Musiktheorie & Noten lernen wichtig ?


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fAxE
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BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 23:04    Titel: Musiktheorie & Noten lernen wichtig ?
Hi zusammen.

Hab mal nen paar Fragen an euch...

Beschäftigt ihr euch mit der Musiktheorie und allem?

Habt ihr eine Art und Weise das alles systematisch zu lernen oder prügelt ihr euch das einfach nur irgendwie in den Kopf rein?

Findet ihr, dass es wichtig ist Noten lesen zu können und wenn ja inwiefern hilft es euch?

Also ich war immer zu faul mir das alles anzueignen aber im Moment fang ich an das zu bereuen. Und da ich die nächsten Wochen sowieso nicht spielen kann wegen meiner Hand hab ich mal angefangen mich da ein bisschen reinzuarbeiten um wenigstens ein Grundwissen über das zu haben, was ich da mit meinem Knüppel vollbringe.

So das wars für den Moment. Hoffe auf reichliche Antworten.

lg, fAxE

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Devil Inside
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BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 23:28    Titel:
Ja das is so ne Sache mit Noten usw.! Also ich denke das eigentlich schon jeder der ein Jnstrument spielt wissen sollte was ne halbe Note und was ein 4/4Takt is usw. ist! Laughing
Naja ich denke das grobe bekommt man im Musikunterricht in der Schule mit!(wenn man etwas aufpasst!) Natürlich geht das ablesen um so schneller und Fehlerfreier je mehr mans macht und übt! Ich hab auch einiges durch e paar Gitarrenbücher gelernt! Naja als ich mal ein Big-band Musikprojekt hatte musst ich zwangsleufig Noten Pausen usw. lernen da das da alles totalle Notenfreaks waren! (nix mit mal anhören und dann nacht Tabs spieln!) :oops:
Natürlich wurde es auch im itarrenunterricht verlangt ! Und ich muss sagen es is sau gut wenn mans kann!!! :wink: Very Happy
In diesem Sinne viel glück beim lernen! Und deiner Hand alles gute damit du nich ewig Theorie machen musst! :roll:
Gruß Tom

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fAxE
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BeitragVerfasst am: 01.06.2007, 12:30    Titel:
Heidiho.

Ja klar Notenlängen und Taktarten sollte man wirklich drauf haben das is schon wahr... :wink:

Was mich vor allem dazu verleitet jetzt mal Noten zu lernen ist, dass ich verstehen möchte wieso sich zum Beispiel zwei hintereinander gespielte Töne gut anhören und zwei andere wiederrum nicht. Möchte halt rausfinden was die Musik zu Musik macht... Ob ich's jemals schaffen werde ist natürlich die andere Frage, denn die Faulheit siegt fast immer...

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Blue Box
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BeitragVerfasst am: 02.06.2007, 00:36    Titel: Wie lernt ihr?
fAxE hat Folgendes geschrieben:
Heidiho.

Ja klar Notenlängen und Taktarten sollte man wirklich drauf haben das is schon wahr... :wink:


und selbst das ist gar nicht so einfach wenn man nicht die nötige geduld und disziplin dafür mitbringt. Den theoretischen background zu durchleuchten reizt mich auch.
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MarZipan
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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 12:18    Titel:
interessantes thema

damit wollte ich mich auch schon länger beschäftigen, bin dann soweit gekommen, mir einige bücher aus der bücherhalle auszuleihen um festzustellen, dass ich bis auf die einleitung meist wenig bis nichts verstanden habe.

kann mir jemand bücher oder andere lehrmittel für absolute theoriebanausen empfehlen? Sad

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MAx-2001
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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 22:34    Titel:
Nabend,
also ich muss ehrlich sagen ich hab irgendwie eine Phobie gegenüber Noten Wink ich hab damals schon Klaviergespielt ohne Noten zu können aber ab irgendeinem Bereich gings dann nicht mehr weiter und ich hab sie mir eingetrichtert und konnte wenigstens, zwar langsam, aber immerhin spielen Wink

