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Christoph
interessiert
Anmeldedatum: 11.10.2010
Beiträge: 5
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 11.10.2010, 22:09 Titel: Frage zu "Kumlehns neues E-Gitarrenbuch" |
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Hi,
vielleicht kennt ja hier jemand dieses Buch oder hat sogar danach gelernt. Ich bin gerade dabei und hänge im Kapitel Rhythmusgitarre in Riff 14. Dort ist von Ghost Notes die Rede, die in zusätzlichen Anschlägen als Rhythmuselement gespielt werden. Hierzu soll man den Druck der linken Hand/Finger reduzieren, so dass die Saiten gedämpft werden. Für mich stellt sich hier die Frage, was in diesem Augenblick mit den Leersaiten passiert, die müssen ja auch irgendwie gedämpft werden. Mit Rechts oder Links oder gar nicht anschlagen oder hä? Bis jetzt klingt das bei mir noch deutlich anders als auf der CD zum Buch...
Kann da mal jemand was Zielführendes zu sagen?
Gruß
Christoph
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Google
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Xanadu
schreibt schneller als du liest

Anmeldedatum: 19.11.2009
Beiträge: 101
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Verfasst am: 13.10.2010, 13:19 Titel: |
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| Bei Ghost Notes, auch Dead Notes genannt, soll keine Noten erklingen sondern nur das "Schrubben" über die Saiten. Dafür müssen alle Saiten abgedämpft werden, wie das genau gemacht wird kommt darauf an, was du vorher gegriffen hast. Du kannst die dicke E-Saite mit dem Daumen greifen, greifende Finger die Nachbarseiten berühren und damit abdämpfen lassen oder auch den Griff komplett lösen und die gesamte linke Hand (oder zumindest Zeige- und Ringfinger) über alle Saiten legen. Man kann auch mit der Anschlagshand dampfen, muss dann allerdings darauf achten, dass kein Palm-Muting daraus wird. Als letzte Alternative könntest du versuchen nur die Saiten anzuschlagen die du mit den Fingern dämpfst, das ist aber tendenziell die schlechteste Lösung, da diese Saiten auch unangeschlagen schnell mitschwingen und vor allem bei höherer Verzerrung sehr schnell ungewollt mitklingen.
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Christoph
interessiert
Anmeldedatum: 11.10.2010
Beiträge: 5
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 20.07.2012, 18:59 Titel: Lange Leitung |
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Hallo Xanadu,
nachdem nun einige Zeit vergangen ist, habe ich die Saitendämpfung auch weitestgehend verstanden (die Umsetzung gelingt leider noch nicht 100%ig). Nur war es leider genau in dem von mir genannten Gitarrenbuch nicht korrekt beschrieben. Im Nachhinein betrachtet sehr ärgerlich für einen Anfänger, da man sowieso permanent verunsichert ist, ob man das, was man tut, auch richtig macht.
Gruß
Christoph
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michum
Erklär-Bär
Anmeldedatum: 14.03.2012
Beiträge: 338
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Verfasst am: 20.07.2012, 21:56 Titel: |
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hm. Gerade zum Saitendämpfen gibt es nun wirklich x verschiedene Möglichkeiten. Xanadu hat einige beschrieben, aber was du im ersten Post über "den Druck der linken Hand/Finger reduzieren" geschrieben hast ist auch noch eine Möglichkeit.
Vielleicht war es nicht falsch in dem Buch dargestellt, sondern du bist nun auf eine andere Möglichkeit gestoßen. Das liegt dann eher am komplexen Thema als am Buch.
Gitarrespielen kann man eh nicht in einem Buch erklären. Die CD hilft natürlich schon immens, Videos sind noch ein bisschen besser, aber es geht nichts über einen echten (guten!) Lehrer. Wird ja immer wieder gesagt aber auch immer wieder ignoriert.
Aber da hast du jetzt wirklich 1 und ein 3/4 Jahr gebraucht um wieder in deinen Thread reinzuschreiben
_________________ bin hier weg, kb mehr so gemobbt zu werden :)
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capo53
Erklär-Bär

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Gitarre: Western: Alhambra W2 Zederndecke; Akustik: Jose Ribera Concerto; E-Gitarre: Fender 60s Classic Player Strat
Gitarrist seit: 2011
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Verfasst am: 20.07.2012, 22:19 Titel: |
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Ja der Kumlehn hat leider ein paar solche Fehler drin. Ich habe auch sehr viel mit diesem Buch gearbeitet, weil mein Gitarrenlehrer viel von ihm hält. Ich finde auch viele andere Sachen (die keine Fehler enthalten) in dem Buch sehr sehr gut. Zum Beispiel der Bluesteil ist Klasse. Der hat mich richtig weiter gebracht.
capo53
_________________ Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher - Voltaire -
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