärchen rausstreichen.
_________________ Theorie....was ist das? Ich spiele ne 3 saitige Gitarre mit einer abgebrochenen Flasche, wo soll man da Theorie anwenden.
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Cidaq
born 2 post
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Beiträge: 169
Wohnort: Nähe HH (Rote Rosen City) ratet wo es ist (grins)
Gitarre: Western/Konzert
Gitarrist seit: 1984-1995, dann ab 2000 wieder voll aktiv dabei
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Verfasst am: 18.01.2012, 19:12 Titel: |
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Ich denke es kommt auf jeden einzelnen an, wann er mit Barrees anfängt. Jeder lernt anders, daher würde ich das nie verallgemeinern, wann man welche Griffe können sollte.
1. Der eine lernt schneller der eine langsamer
2. Der eine investiert mehr Zeit der andere weniger in sein Instrument
3. der eine ist talentiert, dem fliegt das Ganze von der Feinmotorik, musikalischem Verständnis und so alls nur so zu, der andere muss halt mehr tun, um die Griffe zu lernen und kommt dadurch langsamer voran als ersterer.
Als Lehrer sieht man idR im Einzelfall, wie weit der Schüler ist. Aber wenn der TE der Meinung ist, er wäre noch nicht so weit, sollte er offen mit seinem Lehrer reden, ein guter Lehrer geht idR drauf ein.
Edit: Ich finde es schade, dass es bei so einem eher harmlosen Thema zu ich sag mal ziemlich harten Worten gekommen ist und es wäre schön, wenn man dieses Problem friedlich aus der Welt schaffen würde. Schließlich haben wir alle, so unterschiedlich wir auch sind, doch eine Gemeinsamkeit, das Gitarre spielen. So viel als OT hierzu.
Gruß Cidaq
_________________ Music was my first love and it will be my last
What doesn`t kill you makes you stronger
R. I. P. Rex du warst mein bester Freund
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Gast
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Verfasst am: 18.01.2012, 22:34 Titel: |
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Die Diskussion ist der letzte Quatsch, weil keiner in der Lage ist die Meinung des Anderen zu akzeptieren, am Besten setzt ihr euch alle in ein dunkles Kämmerchen und übt ein bisschen Gitarre bevor ihr euch hier die Finger wund schreibt, ist doch total unnötig
Liebe Grüße
Zo
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phunky
lebende Forenlegende

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Gitarre: Duesenberg 49er, Godin Artisan TC, Tanglewood TW 15 Dlx und andere.
Gitarrist seit: Anfang der 90er
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Verfasst am: 19.01.2012, 08:35 Titel: |
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Na, Zodiac, solche Beiträge bringen hingegen alles voran. Was soll das?
Das ist hier eine Diskussion. In einer Diskussion werden Standpunkte vertreten.
Da der Kollege, der mit seinen Unterstellungen das Ganze ins Rollen gebracht hat, mittlerweile nicht mehr an Bord ist, hat sich das eh erübrigt.
Zuletzt bearbeitet von phunky am 20.01.2012, 09:02, insgesamt einmal bearbeitet
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monster
öfter hier
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Gitarre: Akustik/ no name, ne Peters und ne axman elektroakustik
Gitarrist seit: Ostern 2010
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Verfasst am: 19.01.2012, 18:30 Titel: |
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@zodiac-
bin genau deiner meinung, antatt hier lange zu lamentieren sollte man doch einfach die gitte( welche auch imma) in den arm nehmen und machen solange bisset klappt
_________________ Ist der Anfang erst gemacht, ist die Hälfte schon geschafft.
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startom
Mod-Team

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Gitarre: Gibson Les Paul Studio, Yamaha Pacfica 812, Cort Coxx Bass, Martin D-16GT, Tanglewood TW145
Gitarrist seit: 8. Mai 2001
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Verfasst am: 19.01.2012, 19:15 Titel: |
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Lamentieren?
Okay, dann müssen wir aber das Forum dichtmachen...denn jedes Problem, welches hier angefragt wird, kann man auf die gleiche Art lösen.
Aufhören zu jammern und einfach Gitarre spielen.
Entweder ein verdammt genialer Rat oder aber ziemlich naiv!
_________________
Tom
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mjchael
Mod-Team

