Fragen zur Transponieren


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Nathanael
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 19:46    Titel: Fragen zur Transponieren
Habe eine Frage bezüglich des Transponierens von Akkorden, da ich bei manchen Songs die Akkorde anpasse um sie besser singen zu können.
Dachte ursprünglich, dass das mit einer Kapodastertabelle ganz einfach zu machen wäre, habe dann aber festgestellt, dass ich mir jedes Mal unsicher bin, ob ich das Lied nun in eine tiefere oder höhere Version transponiert habe. Ich verstehe einfach die Logik dahinter nicht.

Mal ein Beispiel: Bei Paolo Nutinis "These Streets" werden die Chords wie folgt angegeben:

D / F#m / G / A etc. etc.

Habe nun festgestellt, dass ich den Song, wenn ich die Akkorde auf C / Em / F / G transponiere (bei der Kapodastertabelle entspricht das Spalte 10), tiefer singen kann.

Kurz gesagt: Nach der Kapodastertabelle habe ich ja 11 Möglichkeiten die Akkorde zu transponieren. Wie weiß ich nun aber, welche dieser Möglichkeiten dazu führen, dass ich den Song (oder auch andere beliebige) dadurch eher tiefer singen kann und welche dazu, dass ich ihn höher singen kann? Welches Prinzip steht dahinter?

Ich hoffe ihr versteht halbwegs was ich meine und danke euch schon mal im Voraus für die Hilfe!
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Simse
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 20:04    Titel:
Weiß nicht welche Kapodastertabelle das ist von der du sprichst.
An deinem Beispiel solltest du das ganz einfach selber begründen können:

Von D auf C transponiert: Ergibt einen Ganzton tiefer, also kann man tiefer dazu singen.
Von D auf E transponiert: Ergibt einen Ganzton höher, also kann man höher dazu singen.
(Tonleiter!)

Dann kommt es noch auf deine Stimme an. Je nachdem welchen Tonumfang du hast, musst du manche Lieder runter und manche rauf transponieren um sauber dazu singen zu können.
Ein Song in dem jemand mit hoher Stimme auf z.B. G-dur singt, kann ein anderer mit tieferer Stimme vielleicht besser auf F,E,D,oder C,...

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Vauge
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 20:06    Titel:
Du kannst mit dem Capo immer nur höher transponieren. Sonst musst du die Saiten runterstimmen. Aber tatsächlich kann man eben auch so weit erhöhen, daß man dann tiefer singen kann.

Ab welchem Bund das der Fall ist hängt von deiner Stimme ab. Wenn du ein hohes C nicht mehr singen kannst wirst du das ganze Lied eine Oktave tiefer singen. Wenn du die Gitarre 12 Bünde erhöhst - also Capo im 12 Bund - wirst du das Lied trotzdem in der gleichen Tonhöhe singen, obwohl die Gitarre eine Oktave höher erklingt.

Wenn ein Lied zu tief für dich ist, wirst du ein paar Bünde mit dem Capo hochgehen. Ist es zu hoch, musst du noch weiter hochgehen, denn dann kannst du mit der Stimme irgendwann ne Oktave runter.

Ich hoffe du verstehst es. Im Grunde ist es einfach.

Vauge

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Nathanael
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 22:00    Titel:
Simse hat Folgendes geschrieben:
Weiß nicht welche Kapodastertabelle das ist von der du sprichst.
An deinem Beispiel solltest du das ganz einfach selber begründen können:

Von D auf C transponiert: Ergibt einen Ganzton tiefer, also kann man tiefer dazu singen.
Von D auf E transponiert: Ergibt einen Ganzton höher, also kann man höher dazu singen.
(Tonleiter!)


Klar...
heißt dann also im Umkehrschluss auch, dass ich "C" nicht tiefer setzen kann, oder?

nochmal ne Frage: Aber wenn ich z.B. die Akkorde E und G habe und setzte sie um 5 Halbtonschritte hoch; dann hätte ich A und C als neue Akkorde. Dann wäre A höher als E; C aber niedriger als G. Gibt es noch andere C-Akkorde, die man dann da spielen müsste? Oder liegt das dann einfach am Gesang, oder?
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Simse
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 22:22    Titel:
Meinst du so eine Tabelle hier?
http://mitglied.multimania.de/Pegasus3000/kapodastertabelle.htm

Wieso kannst du C nicht tiefer setzen?
Wenn du ein C-Dur Akkord im 1. Bund spielst und willst runtertransponieren kannst du natürlich nicht tiefer. Dann musst du den Kapo im 11. Bund ansetzten (Oktave minus 1) und kommst bei B raus. So wie mein Vorredner schon sagte: Wenns nicht tiefer geht, dann von einer Oktave darüber weiter runtertransponieren um noch tiefer zu singen.
Steh irgendwie grad auf dem Schlauch.... Smile

Von E G auf A C: Nein, wieso sollte C dann niedriger als G sein?

