Typische Anfängerfehler, die ihr vermeiden solltet!

ftc
meint es ernst
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von ftc » 28.10.2009, 06:37

Hi!
Ich habe vor ca. einen Monat angefangen!
Ich kann nur eins sagen!Ein paar fehler die Ich gemacht habe und auch schon
erkannt habe!

Bin zum Gitarrenspielen durch einen Kumpel bekommen der ein sogennantes
"Einsteiger Set" hatte!
Der brauchte es nicht mehr und hab ihm das Abgekauft!
Für 60 Euro!
Also kann man davon Ausgehen das das Set einen neupreis zwischen 80 und 100
Euro hatte (Gitarre und Amp)
So,dan fing ich halt mal an,kaufte mir 2 Bücher und durch das internet dachte
ich mir wird das schon nicht so schlecht werden!
Meine Fehler wenn man die so bezeichnen würde!
Warum habe ich nicht früher angefangen!35 ist doch schon recht alt um zu beginnen!
Das set von ihm würde ich nicht als fehler bezeichnen das ich es gekauft habe.
Zum reinschnuppern reichte es,Griffübungen usw gehen ja damit auch!
Aber wenn auf Deutsch gesagt nur Sch***e Rauskommt,wobei aber die
Qualität der Gitarre und des Amp gemeint ist vergeht einen ziemlich schnell die Lust am
Üben!Also mußte was neues her!
Hab mir jetzt nen Cube 20X gekauft!
Und das Schmuckstück von Gitarre das ich ergattert habe dürfte nächste Woche kommen!
Es ist eine Epiphone Custom Black Beauty!!!
Mit dem werde ich hoffentlich recht lange meinen Spass haben!
Ausserdem ist das lernen mit dem Internet, Büchern usw.recht gut da man
nicht Zeitabhängig ist!Aber ich denke gerade als Anfänger ist es wichtig das man hilfe hat!
Ich hab mir in der Nähe von mir jetzt einen Lehrer Gesucht der
das Auch Hauptberuflich macht.Werde bei den mal ein Paar stunden nehmen
für den Anfang!Denke das das mal viel bringen wird!Er verlangt 22 Euro pro 60Min.
(Einzelunterricht) denke das ist ein Guter Preis!
Freitag habe ich meine erste Stunde!
Mitnehmen Brauche ich nichts hat er gesagt!
Da ich erstens mit dem Set was ich zu hause habe eh nicht richtig viel anfangen kann
und zweitens er eh 14 Gitarren zu hause hat!
Hoffe das ich dan in ein Paar Wochen Monaten auch was in den Erfolgstread posten kann!
Lg
Fritz

XXLBLUNT
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von XXLBLUNT » 30.10.2009, 15:28

Also, ich würde empfehlen, erst mal ne probe stunde machen beim lehrer um zu gucken ob gitarre spielen auch das richtige ist und wenn ja, dann solte man sich schon am ampfang eine hochwertige gitarren hohlen, den wenn man jetzt ein starter set für 100 oder 150 euro kauft, quelt man sich nur. Lieber sofort zu anfang eine richtige hohlen und nicht so einen schrott für 100 euro. Und einen AMP/Verstärker würde ich auch nicht zu anfang hohlen, weil man kann ja noch gar nicht richtig spielen und was will man dann sofort mit nem verstärker spielen? Ich habe mir einen nach 2 monaten gehohlt, liegt aber im gefühl.

Mfg XXLBLUNT

Ola
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von Ola » 17.11.2009, 06:36

Hallo,
seit ca sechs Wochen spiele ich nun auch Akkorde.
Mein Problem, obwohl ich ein Metronom benutze, ich bin zu schnell.
Zum Anfang hatte ich noch gelacht nun vergeht es mir, weil ich einfach keinen Takt halten kann.
Egal wie langsam oder schnell das Stück gespielt wird. Ich "renne" los
Diese Akkorde kann ich schon, G, C, Am, D7, Em, D, Dm, A, und F.
Nette Grüße Viola

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AlBundy
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von AlBundy » 17.11.2009, 08:43

@ola:

war auch immer meiner Zeit oder meinem Takt :lol: weit voraus. Das Metronom bietet hier sinnvolle Hilfe, einfach weiter üben. Ein Monat reicht nicht, da muss man schon konsequent mehrere Monat investieren, bis man zum Erfolg kommt. Ich glaube ich habe das so 6-8 Monate rumgeeiert, bis der Takt gepasst hat. Bei komplizierten Anschlagstechniken tue ich mich nach 1,5 Jahren noch manchmal schwer....