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Beiträge: 7107
Wohnort: Marburger Hinterland
Gitarre: Vorzugsweise Akkustik (Antonio Esteban Mod. 2), ein wenig 12-Saitig (Aria), ein wenig E-Gitarre (Palomar = Les-Paul-Nachbau)
Gitarrist seit: 1979
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Verfasst am: 20.01.2012, 00:22 Titel: |
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Ich habe vor unzeiten mal einem die Barré-Akkorde gezeigt, bevor ich sie selbst richtig konnte. Und ich hab sie ihm gezeigt, bevor er irgendetwas anderes konnte.
Er hat den Barrégriff der E und der A-Form mit ach und krach gerade so hinbekommen.
Aber damit konnte er schon ein Rock'n'Roll-Lied auf einem sehr einfachen Niveau begleiten. Und wenn man ein Rock'n'Roll begleiten kann, dann kann man 100 Rock'n'Roll-Lieder begleiten.
Zwei Wochen später kam er wieder, und hat mir gezeigt, wie man richtig Rock'n'Roll spielt. Mit meinen damals noch stümperhaften Grundlagen hat er sich von seinem Bruder und von den anderen Bandmitglieder einiges zeigen lassen, und konnte darauf aufbauen. (Sein Bruder spielte in Koblenz in einer Cover-Band, die sich Stray Cats nannte, und alles spielte, was irgendwie Rock'n'Roll, Rockabilly Schubiduba war. (Heißt heute vohlmöglich anders, da es diesen Namen schon mehrfach gibt.)
Was auch immer irgendwelche Musikwissenschafter behaupten (es ginge nicht), ich war ein Narr, versuchte es, und siehe da, es geht doch.
Obwohl es einer meiner ersten spektakulären Erfolge als Gitarrenlehrer war, würde ich heute immer mit den Grundakkorden anfangen, und die Barrés später dran nehmen, da ich denke, dass dieses für die meisten Leute einfacher ist.
Aber Barrés nach 12 Wochen anfangen ist mehr als realistisch.
Und zum richtigen Gitarrenspielen gehört für mich halt noch einiges mehr dazu, als nur Griffe greifen zu können. Es sollte auch das Verständnis für die Musik erweitert werden, was man nach meiner Erfahrung mit den einfachen Grundakkorden leichter vermitteln kann. Nur weil es auch schwerer geht, sehe ich keinen Grund, es den Leuten unnötig schwerer zu machen, wenn sich daraus kein besonderer Vorteil ergibt.
Aber es gibt auch die Leute, die sich denken: Warum einfach, wenn es auch umständlich geht.
Gruß Mjchael
_________________ (ziehe Ende Aprill 2013 um. Kann sein dass es etwas dauert, bis ich wieder einen Internetanschluss habe. )
Lagerfeuerdiplom und andere kostenlose Gitarrenkurse auf Deutsch.
Zuletzt bearbeitet von mjchael am 16.04.2012, 23:04, insgesamt einmal bearbeitet
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AlBundy
Powerposter

Anmeldedatum: 11.07.2008
Beiträge: 1369
Gitarre: Westerngitarre, Ibanez Jazz-E-Gitarre
Gitarrist seit: Februar 08
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Verfasst am: 20.01.2012, 16:59 Titel: |
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Ja, das glaube ich Dir gerne. Leider wäre es bei mir so gewesen, dass von 6 Saiten mind. 4 geschnarrt hätten....
Früher vor 20 Jahren mit meiner Billig-Konzertgitarre mit einer Saitenlage von mind. 3 cm im 5. Bund..... geht das sowieso nicht. Also ich meine nur, wer so eine Murksgitarre hat, kann sowieso keine Barres lernen.... Auf einer modernen Akkustik-Gitarre mit niedriger Saitenlage oder einer E-Gitarre - warum nicht. Dort kann es auch ein Anfänger schaffen, allerdings wird er auch da nicht gleich Erfolge haben. Warum aber nicht gleich richtig lernen dann, weil viele Fortgeschrittene Gitarristen können es auch noch nicht richtig, sie spreizen die Finger nicht richtig oder schaffen es einfach nicht ganz ohne andere Saiten dabei zu berühren.... Ich glaube auch, dass in Punkto Verständnis, wo liegen die Töne -> Musiktheorie etc. sogar besser ist, wenn einer es nach Barre-Akkorden lernt, oder zumindest systematisch gezeigt kriegt, wo die liegen hat er bestimmt mehr davon als von den einfachen Akkorden in den ersten 3 Bünden. Auch mal gezeigt zu kriegen, wie weit komme ich mit C-Dur Ableitungen kann den ein-oder anderen schon weiterbringen, so dass das Verständnis wächst.
Also gezeigt kriegen, nebenher üben ist allemal in Ordnung meiner Meinung nach...
_________________ be Free and Easy!
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Rejectgirl
meint es ernst

