Brauche ewig,bis ein neues Stück sitzt


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schmecki
weint bei Forumsausfall


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Gitarre: Akkustik/Western
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 17:30    Titel: Brauche ewig,bis ein neues Stück sitzt
playing#3
Hallo Leute,ich glaub ich brauch mal etwas seelischen Beistand und Aufmunterung.
Hab ja im September mit Akkustikgitarre angefangen.Und seit Dezember bin ich auf Western umgestiegen.War halt schon immer mein grosser Traum.
Nun bin ich einfach nur noch am Verzweifeln.
Gehe ja einmal die Woche zum Unterricht,und bekomme immer ein neues Stück zum üben.
Momentan quäle ich Smoke on the water.
Das Intro ist ja auch nicht das Problem.Aber irgendwie will es mit dem Umgreifen der Akkorde einfach bei nix mehr richtig.Klappen.
Ich muss entweder immer Pausen machen,oder wenn ichs dann durchzieh hebts einem Klangmääsig die Zähennägel.
Und Ruck zuck ist die Woche rum,und ich muss wieder zum Unterricht.
Davor graut es mir dann immer gewaltig,da ich ja mal wieder nix halbes und nix ganzes zuwege bringe.
Kurze Info noch.Ich übe im Schnitt etwa 30-45 Minuten pro Tag.Mehr ist leider nicht drin(arbeiten,Kinder,Haushalt)
Kann es auch ein wenig an meinem Alter liegen(44)
Bitte scheisst mich jetzt nicht zusammen,von wegen Geduld,üben usw.,denn das kann mei Ego gerade wirklich nicht auch noch gebrauchen.
Danke mal schon für eure Kommentare,Martina
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axl2001
kam, sah und postete


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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 17:40    Titel:
Hattest du das Problem mit der Konzertgitarre auch? Spielst du zwischen durch auch mal mit der Konzertgiattare, oder nur mehr mit der Western?

Westerngitarre ist um einiges schwieriger zu spielen. Hab auch eine zu Hause und momentan geht da überhaupt nix. Vom Barre bis zum sauberen Akkord bekomm ich da einfach nix gebacken.
Spiele jetzt auf der E-Gitarre um wieder mal ein bisschen Kraft in den FIngern zu bekommen und zwischendurch spiele ich dann mit der Westerngitarre.

Wenn das so ist, würde ich wieder auf die Konzertgitarre umsteigen damit du den Spaß nicht verlierts.

Ansonsten würde ich mal dem GItarrenlehrer reden, ob vielleicht die Unterrichtsstunde nur alle 2 Wochen stattfindet.

_________________
Mfg
Alex
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Azrael
schreibt schneller als du liest


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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 17:48    Titel:
Dann heiter ich dich mal auf ^^
Das wird schon, das Problem kenn ich selber, spiele seit ca 6 Monaten und bring net viel zustande xD
n paar Akkorde wo langsam das umgreifen klappt, aber ich üb auch deutlich seltener (uni ect.)

Viel erfolg!
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pferd#
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 18:05    Titel:
Du bekommst jede Stunde ein neues Stück o.O?
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korgli
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 18:10    Titel:
Hi
Guuuuuuuut machst du das !
45 Minuten üben - Hut ab.
Nun, du spielst seit seeeeehr wenigen Wochen und willst schon.... Very Happy
OK nix Geduld üben.
Wobei das Alter wirklich auch einen Einfluss hat.
Dann das WIE üben. Wobei nach so wenig Zeit, denke ich nicht, dass du schon Wahnsinns- Taten vollbringen kannst. Deine Finger und Dein Hirn sind in Bewegung, aber noch nicht trainiert.