Gast

von Gast » 20.11.2009, 20:24

Ola hat geschrieben:Hallo,
seit ca sechs Wochen spiele ich nun auch Akkorde.
Mein Problem, obwohl ich ein Metronom benutze, ich bin zu schnell.
Zum Anfang hatte ich noch gelacht nun vergeht es mir, weil ich einfach keinen Takt halten kann.
Egal wie langsam oder schnell das Stück gespielt wird. Ich "renne" los
Diese Akkorde kann ich schon, G, C, Am, D7, Em, D, Dm, A, und F.
Nette Grüße Viola



ich persönlich lasse mich von Metronomen total irritieren.
viel besser klappt das, wenn man den Song anmacht und dann versucht, auf die Drums und so zu hören, und damit zu lernen..
macht auch vieel mehr Spass :)
probiers doch mal mit einem relativ unkomplizierten und langsamen Song wie Blowin in the Wind (die Akkorde findest du hier: http://www.azchords.com/d/dylanbob-tabs ... 05081.html ).
Einfach Akkorde angucken, Lied youtuben, anmachen, und ausprobieren :)

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SG-Dragon
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von SG-Dragon » 01.12.2009, 10:37

Also wenn ich das alles hier so im Bezug auf Haltung und Technik lese, ist mir völlig klar warum ich ne Sehnenscheidenentzündung gekriegt hab.
(das Wort wird mir langsam zu lang, ich kürz das ab jetzt einfach mit Aua ab)

Sobald ich wieder spielen kann, werd ich eure Tipps beherzigen und mich bemühen einige Dinge besser zu machen.

Wer Schreibfehler findet, darf sie Behalten. Is als Rächtshenda nich leichd mit lincks zu tibben ;)
I TRIED SO HARD AND GOT
SO FAR, BUT IN THE END
IT DOESN´T EVEN MATTER

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BoogieMan93
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von BoogieMan93 » 01.12.2009, 16:19

hab noch nen tipp:
er wurde schon öfters hier geschrieben aber es schadet nciht, ihn nochmal aufzuschreiben:
EINS NACH DEM ANDEREN!
niemals am dritten tag des spielens schon mit sweeping, tapping etc beginnen, erst mal die grundlagen lernen.
wenn ihr zwar nen richtig gutes solo hinbekommt aber nciht den unterschied zwischen bridge und solo kennt, dann is das nciht sehr gut.
oder wenn ihr sämtliche solos nachspielen könnt aber mit der pentatonik nichts anfangen könnt
Ich will noch folgendes dazu sagen:
Bäm!

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Tranquillitas
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von Tranquillitas » 29.12.2009, 13:13

Meine absoluten Anfängerfehler waren:

- Mir ein Gitarren-Set vom Discounter zu besorgen, dass ich nach zwei Wochen durch eine neue Gitarre ersetzen musste, da: zu kleines Griffbrett, Saiten verstimmten sich nach wenigen Minuten spielen, Klang der Saiten war miserabel (oder nur mein Spiel? :P), etc..
- Zu fest die Saiten runterzudrücken - meine Finger schmerzten und der Ton hörte sich dadurch auch nur schlechter an
- Das Bestreben "so schnell wie möglich" Gitarre spielen zu erlernen und dafür über Fingerleichen zu gehen :lol:
- Anfangs nicht auf meine Anschläge zu achten und darauf, den Rhythmus einzuhalten
"After silence, that which comes nearest
to expressing the inexpressible is music."
Aldous Huxley

thogum
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von thogum » 30.12.2009, 11:43

Ich versuche mich seit etwa 2 Wochen an der Gitarre, besitze allerdings erst seit gestern eine eigene. Die Tage zuvor hatte ich ab und an mal die Gitarre meines Bruders ausgeliehen. Da ich aber bereits seit ~21 Jahren Musik mache, war mir eigentlich von Anfang an klar, dass zum Erlernen dieses neuen Instruments einiges an Zeit und viel Selbstdisziplin gehört. Das wurde hier ja auch schon mehrfach erwähnt: man darf nicht sofort alles wollen und muss sich zügeln. Tja, dummerweise steckt aber halt in jedem Mann doch noch ein Kind, und ein Kind will neue Spielzeuge nun mal ausgiebig testen. Ergebnis: meine Fingerkuppen an der linken Hand schmerzen, ich hab ne Blase am Daumen und meine Nacht war auch irgendwie viel zu kurz :lol:

Aber dieser Thread hat mir bei einigen Dingen schon sehr geholfen, denn ich konnte fast bei vielen Beiträgen nur zustimmend und mich selbst wiedererkennend nicken.

Achja, ein großer Fehler fällt mir noch ein: statt mir einfach irgendwo eine Gitarre zum einsteigerfreundlichen Preis zu kaufen, musste ich natürlich mal wieder alle Musikgeschäfte der näheren Umgebung abklappern. Da blieb es natürlich nicht aus, dass mir auch höherpreisige Instrumente vorgeführt wurden. Und was soll ich sagen: die Ibanez für 600€ klingt halt irgendwie doch deutlich besser als meine Klampfe und fühlt sich zudem auch noch besser an. Da war dann schon wieder viel Disziplin und eiserner Wille gefragt, sonst wäre mein Geldbeutel wohl in den Ausstand getreten :shock:

Devron
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von Devron » 30.12.2009, 14:26

Kleiner Tip für jeden mit nem Billig-Anfängerset.

