Saitenempfehlung / Saitenstärke für Westerngitarre
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JaneM
meint es ernst

Anmeldedatum: 08.12.2009
Beiträge: 18
Wohnort: Ulm
Gitarre: Yamaha FG-335, Yamaha FG-412SB, Ovation Collectors 2002, Lakewood D-14CP, M-46, Epiphone LP; Framus 50/1, Baby-Taylor BT2; Gibson Hummingbird Artist
Gitarrist seit: November 2009
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Verfasst am: 16.12.2009, 13:21 Titel: Saitenempfehlung / Saitenstärke für Westerngitarre |
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Hallo,
auf meiner Lakewood D-14 waren Elixir Phosphor Bronze 012-053 drauf. Da ich in den "Anfängen" liege waren die mir einfach zu hart.
Ich wechselte für den besseren/leichtere Einstieg auf D´Addario EXP 13 011-052 20/80 Bronze.
Tja - vom Klang er sind die D´Addario zwar gut, ok, aber es ging viel am Gesamtklang der Gitarre verloren.
Wohl durch die Saitenstärke?
Ja wenn ich die gewöhnt bin, denke bei einer Akustik-Gitarre für den optimalen Sound muß ich wohl wieder auf 12er umsteigen.
Habe nun ein Päcken AER-Saiten Zuhause (gabs zu meinem Amp dazu) die sind 012-054 Phosphor Bronze. Kennt diese jemand? Sollen "handlicher" sein wie die Elixir - stimmt das.
Welche Saitenstärke empfiehlt ihr - gehen überhaupt 011er mit brilliantem Klang Volumen Bass?
Ich spiele überwiegend Fingerstyle - also erlerne es grad - und da sollte es nicht so dünn sein.
Danke für Eure Tipps....
_________________ Viele Grüße Heike
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Vauge
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Anmeldedatum: 31.03.2009
Beiträge: 624
Wohnort: Bei Bremerhaven
Gitarrist seit: 1974
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Verfasst am: 16.12.2009, 13:48 Titel: |
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Ich habe Jahre lang auf 10er Saiten gespielt. Allerdings sind die Sätze auch von dünn zu dick unterschiedlich. Du kannst im Prinzip für jede Saite entscheiden wie dick sie sein soll. Dazu kommt, dass wirklich die unterschiedlichen Hersteller im Klang erheblich differieren. Man kann also nicht unbedingt sagen das dickere Saiten grundsätzlich besser oder schlechter klingen. Das muss man leider ausprobieren.
Eine andere Möglichkeit ist dickere Saiten zu nehmen und die Gitarre tiefer zu stimmen. Ich habe derzeit 13-56er Saiten, aber die Klampfe einen Ton runter gestimmt. Für Normalstimmung habe ich dann einen Kapodaster drauf. Aber ich (und auch unsere Sängerin) haben es stimmlich auch gerne mal einen Ton tiefer. Deshalb habe ich das auch dauerhaft so. Man kann es ja aber auch für den Anfang so machen. Also z.B. die für gut befundenen 12er-Saiten nehmen, einen oder zwei Halbtöne runterstimmen, und wenn erforderlich dann den Capo verwenden.
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Jeid
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Gitarre: Washburn D-13-S, Cane 43/806, J&D 300 VS
Gitarrist seit: ca. 20 Jahren, mit viel Pause
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Verfasst am: 02.07.2012, 18:50 Titel: |
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Hi, ich beschäftige mich auch wieder eingehender mit Saiten für meine Western.
Anscheinend sollte man auch auf das Material achten.
Ich weis leider nicht, welche saiten ich damals drauf gezogen hatte, es ist gut 13 Jahre her.
Vor ner weile habe ich den Koffer meiner D-13s weider entstaubt, die Gitarre ausgepackt, und merkwürdiger weise musste ich die nicht mal stimmen.
Es waren Stahlsaiten drauf, soviel ist klar.
Trotz des alters hatten die einen Fetten Sound.
Ich hatte auf meine Jazz Gitarre vor kurzem 10 er Yamaha Phosphor Bronze gezogen. Geiler Sound, klar und kräftig.
Ich dachte mir, Steel bronze wird auch auf meiner D-13-s cool kommen.
Naja, ich würde mal sagen: NÖ Ich hatte mich für Martin Silvered Stell/Bronze geschieden.
Für Finger Style bestimmt ganz nett. Aber um mal lecker mit dem Plek reinzuhauen nicht so toll. Finde ich zumindest.
Also, nicht nur die Stärke oder der Hersteller, sondern auch das material ist für den Klang ausschlaggebend.
Ich werde wohl auch noch ne weile Testen müssen ^^
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