Studio-Kopfhörer - Welche sind geeignet?


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Simse
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BeitragVerfasst am: 17.03.2010, 21:58    Titel: Studio-Kopfhörer - Welche sind geeignet?
Hallo Leute,
da ich in meiner Wohnung spätabends meine Boxen nicht mehr aufdrehen kann (Stunk mit NAchbarn schon gehabt Smile ), mache ich deshalb recht viel über Kopfhörer.

Ich habe zur Zeit den Sennheiser HD 215, mit dem komm ich ganz gut klar, jedoch nicht zum abmischen oder so. Filme gucken und Mucke hören ist mit dem ok.

Ich wollte mir irgendwann mal nen besseren besorgen. Hab schon gesehen dass man da mal locker 100 -150 € für einen relativ brauchbaren Kopfhörer hinblätter muss. Sollte auf jeden Fall ein geschlossener sein.

Benutzt jemand von euch einen von Ultrasone, Sennheiser oder AKG? Wenn ja welchen habt ihr, wofür setzt ihr den ein und wie würdet ihr den bewerten? Möchte mir nur mal vorab ein paar Meinungen einholen.

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Simse
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BeitragVerfasst am: 17.03.2010, 23:26    Titel:
OK, hab meine Frage schon selber beantwortet.

Muss wohl Kompromisse eingehen. Wollte erst einen geschlossenen Kopfhörer haben für Recordingzwecke und Mixing/Mastering.
Jedoch sind die geschlossenen nicht ganz so gut für Mixing/Mastering geeignet wie die offenen (Sennheiser HD 800 / AKG K 702) <-- geile Teile, aber teuer Smile

Also beste Kompromisslösung für mich stellt sich nun der AKG K-271 MKII oder der Beyerdynamic DT 770 Pro heraus.
AKG schwächelt jedoch etwas in den Bässen löst aber Mitten und Höhen sehr gut auf. Beim Beyerdynamic sind Bässe und Höhen etwas zu überzogen.
Muss mal schauen was mir besser gefällt.

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 00:45    Titel:
kein kopfhörer ist fürs mischen oder gar mastern geeignet...kopfhörer verfälschen den gesamten höreindruck. geschlossene nimmt man zb. weil dann die musik zu der man singt nicht mit auf der aufnahme drauf ist...bei offenen kennt man das ja verstärkt Wink
gibt schon paar plugins die da gute ansätze haben um einen realistischeren eindruck unter kopfhörern zu erzeugen, aber funktioniert meiner meinung nach auch noch nicht richtig gut.
mischen und mastern immer unter ner guten abhöranlage...maximal die kopfhörer nehmen, um hallanteile oder stereopositionen bewerten zu können. der klang entwickelt sich in einem raum ja ganz anders als unter einer künstlichen kopfhöreratmosphäre...
viele kopfhörer beschönigen das ergebnis
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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 13:01    Titel:
Hi
Also so pauschal würde ich das nicht sagen wie musicdevil.
Was ist schon die perfekte Umgebung für's Mastern. ?
Klar sind professionelle Studios mit nahezu perfekten Komponenten ausgestattet.
Aber kaum einer hier würde das finanziell verkraften.
Das allerwichtigste ist immer noch, dass man sein System kennt.
Dann kann man mit einigermassen gutem Equipement gute Ergebnisse erziehlen.
Das Ohr des MASTERS ist immer noch das entscheidende Glied in der Kette.

Es gibt auch Masterstudio's, die passen das auf das Endpublikum an.
Resp. Es gibt Spezialisten, die ausschliesslich eine Musikrichtung mastern.
Das ist dasselbe, wenn mir ein z.b. Rockfreak sagt, DAS MUSS einfach SOOOO klingen.
Ein Klassiker wird da anderer Meinung sein. Also ist es wichtig zu wissen, welches Publikum welchen Sound, oder eben Raffinessen, bevorzugt.
Das können fette Bässe sein - oder auch andere Stilelemente.
Kompressoren können z.b. vieles in der einten Richtung kaputtmachen, aber in einer andern nicht wezudenken sind - z.b. Klassik - kontra Techno.

Also bei Musik, die meist in einer "gewissen" Umgebung gehört werden, die werden so gemastert, dass sie DORT am Besten klingen. Für jede Umgebung wird das nie gehen.