Die Gitarre kann man sehr gut gebrauchen um das ganze Technische wie Montierung und Einstellung der Saitenlage, vor allem des Halsstabs zu lernen ;)

Gast

von Gast » 30.12.2009, 14:39

thogum hat geschrieben:I

Da war dann schon wieder viel Disziplin und eiserner Wille gefragt, sonst wäre mein Geldbeutel wohl in den Ausstand getreten :shock:



Deshalb gehe ich nie weiter als bis zur Kasse, beim Saitenkauf =)=)= ; . Denn gehe ich nach hinten........., gehe ich nach vorn mit 'ner Gitarre raus. :-)))

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Hanz
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von Hanz » 14.01.2010, 10:43

Den Fehler mach ich auch gern xDD

deswegen hab ich mittlerweile auch 9 Gitarren daheim rumstehn xD
Shoot the Guy who invented Guitarhero!
http://www.youtube.com/flyingvhero

Killerqueen
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von Killerqueen » 04.02.2010, 14:00

Mein Anfängerfehler war wohl, mir die Gitarre kurz vor der Prüfungszeit zu kaufen :D

Aber ich hab da mal eine Frage: Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder an meiner Gitarre. Ich stimm die Saiten mit einem Stimmgerät und da ist auch alles okay, aber wenn ich mit den Saiten andere Töne spiele, sind diese zu tief. Liegt das daran, das ich die Saite nicht richtig gedrückt halte?

Moderatoraktion hat geschrieben:Bitte eröffne, wie jeder andere hier auch, für dein Problem einen eigenen Beitrag. Nur so wird sichergestellt das jedem User übersichtlich und individuell geholfen werden kann.

Danke.

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rotz
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von rotz » 05.02.2010, 12:24

ich kann noch immer nicht gut spielen :D aber das wird schon mit der zeit (hoffe ich)

mein anfängerfehler war dass ich mit der´linken hand einfach viel zu verkrampft die akkorde gegriffen habe.. und dass ich beim spielen von einzelnen tönen diese immer nur von oben angeschlagen habe (ich hoffe ihr versteht was ich meine ^^) anstatt oben, unten, oben, unten.

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Lezombie
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von Lezombie » 05.02.2010, 18:15

Ermuntert mich ja super weiter zu probieren :shock: ... Nein Scherz ^^ Ich finde es super das man hier mal sehen kann das andere auch Fehler machen nicht nur ich selbst ;)

Dankee :)


))-))

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Ulverine
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von Ulverine » 05.02.2010, 19:28

Hallo zusammen,

ein super Thread. All eure Beitraege haben mich auf Fehler aufmerksam gemacht, die ich noch nicht einmal bemerkt hatte. Auch "schoen" zu sehen, dass ihr Euch aehnlichen wenn nicht gar den gleichen Herausforderungen stellen musstet/muesst. Hier meine absoluten Klassiker:
  • Schraubzwingen Griff am Hals
  • spiel zu oft im Sitzen
  • zu viel Ehrgeiz bei zu wenig Geduld
  • ueb immer wieder Akkorde statt Wechsel

Ja es gibt viel zu lernen.

Ein (fuer mich) guter Tipp den mir mein Trainer beim Bogenschiessen sehr frueh mitgegeben hat, der sich aber in vielen Gebieten ein und umsetzen laesst. Das man Fehler macht ist normal und es ist auch wichtig sich dieser bewusst zu werden da man sich ja sonst Macken aneignet und das will keiner. Was man aber nicht machen soll ist Fehler zu analysieren. Nicht drueber nachdenken wie ihr was falsch gemacht habt. Bemerken und akzeptieren ja, analysieren nein. Denn das Einzige was ihr daraus lernt ist wie ihr etwas falsch macht und man will es ja richtig machen!

Und wenn man mal gemerkt hat das man was falsch macht muss man sich erstmal aktiv dazu anhalten es richtig zu machen und dabei auch noch sein eigenes Unterbewusstsein aufs Kreuz legen. Dieses kennt naemlich keine Verneinung. Hier mal ein Beispiel:

Anstatt: "Ich werde meine linke Hand nicht verkrampfen!"
Besser: "Ich werde meine linke Hand locker lassen!"

Mir ist schon klar, dass das doch fast das Selbe ist, aber eben nur fast ;)! Mein Trainer hat mich damals den ganzen Schussaufbau in dieser Form aufschreiben lassen, hat sehr geholfen. Ich werd mir das auch fuer meine "Macken" beim Gitarrespielen erstellen, als so eine Art Checkliste.