Wenn du Kapo aufsetzt ändert sich nichts an den Akkordhöhen zueinander, ausser dass sie durch den Kapo natürlich höher erklingen.


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Nathanael
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 23:35    Titel:
Ja, jetzt hats glaub' ich "geklickt". Ich erhöhe praktisch die Akkorde so stark, dass ich die eigentliche Höhe sowieso gar nicht mehr singen kann und dann automatisch meine Stimme anpasse und es mir dadurch ermöglicht wird, tiefer zu singen.

Danke euch beiden!
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Simse
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BeitragVerfasst am: 15.03.2010, 00:46    Titel:
Freut mich dass ich wir dir helfen konnten Smile
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mjchael
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BeitragVerfasst am: 21.03.2010, 17:34    Titel:
Simse hat Folgendes geschrieben:


Wieso kannst du C nicht tiefer setzen?
...Steh irgendwie grad auf dem Schlauch.... Smile

Von E G auf A C: Nein, wieso sollte C dann niedriger als G sein?

Wenn du Kapo aufsetzt ändert sich nichts an den Akkordhöhen zueinander, ausser dass sie durch den Kapo natürlich höher erklingen.


Du musst beim Transponieren immer zwei Dinge getrennt betrachten.

Die Tonart, die du mit den Akkorden spielst
und die Tonart die du mit einem Capo höher setzt.

Mit dem Transponieren willst du das ganze Stück in eine andere Tonart setzen.

Dabei gehe ich jetzt einfach mal von einfachen Akkorden aus:

C C# D D# E F F# G G# A A# H C C# D D# E F F# G G# A A# H C

Suche dir deine Tonart raus (hier mal als Beispiel A-Dur)

Die Tonart ist dir jetzt sagen wir mal zu hoch, und du willst sie tiefer haben.

Also gehst du die Halbtonschritte Rückwärts, bis du einen Startton findest, der passt.

Angenommen, wenn du 4 Halbtonschritte runter gehst, dann landest du auf F-Dur, und du findest raus, dass diese Tonart für dich ganz singbar ist.

Wenn du A-Dur 4 Halbtonschritte runtergesetzt hast, dann musst du auch alle übrigen Akkorde um 4 Halbtonschritte runter setzen.

Mal für die üblichen Akkorde der A-Dur-Tonleiter durchexerziert:

D --> Bb
A --> F
E7 --> C7
Hm --> Gm
F#m --> Dm
C#m --> Am

So, jetzt hast du mit Bb F C7 Gm Dm Am die Akkorde, die zu deinem Lied am besten passen würden.

Jetzt hast du ein zweites Problem:
Die Akkorde wollen auch gespielt werden. Aber vielleicht gefällt dir die Tonart F-Dur gar nicht, da du viel zu viele Barré-Akkorde brauchst.

Was machst du jetzt?
Jetzt kommt der Capo zum Einsatz.

Ich setze das ganze Stück noch tiefer. Ich wandere also weitere Halbtonschritte nach unten, bis ich eine Tonart gefunden habe, die ich viel lieber spielen möchte.

Setze ich es also noch 3 Halbtonschritte (also insgesamt 7 von A-Dur ausgehend) runter, und ich lande auf der Tonart D-Dur.

D --> G
A --> D
E7 --> A7
Hm --> Em
F#m --> Hm
C#m --> F#m

Die Akkorde gefallen dir jetzt zum Spielen.
Aber du hast ein neues Problem: nämlich die Tonart ist jetzt drei Halbtonschritte zu tief, weil du sie jetzt tiefer gesetzt hast, als du sie eigentlich haben wolltest.

Jetzt nimmst du den Capo und setzt den Capo in den 3. Bund, und erhöhst dadurch die ganzen Akkorde wieder so weit, dass sie in deiner Lieblings-Sing-Tonart kommt.