Manche Studios brüsten sich damit, dass sie nur das Beste / Neueste an Equipement haben.
Klar Werbung war schon immer so. Es ist aber kaum garantiert, dass es besser klingt, als bei solchen, die ihre bewährte Technik einsetzen.

Aber zurück zum Thema.
Kopfhörer sind zwar nicht total geeignet für Mastern, aber wenn man weiss, dass das Ding das man benützt, z.b. die Bässe betont, dann muss man halt dementsprechend reagieren und die Bässe mässig reindrehen. Dann kommen die dann bei einer andern Anlage mehr hervor.
Überhaupt - macht man den Master beim eigenen Gerät, so muss er bei einem andern nicht gleich klingen. Studios haben daher sehr neutrale Abhören.
Die klingen eigentlich schrecklich. Sie sind einfach neutral und beschönigen nix.
Darum muss man SEIN System kennen, dann kann man auch gute Ergebnisse erziehlen.
Man sollte auch nicht zu laut einstellen, und das Ohr sollte Pausen bekommen.

Ich mache auch Master mit Kopfhörer weil ich es leider erst meist Abends machen kann.
Das muss man akzeptieren oder den Job wechseln.
Aber ich höre immer auch bei Gelegenheit an, wie es offen klingt. Also mit Boxen.
Dann mache ich logiserweise mal eine CD draus.
Und dann höre ich die im Laufe der Tage auf diversen Anlagen und Gelegenheiten an.
Auto, Kleinanlage, gute Anlage, Mp3-Gerät, usw.
Dann weiss ich nachher, was ich im Durchschnitt korrigieren muss.
Ist meist nicht so schlecht. Das Ohr ist auch da DER entscheidende Punkt.

Klar sage ich jetzt nicht, dass ICH den ulimativen Master beherrsche.
Manche Hits sind in Wochelanger Kleinarbeit gemastern worden.
Soviel Zeit habe ich nicht.
Manche aber auch schnell und ohne grossen Aufwand.
Das ist wie bei Songs schreiben. Manche Songs passen, manche muss man konstruieren.

fredy

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 13:33    Titel:
korgli, da stimm ich doch mit dir im großen und ganzen überein...
ist doch nur so, dass kopfhörer nen völlig anderen eindruck vermitteln als es dann tatsächlich der fall ist, oder sollte das wirklich am kopfhörer liegen?
bei meinen kopfhörern (derzeit sennheiser, vorher akg) klingt alles immer irgendwie schön...jedes instrument hat seinen platz und kann man deutlich wahrnehmen. auch hall ect.
leider ist das dann bei der abhöre nicht mehr ganz so Wink (behringer)
schau mal hier: http://www.jeroenbreebaart.com/audio_vst_isone_pro.htm
die haben ein plugin entwickelt, dass ein stereo oder surround lautsprechersetup simuliert. funktioniert im gegensatz zu einigen konkurenten ganz gut. bin dann entsetzt wie dünn und flach doch der mix *in wirklichkeit* unter kopfhörern erscheint. packt man einfach in den masterkanal...
habe ja nun auch keine highend ausstattung und muss aus dem vorhandenen das bestmögliche machen, aber mixen und mastern nur unter kopfhörern halte ich für fast unmöglich.
so wie du sagst, man muss einfach gegenhören...so mach ich das natürlich auch
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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 13:54    Titel:
Hi
Richtig
naja Behringer halte ich nun nicht für hi-end......ggggggggg
ABER die sind Preiswert und erfüllen ihren Dienst.
Ich habe auch Behringer Geräte - meist um auch zu vergelichen mit GUTEN. guitar

Klar ist schon, dass man keinen schlechten Kopfhörer nehmen darf.
Aber ich halte Mastern so für gut möglich.
Allerdings nicht ohne Erfahrung.
So gesehen, kann man mit schlechten Sachen gar nix zustandebringen. Was auch nicht grad richtig ist. Darum Gegenhören ist echt das einzige, das wir Hobbisten tun können. Und das Ohr trainieren. Der grösste Fehler beim Mixen, Mastern mit Kopfhörer ist, dass man zu laut dreht.