Und zu dem was JT geschrieben hat:
....wenn ihr grade angefangen habt: erzählt das nicht jedem gleich...dann werdet ihr dauerd gefragt, ob man was vorspieln kann...und dann muss man ja nein sagen ^^ (oder ihr könnt was spielen und steht am ende bei jedem Schulfest auf der Bühne -.-')

Dies wuerde ich wirklich auf das "nicht jedem" beschraenken. Ich erzaehle und zeige meinen guten Freunden durchaus was ich so mache. Ob sie in diesem speziellen Fall nun Gitarre spielen oder nicht ist erstmal egal. Der Ein oder Andere findet es toll, dass ich sowas mache und mal ehrlich; ein Lob von jemandem dem ihr vertraut kann schon sehr aufbauend sein. Ich ziehe da jedenfalls viel Kraft draus. Und wenns mal wieder net so gut laeuft und ihr den wachsenden Frust merkt kann man genau diese brauchen. Also nicht ueber dem was gerade schief geht rummullen sondern sich an vergangene Erfolge und Momente erinnern in denen es richtig geil lief. Und ihr muesst euch hier nichtmal auf das Thema Gitarre/Musik beschraenken. Auch etwas das sich in vielen anderen Gebieten anwenden laesst, zum Beispiel auch bei Lampenfieber!

Hoffe dem Ein oder Anderen hilft es weiter.

@mjchael: Kudos fuer den sehr hilfreichen Eintrag im Wiki. Echt super! Vielen Dank!

Rock on ))-))
Ulverine
Bei manchen Leuten ist der Horizont ein Kreis mit Radius Null! Sie nennen das dann Standpunkt!
-Einstein

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musicdevil
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von musicdevil » 05.02.2010, 19:58

ein großer fehler ist auch manchmal auf andere zu hören ;)
um gottes willen jetzt keine diskussion, aber einiges was selbst erfahrene spieler schreiben ist teilweise humbuck...meinereiner manchmal eingeschlossen :D
manchmal liest man irgendwas, interpretiert das womöglich sogar noch falsch und dann wirds als wahr hingestellt und so übernommen...

beliebte falsche ratschläge bei anfängern sind da zb.
*man kann ne 50 € akkustikgitarre nur fürs lagerfeuer benutzen indem man sie hinein wirft* :D

hab selbst noch ne alte gitarre für 10 € im A&V gekauft und jetzt wo ich bissel mehr ahnung habe, kann ich sagen *reicht völlig aus für den anfang* nicht jede billige gitarre klingt shit und ist unbespielbar :)

auch wird viel mist geschrieben bei kaufberatungen für e-gitarre....*unter 200 euro bekommt man nix gutes*
das mag auf den amp und preamp zutreffen, aber vieles was da so geraten wird, gehört ins reich der märchen und fabeln ;)

hab selbst vor kurzem eine les paul kopie für 99 € erworben...und die klingt und spielt sich fantastisch...und das war keine geldfrage ;) wollts einfach mal testen...

wenn man sich mal das hier durchliest, dann bekommt man schnell mit worauf es bei ner e-gitarre ankommt und was nicht...
http://www.elektronikinfo.de/audio/elektrogitarre.htm
wird immer wieder vieles falsch übermittelt...

deshalb, wie so oft immer augen offen halten, gesunden menschenverstand einschalten und selber recharchieren...

ich meine, viele tips sind auch wirklich echt hilfreich und ne menge leute hier haben richtig ahnung...aber trotzdem nicht immer einfach alles und von jedem glauben...
ein beliebter anfängerfehler denk ich mal...ging mir jedenfalls so :D

Blinki
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von Blinki » 12.02.2010, 14:25

heyy

ich spiel jetz seit ungefähr öhm letzten sonntag gitarre und ich weiß nicht ob das normal sein soll, das meine finger taub sind...also sprich meine fingerkuppen, vom greifen der seiten, ich muss sagen ich liebe musik wie ihr alle und ich möchte gitarre spielen unbedingt lernen...aber ich will mir meine nerven in den fingern nicht kaputt machen...ich mach auch nichts falsch, zumindest denk ich das xDDD

und bei dem online kurs hab ich noch ein problem, ich hab kein pdf und iwie klappt das runterladen von dem pdf zeugs nicht -.-jetz kann ich keine der lektionen lesen!

grüsslee an alle =)

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chris73
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von chris73 » 12.02.2010, 14:33

das mit den fingern ist normal am anfang, keine angst. das dauert ne weile, bis sich ne hornhaut bildet und dann tuts auch nicht mehr weh und die finger werden nicht mehr taub. du spuerst nur durch die hornhaut auch weniger. aber das gehoert zum gitarrespielen dazu ;)

den Acrobat Reader zum lesen von pdf findet du hier:
http://get.adobe.com/de/reader/
Don't regret anything you do, 'cause in the end it makes you who you are

Blinki
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Wohnort: Regensburg

von Blinki » 12.02.2010, 17:53

oki gut zu wissen =)

und dankeschön für den link ;)

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enta
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von enta » 16.02.2010, 14:56

Heyho, ich hab vor einem Monat angefangen und da mein wunschlehrer derart ausgebucht ist das ich bis april warten muss damit es los geht übe ich schon fleißig mit allen mir zur verfügung stehenden Medien.