Anmeldedatum: 16.12.2011
Beiträge: 15
Gitarre: Einfache Konzertgitarre ; E-Gitarre STratocaster-Bauweise in weiß. *-*
Gitarrist seit: August 2011
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Verfasst am: 16.04.2012, 21:43 Titel: |
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Also ich will ja mal nicht angeben oder so (weiß nicht, ob man's als dies bezeichnen kann. ;D), aber mein Musiklehrer, der auch mein Gitarrenlehrer, hat mir als einen der ersten Akkorde den Hm-Akkord beigebracht. Ich hatte nach 10min die Krise gekriegt (er wollte Moonlight Shadow mit mir spielen, nach 2 Monaten. ;O). Dann hat er gemeint, dass ich einfach so tun soll, als wäre es ein Blöder, dummer Akkord, und dem muss ich es so richtig geben, ich muss dem Akkord wehtun und er nicht mir. Klingt absurd, aber nach 20 Minuten konnte ich seinen Gesang begleiten, mit (fast) fließendem Hm. ;D
Also, der Typ ist schon 'ne Motivation.
Ich denke, wenn es der Lehrer richtig anstellt, dann kannst du die Barré-Akkorde genauso schnell und gut lernen wie 'normale' Akkorde. Aber wahrscheinlich ist das auch Einstellungssache von mir.
Naja, ich wünsch' dir weiterhin viel Glück beim Spielen und lernen. ;D
PS: Probiert mal Dm7add9. ;D Nett.
_________________ Musik ist die einzigste Sprache auf der Welt, die alle verstehen....
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Tripple xXx
interessiert
Anmeldedatum: 10.08.2010
Beiträge: 5
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Verfasst am: 23.04.2012, 02:12 Titel: |
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Generell sind Barree Akkorde nicht weg zu denken, weil sie einfach viel zu oft vorkommen, und nach 3 Monaten kann man das ruig schon in Ruhe anfangen, nur nicht mit dem Üben übertreiben weil sonst verkrampft man zu schnell und trainiert sich so Fehler an.
Als ich damals anfing viel mir das auch erst unheimlich schwer, jetzt 10 Jahre später denke ich garnicht mehr drüber nach .
Ich glaube bei mir hatt das ca. 1 Jahr gedauert bis das das 1x so richtig gut klappte daher immer üben und kleine Strecken dann wird das schon.
| Rejectgirl hat Folgendes geschrieben: |
Also ich will ja mal nicht angeben oder so (weiß nicht, ob man's als dies bezeichnen kann. ;D), aber mein Musiklehrer, der auch mein Gitarrenlehrer, hat mir als einen der ersten Akkorde den Hm-Akkord beigebracht. Ich hatte nach 10min die Krise gekriegt (er wollte Moonlight Shadow mit mir spielen, nach 2 Monaten. ;O). Dann hat er gemeint, dass ich einfach so tun soll, als wäre es ein Blöder, dummer Akkord, und dem muss ich es so richtig geben, ich muss dem Akkord wehtun und er nicht mir. Klingt absurd, aber nach 20 Minuten konnte ich seinen Gesang begleiten, mit (fast) fließendem Hm. ;D
Also, der Typ ist schon 'ne Motivation.
Ich denke, wenn es der Lehrer richtig anstellt, dann kannst du die Barré-Akkorde genauso schnell und gut lernen wie 'normale' Akkorde. Aber wahrscheinlich ist das auch Einstellungssache von mir.
Naja, ich wünsch' dir weiterhin viel Glück beim Spielen und lernen. ;D
PS: Probiert mal Dm7add9. ;D Nett. |
Na wenn jeder Lehrer mal so wäre .
lg Sascha
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SasukeTheRipper
meint es ernst

Anmeldedatum: 20.04.2012
Beiträge: 20
Gitarrist seit: 2011
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Verfasst am: 23.04.2012, 03:05 Titel: |
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Ich glaube ich habe nach etwa drei Monaten mit Barregriffen angefangen, diese sind am Anfang natürlich total schwer und du stehst vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe Wenn du jeden Tag ein paar Minuten Barregriffe übst, dann funktionieren sie auch bald nahezu perfekt.
Ich würde aber mit Bm beginnen, der ist meiner Meinung nach einer der einfachsten Griffe.
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mjchael
Mod-Team