Also wenn du wirklich mal was gutes kaufen willst siehe
http://www.thomann.de/de/spl_phonitor.htm

Dann einen echt guten also Hochsegment - Kopfhörer dazu - Deine sind schon OK - dann denkst du viellicht ein wenig anders.
Wobei es schon richtig ist. Man mastert meist OHNE Kopfhörer.
Geht das nicht - hmmmm dann ist das Wissen und das trainierte Ohr immer noch gut.
Ich habe natürlich ein wenig geschummelt.
Klar höre ich mir meine Masters auch bei Tageslicht bei Boxen an.
In verschiedenen Lautstärken. Verrate dir aber nicht, dass ich auch um Mitternacht laut Musik machen und hören kann bei mir zuhause. :-)

Ich habe auch mehrere Boxentypen zum Umschalten installiert.
Ich glaub ich habe schon alle Boxer dieser Welt probiert. musik
Darunter auch schrecklich einfache 08/15 Dinger.
Auch mehrere Verstärker.
Aber das Märchen, dass es NUR mit Boxen und NICHT mit Kopfhörer geht - DAS stimmt so einfach nicht. Schlechte Ohren resp. Gehör oder Gespür kann man mit den Besten Boxen nicht kompensieren.

Zudem ist der Raum in dem sich die Boxen befinden nicht zu unterschätzen.
Stelle doch mal deine Boxen in das Badezimmer - um mal extrem zu werden.
Nur um himmelswillen stell die Dusche ja nicht an - das rauscht dann - fast wie Bäääär..... ===

Eigentlich geht es mir auch um eine lebhafte Diskussion hier musik

fredy

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 14:02    Titel:
Coole diskussion.

Um mal zu den Basics zu kommen: Wie nehmt ihr zu Hause auf? Ich suche immer noch nach einer guten Moeglichkeit ueber den PC aufzunehmen.

Meine ersten Versuche habe ich ueber den JamVox gemacht, das hat nur leidlich funktioniert, da die Recording Funktion in diesem System eigentlich nur eine nette Beigabe ist.

Ich ueberlege mir mometan ein Geraet aus der Line6 POD Studio Serie zuzulegen, bin mir aber noch nicht sicher welches!

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 14:49    Titel:
mein setup zu hause ist recht simpel

habe das LINE6 POD STUDIO UX2 http://www.thomann.de/de/line6_pod_studio_ux2.htm
und hatte vorher das LINE6 POD STUDIO UX1...das hatte leider keine phantomspeisung, war sonst aber völlig okay.

als abhörboxen habe ich einmal die BEHRINGER MS40 http://www.thomann.de/de/behringer_....ltimedia_lautsprecher.htm
und die YAMAHA HS50M http://www.thomann.de/de/yamaha_hs50m.htm

ansonsten noch verschiedene mikrofone zb. das SHURE SM57LC http://www.thomann.de/de/shure_sm57_lc.htm und ein altes RAMSA D55 (das ich speziell für meinen gesang klasse finde)

Westerngitarre nehm ich meistens über eingebaute tonabnehmer auf und E-gitarre auch direkt rein in die soundkarte (mit diversen ampsimulationen wie podfarm ect.)..akkustikgitarre und jazzgitarre über das shure mikrofon

damit mache ich zu hause praktisch die vorproduktionen und könnte dann kostenlos das studio von paar kumpels benutzen, die haben da dann bissel bessere technik rumstehen Wink

aber für mich zu hause alles völlig ausreichend...ist ja nur simpelste homeproduktion Smile
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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 14:50    Titel:
Hi
Deine Frage tönt wie... wie spielt ihr Gitarre.
da gibt es E- akk- gitten - Pop Rock usw.....
ist beim Aufnehmen ähnlich.
Willst du Spur um Spur - einfach mal so. Mehrspur.
Ganze Songs mit diversen Instrumenten.
Gesang auch.
Was hast du schon.
PC - wie ausgestattet usw.

Man kann auch mit einem Diktiergerät oder Iphone / Handy aufnehmen. guitar

Das wichtigste ist sicher mal die Schnittstelle - Soundkarte.
Klar hat jeder PC so ein Ding eingebaut. Aber vergiss die besser, wenn du wirklich was vernünftiges machen willst.
Dann nicht zu vergessen Budget...
Mehr Input für besseres Output tut Not.

Ich mach das mit Cubase SX3
Soundkarte - http://www.thomann.de/de/alesis_multimix_16_firewire.htm
einen Haufen VST Plugins. Drums speziell EZdrummer http://www.toontrack.com/
normales günstiges Studio Grossmembranmikrofon
Einige gitarren, Drums, Bass, Keyboards
Line6 XTL inkl. Variax http://www.thewoodshop.20m.com/line6_podvariax.htm

Eigentlich nicht mal so viel. Aber es langt weit.
Da ich eben Hobbymusiker bin ist mein Budget eingeengt.