Ich war echt kurz davor mir für den anfang sone usb gitarre zu kaufen und bin sehr froh das ich es nicht getan hab, schließlich möchte man ziwschendurch auch mal nen ton hören der gut klingt, selbst wenns nur zufall war :D

Ich bin gleich in den gitarrenladen um die ecke gelaufen und wurde super beraten, der kerl war meganett und hat mir 2std über ladenschluss gitarren vorgespielt, am ende ist es eine career custom mit nem Line6 Spider IV 15w geworden, alles in allem 550€.
wenn ich mir was in kopf gesetzt hab zieh ichs i.d.r auch durch, deswegen hab ich gleich n bischen mehr investiert.

Habe aus youtube/farhatguitar etc. bissl was raus gesucht und in eigenregie bisher ironman, bischen sweet home alabama und den kompletten anfang von knocking on heavens door gelernt.

letzteres macht mir am meisten spaß und auch wenn die griffe für nen blutigen anfänger doch sehr schwer sind, klingt es inzwischen sogar ein bischen nach dem lied und da kommt richtig motivation auf :)
Mein fehler ist wohl auch das ich seit wochen fetzen an meinen fingern hängen hab, meine vermieterin hasst mich, bevor ich irgendwas an grundkenntnisse gelernt habe, bin ich fest davon überzeugt das ich bis zum april knocking on heavens door einigermaßen drauf hab *g* (man wird sehen) und ich spiel wenn ich grad gut im fluss bin viel zu schnell und verkack dann meistens am ende dadurch.

Ich denke ich mache alle klassischen fehler, aber ich will auch nicht rumsitzen bis ich mit dem unterricht beginnen kann, also scheiss drauf ich spiele so oft es geht und wenn ich mir dann diverse fehler angeeignet habe, werde ich diese mit meinem GL wieder ausmärzen müssen :)

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Freimaurer
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von Freimaurer » 16.02.2010, 20:38

Größter Anfängerfehler?

Mehr im Forum lesen als zu üben ;)

Man wird zum spitzen Theoretiker und bekommt keinen Akkord fertig hin..


Noch schlimmer: Im Forum schreiben, anstatt zu üben :?
_______________________
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung."
- Kaiser Wilhelm II. (1859-1941)

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korgli
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von korgli » 17.02.2010, 14:07

Freimaurer hat geschrieben:Größter Anfängerfehler?
Mehr im Forum lesen als zu üben ;)
Man wird zum spitzen Theoretiker und bekommt keinen Akkord fertig hin..
Noch schlimmer: Im Forum schreiben, anstatt zu üben :?


der ist gut. =)=)=

Aber ein Päuselchen tut doch auch mal gut.

fredy

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Nightmare
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von Nightmare » 17.02.2010, 14:43

Freimaurer hat geschrieben:Größter Anfängerfehler?

Mehr im Forum lesen als zu üben ;)

Man wird zum spitzen Theoretiker und bekommt keinen Akkord fertig hin..


Noch schlimmer: Im Forum schreiben, anstatt zu üben :?


Ohne die Hilfe anderer, geht es auch nicht. Wenn man mal schnell eine Frage hat, ist das der beste Weg. Und es schadet ja nichts die Theorie zu beherrschen, da kann man gezielter üben.

Und zum schreiben: Paul Gilbert sagt, dass er Lessons macht, um sein eigenes Spiel zu analysieren. und als positiven "Nebeneffekt" kann man noch anderen helfen.

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korgli
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von korgli » 17.02.2010, 14:46

Hi
Jep kann dem zustimmen.
Ich bin ja kein Anfänger mehr.
Aber ich habe sehr viel gelernt hier - DANKE allen.
Vor allem wieder sich bewusst zu werden, dass es nicht einfach ist.
Obwohl ich das eigentlich als easy empfinde. =)=)=

fredy

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mjchael
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von mjchael » 17.02.2010, 14:56

Aber in einem gebe ich Freimaurer schon recht. Wer nur liest, und gar nicht spielt, ist ein guter Leser, aber es ist fraglich, ob er überhaupt ein Gitarrist ist. :D

Aber im Großen und Ganzen ist es ein dummer nein, sagen wir besser ein lustiger Kommentar, den man nicht allzu ernst nehmen sollte.

Die Leser hier im Forum spielen Gitarre!
Diejenigen, die was über Theorie lernen, von denen wenden die meisten das auch in ihrem praktischen Spielen an.

Wer aber meint, einem falle alles von alleine zu, wenn er nur selber lange genug herumprobiert, dem sage ich:
Er soll das ruhig tun. Er soll aber uns einfache Normalsterbliche einfach in Ruhe lassen. Die meisten sind für jeden Tipp dankbar, und können auch mit jeden Fingerzeig was anfangen, wie man etwas einfacher oder besser machen kann.

