Westerngitarre für den Anfang doch einfacher ?


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Silvax
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 03:27    Titel: Westerngitarre für den Anfang doch einfacher ?
Heute beim Einkaufen hab ich zufällig einen Gitarristen getroffen und wir haben bissl geschnackt. Er war tatsächlich der Ansicht eine Westerngitarre wäre für mich für den Anfang einfacher als eine Konzertgitarre ?!? Bin zwar ein absoluter Anfänger aber ich weiss dass diese nur Stahlsaiten haben. Von meinen halb Abgestorbenen Finger hab ich Ihm auch berichtet *g*.

Er meint tatsächlich dass es von der Fingerbelastung kein großer Unterschied ist. Bei der Konzertgitarre sind die Naylon Saiten zwar weicher aber dafür erfordern die einen sehr viel höherern Kraftaufwand um ein sauberern Ton zu bekommen, da diese doch schnell schnarren. Bei einer Westerngitarre ist dem nicht so. Dazu ist der Hals schmaler was das Greifen der Akkorde für mich einfacher machen soll.

Ich werd mir in einem Musikgeschäft sicherlich mal eine Westerngitarre in die Hand nehmen . Habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht ? Weil was ich hier so lese ist eine Westerngitarre doch mehr Für Leute mit harten Fingern. Very Happy
Aber das mit dem schmalen Griffbrett finde ich schon interessant, finde meinen doch ziemlich breit. Ist 52mm Griff, glaub das ist Standart bei Konzertgitarren oder ?
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hisDudess
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 03:48    Titel:
Habe ja selber auch auf ner (billigen) Western an gefangen und verstehe selber nicht, warum so viele davon ab raten (zumindest in Deutschland, in anderen Ländern sieht es ja anders aus).

Bei Klassik wirst du halt bald mehr Beweglichkeit brauchen, bei der Western mehr Kraft. Beides entwickelt sich innerhalb der ersten Wochen.

Würde dir empfehlen nach dem Klang zu gehen. Möglich ist definitiv beides. Die allerersten Grundakkorde werden wohl bei Klassik leichter sein, Barré fällt mir z.B. auf Western leichter, da hier die Fläche, die herunter zu drücken ist, kleiner ist.
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musicdevil
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 05:23    Titel:
gibt auch konzertgitarren mit schmalerem oder breiterem hals.

also grundsätzlich kann ich nicht zustimmen. von meinem empfinden her, lassen sich nylonsaiten bedeutend leichter runterdrücken (eine gute saitenlage vorausgesetzt)
dafür klingt aber das *akkorde schrammeln* bei weitem nicht so gut wie auf einer westerngitarre. konzertgitarren find ich besser geeignet fürs anfängliche zupfen.
man kann auch mit 010er saitenstärke auf der western anfangen, was die sache erheblich erleichtert. richtig gut klingen die meisten aber erst mit 011er oder 012er saiten. ist aber auch bissel geschmackssache.
dabei gibt es auch wieder westerngitarren mit breiterem hals.
ich würds auch mit vom musikgeschmack abhängig machen. westerngitarren klingen besonders gut für rock, pop, country, blues...
das klingt alles bei ner konzertgitarre völlig anders, dafür klingen klassische sachen auf ihr gut.
man sollte wirklich in einen laden gehen und sich verschiedene modelle anhören.
später besitzen viele dann sowieso mehrere gitarren.