Und viel Ideen.
fredy

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 15:07    Titel:
Aufnahmen sollen gemacht werden hauptsaechlich von der E-Gitarre und Backingtracks. Kein Gesang, wenn ich singe geht das Aufnaehmegeraet kaputt! Very Happy

Es soll schon ueber ein USB Interface (eventuell halt ein Line6 Pod Studio + PodFarm) in den PC gehen. Eine Aufnahme ueber Mikrofon moechte ich nicht, da habe ich dann entweder meine Tochter oder meinen Hund unfreiwillig in der Aufnahme mit drauf.
Per USB Interface wuerde ich ja auch die PC interne Soundkarte umgehen, da die bei einem Laptop nicht austauschbar ist.

Eine Basisloesung reicht mir, ich will damit keinen Grammy gewinnen. Eben einfach mal so aufnehmen!

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 18:16    Titel:
hi
nun Basis ist sowas
http://www.thomann.de/de/alesis_io2.htm

line6 Sachen sind aber auch sehr gut. Hast du viel mehr Möglichkeiten.
Quali ist gut.

Benutz doch mal Thmans Vergleichsliste
http://www.thomann.de/de/search_pcf....usb_audio_interfaces.html

ey ich bin Thomann Fäään

fredy

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 18:38    Titel:
Das Alesis Geraet ist interessant! Da benoetige ich aber noch eine Modelling Software, wie z.B. Guitar Rig, oder ?

Bin auf dem Gebiet nicht sehr bewandert!

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 18:49    Titel:
Jep
Ist halt "nur" eine gute Schnittstelle. Dafür gibt es ein kleines Cubase dazu.
Das zwar auch an jeder Ecke erhältlich ist.
Hast du schon ein Aufnahmeprogramm ?

Darum ist Line6 schon preiswert für Gitarristen.
Ein POD XTL ist übr. auch eine Art Soundkarte.
d.h. man kann Gitarre direkt aufnehmen, mit den immensen Möglichkeiten des Boards.
Allerdings für weiteres Recording nicht soooo geeignet.
Nur Gitarre geht auf alle Fälle.

Hast du schon ein Effektboard oder sowas ?
Line6 siehe auch hier
http://www.line6forum.com

fredy

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 18:55    Titel:
Nein, als Aufnahme Programm wuerde ich Audacity nehmen. Oder eben Cubase.

Ich wollte am Wochendend sowieso in den Musicstore in Koeln. Ich werde wohl mal einen Abstecher in die Recordingabteilung machen!

Super Beratung Korgli! danke!

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BeitragVerfasst am: 18.03.2010, 23:36    Titel:
also mehr als ein grobes vorbereitendes Mischen ist mit einem Kopfhörer unmöglich..
Mastern mit einem Kopfhörer.. ähm.. was ist die Steigerung von "unmöglich" ? Das würde dann auf Mastern mit Kopfhörer zutreffen.
Und die Schwächen die beim Mischen entstanden sind kann man später auch nicht wegzaubern..
Ich würde persönlich wohl auch nicht mehr zu super teuren Monitor-Lautsprechern greifen,.. oder zumindest noch ein zweites billiges Paar in petto haben wollen. Denn es ist nicht schwierig einen guten Sound aus guten Lautsprechern zu bekommen, das schwierige ist vielmehr dass der Klang auch auf billigen Lautsprechern überzeugt!
Zu den Kopfhörern
Zitat:
AKG K-271 MKII oder der Beyerdynamic DT 770 Pro