Großer Anfängerfehler:
- Zu meinen man könne alles alleine,
- man könne alles besser,
- man müsse die Erkenntnisse der Musiker, die vor einem gelebt haben nicht beachten
- Missachtung der Leistung anderer
- Sich zu fein sein, etwas von anderen zu lernen

Aber das sind keine typischen Gitarren-Anfänger-Fehler, sondern dieses ist eine grundsätzliche Charakterschwäche, oder im günstigsten Falle einfach nur Unreife.

Gruß Mjchael

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Freimaurer
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von Freimaurer » 17.02.2010, 18:02

Ich wollte damit niemanden im Forum angreifen, mehr auf meine eigenen Erfahrungen hinweisen ;)

Ich habe mich schon selber dabei ertappt hier zu lesen, als Flucht vor frustrierenden Übungen ;)

Sorry, falls es falsch verstanden wurde.
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- Kaiser Wilhelm II. (1859-1941)

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korgli
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von korgli » 18.02.2010, 21:15

Hi
Ich denke nicht, dass man dich falsch verstanden hat.
Recht hast du ja.gggggg
Aber jeder weiss sicher, dass du es niemals böse gemeint hast.
Ein bisschen Spass muss ja sein.

fredy

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mjchael
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von mjchael » 19.02.2010, 12:03

:D Meine etwas schärfere Antwort lag möglicherweise daran, dass ich in letzter Zeit unheimlich viele Threats gelesen und beantwortet habe, wo so generell erstmal eine Antihaltung angenommen wurde.

Wenn man aber nur für 2 Pfennig nachgedacht hätte, dann hätte man sich die Anti-Haltung auch schenken können, oder zumindest auch anders formulieren können.

Beispiel:
die beiden Posts...

Der erste geht ja noch. Eigene Meinung... Aber der zweite hätte man sich echt schenken können...

Und weil es in der letzten Zeit ein paar mehr in der Art waren (Mag wohl am Wetter oder am Neumond liegen...) habe ich vermutlich etwas patzig geantwortet.

Ich hab dich einfach in die gleiche Schublade gesteckt, und dachte "nicht schon wieder..."

Na ja, bin auch nur ein Mensch

:)

Gruß Mjchael

Jules
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von Jules » 26.02.2010, 08:46

Nochmal zum Anfängerfehlern,

Was ich als verhängnisvollen Anfängerfehler sehe ist, die verkrampfte Haltung die man erst merkt wenns wehtut. Denn wenn man so weiter macht hat man nachher keinen Bock weiter zu machen weil man einfach nicht weiter kommt.

Mfg Jules

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Pan
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von Pan » 26.03.2010, 19:53

Mein Anfängerfehler war aus ähnlichen Gründen.
Wenn sich die erste Hornhaut bildete spürt man den Schmerz nicht mehr so sehr.Ich hab den Fehler gemacht ab dann die Seiten viel zu fest zu drücken.Ich dachte ich drück zu schwach weil ich sie nichtmehr so spürte.
Das Ergebnis war schnarren im Sound.
Ich dachte es läge an der Gitarre.Ich war mehrmals im Laden und bei denen klang sie dann natürlich normal.Erst nach dem 3. mal wurd ich aufgeklärt und das Problem war gelöst.
PAN

Eine Frau ist wie ein kostbares Instrument...man muss lernen darauf zu spielen damit die richtigen Töne rauskommen.

Gast

von Gast » 23.04.2010, 22:04

Mein größter Fehler war, dass ich am Anfang fast das Gitarrespielen wieder aufgegeben hätte, weil es mir etwas in den Fingerngezwickt hat (ha, ha), aber ich habe dann doch irgendwie durchgehalten und bereue esbis heute nicht, auch wenn meine Fingerkuppen aussehen wie -na ja.

Kokosnussbaum

von Kokosnussbaum » 09.05.2010, 15:27

hmm bin ja noch anfänger ^^
also mein größter fehler bis jetzt war ist...das ich diese Fingerbrechgriffe
einfach ausgelassen habe :D haha

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hellborn
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von hellborn » 09.05.2010, 19:10

Hab bisher die Akkorde stark vernachlässigt. Außerdem spiel ich fast nur mit Abschlag.
non serviam

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Assi
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von Assi » 17.05.2010, 10:51

Hallo zusammen,

spiele jetzt seit ca. 1 Monat Gitarre (also wirklich blutiger Anfänger) und habe es jetzt schon sehr bereut, dass ich nicht früher schon angefangen habe...aber was solls ;)

Bin dank G**** N****** zu diesem Forum gestossen und muss sagen es ist super!
Ich hoffe ich werde trotz meines Alters von ERST 39 Jahren *fg* noch das Gitaarenspielen einigermassen lernen, die Motivation ist auf alle Fälle da und ich hoffe es bleibt auch so.

Mein grösster Fehler ist sicher die Ungedult, der F-Dur Akkord! (Mein Gott wie kann man den nur greifen ohne sich die Finger zu brechen...) und das Singen und Spielen gleichzeitig, aber es wird schon werden...