bin aber kein freund von *anfangen mit e-gitarre*...viele die dann auf ne akkustische gitarre umsteigen wollen, haben probleme. hab ich zumindest gehört.
andersrum ist es relativ einfach. ich hab auch erst auf ner western gespielt, dann auf der konzertgitarre zupfen gelernt und erst später zur e-gitarre gegriffen. ich war überrascht wie leicht sich doch alles auf der e-gitarre spielen lässt, vor allem auch barrè Wink damit meine ich keine super riffs oder solos Wink

wenn man bissel ehrgeiz hat und nicht schmerzüberempfindlich ist (sprich weichei Very Happy), dann kommt man auch schnell mit einer westerngitarre zurecht. die meisten mussten da durch Wink

ist natürlich alles nur meine meinung, spiele seit knapp 3 jahren und bin kein fachmann Wink hab ich alles entweder selbst erlebt, gelesen, gehört...
vieles muss man für sich selber rausfinden.
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Harry83
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 11:52    Titel:
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Westerngitarre sich zwar leichter spielen lässt, aber auch Nachteile mit sich bringt. Der Hals ist dünner als bei einer Konzertgitarre. Mit dieser lernt man besser. Außerdem wird gleich die Gelenkigkeit der Finger trainiert. Die Nylonsaiten sind für absolute Anfänger auch besser, da sie nicht so einschneiden, und "Schmerzen" hervorrufen. So kann sich langsam aber sicher Hornhaut bilden.
Selber würde ich aber zur Western tendieren, weil die einfach besser klingen!

Welche Gitarrenart du bevorzugst, bleibt dir überlassen. Mit 12 oder 13 hatte ich schon einmal den Wunsch Gitarre zu lernen. Aus kindlicher Faulheit, staubte die Gitarre damals in der Ecke ein. Vor 2 1/2 Jahren kam der Wunsch erneut bei mir auf. Auch ich stellte mir die Frage, welche Art Gitarre ich mir kaufen soll. In einem Laden meines Vertrauens, sagte man mir, dass ich das selber entscheiden muss. Da ich fast nur Rock und Metal höre, fiel die Wahl auf eine E-Gitarre. Gut! Meine erste E-Gitarre war für 99 € zwar Schrott, aber ich habe es nicht bereut, damit angefangen zu haben!
Ob nun Konzert-, Western- oder E-Gitarre, muss jeder für sich selber entscheiden. Also probier es doch einfach aus, mit was du am Besten klar kommst. Wink

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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 12:16    Titel:
immer diese Schmerzgeschichten....mir taten mal die Fingerchen weh,aber von richtigen "Schmerzen" konnte nie die Rede sein. Hab auf ner Western gelernt und würde es wieder tun. Finde Konzertitarren einfach nur zum brechen..
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 12:27    Titel:
@Hustle4Ca$h:
Natürlich hat jeder, der mit der Gitarre anfängt, "Schmerzen" in den Fingern,. Der Eine mehr, der Andere weniger. Nur leider besteht gerade darin die Gefahr, dass man es dadurch schnell wieder sein lässt. Viele Anfänger denken, dass es immer so ist. Das war bei mir im zarten Alter von 10 - 13 nicht anders.

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Hustle4Ca$h
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 12:42    Titel:
wer so wenig Motivation und Ausdauer hat, sollte es dann auch besser lassen mit dem Gitarre spielen Wink
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BeitragVerfasst am: 06.03.2010, 15:16    Titel:
von einem jungen gitarren anfänger ohne ahnung kannst du das nicht erwarten. Mit 10 wollt ich auch schonmal anfangen gitarre zu spielen. Hab dann auch wieder schnell aufgehört weils weh getan hat. Das is nunmal so mit 10. Da braucht man schon ne große menge selbstdisziplin (was ein 10 jähriger im normalfall nicht von alleine hat) um wirklich anzufangen
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BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 13:49    Titel:
Es sind Schmerzen, aber wie das fast überall so ist, wer z. B. Fussballspielen will, hat auch Muskelkater, da muss man einfach durch. Insofern gebe ich Hustle recht. Wer zu mimosenhaft eingestellt ist, wird es nicht lernen. Aber schon eine Viertelstunde oder besser eine halbe Stunde am Tag bringt Fortschritte und nach ein paar Monaten sind die Schmerzen vorbei. Man hat vielleicht eher psychisch noch Schmerzen, weil man merkt, das ist alles nicht so einfach und man zweifelt, ob man es jemals gescheit können wird. Ich kenn da ein paar Leute, die sind einfach so und sagen mir tut alles weh, ich höre lieber wieder auf, das liegt dann einfach an der persönlichen Einstellung.....