Ich habe einen K-271 und einen alten "Pro" Beyerdynamic den ich allerdings kaum nutze.
Der K-271 ist sozusagen mein Arbeitspferd,.. der Verschleiss an jenem Teil ist immens.. k.a. warum, aber die Ohrhörer reissen ständig ein, ich könnte die jedes halbe Jahr austauschen.
Die "Silence" Funktion des Kopfhörers ist Segen und Qual zugleich.. wenn man damit umgehen kann, dann funktioniert es gut, gibt man den Hörer z.B. an einen Vocalisten dann sind die damit total überfordert.. und wenn jemand mit einem Ohr, während einer Vocalaufnahme, sich selber hören möchte dann wird's richtig kompliziert..
letztendlich war dass wohl der Grund dass sich der Kopfhörer jetzt nach ca. 3 Jahren in seine Bestandteile auflöst.
Damit Mischen.. siehe oben! Als "Hilfsmittel" bzw. 2. "Abhöre" ist er ok..
Zum Beyerdynamic kann ich nicht viel sagen, außer dass auch hier die obige Aussage bezüglich Mischen mit Kopfhörern zutrifft.. da wird es keine (bezahlbare) Ausnahme geben.
Und um noch gleich ein bischn klugzusc..isen..
CDs werden bei 85dB gemischt.. Kinomischungen bei 83dB..
Ich habe mir spaßeshalber mal ein günstiges Schalldruckmessgerät gekauft um zu hören wie laut 85dB sind..
bei ca. 68dB musste ich den Test abbrechen.. ich wollte keine Probleme mit den Nachbarn oder der Polizei bekommen..
Jedenfalls bleib von den Kopfhörern fern wenn Du damit "arbeiten" möchtest.. den Hall hört man beim AKG z.b. so gut wie gar nicht.
Hol Dir ein paar günstige Monitore und versuch zunächst damit Dein Glück..
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BeitragVerfasst am: 19.03.2010, 10:01    Titel:
franktheman hat Folgendes geschrieben:

Hol Dir ein paar günstige Monitore und versuch zunächst damit Dein Glück..


Habe da mal ein Chart von Monitoren im Einsteigerbereich gefunden. Mir würden die Yamahas (HS50) am ehesten gefallen. Zu welchen würdet ihr tendieren?


Hier angehängte Dateien (Fotos oder MP3) sind nur eingeloggten Usern sichtbar!

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BeitragVerfasst am: 20.03.2010, 16:00    Titel:
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BeitragVerfasst am: 20.03.2010, 16:13    Titel:
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 00:24    Titel:
und simse, hattest dich noch entschieden?

wollte das thema nochmal aufgreifen da ich mir gerade die Beyerdynamic DT 770 Pro 80 Ohm gekauft habe.
in der preisklasse tatsächlich einer der besten studio kopfhörer die man bekommen kann. bin absolut überzeugt von diesem geilen klang.
fast unverfälschte frequenzwiedergaben und dabei ein richtig fetter wuchtiger subbass und brilliante höhen. man hört wirklich jede feinheit heraus. hab mal probehalber bissel was darunter gemischt...bissel drums, nen bass, ne gitarre und paar streicher. musste dann beim abhören mit monitoren kaum noch was verändern. natürlich muss ich mich auch erst noch an die dinger gewöhnen...vor allem da sie ja geschlossen sind Wink

ich behaupte immer noch, dass man auf keinen fall um monitore herum kommt, aber diese kopfhörer sind schon echt der hammer und sehr nützlich bei der vorarbeit.
übrigends gibts die in der 80 ohm und in der 200 ohm variante. wenn man die direkt an der soundkarte betreibt, sollte man zur 80 ohm variante greifen.
also von mir ne ganz klare kaufempfehlung...vieleicht sucht ja noch jemand paar gute kopfhörer und der tip nutzt was Smile
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Simse
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BeitragVerfasst am: 18.04.2010, 09:20    Titel:
Danke für deinen Bericht devil,
ich hab mich noch nicht entschieden, dein Tip mit dem Isone-Pro-Plugin hat mir jedoch schon weitergeholfen Wink Damit funktioniert die Vorarbeit schon ganz gut, sodass ich die Sachen auf meiner Stereoanlage schon ganz akzeptabel anhören kann. Jedoch sollte trotzdem demnächst ein neuer Kopfhörer her da der Sennheiser so langesam ziemlich verschlissen ist.
Den Beyerdynamic werde ich auf jeden Fall in die engere Auswahl mit aufnehmen wenn ich den ausprobieren gehe.
Muss mir noch ein paar Lieder zusammenstellen mit denen ich dann Probehöre.
Aber heute ist erstmal eine kleine Aufnahmesession angedacht und morgen dann die Bearbeitung. Nächste Woche wäre eventuell Zeit mich nochmal mit dem Thema zu befassen und in einen Laden zu gehen.
Warum ist das wichtig auf die Ohm-Zahl zu achten? Ohm ist doch Widerstand oder? Warum gibts da die Unterschiede und wofür sind die dann zu nutzen? Ist der eine dann leiser als der andere und muss verstärkt werden?

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