Werde mich sicher des öfteren auch hier noch melden,

Bis bald,
Assi ====))
Das Leben ist ein ewiger Lernprozess ...

rock75
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Wohnort: Hamburg

von rock75 » 17.05.2010, 13:09

Ahoi,

also in den 2 Monaten, wo ich nun intensiv Gitarre spielen lerne,
war mein bisher größter Fehler, dass ich kein Metronom benutzt habe um Liedsequenzen einzuüben. Kaum habe ich einmal den Play Along Titel dazu angemacht, ging nichts mehr. :twisted:

Gruß
Chris

LexLex
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von LexLex » 19.05.2010, 16:15

Ein Fehler der mir heute bei mir aufgefallen ist.
Es passiert mir beim Aufschlag wahnsinnig oft, dass ich nur die hohe E-Saite erwische statt alle (oder zumindest e, h und g ^^)

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guitar-freak
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von guitar-freak » 23.05.2010, 22:02

hmm..metronom hatte ich egntl nie gebraucht....

aber mein größter anfängerfehler war das ich schon vieles spielen konnte, aber die gängigsten griffe nicht wirklich gekannt hatte ^^
I Love my Engl ....Fireball^^

Alex83
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von Alex83 » 08.06.2010, 09:26

Dann werde ich diesen Thread doch mal für mein erstes, aktives Posting nutzen, denn auch ich habe einige Anfängerfehler gemacht.

Die meisten davon stehen hier schon irgendwo, aber einen hab ich noch nicht gesehen...

und zwar neige ich dazu, in Situationen die Konzentration erfordern, meine Schultern hochzuziehen...das ist ein bekannter, menschlicher Reflex, mit dem in solchen Situationen unbewusst reagiert wird...bisher war mir zwar bewusst, dass ich das manchmal tue, aber nicht wie schlimm das wirklich ist.

Denn plötzlich konnte ich nach einer langen Übungssession meinen linken Arm nicht mehr schmerzfrei hochheben, da es mir in der Schulter und dem Oberarm aufgrund einer entzündlich aufgeriebenen Sehne stark geschmerzt hat. Und das, obwohl mir mein Lehrer direkt am Anfang, die richtige Haltung eingetrichtert hat.

Hat 2 Wochen gedauert, bis das wieder in Ordnung kam.

Seitdem habe ich ein Bewusstsein entwickelt, solche Verkrampfungen zu erkennen und zu vermeiden.

Gast

von Gast » 24.06.2010, 13:06

Mein Fehler waren wohl die Bendings :? Es war mein Vater, der mich damals auf den Spielfehler aufmerksam machte - bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich nämlich immer wieder über den "hohen" Kraftaufwand beim Benden gewundert :_::_: Glücklicherweise war das etwa 6 Monate nach "Spielbeginn"; Somit fiel es mir relativ leicht, die falsch gelernte Technik über Bord zu werfen :D Ich hätte ( wie es leider Viele machen ) auf den typischen Satz "jeder bendet halt so wie er es am besten kann" plädieren können... Aber ich wollte schon lieber richtig spielen, als mich hinter irgendwelchen Ausreden zu verstecken ;)

baron
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von baron » 13.07.2010, 23:20

mein fehler war, dass ich zu viele Stücke aufeinmal spielen wollt. Lieber ein Stück lange und langsam üben als alles aufeinmal.

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googlemeister
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von googlemeister » 17.07.2010, 18:35

Spiele jetzt seit ein paar Monaten und meine Anfängerfehler sind/waren:

- Zuviel Druck - sehr schnell gut zu werden. Daher zuviel geübt und schlecht gefühlt wenn ich nicht geübt habe. Nach 2 Monaten kam dann große Unlust. Jetzt nehm ichs locker und macht auch wieder Spass.

- Akkorde vernachlässigt
- regelmäßigeres üben

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sYs
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von sYs » 17.07.2010, 19:07

Kann meinen 2 Vorrednern nur zustimmen.
Ich habe mir auch zu viel aufgehalst.
Das Solo will ich spielen können,ja natürlich das auch noch..und oh das Intro klingt geil..
Naja dann konnte man alles ,aber richtig gut klang das trotzdem nicht.
Mittlerweile mache ich meine Fingerübungen,Übe Akkorde und Akkordwechsel.
Übe 2-3 Solos und das was mir mein Lehrer aufgetragen hat.

Und das wichtigste ist wohl sich keinen Stress zu machen.

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von muell_anni » 25.07.2010, 16:18

ich hab ganz lange ohne plek geübt und mir einen ganz grausigen anschlag angewöhnt, ich hab das dann mal auf video gesehen und mirn arsch abgelacht, so bescheuert sah das aus :D nur mit dem zeigefinger, die hälfte abgewinkelt, sonst alle finger gestreckt.
mittlerweile gehts mitm plek, anfangs wars aber grausam laut und schnarrend...