Hier halt auch die Frage Selbststudium oder doch ein Lehrer, das sind alles Dinge die man sich überlegen sollte.

Aber ich bin davon überzeugt, wer es lernen möchte, der schafft es auch. Man muss halt viel Zeit investieren. Nach ein paar Jahren gehts dann weiter, spiele ich nur die normalen Akkorde/normale Liedbegleitung oder will ich ein versierter Gitarrist werden, der so ziemlich alles kann....

Es hört wahrscheinlich nie auf.... guitar

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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 13:28    Titel:
Ich habe mit Western angefangen - ich bereue es nicht! Der Klang einer Western ist um einiges schöner und das Beste: Wenn man eine Western ohne Scheppern spielen kann, so kann man jede Gitarrenart, ob Konzert oder E. problemlos spielen.

Kanns nur jedem empfehlen.
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sabger
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 13:34    Titel:
MetalTheDevil hat Folgendes geschrieben:
Wenn man eine Western ohne Scheppern spielen kann, so kann man jede Gitarrenart, ob Konzert oder E. problemlos spielen.


ist das wirklich so ?

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MetalTheDevil
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 13:37    Titel:
sabger hat Folgendes geschrieben:
MetalTheDevil hat Folgendes geschrieben:
Wenn man eine Western ohne Scheppern spielen kann, so kann man jede Gitarrenart, ob Konzert oder E. problemlos spielen.


ist das wirklich so ?


Vom Kraftaufwand ja, ansonsten ist es Gewöhnungssache, wobei man sich recht schnell umgewöhnt. Spiegelt zumindest meine Erfahrung wieder. Wink
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korgli
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 14:56    Titel:
Hi
Also ich denke, dass es definitiv egal ist, mit was man anfängt.
So gesehen muss man zu einer superteuren, die meist gut klingen und auch verarbeitungsmässig besser sind, raten. Dazu noch einen Motivationstrainer. Aber den Besten, der halt was kostet. Very Happy
Jede Gitarre ist anders. klar soll man sich eine aussuchen, wo man das beste Gefühl damit hat. Ob das Konto dann auch ein besseres Feeling aufweist guitar

Es ist definitiv eine Zeit und Übungsfrage.
Wem die Finger weh tun, sollte die Zeit einschränken, ABER jeden Tag üben.
Bis die Fingerkuppen hart geworden sind. Das braucht seine Zeit.
Dann kann man schmerzfrei drücken und durch die harten Kuppen drückt es sich besser, es scheppert nicht oder weniger usw.
Ob Western oder sonstwas ist reine Geschmackssache. Klang ist durch allerhand Sachen
beeinflusst. ein Anfänger kann auch aus einer Superguten keinen wahnsinns Klang rausholen.
Kann man gut testen, indem man seine Gitarre mal einem guten Gitarristen leiht und sieht was der damit macht.

Ich habe irgendwann mal angefangen Mandoline zu spielen.
Ich hatte auch so meine Problemchen. Denn da sind die Saiten sehr eng.
Aber ein bisschen üben und es geht wunderbar.
Das heisst - üben üben üben und dranbleiben.
Es langt nicht nur zu wollen. Man muss es auch tun.

Fingerkuppen - da gibt es auch einen Trick.
Mit Leim einstreichen und harttrocknen lassen.
Es muss aber kein Sekundenleim sein, wo dann die Haut verätzt wird.
Einfach mal ausprobieren. ABER - es hilft nicht - die natürliche Hornhaut zu bilden.
Aber so mal das Feeling zu haben und ausprobieren empfehle ich mal.
Dann sieht man worauf man üben muss, resp. die Finger trainieren.
Es geht dann einfach besser. Drücken kann man auch besser, weil es nicht schmerzt.

fredy

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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 15:26    Titel:
Wenn man auf der Western gut spielen kann, sollte E-Gitarre in der gleichen Qualität zu spielen kein Problem sein, was natürlich nicht heisst, dass man dann abgeht wie die Supergitarristen und auch sämtliche andere Dinge an der E-Gitarre bedienen kann. Dieses muss natürlich extra gelernt werden.