so... das ist schon knapp 5Jahre her und nun stehe ich wieder vor dem Problem das ichs wieder nicht kann (alles Vergessen und verdrängt) ^^ aber wenn ich sie brauche dann werde ich mich wieder damit beschäftigen aber ansonsten bleiben die bei mir eher im Hintergrund. Könnte auch daran liegen das ich wenig Zeit hab und immer gleich losspielen möchte.
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Magnum
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 15:04    Titel:
Ein gewisses Maß an theoretischem Wissen sollte man schon haben, wenn man Musik machen will. Wie intensiv man da einsteigt, hängt von jedem selbst ab. Für einen Berufsmusiker ist z.B. das Blattspiel zwingend.
Wenn ich wissen will, warum eine Akkordverbindung gut klingt, oder ein Solo mich aus den Stiefeln haut, muß ich das analysieren. Das geht nur mit guter Kenntnis der Harmonielehre! Ich persönlich kann zwar Noten lesen, aber nicht vom Blatt spielen. Dafür weiß ich aber, welche Skalen zu welchen Akkorden passen und kann darauf meine Improvisation aufbauen.
Meine Empfehlung: Gute Playback`s besorgen, ergründen was da Phase ist und dann spielen, spielen und nochmal spielen.
Eine weitere Empfehlung: Das Ganze s.o. im Dunkeln machen und dabei aufnehmen. (Blindphase). Aufnahmen aufbewahren und nach einer gewisse Zeit vergleichen. Das kann wahre Wunder bewirken. musik guitar

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agathevonzorn
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BeitragVerfasst am: 07.02.2008, 17:21    Titel:
Mir hat es sehr geholfen, die skalen immer direkt miteinander zu vergleichen: du wirst sehen, daß -abgesehen vom Tongeschlecht, also Moll- oder Durskala- fast immer nur ein Ton wirklich anders bzw. charakteristisch für den Sound einer Skala ist, und den gilt sichs musikalisch ins gehör einzuprägen
z.B.: du kennst die normale (äolische) Mollltonleier
du checkst ihren Fingersatz z.B. in A moll V. Lage
wenn du nun die dorische Molltonleiter (II. Stufe von G Dur) mit der äolischen vergleichst, merkst du, daß sich beide tonleitern nur in einem Ton unterscheiden, nämlich in der Sexte (äolisch= kleine sexte, in A-Moll also der ton f; Dorisch= große Sexte, also in A-Moll das f#)
So lernst du die Skalen von Anfang an übers Ohr und nicht nur übers Griffbrett kennen . . entscheidend fürs Musikmachen!!
Das zweite, was es zu verstehen gilt ist die Kadenz, also die Bewegung Spannung-Entspannung zwischen z.B. G7 nach C. Die ganze abendländische Musik baut darauf auf, Beethoven oder Deftones, Michael Brecker oder the dresden dolls - ganz wurscht. Ohren auf!!!
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mjchael
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BeitragVerfasst am: 29.02.2008, 19:08    Titel:
Ein guter Lehrer jubelt immer mit jeder Lektion auch ein klein wenig Harmonierlehre mit unter.

Gerade so viel, wie man für die nächsten Projekte braucht.
Bei den Wikibooks findest du viele Infos kostenlos. Und für Gitarre wird oft die Harmonielehre mit den entsprechenden Lektionen verknüpft.
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr....%BCbersicht#Gitarrenkurse

Beim "Lagerfeuerdiplom" geht es um die Grundkadenz: Tonika, Subdominante, Dominante, Moll-Akkorde und Moll-Parallelen sowie um Fingersatz. Hinzu kommt das zählen beim Rhythmus

Beim Folkdiplom kommen Septime-Akkorde hinzu, Variationen von Grundrhytmen, Zupfen, Grundtöne, Hammering und einfache Bassläufe.

Beim Balladendiplom geht es um Intervalle, weitere Zupfmuster, Bassläufe, Slash-Akkorde, Tonleiter und so ein Zeug.

Beim Rockdiplom geht es um Barré-Akkorde, Powerchords (Obwohl die Lektionen noch nicht fertig sind) Rhythmen, Dämpfungstechnicken, Tonarten, etc.

Beim Rockballadendiplom werden die Sachen vom Rock- und Balladendiplom kombiniert, zweitaktige Rhytmen durchgenommen, schrägere Akkorde gemeistert und in Jazz hineingeschnuppert.

Jeder Kurs handelt bestimmte Themengebiete ab, und vermittelt ein regelrechtes Level. Es ist mit Sicherheit nicht die einzige und auch nicht die beste Methode, aber sie funktioniert ziemlich gut. Jedes Diplom erschießt einen hunderte von Liedern.

Wenn du aber Glück hast, dann findest du einen Lehrer, der dir alles nebenher beibringt, und du somit kaum was Büffeln musst. Das Problem, wenn man alles selber lernt ist, dass man ja gar nicht weiß, was man lernen soll, und wo man hin soll.

Der Quintenzirkel ist ein super Werkzeug um 1000e Informationen daraus abzuleiten. Den würde ich mir antun.
http://de.wikibooks.org/wiki/Musiktheorie:_Der_Quintenzirkel

Weitere Infos mit allerdings einer gehörigen Portion Theorie findest du hier.
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr...._erweiterte_Quintenzirkel

Theorie nur um der Theorie willen zu lernen ist natürlich Unsinn.
Doch wenn man das rechte Maß zwischen Theorie und Praxis findet,
und die Theorie immer nur als EIN Werkzeug ansieht
(Einfach Experimentieren wäre ein anderes Werkzeug, und bloßes Nachspielen ist auch nicht zu verachten)
Dann kann einem ein Stück Hintergrundwissen das lernen erheblich erleichtern.