Dann muss ich sagen jede Woche immer mehr und mehr Stoff, muss nicht immer gut sein.
Zuwenig ist dann aber auch nix. Es soll ja auch dazu dienen auf dem Weg zu bleiben und die Steine zu sehen, resp. die zu umschiffen oder aus dem Weg zu räumen. Ich kann die wenigsten Songs die ich am Anfang üben musste, so wie damals. Auch nicht besser als damals.
gggggggggggggg guitar
Naja ich war da noch ein wenig jünger.
Du musst einfach mal das Prinzip kennen und dies und das machen.
Am Anfang kommt allerhand neues und nix sitzt wirklich.
Im Ernst, das kann nicht wirklich jemand - ausser Genie's - hmmm gibt es solche hier ?

Also nicht den Mut verlieren und ev. mal mit dem Lehrer reden.
Wobei der vielleicht sich bewusst ist, und mal Deine Belastbarkeit testet.
ABER dann gibt es auch Lehrer die diese Bezeichnung nicht verdienen.
Sollte es dir grauen, so ist es aber eine Wahrnung. Denn das allerwichtigste ist, dass du voll Elan und Freude daran gehst. Das MUSS 1. Prio haben (in Deinem Alt...sowieso) Very Happy
Und DAS musssssss der Lehrer auch berücksichtigen.
Kannst du nach 3 Jahren immer noch nix - DANN liegt es an DIR.
Vorher würd ich ich mal sagen:

üben üben üben und Ged.... üben üben üben Freude haben
üben üben üben ev. mit Mitstreitern üben
dann.... üben üben üben
Freude haben
üben .......... guitar guitar guitar
und vor allem mit Freude üben. Und sich Freuen, dass nächste Stunde was neues gelernt werden kann.

viel Spass weiterhin.
fredy

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howdy71
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 18:32    Titel:
@ Schmecki: Das ist kein Problem, das ist normal!

Frag deinen Lehrer erstmal danach etwas langsamer vorzugehen. Es bringt Dir nichts wenn Du Dir jede Stunde (1 x die Woche ?) ein neues Stueck reinpruegelst, und diese dann nur halb kannst!

Lass Dir Zeit und lerne die mit den Stuecken verbundenen Techniken (Umgreifen, Powerchord, Akkorde, Abdaempfen etc.) sauber zu beherrschen! Damit ist Dir glaube ich mehr geholfen als mit dem schnellen eintrichtern von irgendwelchen Songs!

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BJ
interessiert


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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 18:51    Titel:
Hi,

spiele etwa genauso lange wie Du, und bin auch nicht mehr der Jüngste zumindest was das Lernen eines Instrumentes angeht (36), geht mir ähnlich Familie, Arbeit da bleibt am Abend nicht mehr so viel übrig, aber besser als fernsehen ist Gitarre allemal Confused

Also ich mach folgendes:

*Aufwärmen (Tonleitern, Pentatonik, Fingerübungen)
*Am Stück üben (Nicht zu lange denn das ist der anstrengenste Teil)
*Dann Sachen Spielen die ich schon kann (quasi als Belohnung was ich schon tolles kann)

immer der gleiche Ablauf (quasi Ritual Confused )

Vieleicht hilft dir das ja was

Servus
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Tom's Rockhouse
neu hier


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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 19:55    Titel: Das ist normal
Gitarren habe ich seit ca. 30 Jahren in der Hand. Zwischendurch eine knapp 18 jährige Pause des aktiven, täglichen Spielens eingelegt, weil es mit der Karriere nicht hingehauen hat und ich erst mal Ruhe wollte. Wink
Jetzt spiel' ich seit 3 Jahren wieder regelmäßig, aber ich brauche auch - wie früher - teilweise lange, um mir die Stücke draufzuschaffen. Nachspielen tu' ich nicht mehr, oder sehr selten, ich komponier' da lieber selber. Bis das Stück fertig und auf Datenträger ist, vergeht immer eine Zeit - vor allem bei den intrumentalen Akustikgitarre-Stücken. Mittlerweilen schreibe ich mir die Sachen auf, um sie nicht wieder zu vergessen. Das allerdings als rudimentäre Tabulatur, nicht in Noten.
Also mit 45 ist die Konzentration und die Zeit, die man zum Üben hat, einfach anders als mit 20. Was ich allerdings gelernt habe ist, dass man nicht verkrampft 'rangehen sollte. Also nicht zu verbissen auf dem einen Akkord herumhacken, oder die Akkordfolge beim 200sten Male spielen verfluchen, sondern einfach mal entspannt zurückgelehnt ein paar Töne zupfen, die nix mit dem Stück zu tun haben und vielleicht auch gar nicht zusammen passen. Das macht die Birne und die Finger frei! Der Umstieg von Konzert auf Western trägt auch dazu bei, dasset erstmal schwieriger erscheint. Also einfach mal die andere Klampfe greifen.
Es gibt da ein Schlagwort "Muscle Memory" (obwohl ich Anglizsmen hasse!). Langsames Üben! Irgendwann wissen die Finger genau, wo sie in der und der Situation hingehören und dann geht es automatisch.
Gruß,
Tom