Die Griffe fallen einem auf der E-Gitarre auf jeden Fall leichter. Das ist aber der Normalfall, es wird auch Ausnahmen geben....

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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 15:46    Titel:
es kommt drauf an womit du dich "wohler" fühlst

ich fühle mich bei einer Konzert Gitarre einfach besser als bei einer Western

geh einfach in den Musikladen deines vertrauens und frag ob du vielleicht mal ne western und ne konzert gitarre anspielen darfst um zu gucken was die besser gefällt.

Fingerschmerzen hat man bei beiden gitarren weil die Finger noch Weich sind dafür empfehle ich aber immer gerne die Reis Methode Smile


Man hört sich playing#4
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korgli
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BeitragVerfasst am: 08.03.2010, 16:29    Titel:
AlBundy hat Folgendes geschrieben:

Die Griffe fallen einem auf der E-Gitarre auf jeden Fall leichter. Das ist aber der Normalfall, es wird auch Ausnahmen geben....


Ausnahmen - Kann ich voll bestätigen.
Ich habe eine Western, die geht mindestens so gut wie meine E....
Da gibt es schon erhebliche Unterschiede.
Ich kann dir versichern - bei der http://www.thomann.de/de/martin_gui....o_45ss_stephen_stills.htm
ist Spielen eine besondere Sache. Very Happy
Ist mir aber leider auch nicht gegönnt.

Zur Beruhigung - wenn man geübt hat, geht es auch auf "normalen"

fredy

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BeitragVerfasst am: 10.03.2010, 21:17    Titel:
Also ich spiele jetzt seit ungefähr 3 Wochen Gitarre.
Ich hab echt lange gebraucht, bis ich mich entscheiden konnte, ob ich eine Konzert- oder Westerngitarre nehmen soll. Mir wurde gesagt, eine Konzertgitarre wäre leichter für Anfänger. Schlussendlich habe ich dann doch die Westerngitarre genommen....und ich bereue es nicht Smile
Die Westerngitarre klingt einfach schöner und die Schmerzen sind nicht sehr langanhaltend, bei mir hat es nicht mal eine Woche gedauert, bis sich eine richtige Hornhaut gebildet hat, aber man muss schon jeden Tag üben! Mir persönlich ist es nicht schwer gefallen, mich an die Westerngitarre zu gewöhnen, auch wenn es am Anfang ungewohnt war. (man muss dazu sagen: ich hatte vorher noch nie eine Gitarre in der Hand !)
Also ich würde dir raten, mit Westerngitarre anzufangen, denn das ist keineswegs "schwerer" und klingt einfach besser Wink
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Finris
neu hier


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BeitragVerfasst am: 15.03.2010, 16:16    Titel:
Ich habe vor etwa einem Jahr auch auf der Western-Gitarre angefangen, und mir das ganze selbst beigebracht. Dass die Hälse dünner sind als bei der Konzertgitarre (zumindest ist das bei meiner Western so), ist mir erst einige Wochen später aufgefallen, als ich bei einem Freund zu Besuch war und ein bisschen mit meinen neuen Gitarrenfähigkeiten angeben wollte. Da war auf einmal der Hals viel zu breit. Mit den Saiten hatte ich natürlich ein-zweimal schmerzhafte Erlebnisse, aber mittlerweile strotzen meine Finger nur so vor Hornhaut und beim Spielen merke ich es gar nicht mehr, ob es Nylon- oder Stahlsaiten sind. Mittlerweile habe ich mir auch eine günstige Konzertgitarre zugelegt und damit meine Finger gedehnt. Aber am Liebsten spiele ich immer noch auf der Western.

Ich hoffe, das hat dir geholfen.
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