Gruß Mjchael

Notenlesen vom Blatt ist eine feine Sache, auch wenn man lange Zeit ohne Notenlesen klar kommt.
Wenn du ein wenig Picken kannst, dann reicht dir oft ein Liedblatt mit einer Notenlinie aus, um daraus ein komplettes Zupfstück zu machen.

Gruß Mjchael
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Finley08
meint es ernst


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Gitarre: Western Gitarre mit Tonabnehmer (YAMAHA), E-Gitarre, Akustik Gitarre (No name)
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BeitragVerfasst am: 02.06.2008, 21:33    Titel:
Um noch mal auf die Noten zurück zu kommen.Also ich finde auch, dass Musiknoten zu einem Instrument dazu gehören, wie Reifen zu einem Auto Wink Natürlich ist es toll wenn jemand in der Lage ist, etwas zu hören und einfach nach Gehör zu spielen und das talent hat sich das selber bei zu bringen, ABER: Wink Es gibt NIX über einen Weg den man lange lange Zeit gegangen ist un irgendwann in der Lage ist ein Musikbuch zu öffen und zu spielen was man möchte von Rock bis Classik, Romantik Metall u.s.w. Ich spiele jetzt seit zwei Jahren und möchte mich auf Latein Amerkanische Musik spezialisieren. Ab Samstag fange ich an das Stück zu ,,Asturias" zu üben von Isac Albeniz. Aber da führt kein Weg an den Noten vorbei.
Da muss man sich schon mit - den Seiten - Wink auseinander setzten.
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ansuess
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Gitarre: Harley Benton HBCG45
Gitarrist seit: 2008

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 10:33    Titel:
Noten lerne ich immer noch Smile Seit meiner Schulzeit.. ich vergess das immer so schnell wieder Smile

Theorie kommt bei mir so ab und zu dazu. Immer mal wieder ein bisschen.
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Der_Bademeister
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Gitarre: Squier Strat, Squier Whibley Signature
Gitarrist seit: Dez 2003

BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 12:26    Titel:
also mit noten hab ich nichts am hut xD
musste in der schule 2 jahre flöte spielen, aber das hab ich auch iwie ohne noten lern hinbekommen. beim gitarre spielen finde ihc noten nicht so wichtig
mein lieblingsbeispiel: Farin Urlaub (ich weiß das war klar xD) aber er kann auch keine noten lesen und schaut euch an wie geil er spielen kann undso.

ich mein es gibt ja immernoch chords und tabs. und mir reicht es völlig Razz

_________________
Dann kam Punkrock, das waren teilweise nur vier bis fünf Akkorde! Das war was, das ich auch konnte!.
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Gast








BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 14:30    Titel:
Der_Bademeister hat Folgendes geschrieben:

mein lieblingsbeispiel: Farin Urlaub (ich weiß das war klar xD) aber er kann auch keine noten lesen und schaut euch an wie geil er spielen kann undso.

Meine Lieblingsantwort darauf: ... und stellt euch vor, was er erst vollbringen könnte, wenn er Ahnung von Theorie hätte ... Wink

Im Ernst, ihr müsst "Musiktheorie" nicht immer mit Notenlesen gleichsetzen, Noten sind nur eine Schreibweise, allerdings eine universelle. Zur Musiktheorie gehört noch viel viel mehr.

Elementar wichtig für eine Theorie-Ausbildung ist allerdings eine anschauliche und eindeutige Beschreibung von Musik (Tonhöhe, Tondauer, Rhythmus, ...), und hier hat die Notenschrift der Tabulatur einiges voraus.

Und noch eins zu Farin, Jimi, Carlos und anderen Superhelden: Manche Musiker sind so begabt, dass sie die ganze Theorie nicht zu lernen brauchen, weil sie sie bereits "im Bauch" haben. Die können tatsächlich toll spielen, ohne eine einzige Note zu kennen. Das heißt aber nicht, dass das auch auf jeden Forenwilli hier zutrifft.
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winni
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BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 17:26    Titel:
Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
Instrument spielen ist die eine Sache- die Praxis. Musiktheorie ist ohne Instrument, die Theorie.
Ähnlich Autofahren- Führerschein Theorie und Praxis. Es sind viele Autofahrer unterwegs, die nichts von der Theorie.....aber das gehört hier nicht hin.
Gute Instrumentalisten spielen auch ohne Theorie zusammen. Daran liegst also nicht.
Wer aber nicht nur im stillen Kämmerchen spielen will und auch mal gerne Sachen nachspielt (richtig, nach Noten), der tut gut daran, sich die Grundkenntnisse anzueignen. Jemand, der (Praxis) gut Gitarre spielen möchte, braucht nicht zwingend gute Theoriekenntnisse. Sondern jemand, der ihm die Praxis gut beibringt.
Ist doch logisch, oder?
Winni
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Gast








BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 17:52    Titel:
winni hat Folgendes geschrieben:
Jemand, der (Praxis) gut Gitarre spielen möchte, braucht nicht zwingend gute Theoriekenntnisse. Sondern jemand, der ihm die Praxis gut beibringt.
Ist doch logisch, oder?