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TOM
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AlBundy
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 20:33    Titel:
Ich sitze seit ca. einer Woche bei "Ich war noch niemals in New York", die Version von den Sportfreunden. Da sind ein paar blöde Akkorde drin, aber das ist gar nicht so sehr das Problem.

Das Hauptproblem ist, dass ich jedes Mal wieder die Hälfte vergesse, aber klappt trotz allem immer besser. Gut ich lerne das auch auswendig inkl. Text. Ich verstehe gar nicht, wie die grossen Stars wie z. B. Elvis alles auswendig konnten.....

Aber wie Du schon gesagt hast, neben Arbeit und Familie bleibt halt nicht mehr soviel Zeit, dann ist man fertig von der Arbeit oder irgendwas anders macht einem zu schaffen und da ist man halt nicht mehr so locker und aufnahmefähig wie mit 20.

Du siehst also es geht fast allen so wie Dir auch, wenn es vielleicht auch auf einem unterschiedlichen Niveau ist.

Einfach weitermachen, irgendwann klappt das auch. Man kann natürlich auch das Tempo drosseln, wenn es einem zuviel wird!

Viel Spass weiterhin.

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Keep on Rocking!
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schmecki
weint bei Forumsausfall


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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 20:51    Titel:
Danke euch allen mal.Es war vieles dabei,was mich etwas aufgemuntert hat.Ja,es ist wirklich so,dass ich jede Woche ein neues Stück aufgebrummt bekomm...
Hat heut auch wieder Unterricht,aber mein Lehrer war krank.Also hatten wir Vertretung.
Mein Gott,wir haben uns an Blackbird von den Beatles versucht.Das war meine Premiere ein Stück zu zupfen.Und das dann auch noch Auswendig.Irgendwann kam ich mir nur noch vor wie die Kuh beim Kalben.
Meine 15 jährige Mitspielerin hatte das relativ schnell drauf.Tja ich komm halt doch ins Faltenalter.Lach..
Trotzdem euch allen noch mal danke für eure Hilfe.
PS.Eigentlich bin ich ja gar net soooo schlecht.Country road von John Denver klingt einfach cool,wenn ichs spiel......
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rosecamp
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 21:42    Titel:
Hallo Martina,
auch ich habe großen Respekt, dass Du es schaffst, neben Deinen vielen Verpflichtungen täglich zu üben und Stunden zu nehmen. Und wenn "Country Roads" richtig gut klingt, hast Du schon ein gutes Stück geschafft. Ich war nur ein wenig jünger (39), als ich angefangen habe und musste feststellen, dass ich mir Bewegungsabläufe langsamer einpräge als jüngere Semester. Dafür ist mein Gedächtnis ziemlich gut: ich war schon stolz, wie schnell ich mir die Griffe für die Grundakkorde gemerkt habe. Dass Du keine Einzelstunden hast, macht die Sache etwas schwieriger. (Als Jugendliche hatte ich Akkordeonunterricht, damals fand ich es frustrierend, als ich mit einer weniger Fortgeschrittenen zusammen in eine Gruppe gesteckt wurde und ein Jahr lang altes Material wiederkäuen musste). Obwohl es für Deine Mitschülerin leichter sein dürfte, sich zusätzliche Herausforderungen zum vorgegebenen Lernstoff zu suchen, als Dich zu sehr unter Druck zu setzen. Ich finde es völlig okay, wenn Du beim Üben immer wieder Pausen machst. Das erging mir mit meiner Western anfangs nicht anders.
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pferd#
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BeitragVerfasst am: 20.01.2010, 21:53    Titel:
@schmecki: bekommst du denn auch zu den stücken was gesagt, in sachen pentatonik, tonleitern, techniken (evtl alternate picking, bendings etc...) oder spielst du des einfach nur? Wenn letzteres zutrifft, würd ich mich nach nem neuen Lehrer umgucken, denn sonst kommt man sich ja wirklich irgendwann vor wie ein kalbendes Rind Razz
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schmecki
weint bei Forumsausfall