Anmeldedatum: 08.07.2007
Beiträge: 7107
Wohnort: Marburger Hinterland
Gitarre: Vorzugsweise Akkustik (Antonio Esteban Mod. 2), ein wenig 12-Saitig (Aria), ein wenig E-Gitarre (Palomar = Les-Paul-Nachbau)
Gitarrist seit: 1979
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Verfasst am: 23.04.2012, 08:19 Titel: |
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Es gibt für Barré-Akkorde eine recht einfache Akkordfolge
Am G F E
Man kann sich diese Akkordfolge sehr leicht merken, und gleich mehrere Lieder dazu spielen.
Dicke (Marius Müller-Westernhagen) Am G F (E4 E) (!)
Year 2525 (Zager and Evans ) Am G F (E4 E) (!)
Hit the Road Jack (Ray Charles) (Am G) (F E) (Achtung: schnell! Jeder Akkord nur 2 Schläge)
All Along The Watchtower(Jimi Hendrix/Bob Dylan) © //:Am G F G :// (DD 13)
California Dreaming (The Mamas & The Papas) easy to play: (Am G) (F G) E4 E
Child in Time (Deep Purple) G G Am - | G G Am - | F F G - | G G Am -
Und es gibt noch ein paar Lieder, die nach gleichem Strickmuster funktionieren (Barré-Akkorde nur vor und zurückschieben) und daher kann man die Akkordfolge gut üben. Doch letztlich findet man nur eine Hand voll Übungsbeispiele. Besser wäre es mit den Barré-Akkorden anzufangen, bei denen man viel mehr Übungsbeispiele findet.
Dass man zuerst mit dem Bm-Akkord anfängt, daran ist der Quintenzirkel schuld.
Die Tonart C hat üblicherweise folgende Akkorde
F C G(7) Dm Am Em
Wie du siehst, braucht man für die keinen Barré
für G-Dur braucht man höchstens ein Barré
C G D(7) Am Em Bm
für D-Dur braucht man höchstens zwei Barrés
G D A(7) Em Bm F#m
für A-Dur braucht man höchstens drei Barrés
D A E(7) Bm F#m C#m
für E-Dur braucht man auch höchstens drei Barrés
A E (H7) F#m C#m G#m
Auch wenn man in jeder Tonart Lieder findet, wo wenige bis keine Barrés vorkommt, so findet man am ehesten in der Tonart G-Dur Lieder mit nur einem Barré, und einige in der Tonart D-Dur, wenn einer der beiden möglichen Barrés dort nicht vorkommt. Man findet viel mehr Lieder, wo nur der Bm drin vorkommt, und sonst kein anderer Barré-Akkord. Bei den anderen Tonarten kommen viel eher mehrere Barrés vor, so dass es einfach den meisten Sinn macht, mit dem Bm anzufangen.
Wenn sich einer mit dem Bm schwer tut, findet man viel mehr Lieder, bei denen man den Bm üben kann. Und da findet man eher ein Lied, dass der Schüler unbedingt spielen will, so dass er dafür auch den Bm in Kauf nimmt.
Und dann kommt eben als zweithäufigster Barré in einfachen Liederbüchern der F#m dran.
Schaut mal eure Liederbücher durch. Da Gitarrenspieler dazu neigen, unnötig viele Barrés zu meiden, findet man halt recht viele Lieder, wo nur der Bm und / oder der F#m drin vorkommt.
Daher sind diese beiden Barrés die wichtigsten beiden Barrés für den ganz normalen Gitarrenalltag, wo man einfache Lieder mit der Gitarre begleitet. Alle übrigen Barrés lernt man erst dann, wenn Bm und F#m sitzen. Bis es so weit ist, kann man ja Zupfen, Picking oder noch einiges andere üben.
Zum üben dieser beiden Akkorde Bm und F#m sind meine Lieblingslieder:
Lemon Tree (Fools Garden) easy to play: (Em Bm) 3x (Em Bm-Bbm) Am Bm Em Bm - G D Em Bm C D G D ...
und
99 Luftballons (Nena) E Fm# A H7
Ich sagte ja schon, dass es ganz realistisch ist, nach 3 bis 4 Monaten mit den Barré-Akkorden anzufangen. Wie lange man allerdings braucht, bis die gut sitzen, das steht noch mal auf einem anderen Blatt. Da braucht der eine länger für als der andere. Sobald man die allerdings kann, interessiert es keinen mehr, wie lange man fürs Lernen gebraucht hat.
Gruß Mjchael
_________________ (ziehe Ende Aprill 2013 um. Kann sein dass es etwas dauert, bis ich wieder einen Internetanschluss habe. )
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