Du greifst zwar von der Form her einen D-Dur-Akkord, aber es erklingt vom den Tönen her ein F-Dur-Akkord.
--------------------------------------------------------

Also du musst immer 2 Sachen berücksichtigen:

Das Transponieren von Akkorden, welches die ganze Tonart ändert, und das Stück insgesamt tiefer oder höher macht. (siehe oben die chromatische Tonleiter).

Der Capo, der die gegriffenen Akkorde pro Bund um einen Halbtonschritt erhöhen kann.

---------------------------------------------------
Soviel zu deiner Frage.
---------------------------------------------------
---------------------------------------------------

Für alle die sich noch näher mit der Sache befassen wollen:

Du solltest dich auch mal mit Intervallen beschäftigen. Zum transponieren braucht man üblicherweise nur 4 Intervalle.

Mit einer Sekunde (2) und Terz (3) setzt man ein Stück ein oder zwei Töne rauf oder runter.

Hier versetze ich mal die Tonart C-Dur runter nach H- oder A-Dur
bzw. rauf nach D- oder E-Dur

Code:
-3 -2  1  +2 +3
A   H  C   D  E


Achtung, das sind Ordnungszahlen.
C ist der erste,
-2 ist der nächste tiefere Nachbar (Sekunde) von C
-3 ist der übernächste tiefere Nachbar (Terz) von C
+2 ist der nächste höhere Nachbar (Sekunde) von C
-3 ist der übernächste höhere Nachbar (Terz) von C

Mit einer Quinte und einer Quarte kann man Stücke um 4-5 Töne rauf oder runter setzen.


Wenn ich C-Dur nach F-Dur transponiere, dann kann ich das Stück entweder eine Qinte (also -5 Töne) tiefer singen
oder aber eine Quarte (also +4 Töne) höher.
Code:
-5           1       +4
 F  G  A  H  C  D  E  F


Wenn ich C-Dur nach G-Dur transponiere, dann kann ich das Stück entweder eine Quarte (also -4 Töne) tiefer.
oder aber eine Qinte (also +5 Töne) höher singen
Code:
   -4        1          +5
    G  A  H  C  D  E  F  G


Größere Intervalle (Sexte Septime Oktave, None) braucht man in der Praxis nicht.

Und mit vielen Vorzeichen braucht man sich üblicherweise auch nicht abzugeben. Einen halben Ton höher oder tiefer für die Vorzeichen macht nämlich keinerlei Probleme, als dass man sie großartig beachten müsste.

Einen Ton rauf oder runter bekommt man eigentlich mit etwas Übung selbst hin. Auch ohne, dass man sich die Akkorde drüber schreiben muss. Man muss halt nur die Tonleiter vorwärts und rückwärts können.

Eine Terz rauf oder runter macht mir immer die größte Mühe. Aber da die Terz nur einen Ton von der Sekunde oder der Quarte entfernt ist, und wir gelernt haben, dass ein Ton normalerweise keine Probleme machen sollte, kann ich das Transponieren in die Terz immer gut umgehen.

Aber auch die werde ich bei Gelegenheit lernen.

-------------------------------------------

Ich empfehle euch ganz dringend euch mal den Quintenzirkel anzutuhen!

Lese dir dazu mehrmals folgenden Artikel durch:
http://de.wikibooks.org/wiki/Musiklehre:_Der_Quintenzirkel

Und dann lese dir nochmal den Artikel hier aus dem Forum durch
http://www.gitarre-spielen-lernen.de/forum/ftopic8965.html#98803

Das scheint dir am Anfang etwas viel zu sein,
trotzdem: Lerne es auswendig (Tipps und Eselsbrücken werden eine Menge mit geliefert)

Das was du an Lernerei da rein steckst, holst du hinterher dadurch wieder raus, dass du unheimlich schnell alle möglichen Informationen nur noch ablesen (aufzählen) musst, aber nichts mehr ausrechnen musst.

-----------------------------------------------------------------------

Bei den meisten Sängern ist es weniger dramatisch, wenn ein Lied mal eine Sekunde oder eine Terz höher oder tiefer (also zwei bis drei Töne) gesungen werden soll, als die eigene ideale Stimmlage.

Erst bei einer Quarte oder Quinte höher oder tiefer kommt man in Bedrängnis. (also bei 4 oder 5 Tönen höher oder tiefer)

Daher ist das schnelle Umsetzen einer Tonart eine Quarte oder Quinte rauf oder runter für alle diejenigen interessant, die öfter mal eine Tonart umsetzen müssen.