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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 10:32    Titel:
weiss weder was pentatonik,noch was alternativ picking ist.Fühle mich manchmal in diesem Forum wie ein Ausserirdischer.Sorry,aber ist so.
Das war ja gestern im Unterricht dieses Desaster.Die Vertretung sitzt da,zupft blackbird von den Beatles,und wir sollten uns das alles nur durch zusehen merken .Sorry,aber das krieg ich nicht geregelt.Meine 30 Jahre jüngere Mitspielerin war da um Welten besser.Fazit:Ich bin total frustriert(und in meinen Augen blamiert heim)und hab mir das Stück bei you tube reingezogen.Hat mir leider nicht wesentlich weitergeholfen.Und wo steh ich jetzt wieder?Vor dem Gedanken alles aufzugeben........
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korgli
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 10:38    Titel:
Hi
Mach das nicht.
Besser einen guten Lehrer zu finden.
Denn da liegt ein grosses Problem.
Es muss angepasst an dich sein, nicht umgekehrt. Denn DU bezahlst die Stunden.
Und da du keinen Beruf daraus machen willst, solltest du nicht unter zu grossem Druck sowas machen. OK ein wenig Druck schadet nicht, aber zuviel ist eben schädlich.

fredy

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met2k
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 11:05    Titel:
nicht aufgeben schmecki, glaube so ein tief hat jeder mal.

schau mal ob du nicht wirklich einen neuen lehrer findest, der sich dir anpasst und du dann in dem temp lernen kannst, welches dir zusagt.

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Vauge
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 11:27    Titel:
Du spielst jetzt seit ca. 5 Monaten akustische Gitarre. Da ist es absolut nicht nötig das du Pentatoniken kennst. Jede Woche ein neues Lied ist wohl etwas schnell aber im Gruppenunterricht ist es schon mal möglich das sich der Lehrer vielleicht an der "schnelleren" orientiert. Was nicht heisst das das so sein soll. Sich Blackbird abzugucken klappt bei den wenigsten Leuten. Da das nur ne Vertretung war würde ich das abhaken und lieber mit deinem eigentlichen Lehrer reden. Es sollte das Tempo etwas drosseln. Andererseits musst du aber auch nicht frustriert sein, dass das Meiste noch nicht richtig klappt. 5 Monate heisst max. 20 Unterrichtsstunden. Da musst du noch nicht viel können.

Jeder hat sein eigenens Lerntempo. Das jemand mit 15 da noch schneller dabei ist sollte dich auch nicht wundern. Aber es könnte auch umgekehrt sein, wäre egal, das ist eine individuelle Sache. Bespreche mit dem Lehrer welche Stücke du gerne etwas intensiver durchnehmen würdest. Dann wirst du auch immer Erfolge sehen.

Nicht verzagen - Gitarre spielen lernen ist einfach ein langwieriges Unterfangen. Als Mensch der voll in einen Alltag eingebunden ist der ja nun doch den Großteil des Tages erfordert, kannst du wirklich zufrieden sein nach so kurzer Zeit schon solche Stücke wie Country Roads gut spielen zu können.