Wenn man "Gitarre spielen" als reines Handwerk definiert (linke und rechte Hand synchron bewegen und dadurch eine vorgegebene Folge akustischer Reize reproduzieren), dann hast du wohl recht.
Zitat:
Instrument spielen ist die eine Sache- die Praxis. Musiktheorie ist ohne Instrument, die Theorie.

Und Musizieren ist beides zusammen.
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mjchael
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BeitragVerfasst am: 04.06.2008, 18:09    Titel: Links nachreich
Lerntipps, um sich die Position und Namen der Noten einzuprägen
http://upload.wikimedia.org/wikiped....sen_lernen_mit_Tricks.pdf

Eselsbrücken um sich die C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden einzuprägen.
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_C-Dur-Tonleiter_Workshop

Anwendung auf den Bass-Saiten:
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr....slauf_zur_C-Dur-Tonleiter

Anwendung auf den Melodie-Saiten:
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr....er_auf_den_Melodie-Saiten


Noten-Location-Workshop:
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Note-Location_Workshop


Und noch etwas unvollendetes
http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr....rung_in_das_Improvisieren

Das sollte vielen den Einstieg erleichtern.

Ebenfalls Hilfreich:
http://de.wikibooks.org/wiki/Kategorie:Tabulatur

Gruß Mjchael

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Doeblart
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Gitarrist seit: 1983

BeitragVerfasst am: 06.06.2008, 14:39    Titel: Theorie und Praxis
Tuppes hat recht:
Zitat:
Und Musizieren ist beides zusammen.

und
Zitat:
Manche Musiker sind so begabt, dass sie die ganze Theorie nicht zu lernen brauchen,....

Viele der heutigen Gitarrenhelden haben eine Ausbildung an einer der vielen Musikhochschulen Berklee, MIT, Hilversum usw. Das merkt man auch an der Art wie sie Stücke schreiben und spielen.
Früher war das noch nicht ganz so verbreitet und Leute wie Hettfield und Co. haben sich die Theorie quasi als "Learning bei Doing" draufgeschafft.
Es ist halt doch einfacher wenn Du z. B. einem Keyborder sagst:"Spiel mal die Kleine Terz dazu" als " Also ich spiel da auf der 2 Seite den 6 Bund" ( wobei das ja noch rauszufindnen wäre Wink )
Gerade bei Songschreiben ist es sehr hilfreich ein wenig Bakground in Richtung Harmonielehre zu haben.
Was das Notenlesen angeht, so stehe ich da selber auf dem Kriegsfuß. Wenn man es vergleicht, würde ich so lesen wie ein ungeübter Erstklässler sein erstes Lesebuch. Lustigerweise kann ich jedoch Tabultur einwandfrei lesen. Soll heißen, dass man Notenlängen und Takte schon kennen sollte. Das erleichtert einiges doch sehr.

Stay Tune
Jörg

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21 is only the half truth.
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mjchael
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BeitragVerfasst am: 09.06.2008, 17:50    Titel:
Also ein besonderes Pro für das Notenlesen sind Liederbücher mit Akkorden.

Meines erachtens sollte man nach einiger Zeit (also nicht unbedingt am Anfang) so viel Noten lesen können, dass man sich die Anfangstöne eines Liedes nachspielen kann, um den Ton zu finden.

Wenn man einiges an Picking und Zupfmuster drauf hat, dann reichen die Noten und die Akkorde aus dem Liederbuch aus, um viele Sachen als Melodiestück zu Picken.

Wenn man sich nicht nur auf Tabs verlassen will (Man weiß ja nie wie gut der Tabbler war) und auch mal ein Stück mit einem Midi vergleichen will, dann hilft einem auch ein Notationsprogramm und Notenkenntnisse weiter.

Notenlesen sollte meines Erachtens jeder lernen. Es ist wie mit den Barré-Akkorden und anderen Sachen auch... Man kommt eine lange Zeit ohne zurecht. Doch die meisten die es richtig gelernt haben sind froh, dass sie es können.

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarr....n#Die_klassische_Notation

Gruß Mjchael

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