Das passiert mir immer, wenn ich Lieder in Gruppen begleite, und die Akkorde entweder für Kinderstimmen oder aber Männerchöre ausgesetzt sind, aber die Gruppe gerade in einer anderen Tonlage schwimmt.

Da kann ich ohne zu überlegen alle Akkorde sofort beim Lesen um eine Quinte rauf oder runter setzen.
Und dafür brauche ich nicht mehr als einmal in meinem Leben den Quintenzirkel richtig zu lernen, und es ein wenig zu üben.

-----------------------------------------------

Die meisten Transponiertabellen sind nichts anderes als die chromatische Tonleiter von oben auf die Akkorde anzuwenden

Code:

C  D  E7  Fm  Gm  Am  Hm7b5  = C-Dur
Db Eb F7  Gbm Abm Bbm Cm7b5  = Db-Dur
D  E  F#7 Gm  Am  Hm  C#m7b5 = D-Dur
Eb F  G7  Abm Bbm Cm  Dm7b5  = Eb-Dur
E  F# G#7 Am  Hm  C#m D#m7b5 = E-Dur
F  G  A7  Bbm Cm  Dm  Em7b5  = F-Dur
F# G# A#7 Hm  C#m D#m E#m7b5 = F#-Dur
Gb Ab Bb7 Cbm Dbm Ebm Fm7b5  = Gb-Dur
G  A  H7  Cm  Dm  Em  F#m7b5 = G-Dur
Ab Bb C7  Dbm Ebm Fm  Gm7b5  = G#-Dur
A  H  C#7 Dm  Em  F#m G#m7b5 = A-Dur
Bb C  D7  Ebm Fm  Gm  Am7b5  = A#-Dur
H  C# D#7 Em  F#m G#m A#m7b5 = H-Dur
C  D  E7  Fm  Gm  Am  Hm7b5  = C-Dur


Oder aber den Quintenzirkel auf die Akkorde angewandt.
Code:

Cb Gb Db7 Abm Ebm Bbm Fm7b5  = Gb-Dur
Gb Db Ab7 Ebm Bbm Fm  Cm7b5  = Db-Dur
Db Ab Eb7 Bbm Fm  Cm  Gm7b5  = Ab-Dur
Ab Eb Bb7 Fm  Cm  Gm  Dm7b5  = Eb-Dur
Eb Bb F7  Cm  Gm  Dm  Am7b5  = Bb-Dur
Bb F  C7  Gm  Dm  Am  Em7b5  = F-Dur
F  C  G7  Dm  Am  Em  Hm7b5  = C-Dur
C  G  D7  Am  Em  Hm  F#m7b5 = G-Dur
G  D  A7  Em  Hm  F#m C#m7b5 = D-Dur
D  A  E7  Hm  F#m C#m G#m7b5 = A-Dur
A  E  H7  F#m C#m G#m D#m7b5 = E-Dur
E  H  F#7 C#m G#m D#m A#m7b5 = H-Dur
H  F# C#7 G#m D#m A#m E#m7b5 = F#-Dur


--------------------------------------------
Kluge Gitarristen sind in der Lage, sich alles mit Hilfe von Halbtonschritten abzuzählen.

Erfahrene Gitarristen können sich auf ihren Erfahrungsschatz verlassen, und besser mit Intervallen umgehen. Sie rechnen gleich ganze Tonarten (mit allen Akkorden gleichzeitig) um, und kümmern sich gar nicht erst um schräge Tonarten mit vielen Kreuzen und B'chen. Sie verwenden von vornherein nur die Tonarten, die sie gut können.

Profis verwenden fast ausschließlich den Quintenzirkel.
Sie rechnen gar nichts mehr nach!
Weder Ganzton- noch Halbtonschritte.
Sie rechnen auch nicht nach, welche Vorzeichen vorkommen,
sondern sagen höchstens mal einen Merkvers auf.
Kein langes Überlegen, kein Rechnen, kein Rumschlagen mit Intervallen.
und füllen immer im gleichen Schema die die Akkordendungen auf.
Dur Dur Dur(7) - Moll Moll Moll - m7b5

----------------------------------------------

Das war mehr als du wolltest?
Lerne es, und du wirst sehen, wie sich dein jetziges Rumschlagen mit Tonarten in Luft auflöst.

Gruß mjchael

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