Vauge

_________________
Bandhomepage: http://www.carlamantel.de/programme/ - Programm: "Kein Thema"

WildwuX-Theater: http://www.bdp.org/bremen-niedersac....en/wildwux//wildwest2010/
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Little_Mama
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 11:29    Titel:
@schmeckie

Lass dich nicht durch die jüngeren frustrieren.

Ich hab auch erst mit 39 angefangen und komm mir heuten och vor als ob ich nichts kann wenn ich die Jüngeren so anschau. Mein Sohn spielt auch Gitarre und hat mit 10 angefangen und spielt einfach toll.
Ich geh seit ein paar Jahren zum Picking-Unterricht zusammen mit einer Bekannten, die auch 15 Jahre jünger ist als ich. Sie hatte als Kind schon mal Gitarrenunterricht und kann dazu auch noch die Noten lesen. Wenn wir was erklärt bekommen, kann sie es immer schneller umsetzen, aber ich lass mich dadurch nicht entmutigen. Ich finde, dafür dass ich als Kind kein Instrument und schon gar keine Gitarre gespielt habe halte ich mich gut.
Du hast gesagt dass ihr jede Woche ein anderes Lied bekommt. Heißt das dann jede Woche auch einen oder zwei neue Akkorde? Ich weiß von der VHS dass die da ein Ding durchziehen, das man oft gar nicht bewältigen kann. Versteif dich vielleicht mal nicht so ganz auf die Songs sondern auf die Akkordwechsel, du wirst sehen, dann stellt sich der Erfolgt von selber ein.

Und keine Sorge wegen den "außerirdischen" Gitarrenbegriffen .... das gibt sich noch. Manches versteh ich heute noch nicht. Und Tonleitern oder Pentatonik oder wie das heißt kann ich auch nicht. Aber ich spiel mit viel Spaß an der Freude und das sollte im Vordergrund stehen. Bühnenreif werd ich nie. Das ist Fakt.

Grüßle

Little Mama

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schmecki
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 13:30    Titel:
Danke noch mal,auch wenn ich mich wiederhole.Ihr wisst gar nicht,wie ihr mir alle helft!
Mein Problem ist halt einfach,dass ich immer perfekt sein will.Da ich Ewigkeiten Querflöte gespielt hab(und da wirklich gut war)ich weiss Eigenlob Stinkt....,meine ich nun halt,Dass das mit der Gitarre auch so sein muss.Nur leider nutzt mir Notenlesen etc.hier halt nicht sonderlich viel.Das ist nun mal Fakt,und muss ich einsehen.
Ich muss wirklich versuchen,mehr den Spass an der Sache zu sehen,und nicht alles immer 100% können wollen.Ich bin ich und andere haben mich nicht zu interessieren.Wollte ja Gitarre lernen um mir eine Freude zu machen,und nicht,um anderen etwas zu beweisen.Gruss an alle,die so lieb geantwortet haben,Martina
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korgli
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 13:43    Titel:
Salü Martina

Ja das wichtigste ist glaub in Deinem Fall, dass es DIR Freude macht.
Ehrgeiz ist aber gut und wichtig, dann kommst du auch weiter.
Aber da du nicht davon leben musst, so kannst du getrost für Dein Leben und Wohlbefinden, ein wenig lockerer drangehen.
Und dazu gehört auch ein Lehrer, der sich auch dessen bewusst ist.
Klar- in Gruppen ist es halt schwierig immer auf alle zu schauen.
Aber dann kann man immer noch was ändern.
Auf alle Fälle solltest du es besprechen mit Deinem Lehrer und nieeeeeeeeeemals aufhören.
Und - toll das es dieses Forum gibt - gell.

fredy

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BeitragVerfasst am: 21.01.2010, 13:59    Titel:
Jaaa dieses Forum ist grossartig.Man kann nicht nur Fachfragen stellen,sondern es gibt ganz viele,die einen ganz einfach mal wieder aufbauen(so wie bei mir im Momen!)
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