LeX
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von LeX » 16.08.2010, 22:00

Ein Fehler passiert mir heute immer noch: Wenn ich etwas zupfe, dann höre ich meist über die fehlerhaften TÖne hinweg, weil ich weiss das ich sie nicht genau kann. Ich muss mich regelrecht zwingen diese Stellen zu wiederholen.

searnb
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von searnb » 23.09.2010, 05:28

Hi,
ich denke der größte Anfängerfehler ist, dass man mit den falschen Mitteln Gitarre lernt. Man sollte sich nicht vor den PC setzen und Griffe von Youtube oder irgend einem Bild aus Google lernen, sondern sich einen geeigneten Gitarrenkurs (wenns billig sein soll ein kostenloser aus dem Internet) der logisch und sinnvoll von der Abfolge der Lektionen aufgebaut ist.

Außerdem sollte jeder Anfänger damit beginnen die Basics der Gitarre zu lernen, bevor er sich an schwere coole Solos oder Spieltechniken ranmacht, da wird er nur Misserfolge haben und schnell die Lust am spielen verlieren.
Takamine EF-440 <3 Schau auf meiner Homepage vorbei: http://www.onlinegitarrengriffe.de

Harloh
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Ganz am Anfang...

von Harloh » 25.09.2010, 20:08

Wer im Forum nach Anfägerfehlern fragt hat vermutlich niemand den er sonnst fragen kann.
Der gravierendste Fehler ist es, Gitarre ohne einen geübten Gitarrenspieler erlernen zu wollen. Ich habe selbst Tabulationen mir vorgenommen. Aber schneller ging es, als mir ein Musikstudent für 10 DM die Stunde auch mal vorgeführt hat was machbar ist und wie der Akkord überhaupt richtig zu klingen hat.
Will sagen, such dir reale Leute mit denen du dich austauschen kannst. Wir hatten damals die Raucherecke der Schule. Wir spielten Gitarre und die Mädchen sangen dazu. Puff the magic dragon...oder Songs von Hannes Waader.
Man sollte sich mit Gleichgesinnten kurz schließen. Dabei spielen Gitarrenlehrer gar nicht mal so eine große Rolle.
Man lernt vom Abschauen und experimentieren.
Ich könnte heute noch nicht die akkusti Version von Layla spielern, wenn ich Eric Clapton bei seinem unplugged Auftritt bei MTV nur in die Augen gesehen hätte,- die er ja ohnehin fast immer schließt.
Der größte Fehler eines Anfängers ist folgender:
Aufhören...hinschmeißen, vor diesem Fehler möchte ich euch alle warnen.
Viele Wege führen nach Rom,
macht weiter1
Schönes Leben noch!

Brucki
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von Brucki » 11.11.2010, 21:07

wichtig für E-Gitarristen:
von anfang an Wechselschlag spielen!
ich habs total übersehen und nur downstroke gespiel und später war es dann extrem schwer für mich den wechselschlag richtig reinzubekommen
Zuletzt geändert von Brucki am 11.11.2010, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
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snicki
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von snicki » 11.11.2010, 21:12

dito, habe mir auch keinen perfekten wechselschlag angewöhnt, und dann später bei schnellen licks über alle seiten kam ich dann ins straucheln, also wechselschlag !

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Gitarrenquäler
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von Gitarrenquäler » 07.12.2010, 11:05

Hi,

cooler Thread vielen Dank dafür.

Viele der hier aufgeführten Fehler kommen mir (jetzt, nach dem Lesen) bekannt vor, hab gar nicht gewusst, was man alles falsch machen kann.
Hab noch was:
Ich bin noch dabei, mir das Spielen selbst bei zu bringen (Hilfe durch Lehrer ist geplant). Dabei habe ich mich zu lange nur auf eine einzige Quelle gestützt ("Kinder-Gitarrenbuch"
von Peter Bursch). Das Buch ist gut zum Anfangen, keine Frage, habe mich aber ein Jahr lang nur damit beschäftigt, und dadurch irgendwann dann viel zu wenig geübt. Immer nur vier Griffe ist ja auch irgendwann langweilig.
Jetzt habe ich die WikiBooks entdeckt (Danke Mjchael) und dieses Forum und darüber einige Buchempfehlungen. Mein Weihnachtsmann wird viel Arbeit bekommen, ob ich aber brav genug war :twisted: ...
Und das Üben macht jetzt auch wieder mehr Spaß (übrigens mit einer gebraucht gekauften Billiggitarre (15,- € - Hohner - Tchibo - Made in China :shock: ), die herhalten muss, bis mal Geld für mehr da ist - macht aber trotzdem Spaß!). Und meiner fast dreijährigen Tochter gefällts allemal - hoffentlich verdderbe ich nicht ihr musikalisches Gehör

Ist das auch ein Anfängerfehler - Im Beisein von "Wehrlosen" zu üben?

Grüße, Christof

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